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Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

30.10.2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde von Winfried Meyer die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde liegt ein Buch von Winfried Meyer vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde den Fokus legt: Winfried Meyers Untersuchung bietet eine kontextualisierende Darstellung des anachoretischen und des koinobitischen Lebens im Ägypten des vierten nachchristlichen Jahrhunderts und eine Betrachtung zur Formierung der abendländischen Disziplin. Den philologischen Faden zu seiner Darstellung, nimmt Meyer hierzu in zwei Kapiteln bei einer sehr wenig beachteten koptischen Sentenzensammlung des vierten Jahrhunderts, den Verba Antonii, sowie bei der Sammlung der sogenannten Regel des Pachom auf. Er bearbeitet diese Quellen unter Umgehung der hagiographischen Deutung der Anfänge des abendländischen Mönchtums, die aus seiner Sicht irreführend sind. Seine Quellen geben einen Einblick in eine Entwicklungsstufe der ägyptischen Rückzugsgemeinschaften, die noch vor dem literarischen Prozess liegt, der seit dem späten vierten Jahrhundert diesbezüglich für die römische Hocharistokratie formuliert wird. In einem dritten Kapitel führt Meyer die systematische Fragestellung seiner Untersuchung aus. Mit Blick auf den, so seine These, fortwährend genozidalen Charakter der Geschichte der okzidentalen Menschheit, geht er auf die Suche nach grundlegenden Elementen der Funktion der abendländischen Disziplin, wie sie gerade in der Entfaltung der Klosterdisziplin, –verwaltung und -wirtschaft zunächst für Europa und nun global wirksam geworden ist. Der Begriff der Glockenkunde spielt auf diesen Hintergrund an Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Tradefocusverlag in St. Augustin.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Winfried Meyer recherchieren oder vergleichen, ist Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde eine relevante Ausgabe. Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Tradefocusverlag und der Verlagsort St. Augustin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Winfried Meyers Untersuchung bietet eine kontextualisierende Darstellung des anachoretischen und des koinobitischen Lebens im Ägypten des vierten nachchristlichen Jahrhunderts und eine Betrachtung zur Formierung der abendländischen Disziplin. Den philologischen Faden zu seiner Darstellung, nimmt Meyer hierzu in zwei Kapiteln bei einer sehr wenig beachteten koptischen Sentenzensammlung des vierten Jahrhunderts, den Verba Antonii, sowie bei der Sammlung der sogenannten Regel des Pachom auf. Er bearbeitet diese Quellen unter Umgehung der hagiographischen Deutung der Anfänge des abendländischen Mönchtums, die aus seiner Sicht irreführend sind. Seine Quellen geben einen Einblick in eine Entwicklungsstufe der ägyptischen Rückzugsgemeinschaften, die noch vor dem literarischen Prozess liegt, der seit dem späten vierten Jahrhundert diesbezüglich für die römische Hocharistokratie formuliert wird. In einem dritten Kapitel führt Meyer die systematische Fragestellung seiner Untersuchung aus. Mit Blick auf den, so seine These, fortwährend genozidalen Charakter der Geschichte der okzidentalen Menschheit, geht er auf die Suche nach grundlegenden Elementen der Funktion der abendländischen Disziplin, wie sie gerade in der Entfaltung der Klosterdisziplin, –verwaltung und -wirtschaft zunächst für Europa und nun global wirksam geworden ist. Der Begriff der Glockenkunde spielt auf diesen Hintergrund an Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Sources, Monastic and religious life, Monasticism and religious orders, Desert Fathers

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Verlag, Ort und Datum - Tradefocusverlag, St. Augustin und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL41849786W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL56830064M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Publiziert bei: Tradefocusverlag
  2. Seitenzahl: 125
  3. ISBN-13: 9783981024098
  4. Externe Work-Referenz: OL41849786W
  5. Thematische Tags: History, Sources, Monastic and religious life, Monasticism and religious orders, Desert Fathers
  6. Kurzbeschreibung: Winfried Meyers Untersuchung bietet eine kontextualisierende Darstellung des anachoretischen und des koinobitischen Lebens im Ägypten des vierten nachchristlichen Jahrhunderts und eine Betrachtung zur Formierung der abendländischen Disziplin. Den philologischen Faden zu seiner Darstellung, nimmt Meyer hierzu in zwei Kapiteln bei einer sehr wenig beachteten koptischen Sentenzensammlung des vierten Jahrhunderts, den Verba Antonii, sowie bei der Sammlung der sogenannten Regel des Pachom auf. Er bearbeitet diese Quellen unter Umgehung der hagiographischen Deutung der Anfänge des abendländischen Mönchtums, die aus seiner Sicht irreführend sind. Seine Quellen geben einen Einblick in eine Entwicklungsstufe der ägyptischen Rückzugsgemeinschaften, die noch vor dem literarischen Prozess liegt, der seit dem späten vierten Jahrhundert diesbezüglich für die römische Hocharistokratie formuliert wird. In einem dritten Kapitel führt Meyer die systematische Fragestellung seiner Untersuchung aus. Mit Blick auf den, so seine These, fortwährend genozidalen Charakter der Geschichte der okzidentalen Menschheit, geht er auf die Suche nach grundlegenden Elementen der Funktion der abendländischen Disziplin, wie sie gerade in der Entfaltung der Klosterdisziplin, –verwaltung und -wirtschaft zunächst für Europa und nun global wirksam geworden ist. Der Begriff der Glockenkunde spielt auf diesen Hintergrund an
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Ort der Veröffentlichung: St. Augustin
  9. Externe Editionsreferenzen: OL56830064M
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Winfried Meyer
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Veröffentlicht am: 2013
  13. Titel: Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Winfried Meyer, Sachbuch und den Tags History, Sources, Monastic and religious life, Monasticism and religious orders, Desert Fathers, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Tradefocusverlag und der Verlagsort St. Augustin.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Sources, Monastic and religious life, Monasticism and religious orders, Desert Fathers, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich Antwan und Pachom, ein Beitrag zur Glockenkunde thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Winfried Meyers Untersuchung bietet eine kontextualisierende Darstellung des anachoretischen und des koinobitischen Lebens im Ägypten des vierten nachchristlichen Jahrhunderts und eine Betrachtung zur Formierung der abendländischen Disziplin. Den philologischen Faden zu seiner Darstellung, nimmt Meyer hierzu in zwei Kapiteln bei einer sehr wenig beachteten koptischen Sentenzensammlung des vierten Jahrhunderts, den Verba Antonii, sowie bei der Sammlung der sogenannten Regel des Pachom auf. Er bearbeitet diese Quellen unter Umgehung der hagiographischen Deutung der Anfänge des abendländischen Mönchtums, die aus seiner Sicht irreführend sind. Seine Quellen geben einen Einblick in eine Entwicklungsstufe der ägyptischen Rückzugsgemeinschaften, die noch vor dem literarischen Prozess liegt, der seit dem späten vierten Jahrhundert diesbezüglich für die römische Hocharistokratie formuliert wird. In einem dritten Kapitel führt Meyer die systematische Fragestellung seiner Untersuchung aus. Mit Blick auf den, so seine These, fortwährend genozidalen Charakter der Geschichte der okzidentalen Menschheit, geht er auf die Suche nach grundlegenden Elementen der Funktion der abendländischen Disziplin, wie sie gerade in der Entfaltung der Klosterdisziplin, –verwaltung und -wirtschaft zunächst für Europa und nun global wirksam geworden ist. Der Begriff der Glockenkunde spielt auf diesen Hintergrund an

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