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Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit | Buchprofil und Inhaltsübersicht

30.10.2026

Lesedauer: 8 min

Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit von Christian Wieland, Claudius Sittig auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit | Buchprofil und Inhaltsübersicht

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30.10.2026

Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit liegt ein Buch von Christian Wieland, Claudius Sittig vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Aus der Buchbeschreibung zu Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Zugehörigkeit zum Adel war im frühneuzeitlichen Europa nicht nur ein sozialer Status, den man durch eine hohe Geburt unzweifelhaft besass - sie musste vielmehr kontinuierlich in bestimmten Haltungen und Handlungen beglaubigt werden, sowohl gegenüber Mitgliedern des eigenen Standes als auch gegenüber nicht-adligen Zeitgenossen. Dieser performative Aspekt von 'Adeligkeit' verweist auf eine eigene 'Kunst' ein adeliges Leben zu führen', die sich auf den verschiedensten Feldern zeigte. Dazu zählte insbesondere auch ein bestimmter Umgang mit den 'Künsten' im engeren Sinne - mit Literatur, Musik, Malerei und Architektur. Sowohl in spezifischen Modi der Patronage, der Kennerschaft und des Konsums, aber auch der produktiven künstlerischen Praxis lassen sich Spuren von 'Adeligkeit' entdecken. Der interdisziplinär angelegte Sammelband geht in einer europäisch-vergleichenden Perspektive der Frage nach, wie die gleichermassen sozialen und normativen Begriffe des 'Adels' und der 'Kunst' in der frühen Neuzeit aufeinander bezogen waren, wie sich Adlige als 'Künstler' verstanden und Kunst als 'adlig' entworfen wurde. Die einzelnen Beiträge aus den Feldern der Sprach- und der Literaturwissenschaft, der Geschichts- und der Musikwissenschaft sowie der Kunstgeschichte eröffnen daher nicht nur neue Perspektiven auf die Adelskultur zwischen 1500 und 1800, sondern zugleich auch auf die Genese eines modernen Begriffs der 'autonomen Kuns'"--Back cover Bibliografisch ist Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Harrassowitz Verlag in Kommission und dem Ort Wiesbaden erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für alle, die Bücher von Christian Wieland, Claudius Sittig recherchieren oder vergleichen, ist Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Harrassowitz Verlag in Kommission und der Verlagsort Wiesbaden liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Zugehörigkeit zum Adel war im frühneuzeitlichen Europa nicht nur ein sozialer Status, den man durch eine hohe Geburt unzweifelhaft besass - sie musste vielmehr kontinuierlich in bestimmten Haltungen und Handlungen beglaubigt werden, sowohl gegenüber Mitgliedern des eigenen Standes als auch gegenüber nicht-adligen Zeitgenossen. Dieser performative Aspekt von 'Adeligkeit' verweist auf eine eigene 'Kunst' ein adeliges Leben zu führen', die sich auf den verschiedensten Feldern zeigte. Dazu zählte insbesondere auch ein bestimmter Umgang mit den 'Künsten' im engeren Sinne - mit Literatur, Musik, Malerei und Architektur. Sowohl in spezifischen Modi der Patronage, der Kennerschaft und des Konsums, aber auch der produktiven künstlerischen Praxis lassen sich Spuren von 'Adeligkeit' entdecken. Der interdisziplinär angelegte Sammelband geht in einer europäisch-vergleichenden Perspektive der Frage nach, wie die gleichermassen sozialen und normativen Begriffe des 'Adels' und der 'Kunst' in der frühen Neuzeit aufeinander bezogen waren, wie sich Adlige als 'Künstler' verstanden und Kunst als 'adlig' entworfen wurde. Die einzelnen Beiträge aus den Feldern der Sprach- und der Literaturwissenschaft, der Geschichts- und der Musikwissenschaft sowie der Kunstgeschichte eröffnen daher nicht nur neue Perspektiven auf die Adelskultur zwischen 1500 und 1800, sondern zugleich auch auf die Genese eines modernen Begriffs der 'autonomen Kuns'"--Back cover Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit thematisch schneller einzuordnen: History, Congresses, Art patronage, Nobility, Arts and society

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3447104864 als auch die ISBN-13 9783447104869 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Harrassowitz Verlag in Kommission, den Ort Wiesbaden und das Datum 2018 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32563963W sowie die Editionszuordnungen OL44372204M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verlagsort: Wiesbaden
  2. Sprache: Deutsch
  3. Externe Editionsreferenzen: OL44372204M
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Zugehörigkeit zum Adel war im frühneuzeitlichen Europa nicht nur ein sozialer Status, den man durch eine hohe Geburt unzweifelhaft besass - sie musste vielmehr kontinuierlich in bestimmten Haltungen und Handlungen beglaubigt werden, sowohl gegenüber Mitgliedern des eigenen Standes als auch gegenüber nicht-adligen Zeitgenossen. Dieser performative Aspekt von 'Adeligkeit' verweist auf eine eigene 'Kunst' ein adeliges Leben zu führen', die sich auf den verschiedensten Feldern zeigte. Dazu zählte insbesondere auch ein bestimmter Umgang mit den 'Künsten' im engeren Sinne - mit Literatur, Musik, Malerei und Architektur. Sowohl in spezifischen Modi der Patronage, der Kennerschaft und des Konsums, aber auch der produktiven künstlerischen Praxis lassen sich Spuren von 'Adeligkeit' entdecken. Der interdisziplinär angelegte Sammelband geht in einer europäisch-vergleichenden Perspektive der Frage nach, wie die gleichermassen sozialen und normativen Begriffe des 'Adels' und der 'Kunst' in der frühen Neuzeit aufeinander bezogen waren, wie sich Adlige als 'Künstler' verstanden und Kunst als 'adlig' entworfen wurde. Die einzelnen Beiträge aus den Feldern der Sprach- und der Literaturwissenschaft, der Geschichts- und der Musikwissenschaft sowie der Kunstgeschichte eröffnen daher nicht nur neue Perspektiven auf die Adelskultur zwischen 1500 und 1800, sondern zugleich auch auf die Genese eines modernen Begriffs der 'autonomen Kuns'"--Back cover
  5. Verlag: Harrassowitz Verlag in Kommission
  6. Thematische Tags: History, Congresses, Art patronage, Nobility, Arts and society
  7. Buchtitel: Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit
  8. Verfasst von: Christian Wieland, Claudius Sittig
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447104864
  10. ISBN-13: 9783447104869
  11. Open-Library-Work-ID: OL32563963W
  12. Veröffentlicht am: 2018
  13. Seitenzahl: 364
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit, Christian Wieland, Claudius Sittig, Sachbuch und History, Congresses, Art patronage, Nobility, Arts and society - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3447104864, 9783447104869 und OL32563963W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Zugehörigkeit zum Adel war im frühneuzeitlichen Europa nicht nur ein sozialer Status, den man durch eine hohe Geburt unzweifelhaft besass - sie musste vielmehr kontinuierlich in bestimmten Haltungen und Handlungen beglaubigt werden, sowohl gegenüber Mitgliedern des eigenen Standes als auch gegenüber nicht-adligen Zeitgenossen. Dieser performative Aspekt von 'Adeligkeit' verweist auf eine eigene 'Kunst' ein adeliges Leben zu führen', die sich auf den verschiedensten Feldern zeigte. Dazu zählte insbesondere auch ein bestimmter Umgang mit den 'Künsten' im engeren Sinne - mit Literatur, Musik, Malerei und Architektur. Sowohl in spezifischen Modi der Patronage, der Kennerschaft und des Konsums, aber auch der produktiven künstlerischen Praxis lassen sich Spuren von 'Adeligkeit' entdecken. Der interdisziplinär angelegte Sammelband geht in einer europäisch-vergleichenden Perspektive der Frage nach, wie die gleichermassen sozialen und normativen Begriffe des 'Adels' und der 'Kunst' in der frühen Neuzeit aufeinander bezogen waren, wie sich Adlige als 'Künstler' verstanden und Kunst als 'adlig' entworfen wurde. Die einzelnen Beiträge aus den Feldern der Sprach- und der Literaturwissenschaft, der Geschichts- und der Musikwissenschaft sowie der Kunstgeschichte eröffnen daher nicht nur neue Perspektiven auf die Adelskultur zwischen 1500 und 1800, sondern zugleich auch auf die Genese eines modernen Begriffs der 'autonomen Kuns'"--Back cover

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3447104864 als auch die ISBN-13 9783447104869 verfügbar.

Worum handelt es sich bei Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit?

Die "Kunst des Adels" in der Frühen Neuzeit ist ein Buch von Christian Wieland, Claudius Sittig, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei Harrassowitz Verlag in Kommission und ist dem Veröffentlichungsort Wiesbaden zugeordnet.

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