Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? | Buchdetails & ISBN
30.10.2026
Lesedauer: 6 min
Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? von Stefan Oehm prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Alles Wichtige zu Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden?
Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Stefan Oehm - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel vom Wirken der unsichtbaren Hand ergänzt den Haupttitel Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? den Fokus legt: Über Kunst zu reden scheint so selbstverständlich zu sein, dass niemand systematisch der grundsätzlichen Frage nachzugehen scheint, worüber wir eigentlich reden, wenn wir über Kunst reden? weder im alltäglichen Kontext noch in dem der Kunstwelt. Mithilfe des Sprachwandelkonzepts des Linguisten Rudi Keller, der die Theorie der unsichtbaren Hand von Adam Smith aufgreift, sowie des handlungstheoretischen Modells des britischen Sprachphilosophen H. Paul Grice soll durch eine systematische Begriffsdifferenzierung versucht werden, Licht ins Dunkel des inflationären und chaotischen Gebrauchs des Wortes Kunst und des daraus resultierenden Begriffs?Kunst? zu bringen. Im Anschluss an Hans-Georg Gadamers rezeptionsästhetische Überlegungen wird eine strukturelle Differenzierung dessen vorgeschlagen, was gemeinhin Kunst resp. Kunstwerk genannt wird. Dabei werden zahlreiche für den aktuellen Stand der Kunstphilosophie relevante Positionen (von Wittgenstein, Derrida, Heidegger über Schmücker, Lüdeking bis hin zu Ziff, Weitz, Kennick, Gaut und Danto) einer kritischen Analyse unterzogen, um schließlich heuristisch der Frage nachzugehen, ob es in der unmittelbaren Rezeption der Kunst um Aspekte des Verstehens geht oder nicht vielmehr um das, was Susan Sontag die?Erotik der Kunst? nennt Bibliografisch ist Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Königshausen & Neumann und dem Ort Würzburg erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für alle, die Bücher von Stefan Oehm recherchieren oder vergleichen, ist Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Königshausen & Neumann in Würzburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Über Kunst zu reden scheint so selbstverständlich zu sein, dass niemand systematisch der grundsätzlichen Frage nachzugehen scheint, worüber wir eigentlich reden, wenn wir über Kunst reden? weder im alltäglichen Kontext noch in dem der Kunstwelt. Mithilfe des Sprachwandelkonzepts des Linguisten Rudi Keller, der die Theorie der unsichtbaren Hand von Adam Smith aufgreift, sowie des handlungstheoretischen Modells des britischen Sprachphilosophen H. Paul Grice soll durch eine systematische Begriffsdifferenzierung versucht werden, Licht ins Dunkel des inflationären und chaotischen Gebrauchs des Wortes Kunst und des daraus resultierenden Begriffs?Kunst? zu bringen. Im Anschluss an Hans-Georg Gadamers rezeptionsästhetische Überlegungen wird eine strukturelle Differenzierung dessen vorgeschlagen, was gemeinhin Kunst resp. Kunstwerk genannt wird. Dabei werden zahlreiche für den aktuellen Stand der Kunstphilosophie relevante Positionen (von Wittgenstein, Derrida, Heidegger über Schmücker, Lüdeking bis hin zu Ziff, Weitz, Kennick, Gaut und Danto) einer kritischen Analyse unterzogen, um schließlich heuristisch der Frage nachzugehen, ob es in der unmittelbaren Rezeption der Kunst um Aspekte des Verstehens geht oder nicht vielmehr um das, was Susan Sontag die?Erotik der Kunst? nennt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? thematisch schneller einzuordnen: Philosophy, Aesthetics, Conceptual art, Art
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Mit 3826067843 und 9783826067846 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus Königshausen & Neumann, Würzburg und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32259556W und OL44006139M besonders hilfreich.
Die zentralen Metadaten zu Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden?
- Autor beziehungsweise Autoren: Stefan Oehm
- Seitenzahl: 386
- Titel: Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden?
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3826067843
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL32259556W
- Untertitel: vom Wirken der unsichtbaren Hand
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Über Kunst zu reden scheint so selbstverständlich zu sein, dass niemand systematisch der grundsätzlichen Frage nachzugehen scheint, worüber wir eigentlich reden, wenn wir über Kunst reden? weder im alltäglichen Kontext noch in dem der Kunstwelt. Mithilfe des Sprachwandelkonzepts des Linguisten Rudi Keller, der die Theorie der unsichtbaren Hand von Adam Smith aufgreift, sowie des handlungstheoretischen Modells des britischen Sprachphilosophen H. Paul Grice soll durch eine systematische Begriffsdifferenzierung versucht werden, Licht ins Dunkel des inflationären und chaotischen Gebrauchs des Wortes Kunst und des daraus resultierenden Begriffs?Kunst? zu bringen. Im Anschluss an Hans-Georg Gadamers rezeptionsästhetische Überlegungen wird eine strukturelle Differenzierung dessen vorgeschlagen, was gemeinhin Kunst resp. Kunstwerk genannt wird. Dabei werden zahlreiche für den aktuellen Stand der Kunstphilosophie relevante Positionen (von Wittgenstein, Derrida, Heidegger über Schmücker, Lüdeking bis hin zu Ziff, Weitz, Kennick, Gaut und Danto) einer kritischen Analyse unterzogen, um schließlich heuristisch der Frage nachzugehen, ob es in der unmittelbaren Rezeption der Kunst um Aspekte des Verstehens geht oder nicht vielmehr um das, was Susan Sontag die?Erotik der Kunst? nennt
- Verlagsort: Würzburg
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44006139M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783826067846
- Verlag: Königshausen & Neumann
- Veröffentlicht am: 2019
- Schlagwörter: Philosophy, Aesthetics, Conceptual art, Art
Warum sich Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden? gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden?, Stefan Oehm, Sachbuch und Philosophy, Aesthetics, Conceptual art, Art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3826067843, 9783826067846 und OL32259556W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Was verrät der Untertitel über Worüber reden wir, wenn wir über Kunst reden??
Mit vom Wirken der unsichtbaren Hand wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3826067843 als auch die ISBN-13 9783826067846 verfügbar.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Philosophy, Aesthetics, Conceptual art, Art kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Königshausen & Neumann und der Verlagsort Würzburg.
Externe Links
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