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Transatlantik - Worum geht es im Buch?

09/06/2026

Lesedauer: 9 min

Transatlantik von Sebastian Lorenz auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Transatlantik - Worum geht es im Buch?

Transatlantik: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Transatlantik gehört zur Kategorie Fiction und stammt von Sebastian Lorenz - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Transfer von Politik, Wirtschaft und Kultur fungiert als präzisierende Ergänzung zu Transatlantik und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Transatlantik ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Prominente Autoren - unter ihnen Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf - äußern sich zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Wissenschaftler aus beiden Ländern liefern eine historische Analyse des deutsch-amerikanischen Verhältnisses ab 1945 und der Rolle John J. McCloys, Hochkommissar für Deutschland. Sie identifizieren Themen für den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Transfer. Eine Voraussetzung für diesen Transfer ist die Ausbildung des deutschen Führungskräfte-Nachwuchses in den USA. Auf der Basis der mehrschichtigen Interdependenzstrukturen der zwei westlichen Industriestaaten entsteht Bedarf an - transatlantisch geprägten - globalen Akteuren. Konkret werden die institutionellen Rahmenbedingungen am Modellfall des deutsch-amerikanischen McCloy Scholarship-Programms an der Harvard University analysiert Bibliografisch ist Transatlantik mit dem Erscheinungsdatum 1999, dem Verlag VS Verlag fur Sozialwissenschaften GmbH und dem Ort gw erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für alle, die Bücher von Sebastian Lorenz recherchieren oder vergleichen, ist Transatlantik eine relevante Ausgabe. Die Angaben zu VS Verlag fur Sozialwissenschaften GmbH und gw stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1999 lässt sich Transatlantik sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Transatlantik liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Fiction bietet Transatlantik eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Was behandelt Transatlantik?

Transatlantik lässt sich inhaltlich innerhalb von Fiction verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Prominente Autoren - unter ihnen Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf - äußern sich zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Wissenschaftler aus beiden Ländern liefern eine historische Analyse des deutsch-amerikanischen Verhältnisses ab 1945 und der Rolle John J. McCloys, Hochkommissar für Deutschland. Sie identifizieren Themen für den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Transfer. Eine Voraussetzung für diesen Transfer ist die Ausbildung des deutschen Führungskräfte-Nachwuchses in den USA. Auf der Basis der mehrschichtigen Interdependenzstrukturen der zwei westlichen Industriestaaten entsteht Bedarf an - transatlantisch geprägten - globalen Akteuren. Konkret werden die institutionellen Rahmenbedingungen am Modellfall des deutsch-amerikanischen McCloy Scholarship-Programms an der Harvard University analysiert Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort | Nicht Amerikanisierung, sondern Transfer Ein interdisziplinärer Forschungsansatz zur Analyse der transatlantischen Beziehungen | 1: Transatlantische Beziehungen | Erster Abschnitt: Die Entwicklung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses und seine Zukunft | Transatlantische Beziehungen Traditionen und Herausforderungen | Die Bedeutung der europäischen Integration für die Beziehungen zwischen Europa und Amerika | Wege zur Erneuerung der transatlantischen Gemeinschaft | Das Europäische Wiederaufbauprogramm Zum Wiederaufstieg Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg | Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen: Bilateralismus, Regionalismus, Multilateralismus | Anmerkungen zu Vergangenheit, Zukunft und Essenz der deutsch-amerikanischen Beziehungen Was bleibt, wenn man sich Sicherheitspartnerschaft und Handelsbeziehungen wegdenkt? | Zweiter Abschnitt: Die Bedeutung John J. McCloys für die Bundesrepublik Deutschland | Der Gründungsvater John J. McCloys Bedeutung für die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland | Deutschlands Prokonsul 1949 McCloy und die entstehende Bundesrepublik | McCloy, seine Zeit und seine Wirkung Eindrücke eines Zeitzeugen | John J. McCloy, Shepard Stone und die deutsch-amerikanischen Beziehungen während des Kalten Krieges | Dritter Abschnitt: Transatlantik: Themen und Räume für den Transfer | Europäische Sozialunion versus Europäischer Binnenmarkt: Ist Koexistenz möglich? Eine Analyse mit nordamerikanischer Perspektive | Deutsch-amerikanische Wechselwirkungen in den Massenmedien | Elektronisches Geld Herausforderung für die Wirtschaftspolitik? | Zeit für wirtschafts- und finanzpragmatischen Transfer Das Innovationsverhalten deutscher und amerikanischer Unternehmen | Die Bedeutung des Holocaust für das Selbstverständnis des amerikanischen Judentums | Verstehensversuche als Beginn eines Dialogs | Religion in der Öffentlichkeit Eine deutsch-amerikanische Betrachtung | Ökonomische Analyse des Rechts Ein Vorbild für die deutsche Rechtswelt? | 2: Bildung und Ausbildung: Bedingungen für politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Transfer | Der Transferraum als soziales Experiment | Erster Abschnitt: Kulturelle und institutionelle Rahmenbedingungen | Modelle demokratischer Erziehung Überlegungen zur Bildungsphilosophie amerikanischer Gründerväter | Der Vorbildcharakter des amerikanischen Universitätssystems in der Debatte um die Reform der deutschen Universität | Transferräume für Leadership Reflexionen auf die Ausbildung deutscher und amerikanischer Führungskräfte in den USA | Zweiter Abschnitt: Das McCloy Programm als Raum mit Transfermöglichkeit: Lösungsansatz zur Förderung transatlantisch geprägter Akteure | Verschlungene Pfade zu einer Eliteförderung Zur Vorgeschichte des McCloy Academic Scholarship Program und der Rolle der Volkswagen Stiftung | Wechselwirkungen John J. McCloy, das McCloy Programm und die John F. Kennedy School of Govermnent | Looking Back at the McCloy Scholars Program after 15 Years | Ausrichtung und Eigenart des McCloy Academic Scholarship Program | Dritter Abschnitt: Did it work? | Die McColy Scholars als Träger des Transfers | Der Führungsnachwuchs für den deutschen öffentlichen Dienst und das McCloy Programm Eine Zwischenbilanz | Initiative und Gestaltungskraft Erfahrungen im McCloy Programm und danach | Standortbestimmung Harvard Überlegungen zum Marktwert einer Universitätserfahrung | Das McCloy Programm: Idee und Ideologie Drei kritische Anmerkungen eines Teilnehmers | Die 119 McCloy Scholars und Alumni/ae 1983 bis 1998 | Verzeichnis der Autorinnen und Autoren. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Social sciences, Political Science, general Mit einem Umfang von 1 Seiten und dem Format physical verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL19907699W und OL27092660M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3322833232 und ISBN-13 9783322833235 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus VS Verlag fur Sozialwissenschaften GmbH, gw und 1999 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Veröffentlicht am: 1999
  2. Thematische Tags: Social sciences, Political Science, general
  3. ISBN-13: 9783322833235
  4. Ausgabeform: physical
  5. Buchtitel: Transatlantik
  6. Externe Work-Referenz: OL19907699W
  7. Verfasst von: Sebastian Lorenz
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL27092660M
  9. Seitenzahl: 1
  10. Untertitel: Transfer von Politik, Wirtschaft und Kultur
  11. Kurzbeschreibung: Prominente Autoren - unter ihnen Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf - äußern sich zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Wissenschaftler aus beiden Ländern liefern eine historische Analyse des deutsch-amerikanischen Verhältnisses ab 1945 und der Rolle John J. McCloys, Hochkommissar für Deutschland. Sie identifizieren Themen für den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Transfer. Eine Voraussetzung für diesen Transfer ist die Ausbildung des deutschen Führungskräfte-Nachwuchses in den USA. Auf der Basis der mehrschichtigen Interdependenzstrukturen der zwei westlichen Industriestaaten entsteht Bedarf an - transatlantisch geprägten - globalen Akteuren. Konkret werden die institutionellen Rahmenbedingungen am Modellfall des deutsch-amerikanischen McCloy Scholarship-Programms an der Harvard University analysiert
  12. Thematische Hauptkategorie: Fiction
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  14. Ort der Veröffentlichung: gw
  15. ISBN-10: 3322833232
  16. Verlag: VS Verlag fur Sozialwissenschaften GmbH
  17. Inhaltsübersicht: Vorwort | Nicht Amerikanisierung, sondern Transfer Ein interdisziplinärer Forschungsansatz zur Analyse der transatlantischen Beziehungen | 1: Transatlantische Beziehungen | Erster Abschnitt: Die Entwicklung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses und seine Zukunft | Transatlantische Beziehungen Traditionen und Herausforderungen | Die Bedeutung der europäischen Integration für die Beziehungen zwischen Europa und Amerika | Wege zur Erneuerung der transatlantischen Gemeinschaft | Das Europäische Wiederaufbauprogramm Zum Wiederaufstieg Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg | Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen: Bilateralismus, Regionalismus, Multilateralismus | Anmerkungen zu Vergangenheit, Zukunft und Essenz der deutsch-amerikanischen Beziehungen Was bleibt, wenn man sich Sicherheitspartnerschaft und Handelsbeziehungen wegdenkt? | Zweiter Abschnitt: Die Bedeutung John J. McCloys für die Bundesrepublik Deutschland | Der Gründungsvater John J. McCloys Bedeutung für die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland | Deutschlands Prokonsul 1949 McCloy und die entstehende Bundesrepublik | McCloy, seine Zeit und seine Wirkung Eindrücke eines Zeitzeugen | John J. McCloy, Shepard Stone und die deutsch-amerikanischen Beziehungen während des Kalten Krieges | Dritter Abschnitt: Transatlantik: Themen und Räume für den Transfer | Europäische Sozialunion versus Europäischer Binnenmarkt: Ist Koexistenz möglich? Eine Analyse mit nordamerikanischer Perspektive | Deutsch-amerikanische Wechselwirkungen in den Massenmedien | Elektronisches Geld Herausforderung für die Wirtschaftspolitik? | Zeit für wirtschafts- und finanzpragmatischen Transfer Das Innovationsverhalten deutscher und amerikanischer Unternehmen | Die Bedeutung des Holocaust für das Selbstverständnis des amerikanischen Judentums | Verstehensversuche als Beginn eines Dialogs | Religion in der Öffentlichkeit Eine deutsch-amerikanische Betrachtung | Ökonomische Analyse des Rechts Ein Vorbild für die deutsche Rechtswelt? | 2: Bildung und Ausbildung: Bedingungen für politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Transfer | Der Transferraum als soziales Experiment | Erster Abschnitt: Kulturelle und institutionelle Rahmenbedingungen | Modelle demokratischer Erziehung Überlegungen zur Bildungsphilosophie amerikanischer Gründerväter | Der Vorbildcharakter des amerikanischen Universitätssystems in der Debatte um die Reform der deutschen Universität | Transferräume für Leadership Reflexionen auf die Ausbildung deutscher und amerikanischer Führungskräfte in den USA | Zweiter Abschnitt: Das McCloy Programm als Raum mit Transfermöglichkeit: Lösungsansatz zur Förderung transatlantisch geprägter Akteure | Verschlungene Pfade zu einer Eliteförderung Zur Vorgeschichte des McCloy Academic Scholarship Program und der Rolle der Volkswagen Stiftung | Wechselwirkungen John J. McCloy, das McCloy Programm und die John F. Kennedy School of Govermnent | Looking Back at the McCloy Scholars Program after 15 Years | Ausrichtung und Eigenart des McCloy Academic Scholarship Program | Dritter Abschnitt: Did it work? | Die McColy Scholars als Träger des Transfers | Der Führungsnachwuchs für den deutschen öffentlichen Dienst und das McCloy Programm Eine Zwischenbilanz | Initiative und Gestaltungskraft Erfahrungen im McCloy Programm und danach | Standortbestimmung Harvard Überlegungen zum Marktwert einer Universitätserfahrung | Das McCloy Programm: Idee und Ideologie Drei kritische Anmerkungen eines Teilnehmers | Die 119 McCloy Scholars und Alumni/ae 1983 bis 1998 | Verzeichnis der Autorinnen und Autoren.

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Transatlantik, Sebastian Lorenz, Fiction und Social sciences, Political Science, general schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3322833232, 9783322833235 und OL19907699W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Transatlantik

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL19907699W und die Editionsreferenzen OL27092660M.

Worum handelt es sich bei Transatlantik?

Transatlantik ist ein Buch von Sebastian Lorenz, das der Kategorie Fiction zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Social sciences, Political Science, general, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Prominente Autoren - unter ihnen Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf - äußern sich zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Wissenschaftler aus beiden Ländern liefern eine historische Analyse des deutsch-amerikanischen Verhältnisses ab 1945 und der Rolle John J. McCloys, Hochkommissar für Deutschland. Sie identifizieren Themen für den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Transfer. Eine Voraussetzung für diesen Transfer ist die Ausbildung des deutschen Führungskräfte-Nachwuchses in den USA. Auf der Basis der mehrschichtigen Interdependenzstrukturen der zwei westlichen Industriestaaten entsteht Bedarf an - transatlantisch geprägten - globalen Akteuren. Konkret werden die institutionellen Rahmenbedingungen am Modellfall des deutsch-amerikanischen McCloy Scholarship-Programms an der Harvard University analysiert

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