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Poststrukturalistische Sozialwissenschaften | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

30.10.2026

Lesedauer: 9 min

Hier findest du zu Poststrukturalistische Sozialwissenschaften von Stephan Moebius, Andreas Reckwitz die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Poststrukturalistische Sozialwissenschaften | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Poststrukturalistische Sozialwissenschaften | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Alles Wichtige zu Poststrukturalistische Sozialwissenschaften

Poststrukturalistische Sozialwissenschaften von Stephan Moebius, Andreas Reckwitz ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die Kurzbeschreibung von Poststrukturalistische Sozialwissenschaften zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Wie verändern sich die tradierten Konzepte und Forschungsperspektiven der Sozialwissenschaften durch eine Verarbeitung des Poststrukturalismus, der von Theoretikern wie Foucault und Derrida vorangetrieben wurde? Ausgehend von dieser Frage, skizziert der Band in einer Kombination von programmatischem Überblick und einem Lexikon zentraler Begriffe eine poststrukturalistische Neukonfiguration des Panoramas der für die Sozialwissenschaften grundlegenden Forschungsfelder. ›Handeln‹ und ›Moderne‹, ›Ökonomie‹ und ›Wissenschaft‹ sind dabei nur einige der Stichworte, an denen gezeigt wird, daß der Poststrukturalismus nicht auf eine spezialisierte Nische beschränkt ist, sondern eine breite, eigenständige sozial- und kulturwissenschaftliche Analytik liefert. (Quelle: [Suhrkamp Verlag](hhttps://www.suhrkamp.de/buecher/poststrukturalistische_sozialwissenschaften-_29469.html)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2008 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Suhrkamp Verlag in Frankfurt am Main, Germany.

Warum Poststrukturalistische Sozialwissenschaften relevant sein kann

Dass Poststrukturalistische Sozialwissenschaften in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2008 unterstützt dabei, Poststrukturalistische Sozialwissenschaften zeitlich korrekt zu klassifizieren. Der Verlag Suhrkamp Verlag und der Verlagsort Frankfurt am Main, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Stephan Moebius, Andreas Reckwitz recherchieren oder vergleichen, ist Poststrukturalistische Sozialwissenschaften eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Poststrukturalistische Sozialwissenschaften eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Was behandelt Poststrukturalistische Sozialwissenschaften?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Poststrukturalistische Sozialwissenschaften laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Wie verändern sich die tradierten Konzepte und Forschungsperspektiven der Sozialwissenschaften durch eine Verarbeitung des Poststrukturalismus, der von Theoretikern wie Foucault und Derrida vorangetrieben wurde? Ausgehend von dieser Frage, skizziert der Band in einer Kombination von programmatischem Überblick und einem Lexikon zentraler Begriffe eine poststrukturalistische Neukonfiguration des Panoramas der für die Sozialwissenschaften grundlegenden Forschungsfelder. ›Handeln‹ und ›Moderne‹, ›Ökonomie‹ und ›Wissenschaft‹ sind dabei nur einige der Stichworte, an denen gezeigt wird, daß der Poststrukturalismus nicht auf eine spezialisierte Nische beschränkt ist, sondern eine breite, eigenständige sozial- und kulturwissenschaftliche Analytik liefert. (Quelle: [Suhrkamp Verlag](hhttps://www.suhrkamp.de/buecher/poststrukturalistische_sozialwissenschaften-_29469.html)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Stephan Moebius/Andreas Reckwitz: Einleitung: Poststrukturalismus und Sozialwissenschaften: Eine Standortbestimmung | Sozialwissenschaftliche Grundbegriffe | Thorsten Bonacker: Gesellschaft: Warum die Einheit der Gesellschaft aufgeschoben wird | Dietmar J. Wetzet: Gemeinschaft: Vom Unteilbaren des geteilten Miteinanders | Stephan Moebius: Handlung und Praxis: Konturen einer poststrukturalistischen Praxistheorie | Andreas Reckwitz: Subjekt/Identität: Die Produktion und Subversion des Individuums | Dirk Quadflieg: Sprache und Diskurs: Von der Struktur zur differance | Urs Stäheli: System: Unentscheidbarkeit und Differenz | Georg Kneer: Institution/Organisation: Ober die Paradoxie des Organisierens | Markus Schwer: Raum: Das Ordnen der Dinge | Stephan Moebius: Macht und Hegemonie: Grundrisse einer poststrukturalistischen Analytik der Macht | Sven Opitz: Exklusion: Grenzgänge des Sozialen | Martin Saar: Klasse/Ungleichheit: Von den Schichten der Einheit zu den Achsen der Differenz | Lars Gertenbach: Geschichte, Zeit und sozialer Wandel: Konturen eines poststrukturalistischen Geschichtsdenkens | Andreas Reckwitz: Moderne: Der Kampf um die Öffnung und Schließung von Kontingenzen | Johannes Angermüller: Postmoderne: Zwischen Repräsentationskrise und Entdifferenzierung | Sozialwissenschaftliche Forschungsfelder | Julia Reuter: Globalisierung: Phänomen – Debatte – Rhetorik | Martin Nonhoff: Politik und Regierung: Wie das sozial Stabile dynamisch wird und vice versa | Urs Stäheli: Ökonomie: Die Grenzen des Ökonomischen | Rainer Maria Kiesow: Recht: Über strukturelle Irrtümer | Antke Engel: Geschlecht und Sexualität: Jenseits von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität | Andreas Hetzel: Religion: Eine postsäkulare Soziologie | Eva Horn: Literatur: Gibt es Gesellschaft im Text? | Sophia Prinz/Hilmar Schäfer: Kunst und Architektur: Materielle Strukturen der Sichtbarkeit | Albert Kümmel-Schnur: Medien: Protokoll einer Disziplinierung | Matthias Wieser: Technik/Artefakte: Mattering Matter | Dominik Schräge: Konsum: Ein Erfolgsthema des Poststrukturalismus? | Henning Schmidgen: Wissenschaft: Das Labor als Archiv und Maschine | Über die Autorinnen und Autoren Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Philosophy, Research, Social sciences, Sociological aspects, Poststructuralism Poststrukturalistische Sozialwissenschaften umfasst 471 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Stephan Moebius (Editor), Andreas Reckwitz (Editor)

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Ausgabe ist über den Verlag Suhrkamp Verlag, den Ort Frankfurt am Main, Germany und das Datum 2008 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL20888361W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL28292415M. Sowohl die ISBN-10 3518294695 als auch die ISBN-13 9783518294697 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Die zentralen Metadaten zu Poststrukturalistische Sozialwissenschaften

  1. Open-Library-Work-ID: OL20888361W
  2. Publiziert bei: Suhrkamp Verlag
  3. Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3518294695
  5. Abmessungen: 17.7 x 10.8 x 2.5 cm
  6. Verfasst von: Stephan Moebius, Andreas Reckwitz
  7. Buchtitel: Poststrukturalistische Sozialwissenschaften
  8. Veröffentlicht am: 2008
  9. Schlagwörter: Philosophy, Research, Social sciences, Sociological aspects, Poststructuralism
  10. Umfang: 471 Seiten
  11. Externe Editionsreferenzen: OL28292415M
  12. Sprache: Deutsch
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. ISBN-13: 9783518294697
  15. Kurzbeschreibung: Wie verändern sich die tradierten Konzepte und Forschungsperspektiven der Sozialwissenschaften durch eine Verarbeitung des Poststrukturalismus, der von Theoretikern wie Foucault und Derrida vorangetrieben wurde? Ausgehend von dieser Frage, skizziert der Band in einer Kombination von programmatischem Überblick und einem Lexikon zentraler Begriffe eine poststrukturalistische Neukonfiguration des Panoramas der für die Sozialwissenschaften grundlegenden Forschungsfelder. ›Handeln‹ und ›Moderne‹, ›Ökonomie‹ und ›Wissenschaft‹ sind dabei nur einige der Stichworte, an denen gezeigt wird, daß der Poststrukturalismus nicht auf eine spezialisierte Nische beschränkt ist, sondern eine breite, eigenständige sozial- und kulturwissenschaftliche Analytik liefert. (Quelle: [Suhrkamp Verlag](hhttps://www.suhrkamp.de/buecher/poststrukturalistische_sozialwissenschaften-_29469.html))
  16. Ausgabeform: pocket
  17. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Stephan Moebius/Andreas Reckwitz: Einleitung: Poststrukturalismus und Sozialwissenschaften: Eine Standortbestimmung | Sozialwissenschaftliche Grundbegriffe | Thorsten Bonacker: Gesellschaft: Warum die Einheit der Gesellschaft aufgeschoben wird | Dietmar J. Wetzet: Gemeinschaft: Vom Unteilbaren des geteilten Miteinanders | Stephan Moebius: Handlung und Praxis: Konturen einer poststrukturalistischen Praxistheorie | Andreas Reckwitz: Subjekt/Identität: Die Produktion und Subversion des Individuums | Dirk Quadflieg: Sprache und Diskurs: Von der Struktur zur differance | Urs Stäheli: System: Unentscheidbarkeit und Differenz | Georg Kneer: Institution/Organisation: Ober die Paradoxie des Organisierens | Markus Schwer: Raum: Das Ordnen der Dinge | Stephan Moebius: Macht und Hegemonie: Grundrisse einer poststrukturalistischen Analytik der Macht | Sven Opitz: Exklusion: Grenzgänge des Sozialen | Martin Saar: Klasse/Ungleichheit: Von den Schichten der Einheit zu den Achsen der Differenz | Lars Gertenbach: Geschichte, Zeit und sozialer Wandel: Konturen eines poststrukturalistischen Geschichtsdenkens | Andreas Reckwitz: Moderne: Der Kampf um die Öffnung und Schließung von Kontingenzen | Johannes Angermüller: Postmoderne: Zwischen Repräsentationskrise und Entdifferenzierung | Sozialwissenschaftliche Forschungsfelder | Julia Reuter: Globalisierung: Phänomen – Debatte – Rhetorik | Martin Nonhoff: Politik und Regierung: Wie das sozial Stabile dynamisch wird und vice versa | Urs Stäheli: Ökonomie: Die Grenzen des Ökonomischen | Rainer Maria Kiesow: Recht: Über strukturelle Irrtümer | Antke Engel: Geschlecht und Sexualität: Jenseits von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität | Andreas Hetzel: Religion: Eine postsäkulare Soziologie | Eva Horn: Literatur: Gibt es Gesellschaft im Text? | Sophia Prinz/Hilmar Schäfer: Kunst und Architektur: Materielle Strukturen der Sichtbarkeit | Albert Kümmel-Schnur: Medien: Protokoll einer Disziplinierung | Matthias Wieser: Technik/Artefakte: Mattering Matter | Dominik Schräge: Konsum: Ein Erfolgsthema des Poststrukturalismus? | Henning Schmidgen: Wissenschaft: Das Labor als Archiv und Maschine | Über die Autorinnen und Autoren
  18. Weitere Beteiligte: Stephan Moebius (Editor), Andreas Reckwitz (Editor)

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Poststrukturalistische Sozialwissenschaften, Stephan Moebius, Andreas Reckwitz, Sachbuch und Philosophy, Research, Social sciences, Sociological aspects, Poststructuralism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3518294695, 9783518294697 und OL20888361W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Poststrukturalistische Sozialwissenschaften

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL20888361W und die Editionsreferenzen OL28292415M.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Wie verändern sich die tradierten Konzepte und Forschungsperspektiven der Sozialwissenschaften durch eine Verarbeitung des Poststrukturalismus, der von Theoretikern wie Foucault und Derrida vorangetrieben wurde? Ausgehend von dieser Frage, skizziert der Band in einer Kombination von programmatischem Überblick und einem Lexikon zentraler Begriffe eine poststrukturalistische Neukonfiguration des Panoramas der für die Sozialwissenschaften grundlegenden Forschungsfelder. ›Handeln‹ und ›Moderne‹, ›Ökonomie‹ und ›Wissenschaft‹ sind dabei nur einige der Stichworte, an denen gezeigt wird, daß der Poststrukturalismus nicht auf eine spezialisierte Nische beschränkt ist, sondern eine breite, eigenständige sozial- und kulturwissenschaftliche Analytik liefert. (Quelle: [Suhrkamp Verlag](hhttps://www.suhrkamp.de/buecher/poststrukturalistische_sozialwissenschaften-_29469.html))

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Stephan Moebius/Andreas Reckwitz: Einleitung: Poststrukturalismus und Sozialwissenschaften: Eine Standortbestimmung | Sozialwissenschaftliche Grundbegriffe | Thorsten Bonacker: Gesellschaft: Warum die Einheit der Gesellschaft aufgeschoben wird | Dietmar J. Wetzet: Gemeinschaft: Vom Unteilbaren des geteilten Miteinanders | Stephan Moebius: Handlung und Praxis: Konturen einer poststrukturalistischen Praxistheorie | Andreas Reckwitz: Subjekt/Identität: Die Produktion und Subversion des Individuums | Dirk Quadflieg: Sprache und Diskurs: Von der Struktur zur differance | Urs Stäheli: System: Unentscheidbarkeit und Differenz | Georg Kneer: Institution/Organisation: Ober die Paradoxie des Organisierens | Markus Schwer: Raum: Das Ordnen der Dinge | Stephan Moebius: Macht und Hegemonie: Grundrisse einer poststrukturalistischen Analytik der Macht | Sven Opitz: Exklusion: Grenzgänge des Sozialen | Martin Saar: Klasse/Ungleichheit: Von den Schichten der Einheit zu den Achsen der Differenz | Lars Gertenbach: Geschichte, Zeit und sozialer Wandel: Konturen eines poststrukturalistischen Geschichtsdenkens | Andreas Reckwitz: Moderne: Der Kampf um die Öffnung und Schließung von Kontingenzen | Johannes Angermüller: Postmoderne: Zwischen Repräsentationskrise und Entdifferenzierung | Sozialwissenschaftliche Forschungsfelder | Julia Reuter: Globalisierung: Phänomen – Debatte – Rhetorik | Martin Nonhoff: Politik und Regierung: Wie das sozial Stabile dynamisch wird und vice versa | Urs Stäheli: Ökonomie: Die Grenzen des Ökonomischen | Rainer Maria Kiesow: Recht: Über strukturelle Irrtümer | Antke Engel: Geschlecht und Sexualität: Jenseits von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität | Andreas Hetzel: Religion: Eine postsäkulare Soziologie | Eva Horn: Literatur: Gibt es Gesellschaft im Text? | Sophia Prinz/Hilmar Schäfer: Kunst und Architektur: Materielle Strukturen der Sichtbarkeit | Albert Kümmel-Schnur: Medien: Protokoll einer Disziplinierung | Matthias Wieser: Technik/Artefakte: Mattering Matter | Dominik Schräge: Konsum: Ein Erfolgsthema des Poststrukturalismus? | Henning Schmidgen: Wissenschaft: Das Labor als Archiv und Maschine | Über die Autorinnen und Autoren

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2008 bei Suhrkamp Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Frankfurt am Main, Germany zugeordnet.

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