Worüber wir nicht geredet haben | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

02/06/2026

Lesedauer: 8 min

Worüber wir nicht geredet haben von Klaus Pumberger kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Worüber wir nicht geredet haben im Überblick

Worüber wir nicht geredet haben von Klaus Pumberger ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Arisierung, Verdrängung, Widerstand : ein Haus und die Geschichte zweier Familien schärft das Profil von Worüber wir nicht geredet haben und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Bibliografisch ist Worüber wir nicht geredet haben mit dem Erscheinungsdatum 2015, dem Verlag StudienVerlag und dem Ort Innsbruck erfasst.

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Worüber wir nicht geredet haben auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Worüber wir nicht geredet haben sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Worüber wir nicht geredet haben ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Klaus Pumberger beschäftigen möchten. Worüber wir nicht geredet haben spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit StudienVerlag in Innsbruck ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Was behandelt Worüber wir nicht geredet haben?

Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort -- Einleitung : auf der Kager 5 : ein Haus in der Provinz an der Donau : zwei Familien : Beer und Eppacher | Wien, um 1900 : das jüdische Bürgertum : die Welt von Familie Beer in der Hauptstadt : Komplizierte Spurensuche -- | Auf der Kager 5, Wien, Oktober 1917 bis Frühjahr 1921 : Unterschiedliche Welten finden einander : Louis Beer und Rosa Ecker : Neue Besitzer : Herausfordernde Recherchen -- | Südtirol, nach dem Ersten Weltkrieg : "Wir waren Zerrissene" : die Welt von Familie Eppacher im Dorf in den Bergen : Umgang mit einem Mythos -- | Wien, April 1921 bis Februar 1938 : Sportler, Tischlerlehrling und Kommunist : Gesichter des jungen Ludwig Beer. Unerwarteter Fund von Unterlagen -- | Wien, März 1938 bis März 1939 : Familie Beer nach dem "Anschluss" : Ludwig Beer und sein Mut : eine persönliche Annäherung -- | ^ | Spanien, April 1938 bis Februar 1939 : "Ich möchte mir die Front, an der ich kämpfe, selbst aussuchen" : Ludwig Beer nimmt am Bürgerkrieg teil : 75 Jahre später an denselben Orten -- | Südtirol, Herbst 1939 : die Option : bleiben oder gehen? : Familie Eppacher wählt die Auswanderung nach NS-Deutschland : Scham und Schweigen -- | Südfrankreich, Februar 1939 bis Juni 1940 : "Wie viel ich noch lernen muss" : Ludwig Beer interniert im Lager : Gespräch mit einer Zeitzeugin -- | Auf der Kager 5, Sommer 1940 : ein Haus, verwickelt in zwei Familiengeschichten : Umsiedlung und Arisierung. Legenden und Selbst-Viktimisierung -- | Frankreich, Juni 1940 bis Februar 1943 : "Sofort und ohne Unterbrechung alles riskieren" : Ludwig Beer in der Resistance : Zufall hilft der historischen Forschung -- | ^ | Auf der Kager 5, Stalingrad, Paris, September 1941 bis Februar 1943 : die Kriegswende : neue Hoffnung bei Ludwig Beer, tragischer Verlust bei Familie Eppacher : Reise nach Moskau und Wolgograd : zwei Generationen und ihre Sicht auf die Familiengeschichte -- | Wien, Frühjahr bis Sommer 1943 : "Kein Opfer mehr für Hitlers verlorenen Krieg!" : Ludwig Beer kehrt zurück : aktiv im Widerstand : Zeitgenössische Aussagen als wichtige Quelle -- | Oberes Donautal, Linz, Wien, März 1942 bis September 1943 : "das Vermögen des Juden Ludwig Beer ist verfallen" : Nächste Phase der Arisierung : ein Haus meiner Geschichte -- | Wien, August 1943 bis Februar 1945 : "Bitte wäre es Dir nicht möglich, mir ein paar gekochte Kartoffeln zu schicken? : die Gestapo schlägt zu : Politische Umbrüche erleichtern historische Aufarbeitung -- | ^ | Dachau, Wien, Baranów, Viborg, Mauthausen, April 1944 bis April 1945 : "Heute ich, in ein paar Wochen ihr!" : das Ende des Nationalsozialismus für beide Familien : Reflexionen in Dachau -- | Auf der Kager 5, Linz, Wien, September 1945 bis Dezember 1950 : "Ich bin dafür, die Sache in die Länge zu ziehen" : die Restitution des Hauses an Rosa Beer : Begegnungen am Schauplatz heute ---- Epilog-- Dank-- Anmerkungen Literaturverzeichnis-- Archive. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Anti-Nazi movement, Biography, Jews, National Socialism, Economic aspects, Jewish families, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, Jewish property

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Ausgabe ist über den Verlag StudienVerlag, den Ort Innsbruck und das Datum 2015 klar kontextualisiert. Mit 3706554062 und 9783706554060 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL43808904W und OL59719849M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Worüber wir nicht geredet haben

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Sprache: Deutsch
  3. Inhaltsübersicht: Vorwort -- Einleitung : auf der Kager 5 : ein Haus in der Provinz an der Donau : zwei Familien : Beer und Eppacher | Wien, um 1900 : das jüdische Bürgertum : die Welt von Familie Beer in der Hauptstadt : Komplizierte Spurensuche -- | Auf der Kager 5, Wien, Oktober 1917 bis Frühjahr 1921 : Unterschiedliche Welten finden einander : Louis Beer und Rosa Ecker : Neue Besitzer : Herausfordernde Recherchen -- | Südtirol, nach dem Ersten Weltkrieg : "Wir waren Zerrissene" : die Welt von Familie Eppacher im Dorf in den Bergen : Umgang mit einem Mythos -- | Wien, April 1921 bis Februar 1938 : Sportler, Tischlerlehrling und Kommunist : Gesichter des jungen Ludwig Beer. Unerwarteter Fund von Unterlagen -- | Wien, März 1938 bis März 1939 : Familie Beer nach dem "Anschluss" : Ludwig Beer und sein Mut : eine persönliche Annäherung -- | ^ | Spanien, April 1938 bis Februar 1939 : "Ich möchte mir die Front, an der ich kämpfe, selbst aussuchen" : Ludwig Beer nimmt am Bürgerkrieg teil : 75 Jahre später an denselben Orten -- | Südtirol, Herbst 1939 : die Option : bleiben oder gehen? : Familie Eppacher wählt die Auswanderung nach NS-Deutschland : Scham und Schweigen -- | Südfrankreich, Februar 1939 bis Juni 1940 : "Wie viel ich noch lernen muss" : Ludwig Beer interniert im Lager : Gespräch mit einer Zeitzeugin -- | Auf der Kager 5, Sommer 1940 : ein Haus, verwickelt in zwei Familiengeschichten : Umsiedlung und Arisierung. Legenden und Selbst-Viktimisierung -- | Frankreich, Juni 1940 bis Februar 1943 : "Sofort und ohne Unterbrechung alles riskieren" : Ludwig Beer in der Resistance : Zufall hilft der historischen Forschung -- | ^ | Auf der Kager 5, Stalingrad, Paris, September 1941 bis Februar 1943 : die Kriegswende : neue Hoffnung bei Ludwig Beer, tragischer Verlust bei Familie Eppacher : Reise nach Moskau und Wolgograd : zwei Generationen und ihre Sicht auf die Familiengeschichte -- | Wien, Frühjahr bis Sommer 1943 : "Kein Opfer mehr für Hitlers verlorenen Krieg!" : Ludwig Beer kehrt zurück : aktiv im Widerstand : Zeitgenössische Aussagen als wichtige Quelle -- | Oberes Donautal, Linz, Wien, März 1942 bis September 1943 : "das Vermögen des Juden Ludwig Beer ist verfallen" : Nächste Phase der Arisierung : ein Haus meiner Geschichte -- | Wien, August 1943 bis Februar 1945 : "Bitte wäre es Dir nicht möglich, mir ein paar gekochte Kartoffeln zu schicken? : die Gestapo schlägt zu : Politische Umbrüche erleichtern historische Aufarbeitung -- | ^ | Dachau, Wien, Baranów, Viborg, Mauthausen, April 1944 bis April 1945 : "Heute ich, in ein paar Wochen ihr!" : das Ende des Nationalsozialismus für beide Familien : Reflexionen in Dachau -- | Auf der Kager 5, Linz, Wien, September 1945 bis Dezember 1950 : "Ich bin dafür, die Sache in die Länge zu ziehen" : die Restitution des Hauses an Rosa Beer : Begegnungen am Schauplatz heute ---- Epilog-- Dank-- Anmerkungen Literaturverzeichnis-- Archive.
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3706554062
  5. ISBN-13: 9783706554060
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Klaus Pumberger
  7. Umfang: 376 Seiten
  8. Buchtitel: Worüber wir nicht geredet haben
  9. Open-Library-Work-ID: OL43808904W
  10. Verlagsort: Innsbruck
  11. Externe Editionsreferenzen: OL59719849M
  12. Thematische Tags: History, Anti-Nazi movement, Biography, Jews, National Socialism, Economic aspects, Jewish families, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, Jewish property
  13. Verlag: StudienVerlag
  14. Ergänzender Titelzusatz: Arisierung, Verdrängung, Widerstand : ein Haus und die Geschichte zweier Familien
  15. Veröffentlicht am: 2015

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Worüber wir nicht geredet haben profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Klaus Pumberger, Sachbuch und den Tags History, Anti-Nazi movement, Biography, Jews, National Socialism, Economic aspects, Jewish families, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, Jewish property, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3706554062, 9783706554060 und OL43808904W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2015 bei StudienVerlag und ist dem Veröffentlichungsort Innsbruck zugeordnet.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3706554062 und 9783706554060 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL43808904W sowie die Editions-IDs OL59719849M referenzierbar.

Wer sollte sich für Worüber wir nicht geredet haben interessieren?

Besonders relevant ist Worüber wir nicht geredet haben für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Klaus Pumberger betrachten möchten.

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