Öffentliche und geheime Stimmabgabe | Buchdaten, Inhalt und Autor
29.10.2026
Lesedauer: 11 min
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Öffentliche und geheime Stimmabgabe von Hubertus Buchstein - Informationen zur Ausgabe
Öffentliche und geheime Stimmabgabe gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hubertus Buchstein - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz eine wahlrechtshistorische und ideengeschichtliche Studie schärft das Profil von Öffentliche und geheime Stimmabgabe und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Öffentliche und geheime Stimmabgabe folgendermaßen zusammenfassen: Die obligatorische geheime Stimmabgabe bei allgemeinen politischen Wahlen und Abstimmungen gilt als unumstrittenes Kernelement westlicher Demokratien. Doch aktuelle Entwicklungen, wie z.B. der starke Anstieg der Briefwählerzahl oder die Einführung von Onlinewahlen durchlöchern das Institut der obligatorischen Geheimwahl und werfen die Frage nach der modernen Demokratien angemessenen Form der Stimmabgabe neu auf. Das Buch bietet – national wie international – erstmals einen umfassenden Überblick über die vielfältigen wahlrechtshistorischen Entwicklungen und ideengeschichtlichen Kontroversen zum Thema öffentliche und geheime Stimmabgabe. Die Studie umfaßt den Zeitraum von der Antike bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Für das 19. Jahrhundert wird ein besonderes Gewicht auf die Wahlrechtsdebatten in den USA, England, Australien und Deutschland gelegt. Das Buch richtet sich an Politikwissenschafter, Juristen und Historiker. Der Verfasser ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald und Adjunct Faculty Member am Department for Sociology der New School for Social Research, New York Bibliografisch ist Öffentliche und geheime Stimmabgabe mit dem Erscheinungsdatum 2000, dem Verlag Nomos und dem Ort Baden-Baden erfasst.
Warum Öffentliche und geheime Stimmabgabe relevant sein kann
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Hubertus Buchstein sucht, sollte Öffentliche und geheime Stimmabgabe näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2000 lässt sich Öffentliche und geheime Stimmabgabe sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Angaben zu Nomos und Baden-Baden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Öffentliche und geheime Stimmabgabe eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Was behandelt Öffentliche und geheime Stimmabgabe?
Öffentliche und geheime Stimmabgabe lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die obligatorische geheime Stimmabgabe bei allgemeinen politischen Wahlen und Abstimmungen gilt als unumstrittenes Kernelement westlicher Demokratien. Doch aktuelle Entwicklungen, wie z.B. der starke Anstieg der Briefwählerzahl oder die Einführung von Onlinewahlen durchlöchern das Institut der obligatorischen Geheimwahl und werfen die Frage nach der modernen Demokratien angemessenen Form der Stimmabgabe neu auf. Das Buch bietet – national wie international – erstmals einen umfassenden Überblick über die vielfältigen wahlrechtshistorischen Entwicklungen und ideengeschichtlichen Kontroversen zum Thema öffentliche und geheime Stimmabgabe. Die Studie umfaßt den Zeitraum von der Antike bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Für das 19. Jahrhundert wird ein besonderes Gewicht auf die Wahlrechtsdebatten in den USA, England, Australien und Deutschland gelegt. Das Buch richtet sich an Politikwissenschafter, Juristen und Historiker. Der Verfasser ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald und Adjunct Faculty Member am Department for Sociology der New School for Social Research, New York Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort | Einleitung | Ambivalenzen der Geheimwahl | Ziel und Aufbau der Studie | Wahlen und Abstimmungen in der Antike | Einleitung | Losverfahren, Wahlen und Abstimmungen in der athenischen Demokratie | Abstimmungen und Wahlen in der römischen Republik | Schlußbemerkung | Öffentliche und geheime Stimmabgabe in der Politischen Theorie der Antike | Einleitung | Wahlverfahren und antike Staatsformenlehre | Losverfahren, Wahlen, Abstimmungen und antike Demokratietheorie | Öffentliche Stimmabgabe als demokratischer Abstimmungsmodus: Piatons ›Nomoi‹ | Öffentliche Stimmabgabe als aristokratischer Abstimmungsmodus: Ciceros ›De legibus‹ | Schlußbemerkung | ›Viva Voce‹ und ›Ballotte‹ als neuzeitliche Wahlverfahrensparadigmen | Einleitung | Wahlen im Übergang zum Mittelalter | Das englische ›Viva Voce‹, das venezianische ›Ballotte‹ und das vatikanische ›Skrutinium‹ | Wahlverfahren in der Politischen Theorie der frühen Neuzeit | Wahlverfahren in der Politischen Theorie der englischen Revolution: Levellers, Winstanley, Harrington | Wahlverfahren in den Politischen Theorien des 18. Jahrhunderts: Blackstone, Hume, Montesquieu und Rousseau | Schlußbemerkung | Wahlen in den englischen Kolonien Nordamerikas (1630-1776) | Einleitung | Einige generelle Kennzeichen kolonialer Wahlen | Die Wahlen im puritanischen Neuengland | Die Wahlen an der mittleren Ostküste | Die Wahlen in den Kolonien des Südens | Schlußbemerkung | Die Durchsetzung der Geheimwahl in Australien und Europa im 19. Jahrhundert | Einleitung | Öffentliche und geheime Wahlen in der französischen Revolution | Südpazifische Experimente: Australien | Wahlbewegung ohne Reform und Wahlreform ohne Bewegung: England | Doppelherrschaft der Abstimmungsformen: Deutschland | Die offene Abstimmung als Mittel der amtlichen Wahlmanipulation und der sozialdemokratischen Agitation: Preußen | Die Wahlverfahrensreformen in weiteren europäischen Ländern | Schlußbemerkung | Öffentliche Stimmabgabe und Demokratisierung in den USA (1776-1864) | Einleitung | Wahlen nach der amerikanischen Unabhängigkeit | Geheime und öffentliche Stimmabgabe in den Einzelstaaten (1776-1825) | Die Wahlrechtsfrage auf nationaler Ebene | Wahlen und ›Jacksonian Democracy‹ | Geheime und öffentliche Stimmabgabe bis zum Bürgerkrieg (1826-1864) | Das ›Printed Paper Ballot‹ | Schlußbemerkung | Die Durchsetzung der Geheimwahl in den USA (1865-1900) | Einleitung | Wahlen im ›Gilded Age‹ | Der nationale Siegeszug des ›Australian Ballot‹ | Die Reformen der ›Best Men‹ im Norden: Massachusetts | Reformbündnis gegen die Partei der Immigranten: New York | Wahlreform ohne Folgen: Maryland | Die ›late nineteenth Century counterrevolution‹ im Süden: Louisiana | Schlußbemerkung | Die Argumente für die geheime Stimmabgabe im 19. Jahrhundert | Einleitung | Die ›generelle‹ und die ›pragmatische‹ Theorie der Geheimwahl bei Bentham | Gesellschaftskritik und die ›pragmatische‹ Theorie der Geheimwahl bei J. Mill | ›Privat‹ versus ›öffentlich‹ bei Christie und Grote | Die deutsche Debatte in der Paulskirche und im südwestdeutschen Liberalismus | Die Argumente in den preußischen Wahlrechtskonflikten | Schlußbemerkung | Die Argumente für die öffentliche Stimmabgabe im 19. Jahrhundert | Einleitung | Ausweichmanöver | Technische Argumente für die Öffentlichkeit der Stimmabgabe | Das reine ›cui bono?‹ | Strategischer Vorwand für generelle Demokratiekritik | Legitimation durch Tradition | Elitentheorie der Demokratie | Die nichtsubjektivistische Rechtsnatur des Wahlrechts | Öffentlichkeit als selbstevidente und demokratische Norm | Gemeinwohlorientierung und Verantwortlichkeit im Lichte der Öffentlichkeit | Übergreifende positive Effekte der öffentlichen Stimmabgabe | Öffentlichkeit als Forum politischer Expressivität | Schlußbemerkung: Drei normative Modelle der Wahlöffentlichkeit | Schluß: Demokratie und die Form der Stimmabgabe | Die Ergebnisse der wahlrechtshistorischen und ideengeschichtlichen Untersuchung | Gesellschaftliche Modernisierung und öffentliche Stimmabgabe | Quellen und Literatur | Verfassungskonventsprotokolle, Parlamentsberichte und Gesetzessammlungen | Literatur | Abkürzungen | Tabellenverzeichnis | Namensregister Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Öffentliche und geheime Stimmabgabe thematisch schneller einzuordnen: Elections, Voting, Representative government and representation, Ballot
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL3854151W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL12915046M. Die Kombination aus ISBN-10 3789066737 und ISBN-13 9783789066733 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus Nomos, Baden-Baden und 2000 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ausgabeform: hard
- Buchtitel: Öffentliche und geheime Stimmabgabe
- ISBN-10: 3789066737
- Publiziert bei: Nomos
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die obligatorische geheime Stimmabgabe bei allgemeinen politischen Wahlen und Abstimmungen gilt als unumstrittenes Kernelement westlicher Demokratien. Doch aktuelle Entwicklungen, wie z.B. der starke Anstieg der Briefwählerzahl oder die Einführung von Onlinewahlen durchlöchern das Institut der obligatorischen Geheimwahl und werfen die Frage nach der modernen Demokratien angemessenen Form der Stimmabgabe neu auf. Das Buch bietet – national wie international – erstmals einen umfassenden Überblick über die vielfältigen wahlrechtshistorischen Entwicklungen und ideengeschichtlichen Kontroversen zum Thema öffentliche und geheime Stimmabgabe. Die Studie umfaßt den Zeitraum von der Antike bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Für das 19. Jahrhundert wird ein besonderes Gewicht auf die Wahlrechtsdebatten in den USA, England, Australien und Deutschland gelegt. Das Buch richtet sich an Politikwissenschafter, Juristen und Historiker. Der Verfasser ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald und Adjunct Faculty Member am Department for Sociology der New School for Social Research, New York
- Open-Library-Work-ID: OL3854151W
- Schlagwörter: Elections, Voting, Representative government and representation, Ballot
- Untertitel: eine wahlrechtshistorische und ideengeschichtliche Studie
- Autor beziehungsweise Autoren: Hubertus Buchstein
- Externe Editionsreferenzen: OL12915046M
- ISBN-13: 9783789066733
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Einleitung | Ambivalenzen der Geheimwahl | Ziel und Aufbau der Studie | Wahlen und Abstimmungen in der Antike | Einleitung | Losverfahren, Wahlen und Abstimmungen in der athenischen Demokratie | Abstimmungen und Wahlen in der römischen Republik | Schlußbemerkung | Öffentliche und geheime Stimmabgabe in der Politischen Theorie der Antike | Einleitung | Wahlverfahren und antike Staatsformenlehre | Losverfahren, Wahlen, Abstimmungen und antike Demokratietheorie | Öffentliche Stimmabgabe als demokratischer Abstimmungsmodus: Piatons ›Nomoi‹ | Öffentliche Stimmabgabe als aristokratischer Abstimmungsmodus: Ciceros ›De legibus‹ | Schlußbemerkung | ›Viva Voce‹ und ›Ballotte‹ als neuzeitliche Wahlverfahrensparadigmen | Einleitung | Wahlen im Übergang zum Mittelalter | Das englische ›Viva Voce‹, das venezianische ›Ballotte‹ und das vatikanische ›Skrutinium‹ | Wahlverfahren in der Politischen Theorie der frühen Neuzeit | Wahlverfahren in der Politischen Theorie der englischen Revolution: Levellers, Winstanley, Harrington | Wahlverfahren in den Politischen Theorien des 18. Jahrhunderts: Blackstone, Hume, Montesquieu und Rousseau | Schlußbemerkung | Wahlen in den englischen Kolonien Nordamerikas (1630-1776) | Einleitung | Einige generelle Kennzeichen kolonialer Wahlen | Die Wahlen im puritanischen Neuengland | Die Wahlen an der mittleren Ostküste | Die Wahlen in den Kolonien des Südens | Schlußbemerkung | Die Durchsetzung der Geheimwahl in Australien und Europa im 19. Jahrhundert | Einleitung | Öffentliche und geheime Wahlen in der französischen Revolution | Südpazifische Experimente: Australien | Wahlbewegung ohne Reform und Wahlreform ohne Bewegung: England | Doppelherrschaft der Abstimmungsformen: Deutschland | Die offene Abstimmung als Mittel der amtlichen Wahlmanipulation und der sozialdemokratischen Agitation: Preußen | Die Wahlverfahrensreformen in weiteren europäischen Ländern | Schlußbemerkung | Öffentliche Stimmabgabe und Demokratisierung in den USA (1776-1864) | Einleitung | Wahlen nach der amerikanischen Unabhängigkeit | Geheime und öffentliche Stimmabgabe in den Einzelstaaten (1776-1825) | Die Wahlrechtsfrage auf nationaler Ebene | Wahlen und ›Jacksonian Democracy‹ | Geheime und öffentliche Stimmabgabe bis zum Bürgerkrieg (1826-1864) | Das ›Printed Paper Ballot‹ | Schlußbemerkung | Die Durchsetzung der Geheimwahl in den USA (1865-1900) | Einleitung | Wahlen im ›Gilded Age‹ | Der nationale Siegeszug des ›Australian Ballot‹ | Die Reformen der ›Best Men‹ im Norden: Massachusetts | Reformbündnis gegen die Partei der Immigranten: New York | Wahlreform ohne Folgen: Maryland | Die ›late nineteenth Century counterrevolution‹ im Süden: Louisiana | Schlußbemerkung | Die Argumente für die geheime Stimmabgabe im 19. Jahrhundert | Einleitung | Die ›generelle‹ und die ›pragmatische‹ Theorie der Geheimwahl bei Bentham | Gesellschaftskritik und die ›pragmatische‹ Theorie der Geheimwahl bei J. Mill | ›Privat‹ versus ›öffentlich‹ bei Christie und Grote | Die deutsche Debatte in der Paulskirche und im südwestdeutschen Liberalismus | Die Argumente in den preußischen Wahlrechtskonflikten | Schlußbemerkung | Die Argumente für die öffentliche Stimmabgabe im 19. Jahrhundert | Einleitung | Ausweichmanöver | Technische Argumente für die Öffentlichkeit der Stimmabgabe | Das reine ›cui bono?‹ | Strategischer Vorwand für generelle Demokratiekritik | Legitimation durch Tradition | Elitentheorie der Demokratie | Die nichtsubjektivistische Rechtsnatur des Wahlrechts | Öffentlichkeit als selbstevidente und demokratische Norm | Gemeinwohlorientierung und Verantwortlichkeit im Lichte der Öffentlichkeit | Übergreifende positive Effekte der öffentlichen Stimmabgabe | Öffentlichkeit als Forum politischer Expressivität | Schlußbemerkung: Drei normative Modelle der Wahlöffentlichkeit | Schluß: Demokratie und die Form der Stimmabgabe | Die Ergebnisse der wahlrechtshistorischen und ideengeschichtlichen Untersuchung | Gesellschaftliche Modernisierung und öffentliche Stimmabgabe | Quellen und Literatur | Verfassungskonventsprotokolle, Parlamentsberichte und Gesetzessammlungen | Literatur | Abkürzungen | Tabellenverzeichnis | Namensregister
- Erscheinungsdatum: 2000
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Baden-Baden
Warum sich Öffentliche und geheime Stimmabgabe gut einordnen lässt
Öffentliche und geheime Stimmabgabe profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hubertus Buchstein, Sachbuch und den Tags Elections, Voting, Representative government and representation, Ballot, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3789066737, 9783789066733 und OL3854151W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die obligatorische geheime Stimmabgabe bei allgemeinen politischen Wahlen und Abstimmungen gilt als unumstrittenes Kernelement westlicher Demokratien. Doch aktuelle Entwicklungen, wie z.B. der starke Anstieg der Briefwählerzahl oder die Einführung von Onlinewahlen durchlöchern das Institut der obligatorischen Geheimwahl und werfen die Frage nach der modernen Demokratien angemessenen Form der Stimmabgabe neu auf. Das Buch bietet – national wie international – erstmals einen umfassenden Überblick über die vielfältigen wahlrechtshistorischen Entwicklungen und ideengeschichtlichen Kontroversen zum Thema öffentliche und geheime Stimmabgabe. Die Studie umfaßt den Zeitraum von der Antike bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Für das 19. Jahrhundert wird ein besonderes Gewicht auf die Wahlrechtsdebatten in den USA, England, Australien und Deutschland gelegt. Das Buch richtet sich an Politikwissenschafter, Juristen und Historiker. Der Verfasser ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald und Adjunct Faculty Member am Department for Sociology der New School for Social Research, New York
Warum ist der Untertitel eine wahlrechtshistorische und ideengeschichtliche Studie wichtig?
Er hilft dabei, Öffentliche und geheime Stimmabgabe inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Elections, Voting, Representative government and representation, Ballot, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL3854151W und OL12915046M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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