Sie glaubten Deutsche zu sein | Buchprofil und Inhaltsübersicht
29.10.2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Sie glaubten Deutsche zu sein von Marina Sandig die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Alles Wichtige zu Sie glaubten Deutsche zu sein
Mit Sie glaubten Deutsche zu sein liegt ein Buch von Marina Sandig vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Martha Liebermann-Marckwald : eine Familiengeschichte zwischen preussisch-jüdischer Herkunft und Shoah fungiert als präzisierende Ergänzung zu Sie glaubten Deutsche zu sein und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Sie glaubten Deutsche zu sein wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: André Schmitz, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten bei der Senatskanzlei, sagt über dieses Buch: "Als bedeutendster Vertreter des deutschen Impressionismus und Präsident der Berliner Sezession war Max Liebermann eine der bekanntesten Persönlichkeiten des alten Kaiserreiches und der Weimarer Republik. Über das Schicksal seiner Frau Martha Liebermann (1857-1943), die noch über den Tod ihres Mannes hinaus die Verwirrungen und Schrecken der sich anschlie€enden nationalsozialistischen Terrorjahre miterlebte, ist in der Öffentlichkeit jedoch wenig bekannt. In ihrem Buch rekonstruiert Marina Sandig nach dreizehnjähriger Forschungsarbeit das Schicksal eben jener preu€ischjüdischen Familie Liebermann und ihrer weitverzweigten Verwandtschaft, insbesondere aber das von Martha Liebermann, von den äu€eren Umständen dieser Zeit, der beginnenden Verfolgung und Deportation bis hinein in die feinen kulturellen und geistigen Facetten ihrer bürgerlich-liberalen Persönlichkeiten. Dabei werden die unterschiedlichen Lebensbilder zu Zeitbildern deutscher Geschichte und vergegenwärtigen uns in diesem Sinne abermals die Ausma€e der damaligen Entrechtung, wie sie sich auf diese gro€e deutsche Familie in so verhängnisvoller Weise niedergeschlagen hat Als Veröffentlichungsdatum ist 2012 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Degener in Insingen.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Verlagsname und Verlagsort - Degener und Insingen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Sie glaubten Deutsche zu sein mit dem Datum 2012 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Sie glaubten Deutsche zu sein einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Marina Sandig recherchieren oder vergleichen, ist Sie glaubten Deutsche zu sein eine relevante Ausgabe. Sie glaubten Deutsche zu sein liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Sie glaubten Deutsche zu sein laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: André Schmitz, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten bei der Senatskanzlei, sagt über dieses Buch: "Als bedeutendster Vertreter des deutschen Impressionismus und Präsident der Berliner Sezession war Max Liebermann eine der bekanntesten Persönlichkeiten des alten Kaiserreiches und der Weimarer Republik. Über das Schicksal seiner Frau Martha Liebermann (1857-1943), die noch über den Tod ihres Mannes hinaus die Verwirrungen und Schrecken der sich anschlie€enden nationalsozialistischen Terrorjahre miterlebte, ist in der Öffentlichkeit jedoch wenig bekannt. In ihrem Buch rekonstruiert Marina Sandig nach dreizehnjähriger Forschungsarbeit das Schicksal eben jener preu€ischjüdischen Familie Liebermann und ihrer weitverzweigten Verwandtschaft, insbesondere aber das von Martha Liebermann, von den äu€eren Umständen dieser Zeit, der beginnenden Verfolgung und Deportation bis hinein in die feinen kulturellen und geistigen Facetten ihrer bürgerlich-liberalen Persönlichkeiten. Dabei werden die unterschiedlichen Lebensbilder zu Zeitbildern deutscher Geschichte und vergegenwärtigen uns in diesem Sinne abermals die Ausma€e der damaligen Entrechtung, wie sie sich auf diese gro€e deutsche Familie in so verhängnisvoller Weise niedergeschlagen hat Über die Schlagwörter Biography, Jews, Genealogy lässt sich Sie glaubten Deutsche zu sein auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Ausgabe ist über den Verlag Degener, den Ort Insingen und das Datum 2012 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL33001126W sowie die Editionszuordnungen OL44857897M referenzierbar. Mit 3768652041 und 9783768652049 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2012
- Autor beziehungsweise Autoren: Marina Sandig
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783768652049
- Ergänzender Titelzusatz: Martha Liebermann-Marckwald : eine Familiengeschichte zwischen preussisch-jüdischer Herkunft und Shoah
- Umfang: 415 Seiten
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: André Schmitz, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten bei der Senatskanzlei, sagt über dieses Buch: "Als bedeutendster Vertreter des deutschen Impressionismus und Präsident der Berliner Sezession war Max Liebermann eine der bekanntesten Persönlichkeiten des alten Kaiserreiches und der Weimarer Republik. Über das Schicksal seiner Frau Martha Liebermann (1857-1943), die noch über den Tod ihres Mannes hinaus die Verwirrungen und Schrecken der sich anschlie€enden nationalsozialistischen Terrorjahre miterlebte, ist in der Öffentlichkeit jedoch wenig bekannt. In ihrem Buch rekonstruiert Marina Sandig nach dreizehnjähriger Forschungsarbeit das Schicksal eben jener preu€ischjüdischen Familie Liebermann und ihrer weitverzweigten Verwandtschaft, insbesondere aber das von Martha Liebermann, von den äu€eren Umständen dieser Zeit, der beginnenden Verfolgung und Deportation bis hinein in die feinen kulturellen und geistigen Facetten ihrer bürgerlich-liberalen Persönlichkeiten. Dabei werden die unterschiedlichen Lebensbilder zu Zeitbildern deutscher Geschichte und vergegenwärtigen uns in diesem Sinne abermals die Ausma€e der damaligen Entrechtung, wie sie sich auf diese gro€e deutsche Familie in so verhängnisvoller Weise niedergeschlagen hat
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3768652041
- Verlag: Degener
- Verlagsort: Insingen
- Externe Work-Referenz: OL33001126W
- Thematische Tags: Biography, Jews, Genealogy
- Externe Editionsreferenzen: OL44857897M
- Buchtitel: Sie glaubten Deutsche zu sein
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Sie glaubten Deutsche zu sein, Marina Sandig, Sachbuch und Biography, Jews, Genealogy - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3768652041, 9783768652049 und OL33001126W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL33001126W und OL44857897M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3768652041 als auch die ISBN-13 9783768652049 verfügbar.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Biography, Jews, Genealogy bei der Einordnung.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2012 bei Degener und ist dem Veröffentlichungsort Insingen zugeordnet.
Externe Links
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