Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
29.10.2026
Lesedauer: 6 min
Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland von Alexandra Klei prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland von Alexandra Klei - Informationen zur Ausgabe
Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Alexandra Klei - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel der Architekt Hermann Zvi Guttmann wird bei Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Als einer von wenigen jüdischen Architekten gestaltete Hermann Zvi Guttmann, geboren 1917 in Bielitz (heute Bielsko-Biala, Polen), die Etablierung jüdischen Lebens in Nachkriegsdeutschland entscheidend mit. Nach Studium in München lebte er ab Anfang der 1950er Jahre in Frankfurt. Sein Werk umfasst Synagogen, Gemeindezentren, Altenheime, Jugendräume, Mikwaot, Denkmale sowie Wohn- und Geschäftshäuser. Es verweist auf die Vielfältigkeit der Bauaufgaben, denen die neu gegründeten Gemeinden in den ersten Jahrzehnten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gegenüberstanden. Das Buch untersucht zugleich die realisierten Bauten und die nicht zur Ausführung gekommenen Projekte Guttmanns. Ihre Entstehungsbedingungen werden vor dem Hintergrund des Wiederaufbaus deutscher Städte analysiert, der von Architekten geprägt wurde, die bereits im Nationalsozialismus erfolgreich tätig waren Bibliografisch ist Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Neofelis Verlag und dem Ort Berlin erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für alle, die Bücher von Alexandra Klei recherchieren oder vergleichen, ist Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland eine relevante Ausgabe. Mit Neofelis Verlag in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Thematische Einordnung von Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Als einer von wenigen jüdischen Architekten gestaltete Hermann Zvi Guttmann, geboren 1917 in Bielitz (heute Bielsko-Biala, Polen), die Etablierung jüdischen Lebens in Nachkriegsdeutschland entscheidend mit. Nach Studium in München lebte er ab Anfang der 1950er Jahre in Frankfurt. Sein Werk umfasst Synagogen, Gemeindezentren, Altenheime, Jugendräume, Mikwaot, Denkmale sowie Wohn- und Geschäftshäuser. Es verweist auf die Vielfältigkeit der Bauaufgaben, denen die neu gegründeten Gemeinden in den ersten Jahrzehnten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gegenüberstanden. Das Buch untersucht zugleich die realisierten Bauten und die nicht zur Ausführung gekommenen Projekte Guttmanns. Ihre Entstehungsbedingungen werden vor dem Hintergrund des Wiederaufbaus deutscher Städte analysiert, der von Architekten geprägt wurde, die bereits im Nationalsozialismus erfolgreich tätig waren Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Biography, Synagogues, Architects, Germany, biography, Architects, biography, Synagogue architecture
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Neofelis Verlag, Berlin und 2017 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32758292W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44578639M. Die Kombination aus ISBN-10 3958081169 und ISBN-13 9783958081161 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Die zentralen Metadaten zu Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland
- Kurzbeschreibung: Als einer von wenigen jüdischen Architekten gestaltete Hermann Zvi Guttmann, geboren 1917 in Bielitz (heute Bielsko-Biala, Polen), die Etablierung jüdischen Lebens in Nachkriegsdeutschland entscheidend mit. Nach Studium in München lebte er ab Anfang der 1950er Jahre in Frankfurt. Sein Werk umfasst Synagogen, Gemeindezentren, Altenheime, Jugendräume, Mikwaot, Denkmale sowie Wohn- und Geschäftshäuser. Es verweist auf die Vielfältigkeit der Bauaufgaben, denen die neu gegründeten Gemeinden in den ersten Jahrzehnten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gegenüberstanden. Das Buch untersucht zugleich die realisierten Bauten und die nicht zur Ausführung gekommenen Projekte Guttmanns. Ihre Entstehungsbedingungen werden vor dem Hintergrund des Wiederaufbaus deutscher Städte analysiert, der von Architekten geprägt wurde, die bereits im Nationalsozialismus erfolgreich tätig waren
- Autor beziehungsweise Autoren: Alexandra Klei
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- ISBN-13: 9783958081161
- Thematische Tags: Biography, Synagogues, Architects, Germany, biography, Architects, biography, Synagogue architecture
- Umfang: 449 Seiten
- Buchtitel: Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland
- Erscheinungsdatum: 2017
- ISBN-10: 3958081169
- Verlag: Neofelis Verlag
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: der Architekt Hermann Zvi Guttmann
- Externe Work-Referenz: OL32758292W
- Open-Library-Editions-IDs: OL44578639M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland, Alexandra Klei, Sachbuch und Biography, Synagogues, Architects, Germany, biography, Architects, biography, Synagogue architecture schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3958081169, 9783958081161 und OL32758292W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Als einer von wenigen jüdischen Architekten gestaltete Hermann Zvi Guttmann, geboren 1917 in Bielitz (heute Bielsko-Biala, Polen), die Etablierung jüdischen Lebens in Nachkriegsdeutschland entscheidend mit. Nach Studium in München lebte er ab Anfang der 1950er Jahre in Frankfurt. Sein Werk umfasst Synagogen, Gemeindezentren, Altenheime, Jugendräume, Mikwaot, Denkmale sowie Wohn- und Geschäftshäuser. Es verweist auf die Vielfältigkeit der Bauaufgaben, denen die neu gegründeten Gemeinden in den ersten Jahrzehnten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gegenüberstanden. Das Buch untersucht zugleich die realisierten Bauten und die nicht zur Ausführung gekommenen Projekte Guttmanns. Ihre Entstehungsbedingungen werden vor dem Hintergrund des Wiederaufbaus deutscher Städte analysiert, der von Architekten geprägt wurde, die bereits im Nationalsozialismus erfolgreich tätig waren
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2017 bei Neofelis Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.
Was verrät der Untertitel über Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland?
Mit der Architekt Hermann Zvi Guttmann wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32758292W und die Editionsreferenzen OL44578639M.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
