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Der Meister von Heiligenkreuz | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

29.10.2026

Lesedauer: 6 min

Hier findest du zu Der Meister von Heiligenkreuz von Sabine Haag, Guido Messling, Meister von Heiligenkreuz die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Der Meister von Heiligenkreuz | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Der Meister von Heiligenkreuz | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Der Meister von Heiligenkreuz: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Der Meister von Heiligenkreuz ist ein Werk von Sabine Haag, Guido Messling, Meister von Heiligenkreuz, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz ein Franzose in Wien um 1400? schärft das Profil von Der Meister von Heiligenkreuz und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Der Meister von Heiligenkreuz wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Diese Ausstellung in der Kunstkammer vereint erstmalig alle bekannten Werke des sogenannten Meisters von Heiligenkreuz. Das Kunsthistorische Museum bewahrt seit 1926 das namensgebende Tafelbild dieses Malers, der zu den eigenwilligsten und zugleich rätselhaftesten Künstlerpersönlichkeiten aus der Zeit um 1400 in Österreich zählt. Sein aus Stift Heiligenkreuz bei Wien stammendes Diptychon, das erst vor Kurzem umfassend restauriert wurde, zeigt auf den Innenseiten die Verkündigung Mariae und die Vermählung der hl. Katharina. 0Heute in der Kunstkammer ausgestellt, verrät das Werk in der subtilen Ausführung und den graziösen Figuren, dass der heute als Meister von Heiligenkreuz titulierte Anonymus seine Ausbildung im Umfeld der Pariser Hofkunst erfahren haben muss. Von dort scheint der wohl gebürtige Franzose nach Österreich ausgewandert zu sein, denn das Wiener Diptychon wurde auf Brettern aus einer lokalen Eiche ausgeführt. Von der Hand dieses Malers (bzw. seiner Werkstatt?) sind bis heute lediglich vier weitere Arbeiten bekannt, von denen die beiden heute in Cleveland und Washington befindlichen Tafeln mit dem Marientod und dem Tod der hl. Klara ursprünglich wohl vom selben, vielleicht für Böhmen entstandenen Altarretabel stammen. Die unverwechselbare Formensprache des Künstlers zeigt sich schliesslich auch in seinem Täfelchen mit der Vermählung der hl. Katharina (Belvedere) und einem nicht unumstrittenen Diptychon in Basel.00Exhibition: Kunsthistorisches Museum Wien, Austria (26.03. - 23.06.2019) Die Ausgabe erschien am 2019 bei KHM-Museumsverband und ist dem Verlagsstandort Wien zugeordnet.

Warum Der Meister von Heiligenkreuz relevant sein kann

Die Angaben zu KHM-Museumsverband und Wien stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Meister von Heiligenkreuz auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Der Meister von Heiligenkreuz für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Sabine Haag, Guido Messling, Meister von Heiligenkreuz recherchieren oder vergleichen, ist Der Meister von Heiligenkreuz eine relevante Ausgabe.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Der Meister von Heiligenkreuz inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Diese Ausstellung in der Kunstkammer vereint erstmalig alle bekannten Werke des sogenannten Meisters von Heiligenkreuz. Das Kunsthistorische Museum bewahrt seit 1926 das namensgebende Tafelbild dieses Malers, der zu den eigenwilligsten und zugleich rätselhaftesten Künstlerpersönlichkeiten aus der Zeit um 1400 in Österreich zählt. Sein aus Stift Heiligenkreuz bei Wien stammendes Diptychon, das erst vor Kurzem umfassend restauriert wurde, zeigt auf den Innenseiten die Verkündigung Mariae und die Vermählung der hl. Katharina. 0Heute in der Kunstkammer ausgestellt, verrät das Werk in der subtilen Ausführung und den graziösen Figuren, dass der heute als Meister von Heiligenkreuz titulierte Anonymus seine Ausbildung im Umfeld der Pariser Hofkunst erfahren haben muss. Von dort scheint der wohl gebürtige Franzose nach Österreich ausgewandert zu sein, denn das Wiener Diptychon wurde auf Brettern aus einer lokalen Eiche ausgeführt. Von der Hand dieses Malers (bzw. seiner Werkstatt?) sind bis heute lediglich vier weitere Arbeiten bekannt, von denen die beiden heute in Cleveland und Washington befindlichen Tafeln mit dem Marientod und dem Tod der hl. Klara ursprünglich wohl vom selben, vielleicht für Böhmen entstandenen Altarretabel stammen. Die unverwechselbare Formensprache des Künstlers zeigt sich schliesslich auch in seinem Täfelchen mit der Vermählung der hl. Katharina (Belvedere) und einem nicht unumstrittenen Diptychon in Basel.00Exhibition: Kunsthistorisches Museum Wien, Austria (26.03. - 23.06.2019) Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Meister von Heiligenkreuz thematisch schneller einzuordnen: Exhibitions

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - KHM-Museumsverband, Wien und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32543571W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44347102M. Die Kombination aus ISBN-10 3990201867 und ISBN-13 9783990201862 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Schlagwörter: Exhibitions
  2. Kurzbeschreibung: Diese Ausstellung in der Kunstkammer vereint erstmalig alle bekannten Werke des sogenannten Meisters von Heiligenkreuz. Das Kunsthistorische Museum bewahrt seit 1926 das namensgebende Tafelbild dieses Malers, der zu den eigenwilligsten und zugleich rätselhaftesten Künstlerpersönlichkeiten aus der Zeit um 1400 in Österreich zählt. Sein aus Stift Heiligenkreuz bei Wien stammendes Diptychon, das erst vor Kurzem umfassend restauriert wurde, zeigt auf den Innenseiten die Verkündigung Mariae und die Vermählung der hl. Katharina. 0Heute in der Kunstkammer ausgestellt, verrät das Werk in der subtilen Ausführung und den graziösen Figuren, dass der heute als Meister von Heiligenkreuz titulierte Anonymus seine Ausbildung im Umfeld der Pariser Hofkunst erfahren haben muss. Von dort scheint der wohl gebürtige Franzose nach Österreich ausgewandert zu sein, denn das Wiener Diptychon wurde auf Brettern aus einer lokalen Eiche ausgeführt. Von der Hand dieses Malers (bzw. seiner Werkstatt?) sind bis heute lediglich vier weitere Arbeiten bekannt, von denen die beiden heute in Cleveland und Washington befindlichen Tafeln mit dem Marientod und dem Tod der hl. Klara ursprünglich wohl vom selben, vielleicht für Böhmen entstandenen Altarretabel stammen. Die unverwechselbare Formensprache des Künstlers zeigt sich schliesslich auch in seinem Täfelchen mit der Vermählung der hl. Katharina (Belvedere) und einem nicht unumstrittenen Diptychon in Basel.00Exhibition: Kunsthistorisches Museum Wien, Austria (26.03. - 23.06.2019)
  3. Buchtitel: Der Meister von Heiligenkreuz
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3990201867
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Sabine Haag, Guido Messling, Meister von Heiligenkreuz
  6. Ergänzender Titelzusatz: ein Franzose in Wien um 1400?
  7. Umfang: 100 Seiten
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Sprache: Deutsch
  10. Ort der Veröffentlichung: Wien
  11. Externe Editionsreferenzen: OL44347102M
  12. Publiziert bei: KHM-Museumsverband
  13. Veröffentlicht am: 2019
  14. Open-Library-Work-ID: OL32543571W
  15. ISBN-13: 9783990201862

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Meister von Heiligenkreuz, Sabine Haag, Guido Messling, Meister von Heiligenkreuz, Sachbuch und Exhibitions - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3990201867, 9783990201862 und OL32543571W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Der Meister von Heiligenkreuz

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2019 bei KHM-Museumsverband und ist dem Veröffentlichungsort Wien zugeordnet.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32543571W sowie die Editions-IDs OL44347102M referenzierbar.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Meister von Heiligenkreuz?

Der Untertitel ein Franzose in Wien um 1400? präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3990201867 und die ISBN-13 9783990201862.

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