Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 | Ausgabe und Verlagsinfos
29.10.2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 von Michael Krapf: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Alles Wichtige zu Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822
Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 von Michael Krapf ist ein Titel aus dem Bereich Roman, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel ein Beitrag zur Romantik in Wien wird bei Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 den Fokus legt: Mit der Casa Bartholdi (1816, heute Berlin) und den wandfesten Bildern im Casino Massimo (1823 - 1825) in Rom zählt Scheffers 'Tod der hl. Caecilia' (1820/21 in Rom entstanden, heute im Belvedere) neben Madonna-Kind-Darstellungen nach Raffael zu den bis dahin monumentalsten Formulierungen in Öl auf Leinwand. Es hatte wie zuvor seine orgelspielende Caecilia auch sofort Erfolg und wurde nach dem Tod des jung verstorbenen Künstlers über Anordnung von Franz i. ehrenvoll in den kaiserlichen Sammlungen im Oberen Belvedere aufgestellt. Es entspricht als machtvolles Einfigurenstück voll und ganz den theoretischen Forderung, wie sie einer der Wortführer der Romantik, Friedrich Schlegel in den 'Gemäldebeschreibungen aus Paris und den Niederlanden' aufgestellt hatte: 'Keine verworrenen Haufen von Menschen, sonder wenige und einzelne Figuren, aber mit dem Fleiss vollendet, welcher dem Gefühl von der Würde und Heiligkeit des höchsten aller Hieroglyphen, des menschlichen Leibes, natürlich ist...' Neben der vollständigen Auswertung der Skizzenbücher (Grosses italienisches Skizzenbuch, Neapler Skizzenbuch, Skizzenbuch von 1820/21, alle Akademie der bildenden Künste Wien) enthält diese Standardwerk zur frühen Romantik in Wien ein erstes bebildertes Oeuvreverzeichnis dieses sensiblen Ausnahmekünstlers aus Wien, den man in Rom im Kreis um Overbeck in der Nachfolge des früh verstorbenen Franz Pforr liebevoll Raffaelino nannte. Overbeck war es auch, der Scheffer zu Ende des Jahres 1815 in Rom als jüngstes Mitglied in den Lukasbund ausgenommen hatte, der sich als Reformbewegung gegen den etalblierten Akademiebetrieb verstand"--Publisher's website Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Artbook mit Verlagsort Salzburg zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Im Kontext des Gesamtwerks von Michael Krapf lässt sich Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Roman bietet Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 zeitlich korrekt zu klassifizieren. Verlagsname und Verlagsort - Artbook und Salzburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Worum geht es in Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822?
Die Beschreibung zeigt, dass Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 klar dem Bereich Roman zugeordnet werden kann: Mit der Casa Bartholdi (1816, heute Berlin) und den wandfesten Bildern im Casino Massimo (1823 - 1825) in Rom zählt Scheffers 'Tod der hl. Caecilia' (1820/21 in Rom entstanden, heute im Belvedere) neben Madonna-Kind-Darstellungen nach Raffael zu den bis dahin monumentalsten Formulierungen in Öl auf Leinwand. Es hatte wie zuvor seine orgelspielende Caecilia auch sofort Erfolg und wurde nach dem Tod des jung verstorbenen Künstlers über Anordnung von Franz i. ehrenvoll in den kaiserlichen Sammlungen im Oberen Belvedere aufgestellt. Es entspricht als machtvolles Einfigurenstück voll und ganz den theoretischen Forderung, wie sie einer der Wortführer der Romantik, Friedrich Schlegel in den 'Gemäldebeschreibungen aus Paris und den Niederlanden' aufgestellt hatte: 'Keine verworrenen Haufen von Menschen, sonder wenige und einzelne Figuren, aber mit dem Fleiss vollendet, welcher dem Gefühl von der Würde und Heiligkeit des höchsten aller Hieroglyphen, des menschlichen Leibes, natürlich ist...' Neben der vollständigen Auswertung der Skizzenbücher (Grosses italienisches Skizzenbuch, Neapler Skizzenbuch, Skizzenbuch von 1820/21, alle Akademie der bildenden Künste Wien) enthält diese Standardwerk zur frühen Romantik in Wien ein erstes bebildertes Oeuvreverzeichnis dieses sensiblen Ausnahmekünstlers aus Wien, den man in Rom im Kreis um Overbeck in der Nachfolge des früh verstorbenen Franz Pforr liebevoll Raffaelino nannte. Overbeck war es auch, der Scheffer zu Ende des Jahres 1815 in Rom als jüngstes Mitglied in den Lukasbund ausgenommen hatte, der sich als Reformbewegung gegen den etalblierten Akademiebetrieb verstand"--Publisher's website Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Catalogs, Romanticism, Notebooks, sketchbooks
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32347460W sowie die Editionszuordnungen OL44100127M referenzierbar. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3903078158 als auch die ISBN-13 9783903078154 hinterlegt. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Artbook, Salzburg und 2017 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822
- Sprache: Deutsch
- Verlag: Artbook
- Thematische Tags: Catalogs, Romanticism, Notebooks, sketchbooks
- Untertitel: ein Beitrag zur Romantik in Wien
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783903078154
- Erscheinungsdatum: 2017
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3903078158
- Externe Editionsreferenzen: OL44100127M
- Thematische Hauptkategorie: Roman
- Seitenzahl: 320
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Mit der Casa Bartholdi (1816, heute Berlin) und den wandfesten Bildern im Casino Massimo (1823 - 1825) in Rom zählt Scheffers 'Tod der hl. Caecilia' (1820/21 in Rom entstanden, heute im Belvedere) neben Madonna-Kind-Darstellungen nach Raffael zu den bis dahin monumentalsten Formulierungen in Öl auf Leinwand. Es hatte wie zuvor seine orgelspielende Caecilia auch sofort Erfolg und wurde nach dem Tod des jung verstorbenen Künstlers über Anordnung von Franz i. ehrenvoll in den kaiserlichen Sammlungen im Oberen Belvedere aufgestellt. Es entspricht als machtvolles Einfigurenstück voll und ganz den theoretischen Forderung, wie sie einer der Wortführer der Romantik, Friedrich Schlegel in den 'Gemäldebeschreibungen aus Paris und den Niederlanden' aufgestellt hatte: 'Keine verworrenen Haufen von Menschen, sonder wenige und einzelne Figuren, aber mit dem Fleiss vollendet, welcher dem Gefühl von der Würde und Heiligkeit des höchsten aller Hieroglyphen, des menschlichen Leibes, natürlich ist...' Neben der vollständigen Auswertung der Skizzenbücher (Grosses italienisches Skizzenbuch, Neapler Skizzenbuch, Skizzenbuch von 1820/21, alle Akademie der bildenden Künste Wien) enthält diese Standardwerk zur frühen Romantik in Wien ein erstes bebildertes Oeuvreverzeichnis dieses sensiblen Ausnahmekünstlers aus Wien, den man in Rom im Kreis um Overbeck in der Nachfolge des früh verstorbenen Franz Pforr liebevoll Raffaelino nannte. Overbeck war es auch, der Scheffer zu Ende des Jahres 1815 in Rom als jüngstes Mitglied in den Lukasbund ausgenommen hatte, der sich als Reformbewegung gegen den etalblierten Akademiebetrieb verstand"--Publisher's website
- Verfasst von: Michael Krapf
- Titel: Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822
- Verlagsort: Salzburg
- Open-Library-Work-ID: OL32347460W
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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FAQ zu Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Artbook und der Verlagsort Salzburg.
Was verrät der Untertitel über Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822?
Mit ein Beitrag zur Romantik in Wien wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Mit der Casa Bartholdi (1816, heute Berlin) und den wandfesten Bildern im Casino Massimo (1823 - 1825) in Rom zählt Scheffers 'Tod der hl. Caecilia' (1820/21 in Rom entstanden, heute im Belvedere) neben Madonna-Kind-Darstellungen nach Raffael zu den bis dahin monumentalsten Formulierungen in Öl auf Leinwand. Es hatte wie zuvor seine orgelspielende Caecilia auch sofort Erfolg und wurde nach dem Tod des jung verstorbenen Künstlers über Anordnung von Franz i. ehrenvoll in den kaiserlichen Sammlungen im Oberen Belvedere aufgestellt. Es entspricht als machtvolles Einfigurenstück voll und ganz den theoretischen Forderung, wie sie einer der Wortführer der Romantik, Friedrich Schlegel in den 'Gemäldebeschreibungen aus Paris und den Niederlanden' aufgestellt hatte: 'Keine verworrenen Haufen von Menschen, sonder wenige und einzelne Figuren, aber mit dem Fleiss vollendet, welcher dem Gefühl von der Würde und Heiligkeit des höchsten aller Hieroglyphen, des menschlichen Leibes, natürlich ist...' Neben der vollständigen Auswertung der Skizzenbücher (Grosses italienisches Skizzenbuch, Neapler Skizzenbuch, Skizzenbuch von 1820/21, alle Akademie der bildenden Künste Wien) enthält diese Standardwerk zur frühen Romantik in Wien ein erstes bebildertes Oeuvreverzeichnis dieses sensiblen Ausnahmekünstlers aus Wien, den man in Rom im Kreis um Overbeck in der Nachfolge des früh verstorbenen Franz Pforr liebevoll Raffaelino nannte. Overbeck war es auch, der Scheffer zu Ende des Jahres 1815 in Rom als jüngstes Mitglied in den Lukasbund ausgenommen hatte, der sich als Reformbewegung gegen den etalblierten Akademiebetrieb verstand"--Publisher's website
Wer sollte sich für Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, detto il Raffaelino, 1795-1822 interessieren?
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