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Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges | Autor, ISBN und Ausgabedetails

29.10.2026

Lesedauer: 9 min

Alle Kerninfos zu Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges von Hermann Schenck auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Alles Wichtige zu Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges

Wer nach einem Buch von Hermann Schenck aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Inhaltlich lässt sich Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges folgendermaßen zusammenfassen: 1.1 Bedeutung der Agglamerierung van Eisenerzen für die Eisenhüttenindustrie Seit der Jahrhundertwende hat sich die Agglomerierung von feinkörnigen eisenhaltigen Materialien zu einem der wichtigsten Verfahren der Möller-Vorbereitung [1-4] für den Hochofen entwickelt. Die Anforderungen an die Einsatzstoffe im Hochofen sind im Hinblick auf dessen Leistungssteigerung [5-12] sowie infolge der immer gröf3er wer den den Nachfrage nach Eisen und Stahl erheblich gestiegen. Das Sintern von Eisen erzen [13] ist bisher als thermisches Verfestigungs- und Agglomerierverfahren am weitesten entwickelt und grundlagenmäf3ig erforscht, was durch die Vielzahl der mit Erfolg betriebenen Sinteranlagen, die zahlreichen Untersuchungen und Veröffent lichungen zum Ausdruck kommt. In den letzten J ahren hat sich ein weiteres thermisches Verfestigungsverfahren, das Pelletieren [14-18], als Konkurrenz zum Sintern in den Vordergrund geschoben. Ob wo hl die Kenntnisse über Pellets [19] bisher nicht genügend ausgereift sind, weist die Pelleterzeugung eine stark ansteigende Tendenz (70 Mill. t im Jahre 1966) auf, während die Sinterproduktion bei 300 Mill. Jahrestonnen stagniert. Bisher läf3t sich nicht ein deutig beurteilen, ob Sinter oder Pellets zu besseren Hochofenleistungen führen. Die bisher erhaltenen Ergebnisse lassen jedoch die Vermutung zu, daB ein Verhältnis Sinter: Pellets = 1: 1 die günstigsten Voraussetzungen [9, 10, 12] schafft. Während die Agglomerierung von Eisenerzen durch Kalt-Brikettierung wegen der Kompliziertheit d~s Verfahrens sowie zu geringer Festigkeit der Briketts keine Be deutung erlangt hat, findet in neuester Zeit die Heif3-Brikettierung einige Beachtung Als Veröffentlichungsdatum ist 1969 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von in gw.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für alle, die Bücher von Hermann Schenck recherchieren oder vergleichen, ist Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges eine relevante Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 1969 unterstützt dabei, Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - und gw - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Worum geht es in Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges?

Wer wissen möchte, worauf Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: 1.1 Bedeutung der Agglamerierung van Eisenerzen für die Eisenhüttenindustrie Seit der Jahrhundertwende hat sich die Agglomerierung von feinkörnigen eisenhaltigen Materialien zu einem der wichtigsten Verfahren der Möller-Vorbereitung [1-4] für den Hochofen entwickelt. Die Anforderungen an die Einsatzstoffe im Hochofen sind im Hinblick auf dessen Leistungssteigerung [5-12] sowie infolge der immer gröf3er wer den den Nachfrage nach Eisen und Stahl erheblich gestiegen. Das Sintern von Eisen erzen [13] ist bisher als thermisches Verfestigungs- und Agglomerierverfahren am weitesten entwickelt und grundlagenmäf3ig erforscht, was durch die Vielzahl der mit Erfolg betriebenen Sinteranlagen, die zahlreichen Untersuchungen und Veröffent lichungen zum Ausdruck kommt. In den letzten J ahren hat sich ein weiteres thermisches Verfestigungsverfahren, das Pelletieren [14-18], als Konkurrenz zum Sintern in den Vordergrund geschoben. Ob wo hl die Kenntnisse über Pellets [19] bisher nicht genügend ausgereift sind, weist die Pelleterzeugung eine stark ansteigende Tendenz (70 Mill. t im Jahre 1966) auf, während die Sinterproduktion bei 300 Mill. Jahrestonnen stagniert. Bisher läf3t sich nicht ein deutig beurteilen, ob Sinter oder Pellets zu besseren Hochofenleistungen führen. Die bisher erhaltenen Ergebnisse lassen jedoch die Vermutung zu, daB ein Verhältnis Sinter: Pellets = 1: 1 die günstigsten Voraussetzungen [9, 10, 12] schafft. Während die Agglomerierung von Eisenerzen durch Kalt-Brikettierung wegen der Kompliziertheit d~s Verfahrens sowie zu geringer Festigkeit der Briketts keine Be deutung erlangt hat, findet in neuester Zeit die Heif3-Brikettierung einige Beachtung Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: 1. Einleitung und Problemstellung | 2. Erkenntnisstand auf dem Gebiet der Eisenerzsinterung | 3. Beitrag zur mathematischen und physikalisch/chemischen Erfassung der Vorgänge beim Sintern von Lochschichten | 4. Sinterung zwangsgekrümelter Erzmischung mit Hilfe eines kontinuierlich arbeitenden Verfahrens (Slinger-Sinterung) | 5. Zusammenfassung | 6. Literaturverzeichnis | 7. Anhang (Tabellen, Abbildungen). Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Engineering, Engineering, general Mit einem Umfang von 1 Seiten und dem Format physical verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Edition und bibliografische Einordnung

Sowohl die ISBN-10 3663027007 als auch die ISBN-13 9783663027003 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL19887735W und OL27074590M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch , gw und 1969 präzise ergänzt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3663027007
  2. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung und Problemstellung | 2. Erkenntnisstand auf dem Gebiet der Eisenerzsinterung | 3. Beitrag zur mathematischen und physikalisch/chemischen Erfassung der Vorgänge beim Sintern von Lochschichten | 4. Sinterung zwangsgekrümelter Erzmischung mit Hilfe eines kontinuierlich arbeitenden Verfahrens (Slinger-Sinterung) | 5. Zusammenfassung | 6. Literaturverzeichnis | 7. Anhang (Tabellen, Abbildungen).
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Titel: Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges
  5. Open-Library-Work-ID: OL19887735W
  6. Kurzbeschreibung: 1.1 Bedeutung der Agglamerierung van Eisenerzen für die Eisenhüttenindustrie Seit der Jahrhundertwende hat sich die Agglomerierung von feinkörnigen eisenhaltigen Materialien zu einem der wichtigsten Verfahren der Möller-Vorbereitung [1-4] für den Hochofen entwickelt. Die Anforderungen an die Einsatzstoffe im Hochofen sind im Hinblick auf dessen Leistungssteigerung [5-12] sowie infolge der immer gröf3er wer den den Nachfrage nach Eisen und Stahl erheblich gestiegen. Das Sintern von Eisen erzen [13] ist bisher als thermisches Verfestigungs- und Agglomerierverfahren am weitesten entwickelt und grundlagenmäf3ig erforscht, was durch die Vielzahl der mit Erfolg betriebenen Sinteranlagen, die zahlreichen Untersuchungen und Veröffent lichungen zum Ausdruck kommt. In den letzten J ahren hat sich ein weiteres thermisches Verfestigungsverfahren, das Pelletieren [14-18], als Konkurrenz zum Sintern in den Vordergrund geschoben. Ob wo hl die Kenntnisse über Pellets [19] bisher nicht genügend ausgereift sind, weist die Pelleterzeugung eine stark ansteigende Tendenz (70 Mill. t im Jahre 1966) auf, während die Sinterproduktion bei 300 Mill. Jahrestonnen stagniert. Bisher läf3t sich nicht ein deutig beurteilen, ob Sinter oder Pellets zu besseren Hochofenleistungen führen. Die bisher erhaltenen Ergebnisse lassen jedoch die Vermutung zu, daB ein Verhältnis Sinter: Pellets = 1: 1 die günstigsten Voraussetzungen [9, 10, 12] schafft. Während die Agglomerierung von Eisenerzen durch Kalt-Brikettierung wegen der Kompliziertheit d~s Verfahrens sowie zu geringer Festigkeit der Briketts keine Be deutung erlangt hat, findet in neuester Zeit die Heif3-Brikettierung einige Beachtung
  7. Externe Editionsreferenzen: OL27074590M
  8. Erscheinungsdatum: 1969
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Hermann Schenck
  10. Ort der Veröffentlichung: gw
  11. Schlagwörter: Engineering, Engineering, general
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783663027003
  13. Primäre Kategorie: Sachbuch
  14. Format: physical
  15. Seitenzahl: 1
  16. Publiziert bei:

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hermann Schenck, Sachbuch und den Tags Engineering, Engineering, general, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3663027007, 9783663027003 und OL19887735W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: 1.1 Bedeutung der Agglamerierung van Eisenerzen für die Eisenhüttenindustrie Seit der Jahrhundertwende hat sich die Agglomerierung von feinkörnigen eisenhaltigen Materialien zu einem der wichtigsten Verfahren der Möller-Vorbereitung [1-4] für den Hochofen entwickelt. Die Anforderungen an die Einsatzstoffe im Hochofen sind im Hinblick auf dessen Leistungssteigerung [5-12] sowie infolge der immer gröf3er wer den den Nachfrage nach Eisen und Stahl erheblich gestiegen. Das Sintern von Eisen erzen [13] ist bisher als thermisches Verfestigungs- und Agglomerierverfahren am weitesten entwickelt und grundlagenmäf3ig erforscht, was durch die Vielzahl der mit Erfolg betriebenen Sinteranlagen, die zahlreichen Untersuchungen und Veröffent lichungen zum Ausdruck kommt. In den letzten J ahren hat sich ein weiteres thermisches Verfestigungsverfahren, das Pelletieren [14-18], als Konkurrenz zum Sintern in den Vordergrund geschoben. Ob wo hl die Kenntnisse über Pellets [19] bisher nicht genügend ausgereift sind, weist die Pelleterzeugung eine stark ansteigende Tendenz (70 Mill. t im Jahre 1966) auf, während die Sinterproduktion bei 300 Mill. Jahrestonnen stagniert. Bisher läf3t sich nicht ein deutig beurteilen, ob Sinter oder Pellets zu besseren Hochofenleistungen führen. Die bisher erhaltenen Ergebnisse lassen jedoch die Vermutung zu, daB ein Verhältnis Sinter: Pellets = 1: 1 die günstigsten Voraussetzungen [9, 10, 12] schafft. Während die Agglomerierung von Eisenerzen durch Kalt-Brikettierung wegen der Kompliziertheit d~s Verfahrens sowie zu geringer Festigkeit der Briketts keine Be deutung erlangt hat, findet in neuester Zeit die Heif3-Brikettierung einige Beachtung

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3663027007 und 9783663027003 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Worum handelt es sich bei Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges?

Methoden zur Durchlässigkeitssteigerung von Sinterschichten und ein Beitrag zur Klärung des Lochschichtsintervorganges ist ein Buch von Hermann Schenck, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: 1. Einleitung und Problemstellung | 2. Erkenntnisstand auf dem Gebiet der Eisenerzsinterung | 3. Beitrag zur mathematischen und physikalisch/chemischen Erfassung der Vorgänge beim Sintern von Lochschichten | 4. Sinterung zwangsgekrümelter Erzmischung mit Hilfe eines kontinuierlich arbeitenden Verfahrens (Slinger-Sinterung) | 5. Zusammenfassung | 6. Literaturverzeichnis | 7. Anhang (Tabellen, Abbildungen).

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