CROSSTOWN Books

Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

29.10.2026

Lesedauer: 3 min

Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger von Bernhard Gelderblom kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger liegt ein Buch von Bernhard Gelderblom vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Briefe nach sechzig Jahren : ausländische Zwangsarbeit in und um Hameln 1939-1945 wird bei Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger wurde am 2004 publiziert und dem Verlag Mitzkat mit Verlagsort Holzminden zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Mitzkat in Holzminden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2004 unterstützt dabei, Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Bernhard Gelderblom sucht, sollte Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger näher betrachten.

Was behandelt Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger?

Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Correspondence, World War, 1939-1945, Personal narratives, Poles, Forced labor, Russians, Ukrainians

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL2875251W sowie die Editionszuordnungen OL19489096M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Mitzkat, Holzminden und 2004 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Externe Editionsreferenzen: OL19489096M
  3. Verfasst von: Bernhard Gelderblom
  4. Thematische Tags: History, Correspondence, World War, 1939-1945, Personal narratives, Poles, Forced labor, Russians, Ukrainians
  5. Veröffentlicht am: 2004
  6. Buchtitel: Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger
  7. Ort der Veröffentlichung: Holzminden
  8. Verlag: Mitzkat
  9. Externe Work-Referenz: OL2875251W
  10. ISBN-10: 3931656667
  11. Untertitel: Briefe nach sechzig Jahren : ausländische Zwangsarbeit in und um Hameln 1939-1945
  12. Umfang: 88 Seiten
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Warum sich Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger, Bernhard Gelderblom, Sachbuch und History, Correspondence, World War, 1939-1945, Personal narratives, Poles, Forced labor, Russians, Ukrainians schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger

Worum handelt es sich bei Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger?

Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger ist ein Buch von Bernhard Gelderblom, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2004 bei Mitzkat und ist dem Veröffentlichungsort Holzminden zugeordnet.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Correspondence, World War, 1939-1945, Personal narratives, Poles, Forced labor, Russians, Ukrainians, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Was verrät der Untertitel über Am schlimmsten waren das Heimweh und der Hunger?

Mit Briefe nach sechzig Jahren : ausländische Zwangsarbeit in und um Hameln 1939-1945 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Weitere Artikel zu
diesem Thema