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Artemis mit der goldenen Spindel | ISBN, Verlag und Beschreibung

28.10.2026

Lesedauer: 5 min

Artemis mit der goldenen Spindel von Michael Janda kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Artemis mit der goldenen Spindel | ISBN, Verlag und Beschreibung

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28.10.2026

Artemis mit der goldenen Spindel - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Artemis mit der goldenen Spindel ist ein Werk von Michael Janda, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Artemis mit der goldenen Spindel ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Artemis hieß ursprünglich, ?Artimis?, wie noch im Mykenischen und den kleinasiatischen Dialekten. ?Artimis? bezeichnen die Göttin, ?die die Kettfäden befestigt?. Das Namenvorderglied kehrt in homerischen Komposita wie ?ñ??-???? ?Worte fügend? wieder. Es handelt sich ursprünglich um ein ?ti?-Abstraktum zur Wurzel von ?p?????? ?fügen?. Das Namenhinterglied ????- ist eng mit ???- ist eng mit ???o? ?Kettfaden? verwandt. Es hat in altind. (ved.) ?m?t?- ?(befestiger) Pfosten? eine formale Entsprechung. Es ist ein Wurzelnomen zu idg. *?mei- ?befestigen? und bezeichnete im Griechischen die am Querbaum des Webstuhls befestigen und mit Gewichten straff gehaltenen Kettfäden. Der Name ?Artemis? wurde später volksetymologisch umgedeutet, seine Beziehung zu der traditionellen Tätigkeit der Frauen ? Spinnen und Weben ? ist aber evident. Aufgrund weiterer Eigenschaften erweist sie sich auch als Herrin der Tiere sowie als eine Nachfahrin der Morgenröte Bibliografisch ist Artemis mit der goldenen Spindel mit dem Erscheinungsdatum 2016, dem Verlag Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft und dem Ort Innsbruck erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Angaben zu Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft und Innsbruck stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Artemis mit der goldenen Spindel in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Michael Janda recherchieren oder vergleichen, ist Artemis mit der goldenen Spindel eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Artemis mit der goldenen Spindel einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Artemis mit der goldenen Spindel sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Was behandelt Artemis mit der goldenen Spindel?

Wer wissen möchte, worauf Artemis mit der goldenen Spindel inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Artemis hieß ursprünglich, ?Artimis?, wie noch im Mykenischen und den kleinasiatischen Dialekten. ?Artimis? bezeichnen die Göttin, ?die die Kettfäden befestigt?. Das Namenvorderglied kehrt in homerischen Komposita wie ?ñ??-???? ?Worte fügend? wieder. Es handelt sich ursprünglich um ein ?ti?-Abstraktum zur Wurzel von ?p?????? ?fügen?. Das Namenhinterglied ????- ist eng mit ???- ist eng mit ???o? ?Kettfaden? verwandt. Es hat in altind. (ved.) ?m?t?- ?(befestiger) Pfosten? eine formale Entsprechung. Es ist ein Wurzelnomen zu idg. *?mei- ?befestigen? und bezeichnete im Griechischen die am Querbaum des Webstuhls befestigen und mit Gewichten straff gehaltenen Kettfäden. Der Name ?Artemis? wurde später volksetymologisch umgedeutet, seine Beziehung zu der traditionellen Tätigkeit der Frauen ? Spinnen und Weben ? ist aber evident. Aufgrund weiterer Eigenschaften erweist sie sich auch als Herrin der Tiere sowie als eine Nachfahrin der Morgenröte Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Greek Mythology, Religion, Greek Goddesses, Name

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Ausgabe ist über den Verlag Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft, den Ort Innsbruck und das Datum 2016 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL44037712W sowie die Editionszuordnungen OL60151102M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Erscheinungsdatum: 2016
  2. Verlagsort: Innsbruck
  3. Schlagwörter: Greek Mythology, Religion, Greek Goddesses, Name
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL60151102M
  6. Open-Library-Work-ID: OL44037712W
  7. Publiziert bei: Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Titel: Artemis mit der goldenen Spindel
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Artemis hieß ursprünglich, ?Artimis?, wie noch im Mykenischen und den kleinasiatischen Dialekten. ?Artimis? bezeichnen die Göttin, ?die die Kettfäden befestigt?. Das Namenvorderglied kehrt in homerischen Komposita wie ?ñ??-???? ?Worte fügend? wieder. Es handelt sich ursprünglich um ein ?ti?-Abstraktum zur Wurzel von ?p?????? ?fügen?. Das Namenhinterglied ????- ist eng mit ???- ist eng mit ???o? ?Kettfaden? verwandt. Es hat in altind. (ved.) ?m?t?- ?(befestiger) Pfosten? eine formale Entsprechung. Es ist ein Wurzelnomen zu idg. *?mei- ?befestigen? und bezeichnete im Griechischen die am Querbaum des Webstuhls befestigen und mit Gewichten straff gehaltenen Kettfäden. Der Name ?Artemis? wurde später volksetymologisch umgedeutet, seine Beziehung zu der traditionellen Tätigkeit der Frauen ? Spinnen und Weben ? ist aber evident. Aufgrund weiterer Eigenschaften erweist sie sich auch als Herrin der Tiere sowie als eine Nachfahrin der Morgenröte
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783851242393
  12. Seitenzahl: 176
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Michael Janda

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Artemis mit der goldenen Spindel, Michael Janda, Sachbuch und Greek Mythology, Religion, Greek Goddesses, Name schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu Artemis mit der goldenen Spindel

Wie lässt sich Artemis mit der goldenen Spindel thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Artemis hieß ursprünglich, ?Artimis?, wie noch im Mykenischen und den kleinasiatischen Dialekten. ?Artimis? bezeichnen die Göttin, ?die die Kettfäden befestigt?. Das Namenvorderglied kehrt in homerischen Komposita wie ?ñ??-???? ?Worte fügend? wieder. Es handelt sich ursprünglich um ein ?ti?-Abstraktum zur Wurzel von ?p?????? ?fügen?. Das Namenhinterglied ????- ist eng mit ???- ist eng mit ???o? ?Kettfaden? verwandt. Es hat in altind. (ved.) ?m?t?- ?(befestiger) Pfosten? eine formale Entsprechung. Es ist ein Wurzelnomen zu idg. *?mei- ?befestigen? und bezeichnete im Griechischen die am Querbaum des Webstuhls befestigen und mit Gewichten straff gehaltenen Kettfäden. Der Name ?Artemis? wurde später volksetymologisch umgedeutet, seine Beziehung zu der traditionellen Tätigkeit der Frauen ? Spinnen und Weben ? ist aber evident. Aufgrund weiterer Eigenschaften erweist sie sich auch als Herrin der Tiere sowie als eine Nachfahrin der Morgenröte

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL44037712W und OL60151102M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2016, der Verlag Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft und der Verlagsort Innsbruck.

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