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Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ - Buch im Überblick

28.10.2026

(Zuletzt aktualisiert: 28.10.2026)

Lesedauer: 9 min

Alle Kerninfos zu Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ von Kim Schlotmann auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ - Buch im Überblick

Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ - Buch im Überblick

Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ im Überblick

Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ ist ein Werk von Kim Schlotmann, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Leitbild seines anarchistischen Methodenpluralismus ergänzt den Haupttitel Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ folgendermaßen zusammenfassen: Der österreichische Philosoph Paul Karl Feyerabend (1924–1994) gilt vielen noch heute als Enfant terrible der Wissenschaftstheorie, sorgte doch sein erkenntnistheoretischer Relativismus, wonach es nicht die einzig wahre Methode in der Wissenschaft gebe und daher ein Pluralismus der Methoden der einzig vernünftige zu beschreitende Weg sei, nicht zuletzt auch deshalb für Furore, weil der allgemeine Zeitgeist der damaligen Wissenschaft vom Klima des Popperschen Falsifikationismus geprägt war. Diese Arbeit nimmt es sich zum Ziel, dem Plädoyer Feyerabends für seine Formel vom Anything goes als Prinzip und Leitbild seines anarchistischen Methodenpluralismus, dargestellt im ersten Kapitel seines Werkes Wider den Methodenzwang, nachzuspüren. Dabei wird vor allem der Argumentation Feyerabends Beachtung geschenkt und aufgezeigt werden, wie er für eine Methodenfreiheit in den Wissenschaften argumentiert. Gleich zu Beginn zeichnet Feyerabend ein düsteres Bild der wissenschaftlichen Methodik. Der bisherige Verlauf der Wissenschaft habe die Behauptung, dass es „feste, unveränderliche und absolut verbindliche Grundsätze für das Betreiben von Wissenschaft“ gebe, Lügen gestraft. Im Gegenteil: Egal wie viele Erkenntnisverfahren auch ersonnen wurden, die bestechend und epistemologisch wohlüberlegt gewesen sein mögen, es habe nicht eines gegeben, das „nicht zu irgendeiner Zeit verletzt worden wäre“. Den Grund für die zahlreichen Verstöße gegen diese Erkenntnisverfahren sieht Feyerabend nicht in „mangelndem Wissen oder vermeidbarer Nachlässigkeit“ begründet, sondern sie – die Verstöße – seien gar zwingend notwendig, wenn wir unsere Erkenntnis der Welt erweitern wollten. Diese These illustriert der Autor mit einigen Beispielen wie etwa dem Aufkommen des Atomismus in der Antike, um daran aufzuzeigen, dass einige Wissenschaftler sich entweder bewusst dafür entscheiden würden, aus dem zu ihrer Zeit geltenden engen methodologischen Korsett auszubrechen oder aber unabsichtlich und daher „unbewußt“ die Ketten des wissenschaftlichen Regelwerks sprengten Bibliografisch ist Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Grin Verlag und dem Ort Munich, Germany erfasst.

Warum Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Kim Schlotmann recherchieren oder vergleichen, ist Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ auch für thematische Recherchen besonders relevant. Verlagsname und Verlagsort - Grin Verlag und Munich, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Was behandelt Paul Feyerabends Formel „Anything goes“?

Die Beschreibung zeigt, dass Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der österreichische Philosoph Paul Karl Feyerabend (1924–1994) gilt vielen noch heute als Enfant terrible der Wissenschaftstheorie, sorgte doch sein erkenntnistheoretischer Relativismus, wonach es nicht die einzig wahre Methode in der Wissenschaft gebe und daher ein Pluralismus der Methoden der einzig vernünftige zu beschreitende Weg sei, nicht zuletzt auch deshalb für Furore, weil der allgemeine Zeitgeist der damaligen Wissenschaft vom Klima des Popperschen Falsifikationismus geprägt war. Diese Arbeit nimmt es sich zum Ziel, dem Plädoyer Feyerabends für seine Formel vom Anything goes als Prinzip und Leitbild seines anarchistischen Methodenpluralismus, dargestellt im ersten Kapitel seines Werkes Wider den Methodenzwang, nachzuspüren. Dabei wird vor allem der Argumentation Feyerabends Beachtung geschenkt und aufgezeigt werden, wie er für eine Methodenfreiheit in den Wissenschaften argumentiert. Gleich zu Beginn zeichnet Feyerabend ein düsteres Bild der wissenschaftlichen Methodik. Der bisherige Verlauf der Wissenschaft habe die Behauptung, dass es „feste, unveränderliche und absolut verbindliche Grundsätze für das Betreiben von Wissenschaft“ gebe, Lügen gestraft. Im Gegenteil: Egal wie viele Erkenntnisverfahren auch ersonnen wurden, die bestechend und epistemologisch wohlüberlegt gewesen sein mögen, es habe nicht eines gegeben, das „nicht zu irgendeiner Zeit verletzt worden wäre“. Den Grund für die zahlreichen Verstöße gegen diese Erkenntnisverfahren sieht Feyerabend nicht in „mangelndem Wissen oder vermeidbarer Nachlässigkeit“ begründet, sondern sie – die Verstöße – seien gar zwingend notwendig, wenn wir unsere Erkenntnis der Welt erweitern wollten. Diese These illustriert der Autor mit einigen Beispielen wie etwa dem Aufkommen des Atomismus in der Antike, um daran aufzuzeigen, dass einige Wissenschaftler sich entweder bewusst dafür entscheiden würden, aus dem zu ihrer Zeit geltenden engen methodologischen Korsett auszubrechen oder aber unabsichtlich und daher „unbewußt“ die Ketten des wissenschaftlichen Regelwerks sprengten Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ thematisch schneller einzuordnen: Philosophy, Epistemological anarchism Mit einem Umfang von 6 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Sowohl die ISBN-10 3656510636 als auch die ISBN-13 9783656510635 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL20652735W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL27926279M. Verlag, Ort und Datum - Grin Verlag, Munich, Germany und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Paul Feyerabends Formel „Anything goes“

  1. Abmessungen: 25.4 x 17.8 x 0.1 cm
  2. Umfang: 6 Seiten
  3. Ausgabeform: pocket
  4. Schlagwörter: Philosophy, Epistemological anarchism
  5. Untertitel: Leitbild seines anarchistischen Methodenpluralismus
  6. ISBN-13: 9783656510635
  7. Titel: Paul Feyerabends Formel „Anything goes“
  8. ISBN-10: 3656510636
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Externe Editionsreferenzen: OL27926279M
  11. Verlag: Grin Verlag
  12. Veröffentlicht am: 2013
  13. Open-Library-Work-ID: OL20652735W
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Kim Schlotmann
  15. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der österreichische Philosoph Paul Karl Feyerabend (1924–1994) gilt vielen noch heute als Enfant terrible der Wissenschaftstheorie, sorgte doch sein erkenntnistheoretischer Relativismus, wonach es nicht die einzig wahre Methode in der Wissenschaft gebe und daher ein Pluralismus der Methoden der einzig vernünftige zu beschreitende Weg sei, nicht zuletzt auch deshalb für Furore, weil der allgemeine Zeitgeist der damaligen Wissenschaft vom Klima des Popperschen Falsifikationismus geprägt war. Diese Arbeit nimmt es sich zum Ziel, dem Plädoyer Feyerabends für seine Formel vom Anything goes als Prinzip und Leitbild seines anarchistischen Methodenpluralismus, dargestellt im ersten Kapitel seines Werkes Wider den Methodenzwang, nachzuspüren. Dabei wird vor allem der Argumentation Feyerabends Beachtung geschenkt und aufgezeigt werden, wie er für eine Methodenfreiheit in den Wissenschaften argumentiert. Gleich zu Beginn zeichnet Feyerabend ein düsteres Bild der wissenschaftlichen Methodik. Der bisherige Verlauf der Wissenschaft habe die Behauptung, dass es „feste, unveränderliche und absolut verbindliche Grundsätze für das Betreiben von Wissenschaft“ gebe, Lügen gestraft. Im Gegenteil: Egal wie viele Erkenntnisverfahren auch ersonnen wurden, die bestechend und epistemologisch wohlüberlegt gewesen sein mögen, es habe nicht eines gegeben, das „nicht zu irgendeiner Zeit verletzt worden wäre“. Den Grund für die zahlreichen Verstöße gegen diese Erkenntnisverfahren sieht Feyerabend nicht in „mangelndem Wissen oder vermeidbarer Nachlässigkeit“ begründet, sondern sie – die Verstöße – seien gar zwingend notwendig, wenn wir unsere Erkenntnis der Welt erweitern wollten. Diese These illustriert der Autor mit einigen Beispielen wie etwa dem Aufkommen des Atomismus in der Antike, um daran aufzuzeigen, dass einige Wissenschaftler sich entweder bewusst dafür entscheiden würden, aus dem zu ihrer Zeit geltenden engen methodologischen Korsett auszubrechen oder aber unabsichtlich und daher „unbewußt“ die Ketten des wissenschaftlichen Regelwerks sprengten
  16. Ort der Veröffentlichung: Munich, Germany
  17. Primäre Kategorie: Sachbuch

Relevanz für Suche und Einordnung

Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Kim Schlotmann, Sachbuch und den Tags Philosophy, Epistemological anarchism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3656510636, 9783656510635 und OL20652735W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Paul Feyerabends Formel „Anything goes“

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Der österreichische Philosoph Paul Karl Feyerabend (1924–1994) gilt vielen noch heute als Enfant terrible der Wissenschaftstheorie, sorgte doch sein erkenntnistheoretischer Relativismus, wonach es nicht die einzig wahre Methode in der Wissenschaft gebe und daher ein Pluralismus der Methoden der einzig vernünftige zu beschreitende Weg sei, nicht zuletzt auch deshalb für Furore, weil der allgemeine Zeitgeist der damaligen Wissenschaft vom Klima des Popperschen Falsifikationismus geprägt war. Diese Arbeit nimmt es sich zum Ziel, dem Plädoyer Feyerabends für seine Formel vom Anything goes als Prinzip und Leitbild seines anarchistischen Methodenpluralismus, dargestellt im ersten Kapitel seines Werkes Wider den Methodenzwang, nachzuspüren. Dabei wird vor allem der Argumentation Feyerabends Beachtung geschenkt und aufgezeigt werden, wie er für eine Methodenfreiheit in den Wissenschaften argumentiert. Gleich zu Beginn zeichnet Feyerabend ein düsteres Bild der wissenschaftlichen Methodik. Der bisherige Verlauf der Wissenschaft habe die Behauptung, dass es „feste, unveränderliche und absolut verbindliche Grundsätze für das Betreiben von Wissenschaft“ gebe, Lügen gestraft. Im Gegenteil: Egal wie viele Erkenntnisverfahren auch ersonnen wurden, die bestechend und epistemologisch wohlüberlegt gewesen sein mögen, es habe nicht eines gegeben, das „nicht zu irgendeiner Zeit verletzt worden wäre“. Den Grund für die zahlreichen Verstöße gegen diese Erkenntnisverfahren sieht Feyerabend nicht in „mangelndem Wissen oder vermeidbarer Nachlässigkeit“ begründet, sondern sie – die Verstöße – seien gar zwingend notwendig, wenn wir unsere Erkenntnis der Welt erweitern wollten. Diese These illustriert der Autor mit einigen Beispielen wie etwa dem Aufkommen des Atomismus in der Antike, um daran aufzuzeigen, dass einige Wissenschaftler sich entweder bewusst dafür entscheiden würden, aus dem zu ihrer Zeit geltenden engen methodologischen Korsett auszubrechen oder aber unabsichtlich und daher „unbewußt“ die Ketten des wissenschaftlichen Regelwerks sprengten

Wie lässt sich Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Warum ist der Untertitel Leitbild seines anarchistischen Methodenpluralismus wichtig?

Er hilft dabei, Paul Feyerabends Formel „Anything goes“ inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20652735W sowie die Editions-IDs OL27926279M referenzierbar.

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