KünstlerBilder - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
28.10.2026
(Zuletzt aktualisiert: 28.10.2026)Lesedauer: 5 min
KünstlerBilder von Andreas Plackinger auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
KünstlerBilder im Überblick
KünstlerBilder gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Andreas Plackinger - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Inszenierung und Tradition im 19. Jahrhundert schärft das Profil von KünstlerBilder und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. KünstlerBilder wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Immer wieder haben sich Künstler in ihren Werken selbst zum Thema gemacht. Das Selbstbildnis ist zweifellos die Bildgattung, in der sich dieser Vorgang am besten nachvollziehen lässt. Künstlertum wird jedoch nicht allein in Form von (Selbst- )Porträts verhandelt. Auch in Historiendarstellungen oder Atelieransichten werden Künstlerbilder entworfen. Die vorliegende Publikation thematisiert insbesondere den Traditionsbezug in Künstler-Inszenierungen des 19. Jahrhunderts etwa bei Lenbach, Marées oder Kaulbach. Der Band kann dabei aus den reichen Beständen der Neuen Pinakothek schöpfen; deren Begründer König Ludwig I. war ein begeisterter Sammler von Künstlerporträts und legte mit seiner Kulturpolitik den Grundstein für Münchens Aufstieg zu einer Kunstmetropole von Weltrang. Exhibition: Neue Pinakothek, Munich, Germany (26.2.-8.6.2015)
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 04.03.2015 unterstützt dabei, KünstlerBilder zeitlich korrekt zu klassifizieren. Für alle, die Bücher von Andreas Plackinger recherchieren oder vergleichen, ist KünstlerBilder eine relevante Ausgabe. KünstlerBilder spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Worum geht es in KünstlerBilder?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt KünstlerBilder laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Immer wieder haben sich Künstler in ihren Werken selbst zum Thema gemacht. Das Selbstbildnis ist zweifellos die Bildgattung, in der sich dieser Vorgang am besten nachvollziehen lässt. Künstlertum wird jedoch nicht allein in Form von (Selbst- )Porträts verhandelt. Auch in Historiendarstellungen oder Atelieransichten werden Künstlerbilder entworfen. Die vorliegende Publikation thematisiert insbesondere den Traditionsbezug in Künstler-Inszenierungen des 19. Jahrhunderts etwa bei Lenbach, Marées oder Kaulbach. Der Band kann dabei aus den reichen Beständen der Neuen Pinakothek schöpfen; deren Begründer König Ludwig I. war ein begeisterter Sammler von Künstlerporträts und legte mit seiner Kulturpolitik den Grundstein für Münchens Aufstieg zu einer Kunstmetropole von Weltrang. Exhibition: Neue Pinakothek, Munich, Germany (26.2.-8.6.2015) Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Self-portraits, Artists' studios, Artists and models in art
Edition und bibliografische Einordnung
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3791354590 als auch die ISBN-13 9783791354590 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL20493296W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL27725318M.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Erscheinungsdatum: 04.03.2015
- Verlag: Prestel Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783791354590
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Immer wieder haben sich Künstler in ihren Werken selbst zum Thema gemacht. Das Selbstbildnis ist zweifellos die Bildgattung, in der sich dieser Vorgang am besten nachvollziehen lässt. Künstlertum wird jedoch nicht allein in Form von (Selbst- )Porträts verhandelt. Auch in Historiendarstellungen oder Atelieransichten werden Künstlerbilder entworfen. Die vorliegende Publikation thematisiert insbesondere den Traditionsbezug in Künstler-Inszenierungen des 19. Jahrhunderts etwa bei Lenbach, Marées oder Kaulbach. Der Band kann dabei aus den reichen Beständen der Neuen Pinakothek schöpfen; deren Begründer König Ludwig I. war ein begeisterter Sammler von Künstlerporträts und legte mit seiner Kulturpolitik den Grundstein für Münchens Aufstieg zu einer Kunstmetropole von Weltrang. Exhibition: Neue Pinakothek, Munich, Germany (26.2.-8.6.2015)
- Open-Library-Work-ID: OL20493296W
- Untertitel: Inszenierung und Tradition im 19. Jahrhundert
- Schlagwörter: Exhibitions, Self-portraits, Artists' studios, Artists and models in art
- Open-Library-Editions-IDs: OL27725318M
- Format: hard
- Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Plackinger
- Titel: KünstlerBilder
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3791354590
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus KünstlerBilder, Andreas Plackinger, Sachbuch und Exhibitions, Self-portraits, Artists' studios, Artists and models in art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3791354590, 9783791354590 und OL20493296W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum ist der Untertitel Inszenierung und Tradition im 19. Jahrhundert wichtig?
Er hilft dabei, KünstlerBilder inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL20493296W und die Editionsreferenzen OL27725318M.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Exhibitions, Self-portraits, Artists' studios, Artists and models in art kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Immer wieder haben sich Künstler in ihren Werken selbst zum Thema gemacht. Das Selbstbildnis ist zweifellos die Bildgattung, in der sich dieser Vorgang am besten nachvollziehen lässt. Künstlertum wird jedoch nicht allein in Form von (Selbst- )Porträts verhandelt. Auch in Historiendarstellungen oder Atelieransichten werden Künstlerbilder entworfen. Die vorliegende Publikation thematisiert insbesondere den Traditionsbezug in Künstler-Inszenierungen des 19. Jahrhunderts etwa bei Lenbach, Marées oder Kaulbach. Der Band kann dabei aus den reichen Beständen der Neuen Pinakothek schöpfen; deren Begründer König Ludwig I. war ein begeisterter Sammler von Künstlerporträts und legte mit seiner Kulturpolitik den Grundstein für Münchens Aufstieg zu einer Kunstmetropole von Weltrang. Exhibition: Neue Pinakothek, Munich, Germany (26.2.-8.6.2015)
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.

