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Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall | Beschreibung und Metadaten

28.10.2026

Lesedauer: 8 min

Alle Kerninfos zu Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall von Sabine Schlittmeier auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall | Beschreibung und Metadaten

Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall | Beschreibung und Metadaten

Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall im Überblick

Mit Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall liegt ein Buch von Sabine Schlittmeier vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Gibt es einen Irrelevant Sound Effect bei auditiv präsentierten Items? schärft das Profil von Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall den Fokus legt: Die verbale Arbeitsgedächtnisleistung für gelesenes Material wird durch irrelevante Schalle mit distinkten temporal-spektralen Schwankungen, wie Hintergrundsprache oder Musik mit prominenten Stakkato-Passagen signifikant gestört. Dieser sog. Irrelevant Sound Effect (ISE) ist ein für visuell präsentiertes Behaltensmaterial wiederholt und in vielen Aspekten ausgeleuchtetes Phänomen. Für auditiv präsentiertes, also gehörtes Behaltensmaterial ist der Effekt jedoch kaum untersucht, und das obgleich das Enkodieren, Aufrechterhalten und Verarbeiten gehörter Sprache für den Menschen von besonderer Bedeutung ist und oftmals unter irrelevantem Schall geleistet werden muss (z. B. Arbeitnehmer im Gruppenbüro, Schüler im Klassenzimmer). Insgesamt sieben Experimente testen systematisch, ob bei gehörten Items die gleichen irrelevanten sprachlichen und nicht-sprachlichen Schalle (Sprache, Stakkato-Musik, Sequenzen verschiedener Sinustöne) behaltensmindernd auf die verbale Arbeitsgedächtnisleistung wirken wie bei gelesenen Items, sprich ob der ISE modalitätsunabhängig ist. Dabei wird insbesondere die bei auditiven Items gegebene Störwirkung auch gegenüber Alternativerklärungen, wie vermehrter Höranstrengung oder einer gestörten Enkodierung experimentell abgesichert. Die Experimentalergebnisse sind sowohl in theoretischer wie anwendungsbezogener Hinsicht von Interesse. Die grundlagenwissenschaftlich orientierte Doktorarbeit stellt kritisch die aktuell um die Erklärung des ISE konkurrierenden Arbeitsgedächtnismodelle dar, wie auch Implikationen für kognitionspsychologisch begründete Lärmschutzmaßnahmen. Die vorliegende Arbeit abschließend, werden anwendungsbezogene Weiterführungen der durchgeführten Experimente vorgestellt, in denen die Effizienz konkreter, in Büroumwelten realisierbarer Schallschutzmaßnahmen geprüft wurde Als Veröffentlichungsdatum ist 2005 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Logos-Verlag in Berlin, Germany.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Im Kontext des Gesamtwerks von Sabine Schlittmeier lässt sich Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall mit dem Datum 2005 eindeutig zuordenbar. Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall einen gut klassifizierbaren Titel. Mit Logos-Verlag in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Worum geht es in Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall?

Wer wissen möchte, worauf Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die verbale Arbeitsgedächtnisleistung für gelesenes Material wird durch irrelevante Schalle mit distinkten temporal-spektralen Schwankungen, wie Hintergrundsprache oder Musik mit prominenten Stakkato-Passagen signifikant gestört. Dieser sog. Irrelevant Sound Effect (ISE) ist ein für visuell präsentiertes Behaltensmaterial wiederholt und in vielen Aspekten ausgeleuchtetes Phänomen. Für auditiv präsentiertes, also gehörtes Behaltensmaterial ist der Effekt jedoch kaum untersucht, und das obgleich das Enkodieren, Aufrechterhalten und Verarbeiten gehörter Sprache für den Menschen von besonderer Bedeutung ist und oftmals unter irrelevantem Schall geleistet werden muss (z. B. Arbeitnehmer im Gruppenbüro, Schüler im Klassenzimmer). Insgesamt sieben Experimente testen systematisch, ob bei gehörten Items die gleichen irrelevanten sprachlichen und nicht-sprachlichen Schalle (Sprache, Stakkato-Musik, Sequenzen verschiedener Sinustöne) behaltensmindernd auf die verbale Arbeitsgedächtnisleistung wirken wie bei gelesenen Items, sprich ob der ISE modalitätsunabhängig ist. Dabei wird insbesondere die bei auditiven Items gegebene Störwirkung auch gegenüber Alternativerklärungen, wie vermehrter Höranstrengung oder einer gestörten Enkodierung experimentell abgesichert. Die Experimentalergebnisse sind sowohl in theoretischer wie anwendungsbezogener Hinsicht von Interesse. Die grundlagenwissenschaftlich orientierte Doktorarbeit stellt kritisch die aktuell um die Erklärung des ISE konkurrierenden Arbeitsgedächtnismodelle dar, wie auch Implikationen für kognitionspsychologisch begründete Lärmschutzmaßnahmen. Die vorliegende Arbeit abschließend, werden anwendungsbezogene Weiterführungen der durchgeführten Experimente vorgestellt, in denen die Effizienz konkreter, in Büroumwelten realisierbarer Schallschutzmaßnahmen geprüft wurde Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Irrelevant Sound Effect, Soundscape

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL15721589W sowie die Editionszuordnungen OL24641618M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Logos-Verlag, Berlin, Germany und 2005 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Publiziert bei: Logos-Verlag
  2. Open-Library-Work-ID: OL15721589W
  3. Verlagsort: Berlin, Germany
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL24641618M
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3832509224
  6. Sprache: Deutsch
  7. Verfasst von: Sabine Schlittmeier
  8. Format: pocket
  9. Ergänzender Titelzusatz: Gibt es einen Irrelevant Sound Effect bei auditiv präsentierten Items?
  10. Titel: Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall
  11. Kurzbeschreibung: Die verbale Arbeitsgedächtnisleistung für gelesenes Material wird durch irrelevante Schalle mit distinkten temporal-spektralen Schwankungen, wie Hintergrundsprache oder Musik mit prominenten Stakkato-Passagen signifikant gestört. Dieser sog. Irrelevant Sound Effect (ISE) ist ein für visuell präsentiertes Behaltensmaterial wiederholt und in vielen Aspekten ausgeleuchtetes Phänomen. Für auditiv präsentiertes, also gehörtes Behaltensmaterial ist der Effekt jedoch kaum untersucht, und das obgleich das Enkodieren, Aufrechterhalten und Verarbeiten gehörter Sprache für den Menschen von besonderer Bedeutung ist und oftmals unter irrelevantem Schall geleistet werden muss (z. B. Arbeitnehmer im Gruppenbüro, Schüler im Klassenzimmer). Insgesamt sieben Experimente testen systematisch, ob bei gehörten Items die gleichen irrelevanten sprachlichen und nicht-sprachlichen Schalle (Sprache, Stakkato-Musik, Sequenzen verschiedener Sinustöne) behaltensmindernd auf die verbale Arbeitsgedächtnisleistung wirken wie bei gelesenen Items, sprich ob der ISE modalitätsunabhängig ist. Dabei wird insbesondere die bei auditiven Items gegebene Störwirkung auch gegenüber Alternativerklärungen, wie vermehrter Höranstrengung oder einer gestörten Enkodierung experimentell abgesichert. Die Experimentalergebnisse sind sowohl in theoretischer wie anwendungsbezogener Hinsicht von Interesse. Die grundlagenwissenschaftlich orientierte Doktorarbeit stellt kritisch die aktuell um die Erklärung des ISE konkurrierenden Arbeitsgedächtnismodelle dar, wie auch Implikationen für kognitionspsychologisch begründete Lärmschutzmaßnahmen. Die vorliegende Arbeit abschließend, werden anwendungsbezogene Weiterführungen der durchgeführten Experimente vorgestellt, in denen die Effizienz konkreter, in Büroumwelten realisierbarer Schallschutzmaßnahmen geprüft wurde
  12. Veröffentlicht am: 2005
  13. Abmessungen: 21 x 14,5 x cm
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  15. Thematische Tags: Irrelevant Sound Effect, Soundscape

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall, Sabine Schlittmeier, Sachbuch und Irrelevant Sound Effect, Soundscape - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die verbale Arbeitsgedächtnisleistung für gelesenes Material wird durch irrelevante Schalle mit distinkten temporal-spektralen Schwankungen, wie Hintergrundsprache oder Musik mit prominenten Stakkato-Passagen signifikant gestört. Dieser sog. Irrelevant Sound Effect (ISE) ist ein für visuell präsentiertes Behaltensmaterial wiederholt und in vielen Aspekten ausgeleuchtetes Phänomen. Für auditiv präsentiertes, also gehörtes Behaltensmaterial ist der Effekt jedoch kaum untersucht, und das obgleich das Enkodieren, Aufrechterhalten und Verarbeiten gehörter Sprache für den Menschen von besonderer Bedeutung ist und oftmals unter irrelevantem Schall geleistet werden muss (z. B. Arbeitnehmer im Gruppenbüro, Schüler im Klassenzimmer). Insgesamt sieben Experimente testen systematisch, ob bei gehörten Items die gleichen irrelevanten sprachlichen und nicht-sprachlichen Schalle (Sprache, Stakkato-Musik, Sequenzen verschiedener Sinustöne) behaltensmindernd auf die verbale Arbeitsgedächtnisleistung wirken wie bei gelesenen Items, sprich ob der ISE modalitätsunabhängig ist. Dabei wird insbesondere die bei auditiven Items gegebene Störwirkung auch gegenüber Alternativerklärungen, wie vermehrter Höranstrengung oder einer gestörten Enkodierung experimentell abgesichert. Die Experimentalergebnisse sind sowohl in theoretischer wie anwendungsbezogener Hinsicht von Interesse. Die grundlagenwissenschaftlich orientierte Doktorarbeit stellt kritisch die aktuell um die Erklärung des ISE konkurrierenden Arbeitsgedächtnismodelle dar, wie auch Implikationen für kognitionspsychologisch begründete Lärmschutzmaßnahmen. Die vorliegende Arbeit abschließend, werden anwendungsbezogene Weiterführungen der durchgeführten Experimente vorgestellt, in denen die Effizienz konkreter, in Büroumwelten realisierbarer Schallschutzmaßnahmen geprüft wurde

Was verrät der Untertitel über Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall?

Mit Gibt es einen Irrelevant Sound Effect bei auditiv präsentierten Items? wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL15721589W und OL24641618M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich Arbeitsgedächtnis und Hintergrundschall thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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