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Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? | ISBN, Verlag und Beschreibung

09/06/2026

Lesedauer: 9 min

Alle Kerninfos zu Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? von Ernst Piper auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? | ISBN, Verlag und Beschreibung

Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? liegt ein Buch von Ernst Piper vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Zur Auseinandersetzung um Norman Finkelstein fungiert als präzisierende Ergänzung zu Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Norman Finkelstein hat mit „The Holocaust Industry“ eine Studie vorgelegt, in der er den jüdischen Organisationenen in den USA vorwirft, mit dem Holocaust und damit dem Leiden unzähliger Menschen Profit zu machen. Finkelsteins Polemik hat in Deutschland ebenso wie im Ausland eine Fülle von häufig sehr kritischen Reaktionen hervorgerufen. Dieser Band versammelt wichtige Beiträge zu dieser Debatte, unter anderem von Omer Bartov, Michael Bodemann, Daniel Ganzfried, Constantin Goschler, Detlef Junker, Salomon Korn, Claudia Kühner und Julius, H. Schoeps. Darüber hinaus enthält er eine Reihe von Originalbeiträgen von Sholomo Aronson, Michael Brenner, Iring Fetscher, Verena Lenzen, Natan Sznaider und anderen. (Quelle: [perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/gibt-es-wirklich-eine-holocaust-industrie-zur-auseinandersetzung-um-norman-finkelstein.html)) Bibliografisch ist Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? mit dem Erscheinungsdatum 2001, dem Verlag Pendo Verlag und dem Ort Zürich, Switzerland erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ernst Piper beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2001 macht Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Pendo Verlag und Zürich, Switzerland stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Norman Finkelstein hat mit „The Holocaust Industry“ eine Studie vorgelegt, in der er den jüdischen Organisationenen in den USA vorwirft, mit dem Holocaust und damit dem Leiden unzähliger Menschen Profit zu machen. Finkelsteins Polemik hat in Deutschland ebenso wie im Ausland eine Fülle von häufig sehr kritischen Reaktionen hervorgerufen. Dieser Band versammelt wichtige Beiträge zu dieser Debatte, unter anderem von Omer Bartov, Michael Bodemann, Daniel Ganzfried, Constantin Goschler, Detlef Junker, Salomon Korn, Claudia Kühner und Julius, H. Schoeps. Darüber hinaus enthält er eine Reihe von Originalbeiträgen von Sholomo Aronson, Michael Brenner, Iring Fetscher, Verena Lenzen, Natan Sznaider und anderen. (Quelle: [perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/gibt-es-wirklich-eine-holocaust-industrie-zur-auseinandersetzung-um-norman-finkelstein.html)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Ernst Piper: Vorwort | Arne Behrensen: The Holocaust Industry – Eine deutsche Debatte | Ein Buch erregt Aufmerksamkeit – Rezensionen und Interviews | Norman Finkelstein: Die Ausbeutung jüdischen Leidens. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung | Karl Brozik: Gegendarstellung der Jewish Claims Conference | Wolfgang Benz: Reparationsleistungen für die jüdische Sache. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung | Omer Bartov: Zweierlei Holocaust | Brigitte Werneburg: Ressentiment statt Aufklärung | Julius H. Schoeps: Angriff auf ein Tabu. Finkelsteins Kritik an der Vermarktung des Holocaust gilt im Kern der amerikanischen Nahostpolitik | Claudia Kühner: Die amerikanisch-jüdische Elite im Visier | Rolf Bloch: Vielleicht empfindet es jemand so, aber ich nicht. Ein Gespräch mit dem Tages-Anzeiger | Raul Hilberg: Rücksicht auf die Verbündeten. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung | Tjark Kunstreich: Die Kampagne | Constantin Goschler: Eine ideologische Verschwörung von oben oder Unzureichende Antworten auf die richtigen Fragen | Eine Debatte erregt Aufmerksamkeit – Stellungnahmen | Salomon Korn: Tabubruch mit Zuschauer. Norman Finkelstein und sein Publikum | Harry Nutt: Polyphonie. Finkelstein auf deutsch | Peter Sichrovsky: Zweifelhafte Elite. Ein Buchverlag wird genötigt, Norman Finkelstein nicht zu verlegen | Ernst Piper: Finkelstein-Industrie | Andreas Heusler: Norman Finkelstein und der Mißbrauch der Geschichte | Iring Fetscher: Norman Finkelsteins braune Freunde | Der Holocaust und die amerikanische Gesellschaft | Shlomo Aronson: Geschichte als Zorn | Detlef Junker: Die Amerikanisierung des Holocaust. Über die Möglichkeit, das Böse zu externalisieren und die eigene Mission fortwährend zu erneuern | Y. Michal Bodemann: Gedenk-Kult und Gedenk-Kultur | Natan Sznaider: Das große Mißverständnis: Finkelsteins Holocaust | Philipp Blom: Die Besinnlichkeit des röhrenden Hirschen | Michael Brenner: Warum man mit Finkelstein nicht diskutieren muß. Die neue Holocaust-Debatte und die deutsche Öffentlichkeit | Autorenverzeichnis Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? thematisch schneller einzuordnen: Historiography, Public opinion, Influence, Holocaust, Jewish (1939-1945), American Foreign public opinion Der dokumentierte Umfang von 210 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL18532345W und OL17603372M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 385842403X als auch die ISBN-13 9783858424037 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Pendo Verlag, Zürich, Switzerland und 2001 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783858424037
  2. Open-Library-Work-ID: OL18532345W
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Norman Finkelstein hat mit „The Holocaust Industry“ eine Studie vorgelegt, in der er den jüdischen Organisationenen in den USA vorwirft, mit dem Holocaust und damit dem Leiden unzähliger Menschen Profit zu machen. Finkelsteins Polemik hat in Deutschland ebenso wie im Ausland eine Fülle von häufig sehr kritischen Reaktionen hervorgerufen. Dieser Band versammelt wichtige Beiträge zu dieser Debatte, unter anderem von Omer Bartov, Michael Bodemann, Daniel Ganzfried, Constantin Goschler, Detlef Junker, Salomon Korn, Claudia Kühner und Julius, H. Schoeps. Darüber hinaus enthält er eine Reihe von Originalbeiträgen von Sholomo Aronson, Michael Brenner, Iring Fetscher, Verena Lenzen, Natan Sznaider und anderen. (Quelle: [perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/gibt-es-wirklich-eine-holocaust-industrie-zur-auseinandersetzung-um-norman-finkelstein.html))
  4. Erscheinungsdatum: 2001
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL17603372M
  6. Schlagwörter: Historiography, Public opinion, Influence, Holocaust, Jewish (1939-1945), American Foreign public opinion
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. ISBN-10: 385842403X
  9. Verlag: Pendo Verlag
  10. Verlagsort: Zürich, Switzerland
  11. Umfang: 210 Seiten
  12. Ergänzender Titelzusatz: Zur Auseinandersetzung um Norman Finkelstein
  13. Inhaltsübersicht: Ernst Piper: Vorwort | Arne Behrensen: The Holocaust Industry – Eine deutsche Debatte | Ein Buch erregt Aufmerksamkeit – Rezensionen und Interviews | Norman Finkelstein: Die Ausbeutung jüdischen Leidens. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung | Karl Brozik: Gegendarstellung der Jewish Claims Conference | Wolfgang Benz: Reparationsleistungen für die jüdische Sache. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung | Omer Bartov: Zweierlei Holocaust | Brigitte Werneburg: Ressentiment statt Aufklärung | Julius H. Schoeps: Angriff auf ein Tabu. Finkelsteins Kritik an der Vermarktung des Holocaust gilt im Kern der amerikanischen Nahostpolitik | Claudia Kühner: Die amerikanisch-jüdische Elite im Visier | Rolf Bloch: Vielleicht empfindet es jemand so, aber ich nicht. Ein Gespräch mit dem Tages-Anzeiger | Raul Hilberg: Rücksicht auf die Verbündeten. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung | Tjark Kunstreich: Die Kampagne | Constantin Goschler: Eine ideologische Verschwörung von oben oder Unzureichende Antworten auf die richtigen Fragen | Eine Debatte erregt Aufmerksamkeit – Stellungnahmen | Salomon Korn: Tabubruch mit Zuschauer. Norman Finkelstein und sein Publikum | Harry Nutt: Polyphonie. Finkelstein auf deutsch | Peter Sichrovsky: Zweifelhafte Elite. Ein Buchverlag wird genötigt, Norman Finkelstein nicht zu verlegen | Ernst Piper: Finkelstein-Industrie | Andreas Heusler: Norman Finkelstein und der Mißbrauch der Geschichte | Iring Fetscher: Norman Finkelsteins braune Freunde | Der Holocaust und die amerikanische Gesellschaft | Shlomo Aronson: Geschichte als Zorn | Detlef Junker: Die Amerikanisierung des Holocaust. Über die Möglichkeit, das Böse zu externalisieren und die eigene Mission fortwährend zu erneuern | Y. Michal Bodemann: Gedenk-Kult und Gedenk-Kultur | Natan Sznaider: Das große Mißverständnis: Finkelsteins Holocaust | Philipp Blom: Die Besinnlichkeit des röhrenden Hirschen | Michael Brenner: Warum man mit Finkelstein nicht diskutieren muß. Die neue Holocaust-Debatte und die deutsche Öffentlichkeit | Autorenverzeichnis
  14. Sprache: Deutsch
  15. Maße der Ausgabe: 19 x x cm
  16. Format: pocket
  17. Buchtitel: Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie?
  18. Autor beziehungsweise Autoren: Ernst Piper

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie?, Ernst Piper, Sachbuch und Historiography, Public opinion, Influence, Holocaust, Jewish (1939-1945), American Foreign public opinion schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 385842403X, 9783858424037 und OL18532345W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie?

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2001, der Verlag Pendo Verlag und der Verlagsort Zürich, Switzerland.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Ernst Piper: Vorwort | Arne Behrensen: The Holocaust Industry – Eine deutsche Debatte | Ein Buch erregt Aufmerksamkeit – Rezensionen und Interviews | Norman Finkelstein: Die Ausbeutung jüdischen Leidens. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung | Karl Brozik: Gegendarstellung der Jewish Claims Conference | Wolfgang Benz: Reparationsleistungen für die jüdische Sache. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung | Omer Bartov: Zweierlei Holocaust | Brigitte Werneburg: Ressentiment statt Aufklärung | Julius H. Schoeps: Angriff auf ein Tabu. Finkelsteins Kritik an der Vermarktung des Holocaust gilt im Kern der amerikanischen Nahostpolitik | Claudia Kühner: Die amerikanisch-jüdische Elite im Visier | Rolf Bloch: Vielleicht empfindet es jemand so, aber ich nicht. Ein Gespräch mit dem Tages-Anzeiger | Raul Hilberg: Rücksicht auf die Verbündeten. Ein Gespräch mit der Berliner Zeitung | Tjark Kunstreich: Die Kampagne | Constantin Goschler: Eine ideologische Verschwörung von oben oder Unzureichende Antworten auf die richtigen Fragen | Eine Debatte erregt Aufmerksamkeit – Stellungnahmen | Salomon Korn: Tabubruch mit Zuschauer. Norman Finkelstein und sein Publikum | Harry Nutt: Polyphonie. Finkelstein auf deutsch | Peter Sichrovsky: Zweifelhafte Elite. Ein Buchverlag wird genötigt, Norman Finkelstein nicht zu verlegen | Ernst Piper: Finkelstein-Industrie | Andreas Heusler: Norman Finkelstein und der Mißbrauch der Geschichte | Iring Fetscher: Norman Finkelsteins braune Freunde | Der Holocaust und die amerikanische Gesellschaft | Shlomo Aronson: Geschichte als Zorn | Detlef Junker: Die Amerikanisierung des Holocaust. Über die Möglichkeit, das Böse zu externalisieren und die eigene Mission fortwährend zu erneuern | Y. Michal Bodemann: Gedenk-Kult und Gedenk-Kultur | Natan Sznaider: Das große Mißverständnis: Finkelsteins Holocaust | Philipp Blom: Die Besinnlichkeit des röhrenden Hirschen | Michael Brenner: Warum man mit Finkelstein nicht diskutieren muß. Die neue Holocaust-Debatte und die deutsche Öffentlichkeit | Autorenverzeichnis

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL18532345W sowie die Editions-IDs OL17603372M referenzierbar.

Worum handelt es sich bei Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie??

Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? ist ein Buch von Ernst Piper, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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