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Frühschicht | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

26.10.2026

Lesedauer: 12 min

Frühschicht von Jan Ole Arps auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Frühschicht | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Frühschicht | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

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26.10.2026

Frühschicht von Jan Ole Arps - Informationen zur Ausgabe

Frühschicht von Jan Ole Arps ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Linke Fabrikintervention in den 70er Jahren fungiert als präzisierende Ergänzung zu Frühschicht und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Frühschicht ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Klaus Franz hat es getan, Berthold Huber hat es getan, Joschka Fischer hat es getan. »Ich wusste nicht, was auf mich zukam. Aber ohne die Arbeiterklasse hatten wir keine Chance, die Welt zu verändern, so viel war klar.« Das schreibt Harry Oberländer 1977, einige Jahre nachdem er als revolutionärer Aktivist bei Opel in Rüsselsheim angeheuert hatte. Vom Studenten zum Arbeiter. Was heute kaum vorstellbar klingt, war Anfang der 70er Jahre weit verbreitet. Auf die antiautoritäre Revolte von 1968 folgte für viele der Schritt in die Produktion; einige Tausend junge Linke tauschten den Seminarstuhl gegen die Werkbank ein, um die Arbeiterklasse für Revolution und Kommunismus zu begeistern. Inzwischen ist Klaus Franz (ehemals Mitglied der maoistischen KPD/AO) Betriebsratsvorsitzender bei Opel, Berthold Huber (ehemals Mitglied in der Vorgängerorganisation der MLPD) Vorsitzender der IG Metall, und Joschka Fischer (ehemals Revolutionärer Kampf, Frankfurt) war der erste grüne Außenminister und berät nun deutsche Unternehmen aller Sparten. Über die bunte Vielfalt der linken »Betriebsintervention« ist hingegen kaum noch etwas bekannt. Ebenso fast vergessen: Auch in bundesdeutschen Fabriken herrschten in jenen Jahren keineswegs nur Ordnung, Fleiß und Disziplin. Zwar ließen sich die westdeutschen ArbeiterInnen anders als in Frankreich oder Italien nicht von der revolutionären Begeisterung mitreißen, die die Universitäten erfasst hatte, doch wilde Streiks waren häufig und hohe Lohnabschlüsse die Regel. Das Buch geht der Faszination nach, die diese Ereignisse auf die rebellischen StudentInnen hatte. Es behandelt die K-Gruppen, die sich an Lenins Modell der Kaderpartei orientierten, ebenso wie die Spontis, deren Schlachtruf »Wir wollen alles« lautete und die die These von der Autonomie der Arbeiterkämpfe in der Fabrik erproben wollten. Es zeichnet den Weg junger Linker in die Betriebe nach und schildert, welche Erfahrungen sie dort machten. Damit handelt es vom Konflikt zwischen revolutionären Wünschen und den Mühen des Alltags, von Begeisterung und Ernüchterung über die Arbeiterklasse und von der Krise der autoritären Disziplin, die zur Krise der Großfabrik und der an ihr orientierten politischen Ansätze beitrug. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der ProtagonistInnen dieses Experiments, die mal nur einige Monate, manchmal ein ganzes Leben in der Fabrik geblieben sind. (Quelle: [Assoziation A](https://www.assoziation-a.de/buch/127)) Bibliografisch ist Frühschicht mit dem Erscheinungsdatum 2011, dem Verlag Assoziation A und dem Ort Berlin, Germany erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Frühschicht ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Jan Ole Arps beschäftigen möchten. Mit Assoziation A in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Frühschicht auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Frühschicht mit dem Datum 2011 eindeutig zuordenbar. Frühschicht spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Thematische Einordnung von Frühschicht

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Frühschicht laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Klaus Franz hat es getan, Berthold Huber hat es getan, Joschka Fischer hat es getan. »Ich wusste nicht, was auf mich zukam. Aber ohne die Arbeiterklasse hatten wir keine Chance, die Welt zu verändern, so viel war klar.« Das schreibt Harry Oberländer 1977, einige Jahre nachdem er als revolutionärer Aktivist bei Opel in Rüsselsheim angeheuert hatte. Vom Studenten zum Arbeiter. Was heute kaum vorstellbar klingt, war Anfang der 70er Jahre weit verbreitet. Auf die antiautoritäre Revolte von 1968 folgte für viele der Schritt in die Produktion; einige Tausend junge Linke tauschten den Seminarstuhl gegen die Werkbank ein, um die Arbeiterklasse für Revolution und Kommunismus zu begeistern. Inzwischen ist Klaus Franz (ehemals Mitglied der maoistischen KPD/AO) Betriebsratsvorsitzender bei Opel, Berthold Huber (ehemals Mitglied in der Vorgängerorganisation der MLPD) Vorsitzender der IG Metall, und Joschka Fischer (ehemals Revolutionärer Kampf, Frankfurt) war der erste grüne Außenminister und berät nun deutsche Unternehmen aller Sparten. Über die bunte Vielfalt der linken »Betriebsintervention« ist hingegen kaum noch etwas bekannt. Ebenso fast vergessen: Auch in bundesdeutschen Fabriken herrschten in jenen Jahren keineswegs nur Ordnung, Fleiß und Disziplin. Zwar ließen sich die westdeutschen ArbeiterInnen anders als in Frankreich oder Italien nicht von der revolutionären Begeisterung mitreißen, die die Universitäten erfasst hatte, doch wilde Streiks waren häufig und hohe Lohnabschlüsse die Regel. Das Buch geht der Faszination nach, die diese Ereignisse auf die rebellischen StudentInnen hatte. Es behandelt die K-Gruppen, die sich an Lenins Modell der Kaderpartei orientierten, ebenso wie die Spontis, deren Schlachtruf »Wir wollen alles« lautete und die die These von der Autonomie der Arbeiterkämpfe in der Fabrik erproben wollten. Es zeichnet den Weg junger Linker in die Betriebe nach und schildert, welche Erfahrungen sie dort machten. Damit handelt es vom Konflikt zwischen revolutionären Wünschen und den Mühen des Alltags, von Begeisterung und Ernüchterung über die Arbeiterklasse und von der Krise der autoritären Disziplin, die zur Krise der Großfabrik und der an ihr orientierten politischen Ansätze beitrug. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der ProtagonistInnen dieses Experiments, die mal nur einige Monate, manchmal ein ganzes Leben in der Fabrik geblieben sind. (Quelle: [Assoziation A](https://www.assoziation-a.de/buch/127)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung | Lärm | Bildung, Beat und Vietnam – die Zutaten der Revolte | »Und du weißt, es wird passiern! Wenn wir uns organisiern!« (Ton Steine Scherben) | »Man merkte, dass die Vorgesetzten einen Kopf kleiner waren« (Betriebsrat der Bremer Klöckner Hütte über die Septemberstreiks) | »A working class hero is something to be…« | »Die Arbeiterklasse geht ins Paradies« (Parole der italienischen Fabrikrevolten) | »Wer eine Sache nicht untersucht hat, der hat kein Recht mitzureden« (Mao) | »Aus den Massen schöpfen, in die Massen tragen« (beliebtes Motto maoistischer Gruppen) | Das Universum des Marxismus-Leninismus | Der Prinz und das Dornröschen | Zelle, Zeitung und ZK – maoistische Rezepte für die Fabrik | Experimente gegen die Ohnmacht am Band | Revolutionärer Kampf in Frankfurt | Arbeitersache in München | »Sendika satilmiş!« – »Die Gewerkschaft ist käuflich!« (Parole türkischer Arbeiter im Fordstreik) | »Innenkader sind Feierabendspontis, Außenkader haben den ganzen Tag Feierabend« | »Wir sind keine Spatzen, wir brauchen keine Krümel!« (Parole der Siemens-Frauengruppe zur Tarifrunde 1972) | »Abweichungen in der praktischen Zellenarbeit« – ML-Szene zwischen proletarischer Linie und betrieblicher Realität | »Organisation kaputt« | Eine »andere« Arbeiterbewegung? | »Der Stein, den sie abgerissen haben, ist ihnen wieder an den Kopf geflogen« (Parole im Frankfurter Häuserkampf) | Der große Basar – das Zeitalter der »Nicht-Arbeit« bricht an | Die Festung | »Wenn der Feind uns bekämpft, dann ist das gut und nicht schlecht« (Mao) – »Rote Betriebsräte« und Gewerkschaftsopposition | »Theorie der Drei Welten« und der sinkende Stern der ML-Bewegung | Das »rote Jahrzehnt« geht zu Ende | Revolution | Die verstreute Opposition: Betriebslinke zwischen Gewerkschaftsapparat und »anderer Arbeiterbewegung« | »Oh Baby, mein Sozi-Antrag ist abgelehnt. Soll ich jetzt ne Umschulung machen oder doch lieber ABM?« – Jobben gegen die Arbeit | Schwarze Katze | Wildcat | Jenseits der Verweigerung | Revolution oder Rente? | Ihre Verbindung wird gehalten | Ouellenmaterial | Literatur | Zeitschriften | Interviews Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Labor movement, Student movements, JungdemokratInnen-Junge Linke Mit einem Umfang von 238 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL16768414W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL25403759M. Verlag, Ort und Datum - Assoziation A, Berlin, Germany und 2011 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3935936834 als auch die ISBN-13 9783935936835 hinterlegt.

Die zentralen Metadaten zu Frühschicht

  1. Format: pocket
  2. Verfasst von: Jan Ole Arps
  3. Maße der Ausgabe: 21.3 x 14 x 2 cm
  4. ISBN-13: 9783935936835
  5. Veröffentlicht am: 2011
  6. ISBN-10: 3935936834
  7. Verlagsort: Berlin, Germany
  8. Externe Work-Referenz: OL16768414W
  9. Thematische Tags: History, Labor movement, Student movements, JungdemokratInnen-Junge Linke
  10. Kurzbeschreibung: Klaus Franz hat es getan, Berthold Huber hat es getan, Joschka Fischer hat es getan. »Ich wusste nicht, was auf mich zukam. Aber ohne die Arbeiterklasse hatten wir keine Chance, die Welt zu verändern, so viel war klar.« Das schreibt Harry Oberländer 1977, einige Jahre nachdem er als revolutionärer Aktivist bei Opel in Rüsselsheim angeheuert hatte. Vom Studenten zum Arbeiter. Was heute kaum vorstellbar klingt, war Anfang der 70er Jahre weit verbreitet. Auf die antiautoritäre Revolte von 1968 folgte für viele der Schritt in die Produktion; einige Tausend junge Linke tauschten den Seminarstuhl gegen die Werkbank ein, um die Arbeiterklasse für Revolution und Kommunismus zu begeistern. Inzwischen ist Klaus Franz (ehemals Mitglied der maoistischen KPD/AO) Betriebsratsvorsitzender bei Opel, Berthold Huber (ehemals Mitglied in der Vorgängerorganisation der MLPD) Vorsitzender der IG Metall, und Joschka Fischer (ehemals Revolutionärer Kampf, Frankfurt) war der erste grüne Außenminister und berät nun deutsche Unternehmen aller Sparten. Über die bunte Vielfalt der linken »Betriebsintervention« ist hingegen kaum noch etwas bekannt. Ebenso fast vergessen: Auch in bundesdeutschen Fabriken herrschten in jenen Jahren keineswegs nur Ordnung, Fleiß und Disziplin. Zwar ließen sich die westdeutschen ArbeiterInnen anders als in Frankreich oder Italien nicht von der revolutionären Begeisterung mitreißen, die die Universitäten erfasst hatte, doch wilde Streiks waren häufig und hohe Lohnabschlüsse die Regel. Das Buch geht der Faszination nach, die diese Ereignisse auf die rebellischen StudentInnen hatte. Es behandelt die K-Gruppen, die sich an Lenins Modell der Kaderpartei orientierten, ebenso wie die Spontis, deren Schlachtruf »Wir wollen alles« lautete und die die These von der Autonomie der Arbeiterkämpfe in der Fabrik erproben wollten. Es zeichnet den Weg junger Linker in die Betriebe nach und schildert, welche Erfahrungen sie dort machten. Damit handelt es vom Konflikt zwischen revolutionären Wünschen und den Mühen des Alltags, von Begeisterung und Ernüchterung über die Arbeiterklasse und von der Krise der autoritären Disziplin, die zur Krise der Großfabrik und der an ihr orientierten politischen Ansätze beitrug. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der ProtagonistInnen dieses Experiments, die mal nur einige Monate, manchmal ein ganzes Leben in der Fabrik geblieben sind. (Quelle: [Assoziation A](https://www.assoziation-a.de/buch/127))
  11. Inhaltsübersicht: Einleitung | Lärm | Bildung, Beat und Vietnam – die Zutaten der Revolte | »Und du weißt, es wird passiern! Wenn wir uns organisiern!« (Ton Steine Scherben) | »Man merkte, dass die Vorgesetzten einen Kopf kleiner waren« (Betriebsrat der Bremer Klöckner Hütte über die Septemberstreiks) | »A working class hero is something to be…« | »Die Arbeiterklasse geht ins Paradies« (Parole der italienischen Fabrikrevolten) | »Wer eine Sache nicht untersucht hat, der hat kein Recht mitzureden« (Mao) | »Aus den Massen schöpfen, in die Massen tragen« (beliebtes Motto maoistischer Gruppen) | Das Universum des Marxismus-Leninismus | Der Prinz und das Dornröschen | Zelle, Zeitung und ZK – maoistische Rezepte für die Fabrik | Experimente gegen die Ohnmacht am Band | Revolutionärer Kampf in Frankfurt | Arbeitersache in München | »Sendika satilmiş!« – »Die Gewerkschaft ist käuflich!« (Parole türkischer Arbeiter im Fordstreik) | »Innenkader sind Feierabendspontis, Außenkader haben den ganzen Tag Feierabend« | »Wir sind keine Spatzen, wir brauchen keine Krümel!« (Parole der Siemens-Frauengruppe zur Tarifrunde 1972) | »Abweichungen in der praktischen Zellenarbeit« – ML-Szene zwischen proletarischer Linie und betrieblicher Realität | »Organisation kaputt« | Eine »andere« Arbeiterbewegung? | »Der Stein, den sie abgerissen haben, ist ihnen wieder an den Kopf geflogen« (Parole im Frankfurter Häuserkampf) | Der große Basar – das Zeitalter der »Nicht-Arbeit« bricht an | Die Festung | »Wenn der Feind uns bekämpft, dann ist das gut und nicht schlecht« (Mao) – »Rote Betriebsräte« und Gewerkschaftsopposition | »Theorie der Drei Welten« und der sinkende Stern der ML-Bewegung | Das »rote Jahrzehnt« geht zu Ende | Revolution | Die verstreute Opposition: Betriebslinke zwischen Gewerkschaftsapparat und »anderer Arbeiterbewegung« | »Oh Baby, mein Sozi-Antrag ist abgelehnt. Soll ich jetzt ne Umschulung machen oder doch lieber ABM?« – Jobben gegen die Arbeit | Schwarze Katze | Wildcat | Jenseits der Verweigerung | Revolution oder Rente? | Ihre Verbindung wird gehalten | Ouellenmaterial | Literatur | Zeitschriften | Interviews
  12. Sprache: Deutsch
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL25403759M
  14. Seitenzahl: 238
  15. Buchtitel: Frühschicht
  16. Ergänzender Titelzusatz: Linke Fabrikintervention in den 70er Jahren
  17. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  18. Publiziert bei: Assoziation A

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Frühschicht, Jan Ole Arps, Sachbuch und History, Labor movement, Student movements, JungdemokratInnen-Junge Linke schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3935936834, 9783935936835 und OL16768414W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Frühschicht

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL16768414W und die Editionsreferenzen OL25403759M.

Warum ist der Untertitel Linke Fabrikintervention in den 70er Jahren wichtig?

Er hilft dabei, Frühschicht inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2011 bei Assoziation A und ist dem Veröffentlichungsort Berlin, Germany zugeordnet.

Wer sollte sich für Frühschicht interessieren?

Besonders relevant ist Frühschicht für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Jan Ole Arps betrachten möchten.

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