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Der gestiefelte Eros - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

25.10.2026

Lesedauer: 5 min

Alle Kerninfos zu Der gestiefelte Eros von Hanns von Leydenegg auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Der gestiefelte Eros - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Der gestiefelte Eros - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

25.10.2026

Alles Wichtige zu Der gestiefelte Eros

Mit Der gestiefelte Eros liegt ein Buch von Hanns von Leydenegg vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Lebensbeichte eines transvestitischen Schuh-Fetischisten wird bei Der gestiefelte Eros noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Der gestiefelte Eros ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Als junger Mensch bemerkt Charley, daß er ein Faible für Damenschuhe hat. Diese seltsame Leidenschaft steigert sich so sehr, daß sie fast zur Besessenheit wird und ihn in immer größere Schwierigkeiten bringt. Als ihn seine nur einige Jahre ältere Tante unter ihre Fittiche nimmt und ihn dann – verkleidet als Transvestit – in ein Mädchenpensionat steckt, kommt es zu den eigenartigsten Verwicklungen. Denn selbst die schönsten Mädchenkleider hindern Charley nicht daran, zu beweisen, daß er doch ein richtiger Mann ist. Deshalb wird er auch mit Schimpf und Schande aus dem Internat gejagt, doch sein liebesbedürftige Tante weiß genau, wie sie ihn trösten kann. DER GESTIEFELTE EROS, die Lebensbeichte eines transvestitischen Schuhfetischisten, wurde vor dem Ersten Weltkrieg innerhalb der Reihe „Literarische Dokumente zu den Abarten des Sexuallebens“ veröffentlicht. Dieser nur für Subskribenten erschienene Privatdruck ist heute eine gesuchte Rarität Als Veröffentlichungsdatum ist 1975 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Heyne in München.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Innerhalb von Sachbuch bietet Der gestiefelte Eros eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1975 lässt sich Der gestiefelte Eros sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Der gestiefelte Eros in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Heyne und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für alle, die Bücher von Hanns von Leydenegg recherchieren oder vergleichen, ist Der gestiefelte Eros eine relevante Ausgabe.

Worum geht es in Der gestiefelte Eros?

Wer wissen möchte, worauf Der gestiefelte Eros inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Als junger Mensch bemerkt Charley, daß er ein Faible für Damenschuhe hat. Diese seltsame Leidenschaft steigert sich so sehr, daß sie fast zur Besessenheit wird und ihn in immer größere Schwierigkeiten bringt. Als ihn seine nur einige Jahre ältere Tante unter ihre Fittiche nimmt und ihn dann – verkleidet als Transvestit – in ein Mädchenpensionat steckt, kommt es zu den eigenartigsten Verwicklungen. Denn selbst die schönsten Mädchenkleider hindern Charley nicht daran, zu beweisen, daß er doch ein richtiger Mann ist. Deshalb wird er auch mit Schimpf und Schande aus dem Internat gejagt, doch sein liebesbedürftige Tante weiß genau, wie sie ihn trösten kann. DER GESTIEFELTE EROS, die Lebensbeichte eines transvestitischen Schuhfetischisten, wurde vor dem Ersten Weltkrieg innerhalb der Reihe „Literarische Dokumente zu den Abarten des Sexuallebens“ veröffentlicht. Dieser nur für Subskribenten erschienene Privatdruck ist heute eine gesuchte Rarität

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Heyne, München und 1975 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL6858454W und OL4800209M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Open-Library-Editions-IDs: OL4800209M
  2. Sprache: Deutsch
  3. Ergänzender Titelzusatz: Lebensbeichte eines transvestitischen Schuh-Fetischisten
  4. Verlagsort: München
  5. ISBN-10: 3453500679
  6. Buchtitel: Der gestiefelte Eros
  7. Kurzbeschreibung: Als junger Mensch bemerkt Charley, daß er ein Faible für Damenschuhe hat. Diese seltsame Leidenschaft steigert sich so sehr, daß sie fast zur Besessenheit wird und ihn in immer größere Schwierigkeiten bringt. Als ihn seine nur einige Jahre ältere Tante unter ihre Fittiche nimmt und ihn dann – verkleidet als Transvestit – in ein Mädchenpensionat steckt, kommt es zu den eigenartigsten Verwicklungen. Denn selbst die schönsten Mädchenkleider hindern Charley nicht daran, zu beweisen, daß er doch ein richtiger Mann ist. Deshalb wird er auch mit Schimpf und Schande aus dem Internat gejagt, doch sein liebesbedürftige Tante weiß genau, wie sie ihn trösten kann. DER GESTIEFELTE EROS, die Lebensbeichte eines transvestitischen Schuhfetischisten, wurde vor dem Ersten Weltkrieg innerhalb der Reihe „Literarische Dokumente zu den Abarten des Sexuallebens“ veröffentlicht. Dieser nur für Subskribenten erschienene Privatdruck ist heute eine gesuchte Rarität
  8. Publiziert bei: Heyne
  9. Externe Work-Referenz: OL6858454W
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Hanns von Leydenegg
  11. Seitenzahl: 188
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Erscheinungsdatum: 1975

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Warum ist der Untertitel Lebensbeichte eines transvestitischen Schuh-Fetischisten wichtig?

Er hilft dabei, Der gestiefelte Eros inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL6858454W und OL4800209M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Worum handelt es sich bei Der gestiefelte Eros?

Der gestiefelte Eros ist ein Buch von Hanns von Leydenegg, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Heyne, München und das Datum 1975 beschrieben.

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