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Kirchen aus Gips | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

25.10.2026

Lesedauer: 7 min

Kirchen aus Gips von Bernd Adam, Michael Paarmann, Heiko Seidel, Holger Reimers, Dirk Jonkanski, Jan Simonsen kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Kirchen aus Gips | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

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25.10.2026

Kirchen aus Gips im Überblick

Kirchen aus Gips von Bernd Adam, Michael Paarmann, Heiko Seidel, Holger Reimers, Dirk Jonkanski, Jan Simonsen ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel die Wiederentdeckung einer mittelalterlichen Bauweise in Holstein ergänzt den Haupttitel Kirchen aus Gips sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Kirchen aus Gips zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die im hohen Mittelalter im Zuge der Christianisierung in Holstein errichteten Gründungskirchen sind nach dem heute fast vergessenen Bauschema der Klettschaltechnik aus den Materialien Hochbrandgips und Feldstein entstanden. Mit dieser einzigartigen Bauweise konnte zügig gebaut und zugleich ein Rohbau mit fertiger Wandoberfläche aus strahlend weißem Kunststein hergestellt werden. Im Umfeld vollständiger Holz- und Lehmbauweise ragten die Sakralbauten in ihrer Haustein imitierenden Oberflächengestaltung deutlich heraus.0Die ausgereifte Bautechnik wurde über Jahrhunderte hinweg bei Reparaturen berücksichtigt. Erst in jüngerer Zeit führten gut gemeinte Sanierungen mit neuen Materialien zu dramatischen Bauschäden, die Anlass gaben, sich mit dem in Vergessenheit geratenen Baustoff Hochbrandgips zu beschäftigen. In diesem Buch werden in einer Zusammenstellung von Einzelbeiträgen beispielhafte Arbeitsergebnisse zu diesen Kirchen aus Gips und Feldstein vorgestellt. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln berichten Bauingenieure, Bauhistoriker, Restauratoren, Mineralogen, Kunsthistoriker, Architekten und Denkmalpfleger zum Thema. Dies ist zugleich ein Plädoyer für die stets notwendige Vernetzung aller Wissensgebiete zur erfolgreichen Bewahrung empfindlicher Kulturdenkmäler Kirchen aus Gips wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Ludwig mit Verlagsort Kiel zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Kirchen aus Gips mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Kirchen aus Gips einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Ludwig und Kiel stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Kirchen aus Gips liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Kirchen aus Gips ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Bernd Adam, Michael Paarmann, Heiko Seidel, Holger Reimers, Dirk Jonkanski, Jan Simonsen beschäftigen möchten.

Worum geht es in Kirchen aus Gips?

Die Beschreibung zeigt, dass Kirchen aus Gips klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die im hohen Mittelalter im Zuge der Christianisierung in Holstein errichteten Gründungskirchen sind nach dem heute fast vergessenen Bauschema der Klettschaltechnik aus den Materialien Hochbrandgips und Feldstein entstanden. Mit dieser einzigartigen Bauweise konnte zügig gebaut und zugleich ein Rohbau mit fertiger Wandoberfläche aus strahlend weißem Kunststein hergestellt werden. Im Umfeld vollständiger Holz- und Lehmbauweise ragten die Sakralbauten in ihrer Haustein imitierenden Oberflächengestaltung deutlich heraus.0Die ausgereifte Bautechnik wurde über Jahrhunderte hinweg bei Reparaturen berücksichtigt. Erst in jüngerer Zeit führten gut gemeinte Sanierungen mit neuen Materialien zu dramatischen Bauschäden, die Anlass gaben, sich mit dem in Vergessenheit geratenen Baustoff Hochbrandgips zu beschäftigen. In diesem Buch werden in einer Zusammenstellung von Einzelbeiträgen beispielhafte Arbeitsergebnisse zu diesen Kirchen aus Gips und Feldstein vorgestellt. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln berichten Bauingenieure, Bauhistoriker, Restauratoren, Mineralogen, Kunsthistoriker, Architekten und Denkmalpfleger zum Thema. Dies ist zugleich ein Plädoyer für die stets notwendige Vernetzung aller Wissensgebiete zur erfolgreichen Bewahrung empfindlicher Kulturdenkmäler Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Church architecture, Medieval Architecture, Plaster, Gypsum

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32629533W sowie die Editionszuordnungen OL44441536M referenzierbar. Mit 3869352604 und 9783869352602 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Ludwig, den Ort Kiel und das Datum 2017 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Ergänzender Titelzusatz: die Wiederentdeckung einer mittelalterlichen Bauweise in Holstein
  2. Umfang: 430 Seiten
  3. Thematische Tags: Church architecture, Medieval Architecture, Plaster, Gypsum
  4. Verfasst von: Bernd Adam, Michael Paarmann, Heiko Seidel, Holger Reimers, Dirk Jonkanski, Jan Simonsen
  5. Externe Editionsreferenzen: OL44441536M
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Kurzbeschreibung: Die im hohen Mittelalter im Zuge der Christianisierung in Holstein errichteten Gründungskirchen sind nach dem heute fast vergessenen Bauschema der Klettschaltechnik aus den Materialien Hochbrandgips und Feldstein entstanden. Mit dieser einzigartigen Bauweise konnte zügig gebaut und zugleich ein Rohbau mit fertiger Wandoberfläche aus strahlend weißem Kunststein hergestellt werden. Im Umfeld vollständiger Holz- und Lehmbauweise ragten die Sakralbauten in ihrer Haustein imitierenden Oberflächengestaltung deutlich heraus.0Die ausgereifte Bautechnik wurde über Jahrhunderte hinweg bei Reparaturen berücksichtigt. Erst in jüngerer Zeit führten gut gemeinte Sanierungen mit neuen Materialien zu dramatischen Bauschäden, die Anlass gaben, sich mit dem in Vergessenheit geratenen Baustoff Hochbrandgips zu beschäftigen. In diesem Buch werden in einer Zusammenstellung von Einzelbeiträgen beispielhafte Arbeitsergebnisse zu diesen Kirchen aus Gips und Feldstein vorgestellt. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln berichten Bauingenieure, Bauhistoriker, Restauratoren, Mineralogen, Kunsthistoriker, Architekten und Denkmalpfleger zum Thema. Dies ist zugleich ein Plädoyer für die stets notwendige Vernetzung aller Wissensgebiete zur erfolgreichen Bewahrung empfindlicher Kulturdenkmäler
  8. Ort der Veröffentlichung: Kiel
  9. Buchtitel: Kirchen aus Gips
  10. Externe Work-Referenz: OL32629533W
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869352602
  12. ISBN-10: 3869352604
  13. Publiziert bei: Ludwig
  14. Veröffentlicht am: 2017
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Kirchen aus Gips, Bernd Adam, Michael Paarmann, Heiko Seidel, Holger Reimers, Dirk Jonkanski, Jan Simonsen, Sachbuch und Church architecture, Medieval Architecture, Plaster, Gypsum - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3869352604, 9783869352602 und OL32629533W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Kirchen aus Gips

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Church architecture, Medieval Architecture, Plaster, Gypsum kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Worum handelt es sich bei Kirchen aus Gips?

Kirchen aus Gips ist ein Buch von Bernd Adam, Michael Paarmann, Heiko Seidel, Holger Reimers, Dirk Jonkanski, Jan Simonsen, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Ludwig und der Verlagsort Kiel.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die im hohen Mittelalter im Zuge der Christianisierung in Holstein errichteten Gründungskirchen sind nach dem heute fast vergessenen Bauschema der Klettschaltechnik aus den Materialien Hochbrandgips und Feldstein entstanden. Mit dieser einzigartigen Bauweise konnte zügig gebaut und zugleich ein Rohbau mit fertiger Wandoberfläche aus strahlend weißem Kunststein hergestellt werden. Im Umfeld vollständiger Holz- und Lehmbauweise ragten die Sakralbauten in ihrer Haustein imitierenden Oberflächengestaltung deutlich heraus.0Die ausgereifte Bautechnik wurde über Jahrhunderte hinweg bei Reparaturen berücksichtigt. Erst in jüngerer Zeit führten gut gemeinte Sanierungen mit neuen Materialien zu dramatischen Bauschäden, die Anlass gaben, sich mit dem in Vergessenheit geratenen Baustoff Hochbrandgips zu beschäftigen. In diesem Buch werden in einer Zusammenstellung von Einzelbeiträgen beispielhafte Arbeitsergebnisse zu diesen Kirchen aus Gips und Feldstein vorgestellt. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln berichten Bauingenieure, Bauhistoriker, Restauratoren, Mineralogen, Kunsthistoriker, Architekten und Denkmalpfleger zum Thema. Dies ist zugleich ein Plädoyer für die stets notwendige Vernetzung aller Wissensgebiete zur erfolgreichen Bewahrung empfindlicher Kulturdenkmäler

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