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Das imaginäre Japan in der Kunst - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

09/06/2026

Lesedauer: 3 min

Schneller Überblick zu Das imaginäre Japan in der Kunst von Claudia Delank mit den wichtigsten Buchangaben. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Das imaginäre Japan in der Kunst - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Das imaginäre Japan in der Kunst - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Das imaginäre Japan in der Kunst von Claudia Delank - Informationen zur Ausgabe

Das imaginäre Japan in der Kunst ist ein Werk von Claudia Delank, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Japanbilder" vom Jugendstil bis zum Bauhaus wird bei Das imaginäre Japan in der Kunst noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Ausgabe erschien am 1996 bei Iudicium und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Das imaginäre Japan in der Kunst auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Claudia Delank lässt sich Das imaginäre Japan in der Kunst gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Angaben zu Iudicium und München stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das imaginäre Japan in der Kunst einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 1996 macht Das imaginäre Japan in der Kunst für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Modern Art, Art, European, European Art, Japanese influences

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL2571319W und OL622617M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Iudicium, München und 1996 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Seitenzahl: 292
  2. Erscheinungsdatum: 1996
  3. Verlagsort: München
  4. Titel: Das imaginäre Japan in der Kunst
  5. Open-Library-Work-ID: OL2571319W
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3891293100
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Claudia Delank
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Externe Editionsreferenzen: OL622617M
  10. Verlag: Iudicium
  11. Untertitel: Japanbilder" vom Jugendstil bis zum Bauhaus
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Schlagwörter: Modern Art, Art, European, European Art, Japanese influences

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Das imaginäre Japan in der Kunst profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Claudia Delank, Sachbuch und den Tags Modern Art, Art, European, European Art, Japanese influences, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Das imaginäre Japan in der Kunst

Wie lässt sich Das imaginäre Japan in der Kunst thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Iudicium, München und das Datum 1996 beschrieben.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL2571319W und OL622617M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Das imaginäre Japan in der Kunst?

Der Untertitel Japanbilder" vom Jugendstil bis zum Bauhaus präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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