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Die Reise um den Kopf - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

25.10.2026

Lesedauer: 20 min

Kompakte Infos zu Die Reise um den Kopf von Anette Horn: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Die Reise um den Kopf - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Die Reise um den Kopf - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Die Reise um den Kopf - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Die Reise um den Kopf gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Anette Horn - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Jean Pauls Ideenassoziationen schärft das Profil von Die Reise um den Kopf und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Reise um den Kopf wurde am 2012 publiziert und dem Verlag Athena mit Verlagsort Oberhausen zugeordnet.

Warum Die Reise um den Kopf relevant sein kann

Die Reise um den Kopf ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Anette Horn beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Reise um den Kopf mit dem Datum 2012 eindeutig zuordenbar. Dass Die Reise um den Kopf in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Reise um den Kopf auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu Athena und Oberhausen stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Thematische Einordnung von Die Reise um den Kopf

Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Die Theorie der Ideenassociation als philosophische Grundlage für Jean Pauls Schreibweise. | Definition des Begriffs der Assoziation ; | Begriffsgeschichte der Ideenassociation; | Die englische Tradition : Locke, Hobbes, Hume, Hartley, Priestley, Young; | Humes Definition des Begriffs; | Hume und eine sympathiegeprägte Ordnung des Handelns; | Youngs Umsetzung der Theorie in die freie Versform; | Die deutsche Übernahme und Adaption des Begriffs : Kant, Platner, Fichte, Lavater, Lichtenberg; | Der Anti-System-Affekt der Platnerschen (Popular)Philosophie; | Das Leib-Seele Problem als Problem der Anthropologie; | Ideenassoziation und Lavaters Physiognomie; | Die Entdeckung des Anteils des Unbewussten an der Assoziation; | Die Schnelligkeit des Denkens als Effekt der Ideenassoziation; | Die netzartige, nach vorne hin offene Struktur des Denkens und der Erfahrung anhand der Assoziation; | Die Erfindung neuer Wahrheiten durch Ideenassociation; | Empfindung statt Beweise neuer Wahrheiten : Erfahrung statt abstrakter Termini; | Witz, Wissen und Kreativität ; | Jean Pauls Auffassung der Ideenassociation; | Jean Pauls Bezugnahme auf Platners anti-systematisches Denken; | Jean Pauls Zweifel an Systemen; | Bonnet und Platner : Körper, Seele; | Der künstliche Mensch als Schreckensvision; | Der unsterbliche Mensch als Schreckensvision; | Der Unsicherheitsfaktor in jedem System (auch im eigenen); | Die Schönheit lässt sich nicht durch Vernunftgründe beweisen; | Kritik an der Ideenassoziation im Jugendwerk Jean Pauls am Beispiel der Ironie ; | Jean Pauls Antwort auf die Auseinandersetzung zwischen Materialismus und Idealismus; | Der Glaube an Gott wird ins ich zurückgenommen; | Das Problem der Subjektivität; | Das Leib-Seele-Problem; | Gradierungen der Liebe : die höhere Liebe ist von der niederen nie ganz zu trennen; | Jean Pauls Einstellung zur Leibniz'schen Harmonielehre; | Die Beziehung von Ähnlichkeit, Witz und Scharfsinn; | Assoziationstheorie als Grundlage der Digressionen; | Pope und Sterne; | Gedankenstriche -- | Jean Pauls Exzerptenhefte und Register. | Anwendung der Ideenassoziation auf die Arbeitsmethode; | Anlage von Exzerptenheften und Registern als Kapital des freien Schriftstellers; | Die Register als Ordnung im Chaos der Exzerpte; | Hypochondrie als Folge von Jean Pauls Arbeitsweise; | Selbstbeobachtung und Selbstdisziplin als Voraussetzung der Schriftstellerei; | Sublime Nachahmungsästhetik der Exzerptenbände; | Linné'sches Klassifikationssystem durch Naturgeschichte abgelöst; | Enzyklopädie und radikaler Subjektivismus; | Unbewusste Ängste, die als Motive im Text auftauchen, durch neue Zusammensetzung spielerisch überwinden; | Rhizomartige Vernetzung der Motive untereinander; | Eine andere Ordnung der Dinge; | Der Teufel als Narr : Lachkultur; | Jean Pauls Exzerptenbände im Nachlass; | Anleitung an jugendliche Leser zur Anfertigung einer "Taschenbibliothek"; | Imaginäre Bibliotheken; | Das Sonderbare und Kuriose als Auswahlkriterium der Exzerpte; | Das Lessingsche geistige Würfeln; | Neue Ordnung der Dinge; | Dissoziation der Schrift; | Die Ähnlichkeit der Assoziationskette als Ordnungsprinzip der Naturalienkabinette; | Die Realien der Wissenschaften als realistische Grundlage des Jean Paulschen Schreibens; | Der Einfluss Popes : die Wesenskette; | Das Bild vom Buch der Natur; | Die Essigfabrik als Experimentierfeld für Jean Pauls lyrischen Stil -- | Nomadendenken als anti-systematisches Wissensmodell. | Rhizom ; | Methodologische Überlegungen : eine Archäologie des Wissens und die Ordnung der Dinge (Foucault) ; | Orient statt Okzident ; | Die Beziehungen zwischen der Ideenassociation und dem Konzept der Nomadologie; | Hermes als Gott der Handelswege; | Jean Pauls Perspektivismus; | Autorinstanz und Autorfigur; | Nomadologische Metaphern : Blütenstaub, Fragmente oder Sentenzen, tiefe Blicke, Madensprünge; | Mobilität und Beweglichkeit; | Krumme statt gerade Linien; | Bienen als Symbol für die Kunst; | Papierdrachen; | Kehrseite des Nomadentums : Indifferenz den Menschen gegenüber; | Rhizomartige Verbindungen der Texte untereinander sprengen Geschlossenheit des Gesamtwerks; | Der Ozean als ein glatter Raum; | Nomadentum bedeutet nicht Bewegung -- | Jean Pauls Ästhetik eines Phantastischen Realismus. | Das Poetische und Sentimentale in Jean Pauls Ästhetik ; | Die unio mystica als Verschmelzung von Innen- und Aussenwelt am Beispiel des Magnetismus ; | Das metaphorische Denken; | Unterschied zwischen dem poetischen und dem phantastischen Realismus; | Jean Pauls ontotheologische Ästhetik; | Verhältnis von Leben und Poesie : Ethik und Ästhetik des phantastischen Realismus; | Die Dissonanz zwischen Ethik und Physik : der Körper als Zeichen; | Verhältnis der Satire zum phantastischen Realismus (das Groteske und Absurde); | Eine empiristische Metapherntheorie; | Die Beliebigkeit der Zeichen; | Die Zentralstellung der Metapher in der modernen Ästhetik; | Das neue Verhältnis von Theologie, Philosophie und Ästhetik; | Der Dichter als Priester; | Witz; | Der Unterschied zwischen Witz und Phantasie; | Wider eine Widerspiegelungstheorie der Literatur; | Wider eine klassizistische Ästhetik ; | Definitionen des Phantastischen in der Romantik; | Die Neubewertung von Gedächtnis und Einbildungskraft durch die Ideenassoziation; | Ideenassoziation in den Träumen; | Phantasie als schöpferische Kraft; | Phantasie erzeugt Träume durch Ideenassoziation; | Die Gefahren einer Verabsolutierung der Phantasie; | Die Phantasie gibt sich ihr eigenes Gesetz; | Das Christentum ersetzt die Sinnenwelt durch eine Geisterwelt; | Der Stellenwert der Träume in Jean Pauls Werk : die Rede des toten Christus; | Humoristische Subjektivität als Synthese von Phantasie und Realität; | Die Polyphonie der Romane Jean Pauls; | Karneval und Lachkultur : eine Theorie des Humors; | Die Satiren : Realitätsbezug oder Phantasieprodukt?; | Satire setzt Öffentlichkeit voraus; | Fehlen eines ich-Bewusstseins in Deutschland; | Zielscheibe des satirischen Spotts : Deutsche Kleinstädterei; | Kritik an der deutschen Stillosigkeit : Satire und Zensur als Zeichen der politischen Unfreiheit; | Satire auf adlige Lotterie; | Die humoristische Subjektivität Jean Pauls; | Naturwissenschaftliche Metaphern und humoristische Subjektivität ; | Satire als Vorform des (realistischen) Romans ; | Die Jean Paulschen Sonderlinge als karnevalistische Figuren; | Subversivität von Jean Pauls Schreibweise ; | Die Erzählerfigur Jean Pauls; | Der polyphone Realismus des Jean Paulschen Romans; | Rabelais, Pope, Sterne als humoristische Vorbilder und ein intertextueller Verweis auf Smollett; | Sternes Rezeption in Deutschland; | (Post-)Modernität von Jean Pauls Schreibweise; | Barocke Allegorie und postmoderne Kunst des Zitats -- | "Ohne dieses helle Bewusstsein des ich gibt es keine Freiheit und keine Gleichmütigkeit gegen den Andrang der Welt." : Schrift und Identität in Siebenkäs. | Die Bedeutung der Namen im Siebenkäs; | Veränderte Rezeptionsbedingungen des Romans : die Frau als Leserin und die Bedeutung des Geldes als Materialität und die Ökonomie des Tausches; | Das ich als Generator vom Buche der Natur; | Selbstreflexivität des Schreibens; | Erzählen, um zu zahlen : Konkurrenz zwischen dem Wert männlicher und weiblicher (Re)Produktion; | Reflexion über das Satireschreiben : Leib : Seele, Geld : Schrift; | Blindheit der Reichen gegenüber den Armen : (Selbst)Täuschungen des Geldes und des Ranges; | Die Aufhebung der Geschlechterdifferenz im Diskurs der Aufklärung; | Natalie als intellektuell und emotional ebenbürtige Partnerin Siebenkäs'; | Die Kontrastierung weiblicher und männlicher Rede und Denkweise; | Wissenschaft als Labsal für den Mann : die Frauen sind davon ausgeschlossen; | Das weibliche Gehirn; | Die Auseinandersetzung zwischen Frau und Mann als eine Auseinandersetzung zwischen Metaphysik und Realismus; | Ironische Distanz des Erzählers zu Siebenkäs; | Selbstbeschreibung des Satirikers; | Satire als Scheitern an der Realität?; | Karnevalistische Züge im Siebenkäs; | Ironische Rezension einer Übersetzung von Lessings Emilia Galotti; | Alltagsgeräusche töten die Ideen des Satirikers; | Souveränität des Gleichnis-Machens : Unterschied zum Alles hängt mit Allem zusammen des Paranoikers; | Die Fehlinterpretation der Zeichen : das Beispiel Don Quichottes; | Charakterisierung des Gelehrten : Menschenkenntnis und Unbeholfenheit; | Reflexion über den eigenen Stil : Digressionen und enzyklopädisches Wissen; | Das Licht der Aufklärung : Zweifel an einer Metapher; | Dialektik des Vergessens und Erinnerns : der Bazillus, der das schönste Gedankengebäude zum Einsturz bringt; | Die Negation der Negation ---- Bibliographie. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Criticism and interpretation, Philosophy, Association of ideas

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL22776851W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL30745210M. Verlag, Ort und Datum - Athena, Oberhausen und 2012 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 3898964701 als auch die ISBN-13 9783898964708 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Die zentralen Metadaten zu Die Reise um den Kopf

  1. Erscheinungsdatum: 2012
  2. Verlag: Athena
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783898964708
  4. Titel: Die Reise um den Kopf
  5. Sprache: Deutsch
  6. Verlagsort: Oberhausen
  7. Seitenzahl: 278
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL30745210M
  9. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Die Theorie der Ideenassociation als philosophische Grundlage für Jean Pauls Schreibweise. | Definition des Begriffs der Assoziation ; | Begriffsgeschichte der Ideenassociation; | Die englische Tradition : Locke, Hobbes, Hume, Hartley, Priestley, Young; | Humes Definition des Begriffs; | Hume und eine sympathiegeprägte Ordnung des Handelns; | Youngs Umsetzung der Theorie in die freie Versform; | Die deutsche Übernahme und Adaption des Begriffs : Kant, Platner, Fichte, Lavater, Lichtenberg; | Der Anti-System-Affekt der Platnerschen (Popular)Philosophie; | Das Leib-Seele Problem als Problem der Anthropologie; | Ideenassoziation und Lavaters Physiognomie; | Die Entdeckung des Anteils des Unbewussten an der Assoziation; | Die Schnelligkeit des Denkens als Effekt der Ideenassoziation; | Die netzartige, nach vorne hin offene Struktur des Denkens und der Erfahrung anhand der Assoziation; | Die Erfindung neuer Wahrheiten durch Ideenassociation; | Empfindung statt Beweise neuer Wahrheiten : Erfahrung statt abstrakter Termini; | Witz, Wissen und Kreativität ; | Jean Pauls Auffassung der Ideenassociation; | Jean Pauls Bezugnahme auf Platners anti-systematisches Denken; | Jean Pauls Zweifel an Systemen; | Bonnet und Platner : Körper, Seele; | Der künstliche Mensch als Schreckensvision; | Der unsterbliche Mensch als Schreckensvision; | Der Unsicherheitsfaktor in jedem System (auch im eigenen); | Die Schönheit lässt sich nicht durch Vernunftgründe beweisen; | Kritik an der Ideenassoziation im Jugendwerk Jean Pauls am Beispiel der Ironie ; | Jean Pauls Antwort auf die Auseinandersetzung zwischen Materialismus und Idealismus; | Der Glaube an Gott wird ins ich zurückgenommen; | Das Problem der Subjektivität; | Das Leib-Seele-Problem; | Gradierungen der Liebe : die höhere Liebe ist von der niederen nie ganz zu trennen; | Jean Pauls Einstellung zur Leibniz'schen Harmonielehre; | Die Beziehung von Ähnlichkeit, Witz und Scharfsinn; | Assoziationstheorie als Grundlage der Digressionen; | Pope und Sterne; | Gedankenstriche -- | Jean Pauls Exzerptenhefte und Register. | Anwendung der Ideenassoziation auf die Arbeitsmethode; | Anlage von Exzerptenheften und Registern als Kapital des freien Schriftstellers; | Die Register als Ordnung im Chaos der Exzerpte; | Hypochondrie als Folge von Jean Pauls Arbeitsweise; | Selbstbeobachtung und Selbstdisziplin als Voraussetzung der Schriftstellerei; | Sublime Nachahmungsästhetik der Exzerptenbände; | Linné'sches Klassifikationssystem durch Naturgeschichte abgelöst; | Enzyklopädie und radikaler Subjektivismus; | Unbewusste Ängste, die als Motive im Text auftauchen, durch neue Zusammensetzung spielerisch überwinden; | Rhizomartige Vernetzung der Motive untereinander; | Eine andere Ordnung der Dinge; | Der Teufel als Narr : Lachkultur; | Jean Pauls Exzerptenbände im Nachlass; | Anleitung an jugendliche Leser zur Anfertigung einer "Taschenbibliothek"; | Imaginäre Bibliotheken; | Das Sonderbare und Kuriose als Auswahlkriterium der Exzerpte; | Das Lessingsche geistige Würfeln; | Neue Ordnung der Dinge; | Dissoziation der Schrift; | Die Ähnlichkeit der Assoziationskette als Ordnungsprinzip der Naturalienkabinette; | Die Realien der Wissenschaften als realistische Grundlage des Jean Paulschen Schreibens; | Der Einfluss Popes : die Wesenskette; | Das Bild vom Buch der Natur; | Die Essigfabrik als Experimentierfeld für Jean Pauls lyrischen Stil -- | Nomadendenken als anti-systematisches Wissensmodell. | Rhizom ; | Methodologische Überlegungen : eine Archäologie des Wissens und die Ordnung der Dinge (Foucault) ; | Orient statt Okzident ; | Die Beziehungen zwischen der Ideenassociation und dem Konzept der Nomadologie; | Hermes als Gott der Handelswege; | Jean Pauls Perspektivismus; | Autorinstanz und Autorfigur; | Nomadologische Metaphern : Blütenstaub, Fragmente oder Sentenzen, tiefe Blicke, Madensprünge; | Mobilität und Beweglichkeit; | Krumme statt gerade Linien; | Bienen als Symbol für die Kunst; | Papierdrachen; | Kehrseite des Nomadentums : Indifferenz den Menschen gegenüber; | Rhizomartige Verbindungen der Texte untereinander sprengen Geschlossenheit des Gesamtwerks; | Der Ozean als ein glatter Raum; | Nomadentum bedeutet nicht Bewegung -- | Jean Pauls Ästhetik eines Phantastischen Realismus. | Das Poetische und Sentimentale in Jean Pauls Ästhetik ; | Die unio mystica als Verschmelzung von Innen- und Aussenwelt am Beispiel des Magnetismus ; | Das metaphorische Denken; | Unterschied zwischen dem poetischen und dem phantastischen Realismus; | Jean Pauls ontotheologische Ästhetik; | Verhältnis von Leben und Poesie : Ethik und Ästhetik des phantastischen Realismus; | Die Dissonanz zwischen Ethik und Physik : der Körper als Zeichen; | Verhältnis der Satire zum phantastischen Realismus (das Groteske und Absurde); | Eine empiristische Metapherntheorie; | Die Beliebigkeit der Zeichen; | Die Zentralstellung der Metapher in der modernen Ästhetik; | Das neue Verhältnis von Theologie, Philosophie und Ästhetik; | Der Dichter als Priester; | Witz; | Der Unterschied zwischen Witz und Phantasie; | Wider eine Widerspiegelungstheorie der Literatur; | Wider eine klassizistische Ästhetik ; | Definitionen des Phantastischen in der Romantik; | Die Neubewertung von Gedächtnis und Einbildungskraft durch die Ideenassoziation; | Ideenassoziation in den Träumen; | Phantasie als schöpferische Kraft; | Phantasie erzeugt Träume durch Ideenassoziation; | Die Gefahren einer Verabsolutierung der Phantasie; | Die Phantasie gibt sich ihr eigenes Gesetz; | Das Christentum ersetzt die Sinnenwelt durch eine Geisterwelt; | Der Stellenwert der Träume in Jean Pauls Werk : die Rede des toten Christus; | Humoristische Subjektivität als Synthese von Phantasie und Realität; | Die Polyphonie der Romane Jean Pauls; | Karneval und Lachkultur : eine Theorie des Humors; | Die Satiren : Realitätsbezug oder Phantasieprodukt?; | Satire setzt Öffentlichkeit voraus; | Fehlen eines ich-Bewusstseins in Deutschland; | Zielscheibe des satirischen Spotts : Deutsche Kleinstädterei; | Kritik an der deutschen Stillosigkeit : Satire und Zensur als Zeichen der politischen Unfreiheit; | Satire auf adlige Lotterie; | Die humoristische Subjektivität Jean Pauls; | Naturwissenschaftliche Metaphern und humoristische Subjektivität ; | Satire als Vorform des (realistischen) Romans ; | Die Jean Paulschen Sonderlinge als karnevalistische Figuren; | Subversivität von Jean Pauls Schreibweise ; | Die Erzählerfigur Jean Pauls; | Der polyphone Realismus des Jean Paulschen Romans; | Rabelais, Pope, Sterne als humoristische Vorbilder und ein intertextueller Verweis auf Smollett; | Sternes Rezeption in Deutschland; | (Post-)Modernität von Jean Pauls Schreibweise; | Barocke Allegorie und postmoderne Kunst des Zitats -- | "Ohne dieses helle Bewusstsein des ich gibt es keine Freiheit und keine Gleichmütigkeit gegen den Andrang der Welt." : Schrift und Identität in Siebenkäs. | Die Bedeutung der Namen im Siebenkäs; | Veränderte Rezeptionsbedingungen des Romans : die Frau als Leserin und die Bedeutung des Geldes als Materialität und die Ökonomie des Tausches; | Das ich als Generator vom Buche der Natur; | Selbstreflexivität des Schreibens; | Erzählen, um zu zahlen : Konkurrenz zwischen dem Wert männlicher und weiblicher (Re)Produktion; | Reflexion über das Satireschreiben : Leib : Seele, Geld : Schrift; | Blindheit der Reichen gegenüber den Armen : (Selbst)Täuschungen des Geldes und des Ranges; | Die Aufhebung der Geschlechterdifferenz im Diskurs der Aufklärung; | Natalie als intellektuell und emotional ebenbürtige Partnerin Siebenkäs'; | Die Kontrastierung weiblicher und männlicher Rede und Denkweise; | Wissenschaft als Labsal für den Mann : die Frauen sind davon ausgeschlossen; | Das weibliche Gehirn; | Die Auseinandersetzung zwischen Frau und Mann als eine Auseinandersetzung zwischen Metaphysik und Realismus; | Ironische Distanz des Erzählers zu Siebenkäs; | Selbstbeschreibung des Satirikers; | Satire als Scheitern an der Realität?; | Karnevalistische Züge im Siebenkäs; | Ironische Rezension einer Übersetzung von Lessings Emilia Galotti; | Alltagsgeräusche töten die Ideen des Satirikers; | Souveränität des Gleichnis-Machens : Unterschied zum Alles hängt mit Allem zusammen des Paranoikers; | Die Fehlinterpretation der Zeichen : das Beispiel Don Quichottes; | Charakterisierung des Gelehrten : Menschenkenntnis und Unbeholfenheit; | Reflexion über den eigenen Stil : Digressionen und enzyklopädisches Wissen; | Das Licht der Aufklärung : Zweifel an einer Metapher; | Dialektik des Vergessens und Erinnerns : der Bazillus, der das schönste Gedankengebäude zum Einsturz bringt; | Die Negation der Negation ---- Bibliographie.
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Anette Horn
  11. Externe Work-Referenz: OL22776851W
  12. ISBN-10: 3898964701
  13. Primäre Kategorie: Sachbuch
  14. Thematische Tags: Criticism and interpretation, Philosophy, Association of ideas
  15. Ergänzender Titelzusatz: Jean Pauls Ideenassoziationen

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Die Reise um den Kopf, Anette Horn, Sachbuch und Criticism and interpretation, Philosophy, Association of ideas schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3898964701, 9783898964708 und OL22776851W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Die Theorie der Ideenassociation als philosophische Grundlage für Jean Pauls Schreibweise. | Definition des Begriffs der Assoziation ; | Begriffsgeschichte der Ideenassociation; | Die englische Tradition : Locke, Hobbes, Hume, Hartley, Priestley, Young; | Humes Definition des Begriffs; | Hume und eine sympathiegeprägte Ordnung des Handelns; | Youngs Umsetzung der Theorie in die freie Versform; | Die deutsche Übernahme und Adaption des Begriffs : Kant, Platner, Fichte, Lavater, Lichtenberg; | Der Anti-System-Affekt der Platnerschen (Popular)Philosophie; | Das Leib-Seele Problem als Problem der Anthropologie; | Ideenassoziation und Lavaters Physiognomie; | Die Entdeckung des Anteils des Unbewussten an der Assoziation; | Die Schnelligkeit des Denkens als Effekt der Ideenassoziation; | Die netzartige, nach vorne hin offene Struktur des Denkens und der Erfahrung anhand der Assoziation; | Die Erfindung neuer Wahrheiten durch Ideenassociation; | Empfindung statt Beweise neuer Wahrheiten : Erfahrung statt abstrakter Termini; | Witz, Wissen und Kreativität ; | Jean Pauls Auffassung der Ideenassociation; | Jean Pauls Bezugnahme auf Platners anti-systematisches Denken; | Jean Pauls Zweifel an Systemen; | Bonnet und Platner : Körper, Seele; | Der künstliche Mensch als Schreckensvision; | Der unsterbliche Mensch als Schreckensvision; | Der Unsicherheitsfaktor in jedem System (auch im eigenen); | Die Schönheit lässt sich nicht durch Vernunftgründe beweisen; | Kritik an der Ideenassoziation im Jugendwerk Jean Pauls am Beispiel der Ironie ; | Jean Pauls Antwort auf die Auseinandersetzung zwischen Materialismus und Idealismus; | Der Glaube an Gott wird ins ich zurückgenommen; | Das Problem der Subjektivität; | Das Leib-Seele-Problem; | Gradierungen der Liebe : die höhere Liebe ist von der niederen nie ganz zu trennen; | Jean Pauls Einstellung zur Leibniz'schen Harmonielehre; | Die Beziehung von Ähnlichkeit, Witz und Scharfsinn; | Assoziationstheorie als Grundlage der Digressionen; | Pope und Sterne; | Gedankenstriche -- | Jean Pauls Exzerptenhefte und Register. | Anwendung der Ideenassoziation auf die Arbeitsmethode; | Anlage von Exzerptenheften und Registern als Kapital des freien Schriftstellers; | Die Register als Ordnung im Chaos der Exzerpte; | Hypochondrie als Folge von Jean Pauls Arbeitsweise; | Selbstbeobachtung und Selbstdisziplin als Voraussetzung der Schriftstellerei; | Sublime Nachahmungsästhetik der Exzerptenbände; | Linné'sches Klassifikationssystem durch Naturgeschichte abgelöst; | Enzyklopädie und radikaler Subjektivismus; | Unbewusste Ängste, die als Motive im Text auftauchen, durch neue Zusammensetzung spielerisch überwinden; | Rhizomartige Vernetzung der Motive untereinander; | Eine andere Ordnung der Dinge; | Der Teufel als Narr : Lachkultur; | Jean Pauls Exzerptenbände im Nachlass; | Anleitung an jugendliche Leser zur Anfertigung einer "Taschenbibliothek"; | Imaginäre Bibliotheken; | Das Sonderbare und Kuriose als Auswahlkriterium der Exzerpte; | Das Lessingsche geistige Würfeln; | Neue Ordnung der Dinge; | Dissoziation der Schrift; | Die Ähnlichkeit der Assoziationskette als Ordnungsprinzip der Naturalienkabinette; | Die Realien der Wissenschaften als realistische Grundlage des Jean Paulschen Schreibens; | Der Einfluss Popes : die Wesenskette; | Das Bild vom Buch der Natur; | Die Essigfabrik als Experimentierfeld für Jean Pauls lyrischen Stil -- | Nomadendenken als anti-systematisches Wissensmodell. | Rhizom ; | Methodologische Überlegungen : eine Archäologie des Wissens und die Ordnung der Dinge (Foucault) ; | Orient statt Okzident ; | Die Beziehungen zwischen der Ideenassociation und dem Konzept der Nomadologie; | Hermes als Gott der Handelswege; | Jean Pauls Perspektivismus; | Autorinstanz und Autorfigur; | Nomadologische Metaphern : Blütenstaub, Fragmente oder Sentenzen, tiefe Blicke, Madensprünge; | Mobilität und Beweglichkeit; | Krumme statt gerade Linien; | Bienen als Symbol für die Kunst; | Papierdrachen; | Kehrseite des Nomadentums : Indifferenz den Menschen gegenüber; | Rhizomartige Verbindungen der Texte untereinander sprengen Geschlossenheit des Gesamtwerks; | Der Ozean als ein glatter Raum; | Nomadentum bedeutet nicht Bewegung -- | Jean Pauls Ästhetik eines Phantastischen Realismus. | Das Poetische und Sentimentale in Jean Pauls Ästhetik ; | Die unio mystica als Verschmelzung von Innen- und Aussenwelt am Beispiel des Magnetismus ; | Das metaphorische Denken; | Unterschied zwischen dem poetischen und dem phantastischen Realismus; | Jean Pauls ontotheologische Ästhetik; | Verhältnis von Leben und Poesie : Ethik und Ästhetik des phantastischen Realismus; | Die Dissonanz zwischen Ethik und Physik : der Körper als Zeichen; | Verhältnis der Satire zum phantastischen Realismus (das Groteske und Absurde); | Eine empiristische Metapherntheorie; | Die Beliebigkeit der Zeichen; | Die Zentralstellung der Metapher in der modernen Ästhetik; | Das neue Verhältnis von Theologie, Philosophie und Ästhetik; | Der Dichter als Priester; | Witz; | Der Unterschied zwischen Witz und Phantasie; | Wider eine Widerspiegelungstheorie der Literatur; | Wider eine klassizistische Ästhetik ; | Definitionen des Phantastischen in der Romantik; | Die Neubewertung von Gedächtnis und Einbildungskraft durch die Ideenassoziation; | Ideenassoziation in den Träumen; | Phantasie als schöpferische Kraft; | Phantasie erzeugt Träume durch Ideenassoziation; | Die Gefahren einer Verabsolutierung der Phantasie; | Die Phantasie gibt sich ihr eigenes Gesetz; | Das Christentum ersetzt die Sinnenwelt durch eine Geisterwelt; | Der Stellenwert der Träume in Jean Pauls Werk : die Rede des toten Christus; | Humoristische Subjektivität als Synthese von Phantasie und Realität; | Die Polyphonie der Romane Jean Pauls; | Karneval und Lachkultur : eine Theorie des Humors; | Die Satiren : Realitätsbezug oder Phantasieprodukt?; | Satire setzt Öffentlichkeit voraus; | Fehlen eines ich-Bewusstseins in Deutschland; | Zielscheibe des satirischen Spotts : Deutsche Kleinstädterei; | Kritik an der deutschen Stillosigkeit : Satire und Zensur als Zeichen der politischen Unfreiheit; | Satire auf adlige Lotterie; | Die humoristische Subjektivität Jean Pauls; | Naturwissenschaftliche Metaphern und humoristische Subjektivität ; | Satire als Vorform des (realistischen) Romans ; | Die Jean Paulschen Sonderlinge als karnevalistische Figuren; | Subversivität von Jean Pauls Schreibweise ; | Die Erzählerfigur Jean Pauls; | Der polyphone Realismus des Jean Paulschen Romans; | Rabelais, Pope, Sterne als humoristische Vorbilder und ein intertextueller Verweis auf Smollett; | Sternes Rezeption in Deutschland; | (Post-)Modernität von Jean Pauls Schreibweise; | Barocke Allegorie und postmoderne Kunst des Zitats -- | "Ohne dieses helle Bewusstsein des ich gibt es keine Freiheit und keine Gleichmütigkeit gegen den Andrang der Welt." : Schrift und Identität in Siebenkäs. | Die Bedeutung der Namen im Siebenkäs; | Veränderte Rezeptionsbedingungen des Romans : die Frau als Leserin und die Bedeutung des Geldes als Materialität und die Ökonomie des Tausches; | Das ich als Generator vom Buche der Natur; | Selbstreflexivität des Schreibens; | Erzählen, um zu zahlen : Konkurrenz zwischen dem Wert männlicher und weiblicher (Re)Produktion; | Reflexion über das Satireschreiben : Leib : Seele, Geld : Schrift; | Blindheit der Reichen gegenüber den Armen : (Selbst)Täuschungen des Geldes und des Ranges; | Die Aufhebung der Geschlechterdifferenz im Diskurs der Aufklärung; | Natalie als intellektuell und emotional ebenbürtige Partnerin Siebenkäs'; | Die Kontrastierung weiblicher und männlicher Rede und Denkweise; | Wissenschaft als Labsal für den Mann : die Frauen sind davon ausgeschlossen; | Das weibliche Gehirn; | Die Auseinandersetzung zwischen Frau und Mann als eine Auseinandersetzung zwischen Metaphysik und Realismus; | Ironische Distanz des Erzählers zu Siebenkäs; | Selbstbeschreibung des Satirikers; | Satire als Scheitern an der Realität?; | Karnevalistische Züge im Siebenkäs; | Ironische Rezension einer Übersetzung von Lessings Emilia Galotti; | Alltagsgeräusche töten die Ideen des Satirikers; | Souveränität des Gleichnis-Machens : Unterschied zum Alles hängt mit Allem zusammen des Paranoikers; | Die Fehlinterpretation der Zeichen : das Beispiel Don Quichottes; | Charakterisierung des Gelehrten : Menschenkenntnis und Unbeholfenheit; | Reflexion über den eigenen Stil : Digressionen und enzyklopädisches Wissen; | Das Licht der Aufklärung : Zweifel an einer Metapher; | Dialektik des Vergessens und Erinnerns : der Bazillus, der das schönste Gedankengebäude zum Einsturz bringt; | Die Negation der Negation ---- Bibliographie.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3898964701 und 9783898964708 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2012, der Verlag Athena und der Verlagsort Oberhausen.

Wie lässt sich Die Reise um den Kopf thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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