Kunstvereinskunst - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
25.10.2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Kunstvereinskunst von Manuela Vergoossen die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Kunstvereinskunst - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Manuela Vergoossen aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Kunstvereinskunst eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Ökonomie und Ästhetik bürgerlicher Bilder im 19. Jahrhundert fungiert als präzisierende Ergänzung zu Kunstvereinskunst und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Kunstvereinskunst wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Kunstvereine des 19. Jahrhundert entwickelten einen bestimmten Kunstgeschmack, der von der Kunstgeschichte bislang kaum gewürdigt wurde. Ein kommerziell bedingter Popularitätsanspruch bei Ankäufen oder eine Neigung zum Regionalismus und zur Reproduktion waren mitunter die Gründe. Gleichwohl brachten Kunstvereine typische Sujets hervor, mit denen sich die Bürger identifizieren konnten. So förderten sie zunächst Historienbilder mit einer Vorliebe für sterbende Herrscherfiguren, um dann kleinformatige Landschaften, Genres und Tierstücke durchzusetzen. Überspitzt lässt sich sagen: In Deutschland fand die Revolution in den Bildern statt. Sie begann im öffentlichen Gebäude und endete an der Wohnzimmerwand. Kunstvereine boten für diesen Prozess den Handlungsrahmen. Doch die gesellschaftliche Emanzipation durch Kunst erfolgte in Richtung Aristokratie und Wirtschaftsadel, so dass sich das neue bürgerliche Weltbild und schliesslich auch dessen Bilder von deren Wertmassstäben betroffen zeigten Die Ausgabe erschien am 2011 bei VDG und ist dem Verlagsstandort Weimar zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Kunstvereinskunst ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Manuela Vergoossen beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Kunstvereinskunst einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu VDG und Weimar stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Kunstvereinskunst in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2011 macht Kunstvereinskunst für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Kunstvereinskunst lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Kunstvereine des 19. Jahrhundert entwickelten einen bestimmten Kunstgeschmack, der von der Kunstgeschichte bislang kaum gewürdigt wurde. Ein kommerziell bedingter Popularitätsanspruch bei Ankäufen oder eine Neigung zum Regionalismus und zur Reproduktion waren mitunter die Gründe. Gleichwohl brachten Kunstvereine typische Sujets hervor, mit denen sich die Bürger identifizieren konnten. So förderten sie zunächst Historienbilder mit einer Vorliebe für sterbende Herrscherfiguren, um dann kleinformatige Landschaften, Genres und Tierstücke durchzusetzen. Überspitzt lässt sich sagen: In Deutschland fand die Revolution in den Bildern statt. Sie begann im öffentlichen Gebäude und endete an der Wohnzimmerwand. Kunstvereine boten für diesen Prozess den Handlungsrahmen. Doch die gesellschaftliche Emanzipation durch Kunst erfolgte in Richtung Aristokratie und Wirtschaftsadel, so dass sich das neue bürgerliche Weltbild und schliesslich auch dessen Bilder von deren Wertmassstäben betroffen zeigten Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Kunstvereinskunst thematisch schneller einzuordnen: History, Art, German Art, Societies, Art, german, Collectors and collecting, Art and society, Art, collectors and collecting, Art and the middle class
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Sowohl die ISBN-10 3897397153 als auch die ISBN-13 9783897397156 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag VDG, den Ort Weimar und das Datum 2011 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22354417W sowie die Editionszuordnungen OL30436892M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Erscheinungsdatum: 2011
- ISBN-10: 3897397153
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Kunstvereine des 19. Jahrhundert entwickelten einen bestimmten Kunstgeschmack, der von der Kunstgeschichte bislang kaum gewürdigt wurde. Ein kommerziell bedingter Popularitätsanspruch bei Ankäufen oder eine Neigung zum Regionalismus und zur Reproduktion waren mitunter die Gründe. Gleichwohl brachten Kunstvereine typische Sujets hervor, mit denen sich die Bürger identifizieren konnten. So förderten sie zunächst Historienbilder mit einer Vorliebe für sterbende Herrscherfiguren, um dann kleinformatige Landschaften, Genres und Tierstücke durchzusetzen. Überspitzt lässt sich sagen: In Deutschland fand die Revolution in den Bildern statt. Sie begann im öffentlichen Gebäude und endete an der Wohnzimmerwand. Kunstvereine boten für diesen Prozess den Handlungsrahmen. Doch die gesellschaftliche Emanzipation durch Kunst erfolgte in Richtung Aristokratie und Wirtschaftsadel, so dass sich das neue bürgerliche Weltbild und schliesslich auch dessen Bilder von deren Wertmassstäben betroffen zeigten
- Open-Library-Work-ID: OL22354417W
- Umfang: 272 Seiten
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783897397156
- Autor beziehungsweise Autoren: Manuela Vergoossen
- Verlag: VDG
- Ort der Veröffentlichung: Weimar
- Open-Library-Editions-IDs: OL30436892M
- Schlagwörter: History, Art, German Art, Societies, Art, german, Collectors and collecting, Art and society, Art, collectors and collecting, Art and the middle class
- Untertitel: Ökonomie und Ästhetik bürgerlicher Bilder im 19. Jahrhundert
- Buchtitel: Kunstvereinskunst
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Kunstvereinskunst, Manuela Vergoossen, Sachbuch und History, Art, German Art, Societies, Art, german, Collectors and collecting, Art and society, Art, collectors and collecting, Art and the middle class schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3897397153, 9783897397156 und OL22354417W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Kunstvereine des 19. Jahrhundert entwickelten einen bestimmten Kunstgeschmack, der von der Kunstgeschichte bislang kaum gewürdigt wurde. Ein kommerziell bedingter Popularitätsanspruch bei Ankäufen oder eine Neigung zum Regionalismus und zur Reproduktion waren mitunter die Gründe. Gleichwohl brachten Kunstvereine typische Sujets hervor, mit denen sich die Bürger identifizieren konnten. So förderten sie zunächst Historienbilder mit einer Vorliebe für sterbende Herrscherfiguren, um dann kleinformatige Landschaften, Genres und Tierstücke durchzusetzen. Überspitzt lässt sich sagen: In Deutschland fand die Revolution in den Bildern statt. Sie begann im öffentlichen Gebäude und endete an der Wohnzimmerwand. Kunstvereine boten für diesen Prozess den Handlungsrahmen. Doch die gesellschaftliche Emanzipation durch Kunst erfolgte in Richtung Aristokratie und Wirtschaftsadel, so dass sich das neue bürgerliche Weltbild und schliesslich auch dessen Bilder von deren Wertmassstäben betroffen zeigten
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL22354417W sowie die Editions-IDs OL30436892M referenzierbar.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über VDG, Weimar und das Datum 2011 beschrieben.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3897397153 als auch die ISBN-13 9783897397156 verfügbar.
Externe Links
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