Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN
25.10.2026
Lesedauer: 10 min
Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher von Martina Claus-Bachmann kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher liegt ein Buch von Martina Claus-Bachmann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Ein kulturwissenschaftlicher Deutungsansatz und seine musikpädagogische Relevanz wird bei Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher den Fokus legt: Ziel der Untersuchung ist die Darstellung von Kultur als dynamischem, autopoietischem, d.h. in prozesshaftem Austausch mit dem Kulturträger existierenden System. Diese Perspektive wird mit den Ergebnissen einer quantitativen und qualitativen Analyse argumentativ belegt und aus einer emischen (hier als Feldforschung innerhalb von Schulklassen oder Jugendgruppen) konstruktivistischen Sichtweise heraus durch teilnehmende Beobachtung, Leitfadeninterviews mit jugendlichen Anhängern verschiedener Kultursysteme unter dem Dach der bundesdeutschen Gesellschaft und Songtexte kulturtragender Musiker erhärtet. Die Theoriekonstruktion schließt sich an die allgemeine geisteswissenschaftliche oder besser gesagt kulturwissenschaftliche Debatte um konstruktivistisches, systemisches und kognitionswissenschaftliches Denken an und überträgt unter Anwendung ethnographischer und -methodologischer Verfahren diese Ansätze zum ersten Mal auf eine Konzeption im Bereich der Musikpädagogik. Es ergeben sich weitreichende pädagogische Konsequenzen, denn bisherige Schwerpunkte des Musikunterrichts, wie sie sich in den Lehrplänen präsentieren, werden kritisch hinterfragt, da sie sich im wesentlichen als kanonische Konstrukte zur funktionalen Aufrechterhaltung eines bestimmten dominanten oder elitären Kultursystems und damit von Kulturzentrismus herausstellen und infolgedessen heterogene, zunächst unvertraut scheinende Kultursysteme marginalisieren. Dafür spricht auch die vorwiegend musikhistorisch geprägte Ausbildung des musikpädagogischen Nachwuchses. Vom Standpunkt einer globalen Kulturvernetzung und vom als Erziehungsziel propagierbaren Zielzustand einer globalen friedlichen Koexistenz kultureller Systeme ausgehend, kann die Einseitigkeit und Verabsolutierung musikpädagogischer (und allgemein kulturpädagogischer) Inhalte in verbindlich kanonisierter kulturzentristischer Form nicht mehr befriedigen. Es bedarf vielmehr flexibler ethnomusikologischer bzw. kulturwissenschaftlicher Methodenkompetenz und Vorkenntnisse beim Musikpädagogen, um kultureller Relativierung im globalen Rahmen gerecht zu werden. Deshalb sind auch rein pragmatisch im didaktischen Bereich Methoden zu entwickeln, die auf der Basis aktueller Kognitionsforschung der ganzheitlich-pluralen Verfassung unserer Gesellschaft und der darin lebenden Individuen mit ihren heterogenen kulturkonstruktivistischen Bedürfnissen gerecht werden. Dazu wird die Vision eines Multimedia-Arbeitsateliers mit Laptops und CD-ROM-Erfahrungsstationen vorgestellt, in welchem kulturelle und mediale Kompetenz sich gegenseitig bedingen und unterstützend entwickelt werden können, um subjektorientiert mit binnendifferenzierender Methodik, das Individuum lebensweltbezogen in einem sinnstiftenden Umgang mit Musik und ihrer kulturellen Bezogenheit zu unterstützen. Die CD-ROM ist eine unkommerziell zu verstehende Beigabe und enthält Multimedia--Materialien zur Veranschaulichung sowie alle mit dem Buchformat (B5/300 Seiten/CD-ROM) nicht kompatiblen Printmedien Bibliografisch ist Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher mit dem Erscheinungsdatum 2005, dem Verlag ulme-mini-verlag und dem Ort Giessen erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit ulme-mini-verlag in Giessen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2005 unterstützt dabei, Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Martina Claus-Bachmann beschäftigen möchten. Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Ziel der Untersuchung ist die Darstellung von Kultur als dynamischem, autopoietischem, d.h. in prozesshaftem Austausch mit dem Kulturträger existierenden System. Diese Perspektive wird mit den Ergebnissen einer quantitativen und qualitativen Analyse argumentativ belegt und aus einer emischen (hier als Feldforschung innerhalb von Schulklassen oder Jugendgruppen) konstruktivistischen Sichtweise heraus durch teilnehmende Beobachtung, Leitfadeninterviews mit jugendlichen Anhängern verschiedener Kultursysteme unter dem Dach der bundesdeutschen Gesellschaft und Songtexte kulturtragender Musiker erhärtet. Die Theoriekonstruktion schließt sich an die allgemeine geisteswissenschaftliche oder besser gesagt kulturwissenschaftliche Debatte um konstruktivistisches, systemisches und kognitionswissenschaftliches Denken an und überträgt unter Anwendung ethnographischer und -methodologischer Verfahren diese Ansätze zum ersten Mal auf eine Konzeption im Bereich der Musikpädagogik. Es ergeben sich weitreichende pädagogische Konsequenzen, denn bisherige Schwerpunkte des Musikunterrichts, wie sie sich in den Lehrplänen präsentieren, werden kritisch hinterfragt, da sie sich im wesentlichen als kanonische Konstrukte zur funktionalen Aufrechterhaltung eines bestimmten dominanten oder elitären Kultursystems und damit von Kulturzentrismus herausstellen und infolgedessen heterogene, zunächst unvertraut scheinende Kultursysteme marginalisieren. Dafür spricht auch die vorwiegend musikhistorisch geprägte Ausbildung des musikpädagogischen Nachwuchses. Vom Standpunkt einer globalen Kulturvernetzung und vom als Erziehungsziel propagierbaren Zielzustand einer globalen friedlichen Koexistenz kultureller Systeme ausgehend, kann die Einseitigkeit und Verabsolutierung musikpädagogischer (und allgemein kulturpädagogischer) Inhalte in verbindlich kanonisierter kulturzentristischer Form nicht mehr befriedigen. Es bedarf vielmehr flexibler ethnomusikologischer bzw. kulturwissenschaftlicher Methodenkompetenz und Vorkenntnisse beim Musikpädagogen, um kultureller Relativierung im globalen Rahmen gerecht zu werden. Deshalb sind auch rein pragmatisch im didaktischen Bereich Methoden zu entwickeln, die auf der Basis aktueller Kognitionsforschung der ganzheitlich-pluralen Verfassung unserer Gesellschaft und der darin lebenden Individuen mit ihren heterogenen kulturkonstruktivistischen Bedürfnissen gerecht werden. Dazu wird die Vision eines Multimedia-Arbeitsateliers mit Laptops und CD-ROM-Erfahrungsstationen vorgestellt, in welchem kulturelle und mediale Kompetenz sich gegenseitig bedingen und unterstützend entwickelt werden können, um subjektorientiert mit binnendifferenzierender Methodik, das Individuum lebensweltbezogen in einem sinnstiftenden Umgang mit Musik und ihrer kulturellen Bezogenheit zu unterstützen. Die CD-ROM ist eine unkommerziell zu verstehende Beigabe und enthält Multimedia--Materialien zur Veranschaulichung sowie alle mit dem Buchformat (B5/300 Seiten/CD-ROM) nicht kompatiblen Printmedien Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher thematisch schneller einzuordnen: Music, Social aspects, Popular music, OUR Brockhaus selection, Instruction and study, Music and youth, Social aspects of Popular music Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher umfasst 300 Seiten und erscheint im Format physical, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag ulme-mini-verlag, den Ort Giessen und das Datum 2005 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2303060W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL21243126M.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Seitenzahl: 300
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlag: ulme-mini-verlag
- Format: physical
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3980903842
- Ort der Veröffentlichung: Giessen
- Schlagwörter: Music, Social aspects, Popular music, OUR Brockhaus selection, Instruction and study, Music and youth, Social aspects of Popular music
- Externe Work-Referenz: OL2303060W
- Open-Library-Editions-IDs: OL21243126M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Martina Claus-Bachmann
- Ergänzender Titelzusatz: Ein kulturwissenschaftlicher Deutungsansatz und seine musikpädagogische Relevanz
- Kurzbeschreibung: Ziel der Untersuchung ist die Darstellung von Kultur als dynamischem, autopoietischem, d.h. in prozesshaftem Austausch mit dem Kulturträger existierenden System. Diese Perspektive wird mit den Ergebnissen einer quantitativen und qualitativen Analyse argumentativ belegt und aus einer emischen (hier als Feldforschung innerhalb von Schulklassen oder Jugendgruppen) konstruktivistischen Sichtweise heraus durch teilnehmende Beobachtung, Leitfadeninterviews mit jugendlichen Anhängern verschiedener Kultursysteme unter dem Dach der bundesdeutschen Gesellschaft und Songtexte kulturtragender Musiker erhärtet. Die Theoriekonstruktion schließt sich an die allgemeine geisteswissenschaftliche oder besser gesagt kulturwissenschaftliche Debatte um konstruktivistisches, systemisches und kognitionswissenschaftliches Denken an und überträgt unter Anwendung ethnographischer und -methodologischer Verfahren diese Ansätze zum ersten Mal auf eine Konzeption im Bereich der Musikpädagogik. Es ergeben sich weitreichende pädagogische Konsequenzen, denn bisherige Schwerpunkte des Musikunterrichts, wie sie sich in den Lehrplänen präsentieren, werden kritisch hinterfragt, da sie sich im wesentlichen als kanonische Konstrukte zur funktionalen Aufrechterhaltung eines bestimmten dominanten oder elitären Kultursystems und damit von Kulturzentrismus herausstellen und infolgedessen heterogene, zunächst unvertraut scheinende Kultursysteme marginalisieren. Dafür spricht auch die vorwiegend musikhistorisch geprägte Ausbildung des musikpädagogischen Nachwuchses. Vom Standpunkt einer globalen Kulturvernetzung und vom als Erziehungsziel propagierbaren Zielzustand einer globalen friedlichen Koexistenz kultureller Systeme ausgehend, kann die Einseitigkeit und Verabsolutierung musikpädagogischer (und allgemein kulturpädagogischer) Inhalte in verbindlich kanonisierter kulturzentristischer Form nicht mehr befriedigen. Es bedarf vielmehr flexibler ethnomusikologischer bzw. kulturwissenschaftlicher Methodenkompetenz und Vorkenntnisse beim Musikpädagogen, um kultureller Relativierung im globalen Rahmen gerecht zu werden. Deshalb sind auch rein pragmatisch im didaktischen Bereich Methoden zu entwickeln, die auf der Basis aktueller Kognitionsforschung der ganzheitlich-pluralen Verfassung unserer Gesellschaft und der darin lebenden Individuen mit ihren heterogenen kulturkonstruktivistischen Bedürfnissen gerecht werden. Dazu wird die Vision eines Multimedia-Arbeitsateliers mit Laptops und CD-ROM-Erfahrungsstationen vorgestellt, in welchem kulturelle und mediale Kompetenz sich gegenseitig bedingen und unterstützend entwickelt werden können, um subjektorientiert mit binnendifferenzierender Methodik, das Individuum lebensweltbezogen in einem sinnstiftenden Umgang mit Musik und ihrer kulturellen Bezogenheit zu unterstützen. Die CD-ROM ist eine unkommerziell zu verstehende Beigabe und enthält Multimedia--Materialien zur Veranschaulichung sowie alle mit dem Buchformat (B5/300 Seiten/CD-ROM) nicht kompatiblen Printmedien
- Buchtitel: Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher
- Veröffentlicht am: 2005
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher, Martina Claus-Bachmann, Sachbuch und Music, Social aspects, Popular music, OUR Brockhaus selection, Instruction and study, Music and youth, Social aspects of Popular music - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
FAQ zu Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über ulme-mini-verlag, Giessen und das Datum 2005 beschrieben.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Music, Social aspects, Popular music, OUR Brockhaus selection, Instruction and study, Music and youth, Social aspects of Popular music bei der Einordnung.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Ziel der Untersuchung ist die Darstellung von Kultur als dynamischem, autopoietischem, d.h. in prozesshaftem Austausch mit dem Kulturträger existierenden System. Diese Perspektive wird mit den Ergebnissen einer quantitativen und qualitativen Analyse argumentativ belegt und aus einer emischen (hier als Feldforschung innerhalb von Schulklassen oder Jugendgruppen) konstruktivistischen Sichtweise heraus durch teilnehmende Beobachtung, Leitfadeninterviews mit jugendlichen Anhängern verschiedener Kultursysteme unter dem Dach der bundesdeutschen Gesellschaft und Songtexte kulturtragender Musiker erhärtet. Die Theoriekonstruktion schließt sich an die allgemeine geisteswissenschaftliche oder besser gesagt kulturwissenschaftliche Debatte um konstruktivistisches, systemisches und kognitionswissenschaftliches Denken an und überträgt unter Anwendung ethnographischer und -methodologischer Verfahren diese Ansätze zum ersten Mal auf eine Konzeption im Bereich der Musikpädagogik. Es ergeben sich weitreichende pädagogische Konsequenzen, denn bisherige Schwerpunkte des Musikunterrichts, wie sie sich in den Lehrplänen präsentieren, werden kritisch hinterfragt, da sie sich im wesentlichen als kanonische Konstrukte zur funktionalen Aufrechterhaltung eines bestimmten dominanten oder elitären Kultursystems und damit von Kulturzentrismus herausstellen und infolgedessen heterogene, zunächst unvertraut scheinende Kultursysteme marginalisieren. Dafür spricht auch die vorwiegend musikhistorisch geprägte Ausbildung des musikpädagogischen Nachwuchses. Vom Standpunkt einer globalen Kulturvernetzung und vom als Erziehungsziel propagierbaren Zielzustand einer globalen friedlichen Koexistenz kultureller Systeme ausgehend, kann die Einseitigkeit und Verabsolutierung musikpädagogischer (und allgemein kulturpädagogischer) Inhalte in verbindlich kanonisierter kulturzentristischer Form nicht mehr befriedigen. Es bedarf vielmehr flexibler ethnomusikologischer bzw. kulturwissenschaftlicher Methodenkompetenz und Vorkenntnisse beim Musikpädagogen, um kultureller Relativierung im globalen Rahmen gerecht zu werden. Deshalb sind auch rein pragmatisch im didaktischen Bereich Methoden zu entwickeln, die auf der Basis aktueller Kognitionsforschung der ganzheitlich-pluralen Verfassung unserer Gesellschaft und der darin lebenden Individuen mit ihren heterogenen kulturkonstruktivistischen Bedürfnissen gerecht werden. Dazu wird die Vision eines Multimedia-Arbeitsateliers mit Laptops und CD-ROM-Erfahrungsstationen vorgestellt, in welchem kulturelle und mediale Kompetenz sich gegenseitig bedingen und unterstützend entwickelt werden können, um subjektorientiert mit binnendifferenzierender Methodik, das Individuum lebensweltbezogen in einem sinnstiftenden Umgang mit Musik und ihrer kulturellen Bezogenheit zu unterstützen. Die CD-ROM ist eine unkommerziell zu verstehende Beigabe und enthält Multimedia--Materialien zur Veranschaulichung sowie alle mit dem Buchformat (B5/300 Seiten/CD-ROM) nicht kompatiblen Printmedien
Wie lässt sich Die musikkulturelle Erfahrungswelt Jugendlicher thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
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