Ökonomie und Gender | Ausgabe und Verlagsinfos
24.10.2026
Lesedauer: 7 min
Ökonomie und Gender von Priska Seisenbacher auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Ökonomie und Gender von Priska Seisenbacher - Informationen zur Ausgabe
Mit Ökonomie und Gender liegt ein Buch von Priska Seisenbacher vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Künstlerische Reflexionen von Frauen in Österreich von 1968 bis Heute ergänzt den Haupttitel Ökonomie und Gender sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Ökonomie und Gender wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Das Buch repräsentiert die Forschungsergebnisse des Wissenschaftsprojekts Ökonomie und Gender - Künstlerische Reflexionen von Frauen in Österreich von 1968 bis heute, das die literarisch-sprachliche Reflexion sowie die künstlerische Visualisierung geschlechtsabhängiger Ausbeutung, der Wechselbeziehung zwischen Kunst und Ökonomie, aber auch der Metaebene gender-codierter wirtschaftlicher Krisen und Abhängigkeiten untersucht. Ausgangspunkt für die breit angelegte Untersuchung ist das feministische und kapitalismuskritische Gesamtwerk Elfriede Jelineks. Von besonderem Interesse sind auch die Entwicklungen und Veränderungen zwischen den Arbeiten unterschiedlicher Autorinnengenerationen. Die in den Werken enthaltene Sprachkritik wird analysiert, um die Reflexion über die Sprache der Finanzmärkte und ihre geschlechtsspezifische Kontextualisierung zu berücksichtigen. Im Sinne eines internationalen Vergleichs werden zentrale Parallelen, aber auch grundlegende Unterschiede in den Konzepten österreichischer und US-amerikanischer Künstlerinnen dargelegt. Entsprechend dem interdisziplinären Ansatz des Projekts werden neben den literarischen Texten auch Theaterinszenierungen und Werke aus dem Bereich der Bildenden Kunst, des Films und der Performancekunst miteinbezogen. Des Weiteren werden der Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Pornographisierung bzw. Prostitution und die Grenzen bzw. Potentiale einer künstlerischen Kritik untersucht"--Publisher's website Die Ausgabe erschien am 2017 bei Praesens Verlag und ist dem Verlagsstandort Wien zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Für alle, die Bücher von Priska Seisenbacher recherchieren oder vergleichen, ist Ökonomie und Gender eine relevante Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Ökonomie und Gender auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Der Verlag Praesens Verlag und der Verlagsort Wien liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Ökonomie und Gender einen gut klassifizierbaren Titel. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Ökonomie und Gender mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Ökonomie und Gender klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das Buch repräsentiert die Forschungsergebnisse des Wissenschaftsprojekts Ökonomie und Gender - Künstlerische Reflexionen von Frauen in Österreich von 1968 bis heute, das die literarisch-sprachliche Reflexion sowie die künstlerische Visualisierung geschlechtsabhängiger Ausbeutung, der Wechselbeziehung zwischen Kunst und Ökonomie, aber auch der Metaebene gender-codierter wirtschaftlicher Krisen und Abhängigkeiten untersucht. Ausgangspunkt für die breit angelegte Untersuchung ist das feministische und kapitalismuskritische Gesamtwerk Elfriede Jelineks. Von besonderem Interesse sind auch die Entwicklungen und Veränderungen zwischen den Arbeiten unterschiedlicher Autorinnengenerationen. Die in den Werken enthaltene Sprachkritik wird analysiert, um die Reflexion über die Sprache der Finanzmärkte und ihre geschlechtsspezifische Kontextualisierung zu berücksichtigen. Im Sinne eines internationalen Vergleichs werden zentrale Parallelen, aber auch grundlegende Unterschiede in den Konzepten österreichischer und US-amerikanischer Künstlerinnen dargelegt. Entsprechend dem interdisziplinären Ansatz des Projekts werden neben den literarischen Texten auch Theaterinszenierungen und Werke aus dem Bereich der Bildenden Kunst, des Films und der Performancekunst miteinbezogen. Des Weiteren werden der Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Pornographisierung bzw. Prostitution und die Grenzen bzw. Potentiale einer künstlerischen Kritik untersucht"--Publisher's website Über die Schlagwörter History, Political aspects, Women, Sex discrimination against women, Economic conditions, Art, Art and society lässt sich Ökonomie und Gender auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3706909073 als auch die ISBN-13 9783706909075 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Praesens Verlag, den Ort Wien und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32503737W und OL44298195M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verfasst von: Priska Seisenbacher
- Titel: Ökonomie und Gender
- Sprache: Deutsch
- Untertitel: Künstlerische Reflexionen von Frauen in Österreich von 1968 bis Heute
- Externe Work-Referenz: OL32503737W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 326
- Verlag: Praesens Verlag
- Schlagwörter: History, Political aspects, Women, Sex discrimination against women, Economic conditions, Art, Art and society
- ISBN-13: 9783706909075
- Kurzbeschreibung: Das Buch repräsentiert die Forschungsergebnisse des Wissenschaftsprojekts Ökonomie und Gender - Künstlerische Reflexionen von Frauen in Österreich von 1968 bis heute, das die literarisch-sprachliche Reflexion sowie die künstlerische Visualisierung geschlechtsabhängiger Ausbeutung, der Wechselbeziehung zwischen Kunst und Ökonomie, aber auch der Metaebene gender-codierter wirtschaftlicher Krisen und Abhängigkeiten untersucht. Ausgangspunkt für die breit angelegte Untersuchung ist das feministische und kapitalismuskritische Gesamtwerk Elfriede Jelineks. Von besonderem Interesse sind auch die Entwicklungen und Veränderungen zwischen den Arbeiten unterschiedlicher Autorinnengenerationen. Die in den Werken enthaltene Sprachkritik wird analysiert, um die Reflexion über die Sprache der Finanzmärkte und ihre geschlechtsspezifische Kontextualisierung zu berücksichtigen. Im Sinne eines internationalen Vergleichs werden zentrale Parallelen, aber auch grundlegende Unterschiede in den Konzepten österreichischer und US-amerikanischer Künstlerinnen dargelegt. Entsprechend dem interdisziplinären Ansatz des Projekts werden neben den literarischen Texten auch Theaterinszenierungen und Werke aus dem Bereich der Bildenden Kunst, des Films und der Performancekunst miteinbezogen. Des Weiteren werden der Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Pornographisierung bzw. Prostitution und die Grenzen bzw. Potentiale einer künstlerischen Kritik untersucht"--Publisher's website
- Ort der Veröffentlichung: Wien
- Erscheinungsdatum: 2017
- Externe Editionsreferenzen: OL44298195M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3706909073
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Ökonomie und Gender, Priska Seisenbacher, Sachbuch und History, Political aspects, Women, Sex discrimination against women, Economic conditions, Art, Art and society schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3706909073, 9783706909075 und OL32503737W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Das Buch repräsentiert die Forschungsergebnisse des Wissenschaftsprojekts Ökonomie und Gender - Künstlerische Reflexionen von Frauen in Österreich von 1968 bis heute, das die literarisch-sprachliche Reflexion sowie die künstlerische Visualisierung geschlechtsabhängiger Ausbeutung, der Wechselbeziehung zwischen Kunst und Ökonomie, aber auch der Metaebene gender-codierter wirtschaftlicher Krisen und Abhängigkeiten untersucht. Ausgangspunkt für die breit angelegte Untersuchung ist das feministische und kapitalismuskritische Gesamtwerk Elfriede Jelineks. Von besonderem Interesse sind auch die Entwicklungen und Veränderungen zwischen den Arbeiten unterschiedlicher Autorinnengenerationen. Die in den Werken enthaltene Sprachkritik wird analysiert, um die Reflexion über die Sprache der Finanzmärkte und ihre geschlechtsspezifische Kontextualisierung zu berücksichtigen. Im Sinne eines internationalen Vergleichs werden zentrale Parallelen, aber auch grundlegende Unterschiede in den Konzepten österreichischer und US-amerikanischer Künstlerinnen dargelegt. Entsprechend dem interdisziplinären Ansatz des Projekts werden neben den literarischen Texten auch Theaterinszenierungen und Werke aus dem Bereich der Bildenden Kunst, des Films und der Performancekunst miteinbezogen. Des Weiteren werden der Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Pornographisierung bzw. Prostitution und die Grenzen bzw. Potentiale einer künstlerischen Kritik untersucht"--Publisher's website
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3706909073 und die ISBN-13 9783706909075.
Wie lässt sich Ökonomie und Gender thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Warum ist der Untertitel Künstlerische Reflexionen von Frauen in Österreich von 1968 bis Heute wichtig?
Er hilft dabei, Ökonomie und Gender inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Externe Links
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