CROSSTOWN Books

Dionysos versus Mose - Buch im Überblick

24.10.2026

Lesedauer: 8 min

Dionysos versus Mose von Matthias Löwe kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Dionysos versus Mose - Buch im Überblick

Dionysos versus Mose: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Dionysos versus Mose ist ein Werk von Matthias Löwe, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Mythos, Monotheismus und ästhetische Moderne 1900-1950 schärft das Profil von Dionysos versus Mose und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Dionysos versus Mose wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Um 1900 zeigt sich in der europäischen Ideengeschichte eine wachsende Faszination für den Gegensatz zwischen Mythos und Monotheismus, zwischen den vielen Göttern und dem einen Gott. Im Spiegel dieses alten Topos werden Grundfragen der Moderne reflektiert: das Verhältnis von Immanenz und Transzendenz, Fremdbestimmung und Freiheit, Toleranz und Dogma. Die Studie von Matthias Löwe rekonstruiert den modernen Diskurs über Mythos und Monotheismus und sein ästhetisches Potential, das vor allem im frühen 20. Jahrhundert freigesetzt wird, bei Hugo von Hofmannsthal, Gerhart Hauptmann, Arnold Schönberg und Thomas Mann. Mit der Ästhetisierung von Mythos und Monotheismus verfolgen diese Intellektuellen keine religionsgeschichtlichen Interessen. Vielmehr wird im Gewand literarisierter Mythen oder biblischer Geschichten um die Deutung der Moderne gerungen. Around 1900, the history of European ideas shows a growing fascination with the contrast between myth and monotheism, between the many gods and the one God. In the mirror of this ancient topos, fundamental questions of modernity are reflected: the relationship between immanence and transcendence, heteronomy and freedom, tolerance and dogma. Matthias Löwe's study reconstructs the modern discourse on myth and monotheism and its aesthetic potential, which is released especially in the early 20th century, in Hugo von Hofmannsthal, Gerhart Hauptmann, Arnold Schönberg, and Thomas Mann. In aestheticizing myth and monotheism, these intellectuals are not pursuing interests in the history of religion. Rather, in the guise of literary myths or biblical stories, they struggle to interpret modernity Dionysos versus Mose wurde am 2022 publiziert und dem Verlag Vittorio Klostermann GmbH mit Verlagsort Frankfurt am Main zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Angaben zu Vittorio Klostermann GmbH und Frankfurt am Main stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Dionysos versus Mose auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Matthias Löwe lässt sich Dionysos versus Mose gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2022 macht Dionysos versus Mose für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Thematische Einordnung von Dionysos versus Mose

Dionysos versus Mose lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Um 1900 zeigt sich in der europäischen Ideengeschichte eine wachsende Faszination für den Gegensatz zwischen Mythos und Monotheismus, zwischen den vielen Göttern und dem einen Gott. Im Spiegel dieses alten Topos werden Grundfragen der Moderne reflektiert: das Verhältnis von Immanenz und Transzendenz, Fremdbestimmung und Freiheit, Toleranz und Dogma. Die Studie von Matthias Löwe rekonstruiert den modernen Diskurs über Mythos und Monotheismus und sein ästhetisches Potential, das vor allem im frühen 20. Jahrhundert freigesetzt wird, bei Hugo von Hofmannsthal, Gerhart Hauptmann, Arnold Schönberg und Thomas Mann. Mit der Ästhetisierung von Mythos und Monotheismus verfolgen diese Intellektuellen keine religionsgeschichtlichen Interessen. Vielmehr wird im Gewand literarisierter Mythen oder biblischer Geschichten um die Deutung der Moderne gerungen. Around 1900, the history of European ideas shows a growing fascination with the contrast between myth and monotheism, between the many gods and the one God. In the mirror of this ancient topos, fundamental questions of modernity are reflected: the relationship between immanence and transcendence, heteronomy and freedom, tolerance and dogma. Matthias Löwe's study reconstructs the modern discourse on myth and monotheism and its aesthetic potential, which is released especially in the early 20th century, in Hugo von Hofmannsthal, Gerhart Hauptmann, Arnold Schönberg, and Thomas Mann. In aestheticizing myth and monotheism, these intellectuals are not pursuing interests in the history of religion. Rather, in the guise of literary myths or biblical stories, they struggle to interpret modernity Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, German literature, Modernism (Literature), Mythology, Classical, in literature, Monotheism in literature

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Kombination aus ISBN-10 346503404X und ISBN-13 9783465034049 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus Vittorio Klostermann GmbH, Frankfurt am Main und 2022 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL31893374W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43603031M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Publiziert bei: Vittorio Klostermann GmbH
  2. Verlagsort: Frankfurt am Main
  3. Buchtitel: Dionysos versus Mose
  4. Externe Editionsreferenzen: OL43603031M
  5. Verfasst von: Matthias Löwe
  6. Ergänzender Titelzusatz: Mythos, Monotheismus und ästhetische Moderne 1900-1950
  7. ISBN-10: 346503404X
  8. ISBN-13: 9783465034049
  9. Seitenzahl: 718
  10. Veröffentlicht am: 2022
  11. Kurzbeschreibung: Um 1900 zeigt sich in der europäischen Ideengeschichte eine wachsende Faszination für den Gegensatz zwischen Mythos und Monotheismus, zwischen den vielen Göttern und dem einen Gott. Im Spiegel dieses alten Topos werden Grundfragen der Moderne reflektiert: das Verhältnis von Immanenz und Transzendenz, Fremdbestimmung und Freiheit, Toleranz und Dogma. Die Studie von Matthias Löwe rekonstruiert den modernen Diskurs über Mythos und Monotheismus und sein ästhetisches Potential, das vor allem im frühen 20. Jahrhundert freigesetzt wird, bei Hugo von Hofmannsthal, Gerhart Hauptmann, Arnold Schönberg und Thomas Mann. Mit der Ästhetisierung von Mythos und Monotheismus verfolgen diese Intellektuellen keine religionsgeschichtlichen Interessen. Vielmehr wird im Gewand literarisierter Mythen oder biblischer Geschichten um die Deutung der Moderne gerungen. Around 1900, the history of European ideas shows a growing fascination with the contrast between myth and monotheism, between the many gods and the one God. In the mirror of this ancient topos, fundamental questions of modernity are reflected: the relationship between immanence and transcendence, heteronomy and freedom, tolerance and dogma. Matthias Löwe's study reconstructs the modern discourse on myth and monotheism and its aesthetic potential, which is released especially in the early 20th century, in Hugo von Hofmannsthal, Gerhart Hauptmann, Arnold Schönberg, and Thomas Mann. In aestheticizing myth and monotheism, these intellectuals are not pursuing interests in the history of religion. Rather, in the guise of literary myths or biblical stories, they struggle to interpret modernity
  12. Sprache: Deutsch
  13. Open-Library-Work-ID: OL31893374W
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch
  15. Thematische Tags: History and criticism, German literature, Modernism (Literature), Mythology, Classical, in literature, Monotheism in literature

Warum sich Dionysos versus Mose gut einordnen lässt

Dionysos versus Mose profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Matthias Löwe, Sachbuch und den Tags History and criticism, German literature, Modernism (Literature), Mythology, Classical, in literature, Monotheism in literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 346503404X, 9783465034049 und OL31893374W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Dionysos versus Mose

Worum handelt es sich bei Dionysos versus Mose?

Dionysos versus Mose ist ein Buch von Matthias Löwe, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, German literature, Modernism (Literature), Mythology, Classical, in literature, Monotheism in literature, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL31893374W und OL43603031M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Um 1900 zeigt sich in der europäischen Ideengeschichte eine wachsende Faszination für den Gegensatz zwischen Mythos und Monotheismus, zwischen den vielen Göttern und dem einen Gott. Im Spiegel dieses alten Topos werden Grundfragen der Moderne reflektiert: das Verhältnis von Immanenz und Transzendenz, Fremdbestimmung und Freiheit, Toleranz und Dogma. Die Studie von Matthias Löwe rekonstruiert den modernen Diskurs über Mythos und Monotheismus und sein ästhetisches Potential, das vor allem im frühen 20. Jahrhundert freigesetzt wird, bei Hugo von Hofmannsthal, Gerhart Hauptmann, Arnold Schönberg und Thomas Mann. Mit der Ästhetisierung von Mythos und Monotheismus verfolgen diese Intellektuellen keine religionsgeschichtlichen Interessen. Vielmehr wird im Gewand literarisierter Mythen oder biblischer Geschichten um die Deutung der Moderne gerungen. Around 1900, the history of European ideas shows a growing fascination with the contrast between myth and monotheism, between the many gods and the one God. In the mirror of this ancient topos, fundamental questions of modernity are reflected: the relationship between immanence and transcendence, heteronomy and freedom, tolerance and dogma. Matthias Löwe's study reconstructs the modern discourse on myth and monotheism and its aesthetic potential, which is released especially in the early 20th century, in Hugo von Hofmannsthal, Gerhart Hauptmann, Arnold Schönberg, and Thomas Mann. In aestheticizing myth and monotheism, these intellectuals are not pursuing interests in the history of religion. Rather, in the guise of literary myths or biblical stories, they struggle to interpret modernity

Weitere Artikel zu
diesem Thema