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Richard Wagners neu erfundener Mythos | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

24.10.2026

Lesedauer: 3 min

Richard Wagners neu erfundener Mythos von Dagmar Ingenschay-Goch auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Richard Wagners neu erfundener Mythos | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Richard Wagners neu erfundener Mythos | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Richard Wagners neu erfundener Mythos im Überblick

Mit Richard Wagners neu erfundener Mythos liegt ein Buch von Dagmar Ingenschay-Goch vor, das der Kategorie Drama zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel zur Rezeption und Reproduktion des germanischen Mythos in seinen Operntexten ergänzt den Haupttitel Richard Wagners neu erfundener Mythos sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Richard Wagners neu erfundener Mythos wurde am 1982 publiziert und dem Verlag Bouvier mit Verlagsort Bonn zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Richard Wagners neu erfundener Mythos spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Drama interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 1982 unterstützt dabei, Richard Wagners neu erfundener Mythos zeitlich korrekt zu klassifizieren. Richard Wagners neu erfundener Mythos ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Dagmar Ingenschay-Goch beschäftigen möchten. Mit Bouvier in Bonn ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Richard Wagners neu erfundener Mythos liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalte, Themen und Relevanz

Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Richard Wagners neu erfundener Mythos thematisch schneller einzuordnen: Germanic Mythology, Legends, Dramaturgy

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL5506191W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL3059717M. Durch die Kombination aus Bouvier, Bonn und 1982 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Dagmar Ingenschay-Goch
  2. Buchtitel: Richard Wagners neu erfundener Mythos
  3. Veröffentlicht am: 1982
  4. ISBN-10: 3416016459
  5. Publiziert bei: Bouvier
  6. Externe Editionsreferenzen: OL3059717M
  7. Primäre Kategorie: Drama
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Verlagsort: Bonn
  10. Open-Library-Work-ID: OL5506191W
  11. Schlagwörter: Germanic Mythology, Legends, Dramaturgy
  12. Untertitel: zur Rezeption und Reproduktion des germanischen Mythos in seinen Operntexten
  13. Umfang: 188 Seiten

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Richard Wagners neu erfundener Mythos, Dagmar Ingenschay-Goch, Drama und Germanic Mythology, Legends, Dramaturgy - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Richard Wagners neu erfundener Mythos

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL5506191W und OL3059717M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Germanic Mythology, Legends, Dramaturgy kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Worum handelt es sich bei Richard Wagners neu erfundener Mythos?

Richard Wagners neu erfundener Mythos ist ein Buch von Dagmar Ingenschay-Goch, das der Kategorie Drama zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Richard Wagners neu erfundener Mythos?

Der Untertitel zur Rezeption und Reproduktion des germanischen Mythos in seinen Operntexten präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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