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60 Jahre Ketzer | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

24.10.2026

Lesedauer: 23 min

Schneller Überblick zu 60 Jahre Ketzer von Fritz Brupbacher mit den wichtigsten Buchangaben. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

60 Jahre Ketzer | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

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24.10.2026

60 Jahre Ketzer: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

60 Jahre Ketzer von Fritz Brupbacher ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Selbstbiographie: „Ich log so wenig als möglich“ ergänzt den Haupttitel 60 Jahre Ketzer sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von 60 Jahre Ketzer zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: «Ich habe mir meine Vergangenheit von der Seele geschrieben. Wir müssen alle furchtbar viel Vergangenheit weg- und abschreiben. Wenn wir neue Gegenwart bändigen wollen, müssen wir die Vergangenheit begraben – nur ihre Lehren behalten. Vielleicht auch die vergessen. Wir müssen aus dem Chaos heraus, in das wir hineingeraten sind, das neue Wollen herausdenken. Jeder Stoff, jedes Erleben hat seine Art der Lösung. Nur aus dem Leben von heute heraus können wir die Pläne von morgen schmieden. Darum scheint es mir, ich hätte meine Lebensgeschichte geschrieben, um sie zu vergessen, und das Leben ganz von neuem wieder zu beginnen, als echter Revolutionär in Permanenz.» (1935) (Quelle: [Limmat Verlag](https://www.limmatverlag.ch/programm/titel/645-60-jahre-ketzer.html)) Als Veröffentlichungsdatum ist 1981 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Limmat Verlag in Zürich, Switzerland.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für alle, die Bücher von Fritz Brupbacher recherchieren oder vergleichen, ist 60 Jahre Ketzer eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in 60 Jahre Ketzer einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist 60 Jahre Ketzer mit dem Datum 1981 eindeutig zuordenbar. Verlagsname und Verlagsort - Limmat Verlag und Zürich, Switzerland - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Thematische Einordnung von 60 Jahre Ketzer

Die Beschreibung zeigt, dass 60 Jahre Ketzer klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: «Ich habe mir meine Vergangenheit von der Seele geschrieben. Wir müssen alle furchtbar viel Vergangenheit weg- und abschreiben. Wenn wir neue Gegenwart bändigen wollen, müssen wir die Vergangenheit begraben – nur ihre Lehren behalten. Vielleicht auch die vergessen. Wir müssen aus dem Chaos heraus, in das wir hineingeraten sind, das neue Wollen herausdenken. Jeder Stoff, jedes Erleben hat seine Art der Lösung. Nur aus dem Leben von heute heraus können wir die Pläne von morgen schmieden. Darum scheint es mir, ich hätte meine Lebensgeschichte geschrieben, um sie zu vergessen, und das Leben ganz von neuem wieder zu beginnen, als echter Revolutionär in Permanenz.» (1935) (Quelle: [Limmat Verlag](https://www.limmatverlag.ch/programm/titel/645-60-jahre-ketzer.html)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Kinder- und Schuljahre (1874–1893) | Bis zum fünften Lebensjahr (1874–1879) | Die Bildung des Artigkeitsideals (1879–1887) | Gymnasialzeit (1887–1893) | Das Geschlecht macht den artigen Knaben unartig (1887–1889) | Der Held wird fast Bürger (1889–1891) | Drei prächtige Lehrer (1891–1893) | Wertherperiode | La Rochefoucauld | August Forel und das Evangelium der Geistigkeit | Eine Pariser Tante | Die frühe Studienzeit (1893–1896) | Ein Genie spaziert in Genf (1893/94) | Der Reichsverweser Karl Vogt | Professor Chodat | Friedrich Nietzsche packt mich | Die geistigen und ungeistigen Interessen der jungen Studenten | Das Genie wird Korpsstudent auf 14 Tage | Nietzsche der Befreier | Ich lerne den Bürger im Wirtshaus kennen | Das Genie wartet auf sein Werk | Ich schreibe einen «Epikur» | Die Anatomie gefällt dem Helden nicht | Freude an der Physiologie | Physiologie und Kunst | Ein unpassender Infanterierekrut | Das Genie fällt in der Anatomie durch | Da Denken nur schadet, lerne ich auswendig | Es gibt auch kluge Anatomen | Ein anregender Freund vermittelt mir Freud, Jakobsen, Wedekind usw. | Ich wachse auf in der Zeit der Neuromantik | Die klinischen Semester (1896–1898) | Lehrer und Fächer | Der Kampf um das Frauenwahlrecht an der Universität | Die russische Kolonie | Der Nihilismus der Russen gefällt mir, nicht ihr Sozialismus | Der Anarchist Sanftleben | Eine Intelligenz schaffen | Unterassistent bei August Forel | Lydia Petrowna, die Sozialistin (1897) | Ein Jugendkreis | Wie ich Sozialist wurde | Nach dem Staatsexamen (1898/99) | Geburtshelfer Runge und die Frauenemanzipation | In der Pariser Grossbourgeoisie | Bei den Sozialisten | Oskar Panizza, der militante Individualist | Frank Wedekind | Als Irrenarzt und angehender sozialistischer Propagandist (1899–1901) | Frühe Freude an Menschenseele | Ähnlichkeit mit Barrés und Huysmans | Mein Sozialismus – eine komplizierte Mixtur | Im «Kloster» (1899–1900) | «Die Junge Schweiz» | Die Bürger beginnen mich zu bemerken | Deklassiert | Erste Eindrücke von der Arbeiterbewegung | Niederlassung als praktischer Arzt im Proletenviertel (1901) | Ich warte auf den ersten Patienten | Die Proleten sind nette Kerle | Gemeinderat, Armenpfleger, Schulpfleger | Ich werde Wortträger des linken Flügels | «Die Idee lebt und das Individuum geht zugrunde» | Ehe mit der russischen Revolution | Zwei Seelen in einer Brust | Die Erben der klassischen Philosophie | Kindersegen und kein Ende? (1903) | Boykottiert von den Hebammen, und vom Staatsanwalt verfolgt | Die Psychologie des Dekadenten (1904) | Der russisch-japanische Krieg erweckt Hoffnungen | Aufschwung der europäischen Arbeiterbewegung | Direkte Aktion in Frankreich | Antirevolutionäre Journaille | Anarcho-Syndikalismus in Zürich | Generalstreiks-Idee in Deutschland | Raphael Friedebergs «Historischer Psychismus» | Kropotkins und Marxens Optimismus | Die russische Revolution von 1905 und ihre Folgen für den Westen | Gapon, Schlschko, Sawinkow, Lenin und andere Russen | Zürich revoltiert gegen die reformistisch-marxistische Front | Begegnung mit russischen Liberalen | Bei Peter Kropotkln | James Guillaume | Die revolutionären Syndikalisten | Propaganda für Generalstreik und Antimilitarismus in der Schweiz | Die russische Revolution flaut ab (1906) | Nach der Niederlage der ersten russischen Revolution | Die Seele des Revolutionärs | Kampf gegen Reformisten und orthodoxe Marxisten | Der Mensch ist ein edles Wesen | Schikanen durch Unternehmer und Unfallversicherungen | Die Demokratie peitscht Arbeiter aus (1906) | Die Revolution rückt in die Ferne (1907) | Ssanin-Zelt | Gründung der «Polis» (Ende 1906) | Der Wille ersetzt den Glauben (1907–1909) | «Der idealistische Sozialismus» | Hass der Politikanten gegen das Eigendenken ihrer Klienten | Wer Marx lästert, lästert Gott | Die marxistischen Wurstmaschinisten | Meine Vorliebe für Gewerkschaftsarbeit | Der Prachtsmensch Max Tobler | Friedrich Adlers absolute politische Begabungslosigkeit | Ascona, die Hauptstadt der psychopathischen Internationale | Freundschaft mit dem Bakunisten James Guillaume | Bakunin-Anekdoten | Genügt uns die Arbeiterbewegung? | Freundschaft mit Vera Figner | Besuch des späteren G. P. U.-Chefs Menschinski | Besuch des Anarchisten F. Domela-Nleuwenhuis | Mein Freund Pierre Monatte, der revolutionäre Syndikalist | Bekanntschaft mit dem Romanschriftsteller Przybyszewski | Ich verkrieche mich (1909–1911) | Verhaftung und Verbannung von Lydia Petrowna | Das Wahre, Gute, Schöne | Bergson und Freud | Entwicklungsgeschichte des Geistes der Arbeiterschaft | 1909 – ein bewegtes Jahr in der internationalen Arbeiterbewegung | Reisen in die russischen Verbanntengegenden 1910 und 1911 | Kulaken und andere Bauernschichten | Beamtete und Verbannte | Der Russe, ein vorkapitalistischer Mensch | Lydia Petrownas Hass gegen den Westen | Wieder in Europa (1911–1914) | Publizistische Tätigkeit | Meine politische Anschauung passt in kein Schema | Ausschluss aus der Sozialdemokratischen Partei (1914) | Mein Buch «Marx und Bakunin» | Vom Ausschluss bis zum Krieg | Zeit des Weltkrieges (1914–1918) | Der Basler Meineidskongress von 1912 | Weshalb die Massen beim Kriegsausbruch versagten | Lydia Petrowna und das russische Vaterland | Kropotkin und James Guillaume französische Patrioten | Gefahr, Voltaire mit Schneider-Creusot zu verwechseln | Bebel, Jaurès und das Vaterland | Die Psychose zu Beginn des Krieges | Ein Intellektueller denkt über das Proletariat nach | Leo Trotzki in Zürich | Mehr Zuschauer als Akteur | Gründung des «Revoluzzers» | Der Bernhardinerhund und der hundsgemeine Köter | Die Sozial-Religiösen | Ein sonderbarer Mensch zieht bei mir ein (1915) | Skepsis in bezug auf Zimmerwald usw. (1915/16) | Mein Porträt der Holzarbeiter als nicht schön refüsiert | Als Arzt beim Militär (1916) | Die russische Februar-Revolution setzt uns in Bewegung (1917) | «Gottfried Stutz an die Schweizer Armee» | Vom Februar bis zu Lenins Ankunft in Petrograd | Lenin kommt in Petrograd an | Sieg der bolschewistischen Revolution | Wir beginnen im Westen Revolution zu phantasieren | Auch die Schweizer träumen vom Staatsstreich ... | Als Arzt bei den deutschen Internierten (Juli 1918) | Die deutsche «Revolution» (November 1918) | Die Besetzung der Stadt Zürich durch den General Wille-von Bismarck | Generalstreik in der ganzen Schweiz | Die deutsche S. P. schlägt die Revolutionäre tot | Was wir 1919 über Sowjetrussland dachten | Meine anarchistische Ader | Niederlagen in Bayern und Ungarn (1919) | Zürcher Generalstreik 1919 | Krank und wieder gesund | Freude, kritiklos sein zu dürfen | Eine Italienreise | In der Redaktionskommission | Bei dem revolutionären Syndikalisten Pierre Monatte | Willy Münzenberg führt mich zu den deutschen K. P.-Grössen | Franz Pfemfert | Russland nach dem Kronstädter Aufstand | Reise nach der Sowjetunion (1921/22) | Gespräch in der Bahn zwischen Riga und Moskau (Nov. 1921) | Im Hotel Lux | Was die Intellektuellen sagen (Lehrerin, Universitätsprofessor, Kindergärtnerin, Schriftsteller, Anarchist, Arzt, Student der Dramaturgie, junge Intellektuelle) | Bei ein paar «Gewesenen» | Ein Spez | Arbeitsbedingungen und Mitspracherecht | Die Arbeiteropposition | Was ein gewesener Anarchist und stellvertretender Volkskommissär der Arbeit sagt | Bucharin, der Hauptredaktor der «Prawda», oder Bucharotschka | Bei Radek | Menschinski aus dem Präsidium der Tscheka | Beim Kriegsminister Trotzki | Im Hungergebiet | Abreise | Reflexionen über Russland | Wieder in Zürich (1922) | Paulik | Die Chancen der Revolution in Seldwyla | Ist der Führer der einzige Sündenbock? | Bildungsarbeit | Die Fälle des Proletendoktors | Abtreibungsfrage: Arzt, Pfaff, Staatsanwalt, General, Unternehmer, Sittlichkeitsvereine | Meine Einwände gegen die K. P. Mein «Anarchismus» | Die Psychologie des Proletariats ist nicht anarchistisch | Schimpferei auf die S. P. als Selbstzweck | Reform und Revolution | Pessar und Pistole | Revolutions-Vertrauenskrise (1923) | Moskau und der Westen. Trotzki-Diskussion | Ein Kommunist beginnt heimlich zu denken. (Refüsiere Nationalratsmandat. Ich übertreibe die Parteifrömmigkeit. Das Teufelchen Individualismus rührt sich. «Wo ist der Sitz der Seele?» Lenin-Schüler. Ich heuchle)­ | Ich kann keine Ketzer braten | Rechtfertigung der Sehnsucht | Der K.-P.-olizismus und die Wiedergeburt des Mittelalters | Marxismus als Offenbarungsreligion | Widerruf und öffentliches Sündenbekenntnis | Elfmal in Nordafrika | Ich stimme der Resolution gegen Trotzki nicht zu | Der Bundesanwalt setzt meine Frau und mich in Schutzhaft | Die Lenin-Schüler | Eingesperrt in die Parteizelle | Das Politbüro befiehlt | Ausgebrochen aus der Zelle | Weshalb Hitler siegte (1933) | Warum waren die deutschen Proleten Waschlappen? | Der Plüschsofa-Prolet wird feige | Otto Braun, der preussische Ministerpräsident, das Symbol des Plüschsofa-Sozialisten | Degeneration durch Erwerbslosigkeit | Bolschewismus und Hitler ziehen den Erwerbslosen an | Das Problem der Bewaffnung des Proletariats und das des Generalstreiks | Der Kleinbürger ist gegen die Arbeiter | Das deutsche Proletariat produziert keine Führer | Der in Moskau konfektionierte Führer | Der K. Politische Apparatmensch | Liederliche Politik | Hetze gegen jedes K. P.-Mitglied, das sich der liederlichen Politik entgegenstellt | Domostroj-Stalin | Unsinnige Gewerkschaftspolitik | Die schmähliche Niederlage der deutschen Arbeiterschaft | Ende – und Anfang (September 1935) | Nachwort | Abkürzungen und Erklärungen Über die Schlagwörter Politics and government, Biography, Physicians, Socialists lässt sich 60 Jahre Ketzer auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 374 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Die Angabe Karl Lang (Afterword), Karl Lang (Notes by) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Mit 3857910321 und 9783857910326 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus Limmat Verlag, Zürich, Switzerland und 1981 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL4666562W und OL26614697M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Abmessungen: 21 x x cm
  2. Schlagwörter: Politics and government, Biography, Physicians, Socialists
  3. Buchtitel: 60 Jahre Ketzer
  4. Sprache: Deutsch
  5. Mitwirkende: Karl Lang (Afterword), Karl Lang (Notes by)
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783857910326
  7. Externe Work-Referenz: OL4666562W
  8. Format: pocket
  9. Verfasst von: Fritz Brupbacher
  10. Ergänzender Titelzusatz: Selbstbiographie: „Ich log so wenig als möglich“
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Erscheinungsdatum: 1981
  13. Verlag: Limmat Verlag
  14. Externe Editionsreferenzen: OL26614697M
  15. Kurzbeschreibung: «Ich habe mir meine Vergangenheit von der Seele geschrieben. Wir müssen alle furchtbar viel Vergangenheit weg- und abschreiben. Wenn wir neue Gegenwart bändigen wollen, müssen wir die Vergangenheit begraben – nur ihre Lehren behalten. Vielleicht auch die vergessen. Wir müssen aus dem Chaos heraus, in das wir hineingeraten sind, das neue Wollen herausdenken. Jeder Stoff, jedes Erleben hat seine Art der Lösung. Nur aus dem Leben von heute heraus können wir die Pläne von morgen schmieden. Darum scheint es mir, ich hätte meine Lebensgeschichte geschrieben, um sie zu vergessen, und das Leben ganz von neuem wieder zu beginnen, als echter Revolutionär in Permanenz.» (1935) (Quelle: [Limmat Verlag](https://www.limmatverlag.ch/programm/titel/645-60-jahre-ketzer.html))
  16. Umfang: 374 Seiten
  17. Verlagsort: Zürich, Switzerland
  18. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Kinder- und Schuljahre (1874–1893) | Bis zum fünften Lebensjahr (1874–1879) | Die Bildung des Artigkeitsideals (1879–1887) | Gymnasialzeit (1887–1893) | Das Geschlecht macht den artigen Knaben unartig (1887–1889) | Der Held wird fast Bürger (1889–1891) | Drei prächtige Lehrer (1891–1893) | Wertherperiode | La Rochefoucauld | August Forel und das Evangelium der Geistigkeit | Eine Pariser Tante | Die frühe Studienzeit (1893–1896) | Ein Genie spaziert in Genf (1893/94) | Der Reichsverweser Karl Vogt | Professor Chodat | Friedrich Nietzsche packt mich | Die geistigen und ungeistigen Interessen der jungen Studenten | Das Genie wird Korpsstudent auf 14 Tage | Nietzsche der Befreier | Ich lerne den Bürger im Wirtshaus kennen | Das Genie wartet auf sein Werk | Ich schreibe einen «Epikur» | Die Anatomie gefällt dem Helden nicht | Freude an der Physiologie | Physiologie und Kunst | Ein unpassender Infanterierekrut | Das Genie fällt in der Anatomie durch | Da Denken nur schadet, lerne ich auswendig | Es gibt auch kluge Anatomen | Ein anregender Freund vermittelt mir Freud, Jakobsen, Wedekind usw. | Ich wachse auf in der Zeit der Neuromantik | Die klinischen Semester (1896–1898) | Lehrer und Fächer | Der Kampf um das Frauenwahlrecht an der Universität | Die russische Kolonie | Der Nihilismus der Russen gefällt mir, nicht ihr Sozialismus | Der Anarchist Sanftleben | Eine Intelligenz schaffen | Unterassistent bei August Forel | Lydia Petrowna, die Sozialistin (1897) | Ein Jugendkreis | Wie ich Sozialist wurde | Nach dem Staatsexamen (1898/99) | Geburtshelfer Runge und die Frauenemanzipation | In der Pariser Grossbourgeoisie | Bei den Sozialisten | Oskar Panizza, der militante Individualist | Frank Wedekind | Als Irrenarzt und angehender sozialistischer Propagandist (1899–1901) | Frühe Freude an Menschenseele | Ähnlichkeit mit Barrés und Huysmans | Mein Sozialismus – eine komplizierte Mixtur | Im «Kloster» (1899–1900) | «Die Junge Schweiz» | Die Bürger beginnen mich zu bemerken | Deklassiert | Erste Eindrücke von der Arbeiterbewegung | Niederlassung als praktischer Arzt im Proletenviertel (1901) | Ich warte auf den ersten Patienten | Die Proleten sind nette Kerle | Gemeinderat, Armenpfleger, Schulpfleger | Ich werde Wortträger des linken Flügels | «Die Idee lebt und das Individuum geht zugrunde» | Ehe mit der russischen Revolution | Zwei Seelen in einer Brust | Die Erben der klassischen Philosophie | Kindersegen und kein Ende? (1903) | Boykottiert von den Hebammen, und vom Staatsanwalt verfolgt | Die Psychologie des Dekadenten (1904) | Der russisch-japanische Krieg erweckt Hoffnungen | Aufschwung der europäischen Arbeiterbewegung | Direkte Aktion in Frankreich | Antirevolutionäre Journaille | Anarcho-Syndikalismus in Zürich | Generalstreiks-Idee in Deutschland | Raphael Friedebergs «Historischer Psychismus» | Kropotkins und Marxens Optimismus | Die russische Revolution von 1905 und ihre Folgen für den Westen | Gapon, Schlschko, Sawinkow, Lenin und andere Russen | Zürich revoltiert gegen die reformistisch-marxistische Front | Begegnung mit russischen Liberalen | Bei Peter Kropotkln | James Guillaume | Die revolutionären Syndikalisten | Propaganda für Generalstreik und Antimilitarismus in der Schweiz | Die russische Revolution flaut ab (1906) | Nach der Niederlage der ersten russischen Revolution | Die Seele des Revolutionärs | Kampf gegen Reformisten und orthodoxe Marxisten | Der Mensch ist ein edles Wesen | Schikanen durch Unternehmer und Unfallversicherungen | Die Demokratie peitscht Arbeiter aus (1906) | Die Revolution rückt in die Ferne (1907) | Ssanin-Zelt | Gründung der «Polis» (Ende 1906) | Der Wille ersetzt den Glauben (1907–1909) | «Der idealistische Sozialismus» | Hass der Politikanten gegen das Eigendenken ihrer Klienten | Wer Marx lästert, lästert Gott | Die marxistischen Wurstmaschinisten | Meine Vorliebe für Gewerkschaftsarbeit | Der Prachtsmensch Max Tobler | Friedrich Adlers absolute politische Begabungslosigkeit | Ascona, die Hauptstadt der psychopathischen Internationale | Freundschaft mit dem Bakunisten James Guillaume | Bakunin-Anekdoten | Genügt uns die Arbeiterbewegung? | Freundschaft mit Vera Figner | Besuch des späteren G. P. U.-Chefs Menschinski | Besuch des Anarchisten F. Domela-Nleuwenhuis | Mein Freund Pierre Monatte, der revolutionäre Syndikalist | Bekanntschaft mit dem Romanschriftsteller Przybyszewski | Ich verkrieche mich (1909–1911) | Verhaftung und Verbannung von Lydia Petrowna | Das Wahre, Gute, Schöne | Bergson und Freud | Entwicklungsgeschichte des Geistes der Arbeiterschaft | 1909 – ein bewegtes Jahr in der internationalen Arbeiterbewegung | Reisen in die russischen Verbanntengegenden 1910 und 1911 | Kulaken und andere Bauernschichten | Beamtete und Verbannte | Der Russe, ein vorkapitalistischer Mensch | Lydia Petrownas Hass gegen den Westen | Wieder in Europa (1911–1914) | Publizistische Tätigkeit | Meine politische Anschauung passt in kein Schema | Ausschluss aus der Sozialdemokratischen Partei (1914) | Mein Buch «Marx und Bakunin» | Vom Ausschluss bis zum Krieg | Zeit des Weltkrieges (1914–1918) | Der Basler Meineidskongress von 1912 | Weshalb die Massen beim Kriegsausbruch versagten | Lydia Petrowna und das russische Vaterland | Kropotkin und James Guillaume französische Patrioten | Gefahr, Voltaire mit Schneider-Creusot zu verwechseln | Bebel, Jaurès und das Vaterland | Die Psychose zu Beginn des Krieges | Ein Intellektueller denkt über das Proletariat nach | Leo Trotzki in Zürich | Mehr Zuschauer als Akteur | Gründung des «Revoluzzers» | Der Bernhardinerhund und der hundsgemeine Köter | Die Sozial-Religiösen | Ein sonderbarer Mensch zieht bei mir ein (1915) | Skepsis in bezug auf Zimmerwald usw. (1915/16) | Mein Porträt der Holzarbeiter als nicht schön refüsiert | Als Arzt beim Militär (1916) | Die russische Februar-Revolution setzt uns in Bewegung (1917) | «Gottfried Stutz an die Schweizer Armee» | Vom Februar bis zu Lenins Ankunft in Petrograd | Lenin kommt in Petrograd an | Sieg der bolschewistischen Revolution | Wir beginnen im Westen Revolution zu phantasieren | Auch die Schweizer träumen vom Staatsstreich ... | Als Arzt bei den deutschen Internierten (Juli 1918) | Die deutsche «Revolution» (November 1918) | Die Besetzung der Stadt Zürich durch den General Wille-von Bismarck | Generalstreik in der ganzen Schweiz | Die deutsche S. P. schlägt die Revolutionäre tot | Was wir 1919 über Sowjetrussland dachten | Meine anarchistische Ader | Niederlagen in Bayern und Ungarn (1919) | Zürcher Generalstreik 1919 | Krank und wieder gesund | Freude, kritiklos sein zu dürfen | Eine Italienreise | In der Redaktionskommission | Bei dem revolutionären Syndikalisten Pierre Monatte | Willy Münzenberg führt mich zu den deutschen K. P.-Grössen | Franz Pfemfert | Russland nach dem Kronstädter Aufstand | Reise nach der Sowjetunion (1921/22) | Gespräch in der Bahn zwischen Riga und Moskau (Nov. 1921) | Im Hotel Lux | Was die Intellektuellen sagen (Lehrerin, Universitätsprofessor, Kindergärtnerin, Schriftsteller, Anarchist, Arzt, Student der Dramaturgie, junge Intellektuelle) | Bei ein paar «Gewesenen» | Ein Spez | Arbeitsbedingungen und Mitspracherecht | Die Arbeiteropposition | Was ein gewesener Anarchist und stellvertretender Volkskommissär der Arbeit sagt | Bucharin, der Hauptredaktor der «Prawda», oder Bucharotschka | Bei Radek | Menschinski aus dem Präsidium der Tscheka | Beim Kriegsminister Trotzki | Im Hungergebiet | Abreise | Reflexionen über Russland | Wieder in Zürich (1922) | Paulik | Die Chancen der Revolution in Seldwyla | Ist der Führer der einzige Sündenbock? | Bildungsarbeit | Die Fälle des Proletendoktors | Abtreibungsfrage: Arzt, Pfaff, Staatsanwalt, General, Unternehmer, Sittlichkeitsvereine | Meine Einwände gegen die K. P. Mein «Anarchismus» | Die Psychologie des Proletariats ist nicht anarchistisch | Schimpferei auf die S. P. als Selbstzweck | Reform und Revolution | Pessar und Pistole | Revolutions-Vertrauenskrise (1923) | Moskau und der Westen. Trotzki-Diskussion | Ein Kommunist beginnt heimlich zu denken. (Refüsiere Nationalratsmandat. Ich übertreibe die Parteifrömmigkeit. Das Teufelchen Individualismus rührt sich. «Wo ist der Sitz der Seele?» Lenin-Schüler. Ich heuchle)­ | Ich kann keine Ketzer braten | Rechtfertigung der Sehnsucht | Der K.-P.-olizismus und die Wiedergeburt des Mittelalters | Marxismus als Offenbarungsreligion | Widerruf und öffentliches Sündenbekenntnis | Elfmal in Nordafrika | Ich stimme der Resolution gegen Trotzki nicht zu | Der Bundesanwalt setzt meine Frau und mich in Schutzhaft | Die Lenin-Schüler | Eingesperrt in die Parteizelle | Das Politbüro befiehlt | Ausgebrochen aus der Zelle | Weshalb Hitler siegte (1933) | Warum waren die deutschen Proleten Waschlappen? | Der Plüschsofa-Prolet wird feige | Otto Braun, der preussische Ministerpräsident, das Symbol des Plüschsofa-Sozialisten | Degeneration durch Erwerbslosigkeit | Bolschewismus und Hitler ziehen den Erwerbslosen an | Das Problem der Bewaffnung des Proletariats und das des Generalstreiks | Der Kleinbürger ist gegen die Arbeiter | Das deutsche Proletariat produziert keine Führer | Der in Moskau konfektionierte Führer | Der K. Politische Apparatmensch | Liederliche Politik | Hetze gegen jedes K. P.-Mitglied, das sich der liederlichen Politik entgegenstellt | Domostroj-Stalin | Unsinnige Gewerkschaftspolitik | Die schmähliche Niederlage der deutschen Arbeiterschaft | Ende – und Anfang (September 1935) | Nachwort | Abkürzungen und Erklärungen
  19. ISBN-10: 3857910321

Warum sich 60 Jahre Ketzer gut einordnen lässt

Die Verbindung aus 60 Jahre Ketzer, Fritz Brupbacher, Sachbuch und Politics and government, Biography, Physicians, Socialists schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3857910321, 9783857910326 und OL4666562W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Kinder- und Schuljahre (1874–1893) | Bis zum fünften Lebensjahr (1874–1879) | Die Bildung des Artigkeitsideals (1879–1887) | Gymnasialzeit (1887–1893) | Das Geschlecht macht den artigen Knaben unartig (1887–1889) | Der Held wird fast Bürger (1889–1891) | Drei prächtige Lehrer (1891–1893) | Wertherperiode | La Rochefoucauld | August Forel und das Evangelium der Geistigkeit | Eine Pariser Tante | Die frühe Studienzeit (1893–1896) | Ein Genie spaziert in Genf (1893/94) | Der Reichsverweser Karl Vogt | Professor Chodat | Friedrich Nietzsche packt mich | Die geistigen und ungeistigen Interessen der jungen Studenten | Das Genie wird Korpsstudent auf 14 Tage | Nietzsche der Befreier | Ich lerne den Bürger im Wirtshaus kennen | Das Genie wartet auf sein Werk | Ich schreibe einen «Epikur» | Die Anatomie gefällt dem Helden nicht | Freude an der Physiologie | Physiologie und Kunst | Ein unpassender Infanterierekrut | Das Genie fällt in der Anatomie durch | Da Denken nur schadet, lerne ich auswendig | Es gibt auch kluge Anatomen | Ein anregender Freund vermittelt mir Freud, Jakobsen, Wedekind usw. | Ich wachse auf in der Zeit der Neuromantik | Die klinischen Semester (1896–1898) | Lehrer und Fächer | Der Kampf um das Frauenwahlrecht an der Universität | Die russische Kolonie | Der Nihilismus der Russen gefällt mir, nicht ihr Sozialismus | Der Anarchist Sanftleben | Eine Intelligenz schaffen | Unterassistent bei August Forel | Lydia Petrowna, die Sozialistin (1897) | Ein Jugendkreis | Wie ich Sozialist wurde | Nach dem Staatsexamen (1898/99) | Geburtshelfer Runge und die Frauenemanzipation | In der Pariser Grossbourgeoisie | Bei den Sozialisten | Oskar Panizza, der militante Individualist | Frank Wedekind | Als Irrenarzt und angehender sozialistischer Propagandist (1899–1901) | Frühe Freude an Menschenseele | Ähnlichkeit mit Barrés und Huysmans | Mein Sozialismus – eine komplizierte Mixtur | Im «Kloster» (1899–1900) | «Die Junge Schweiz» | Die Bürger beginnen mich zu bemerken | Deklassiert | Erste Eindrücke von der Arbeiterbewegung | Niederlassung als praktischer Arzt im Proletenviertel (1901) | Ich warte auf den ersten Patienten | Die Proleten sind nette Kerle | Gemeinderat, Armenpfleger, Schulpfleger | Ich werde Wortträger des linken Flügels | «Die Idee lebt und das Individuum geht zugrunde» | Ehe mit der russischen Revolution | Zwei Seelen in einer Brust | Die Erben der klassischen Philosophie | Kindersegen und kein Ende? (1903) | Boykottiert von den Hebammen, und vom Staatsanwalt verfolgt | Die Psychologie des Dekadenten (1904) | Der russisch-japanische Krieg erweckt Hoffnungen | Aufschwung der europäischen Arbeiterbewegung | Direkte Aktion in Frankreich | Antirevolutionäre Journaille | Anarcho-Syndikalismus in Zürich | Generalstreiks-Idee in Deutschland | Raphael Friedebergs «Historischer Psychismus» | Kropotkins und Marxens Optimismus | Die russische Revolution von 1905 und ihre Folgen für den Westen | Gapon, Schlschko, Sawinkow, Lenin und andere Russen | Zürich revoltiert gegen die reformistisch-marxistische Front | Begegnung mit russischen Liberalen | Bei Peter Kropotkln | James Guillaume | Die revolutionären Syndikalisten | Propaganda für Generalstreik und Antimilitarismus in der Schweiz | Die russische Revolution flaut ab (1906) | Nach der Niederlage der ersten russischen Revolution | Die Seele des Revolutionärs | Kampf gegen Reformisten und orthodoxe Marxisten | Der Mensch ist ein edles Wesen | Schikanen durch Unternehmer und Unfallversicherungen | Die Demokratie peitscht Arbeiter aus (1906) | Die Revolution rückt in die Ferne (1907) | Ssanin-Zelt | Gründung der «Polis» (Ende 1906) | Der Wille ersetzt den Glauben (1907–1909) | «Der idealistische Sozialismus» | Hass der Politikanten gegen das Eigendenken ihrer Klienten | Wer Marx lästert, lästert Gott | Die marxistischen Wurstmaschinisten | Meine Vorliebe für Gewerkschaftsarbeit | Der Prachtsmensch Max Tobler | Friedrich Adlers absolute politische Begabungslosigkeit | Ascona, die Hauptstadt der psychopathischen Internationale | Freundschaft mit dem Bakunisten James Guillaume | Bakunin-Anekdoten | Genügt uns die Arbeiterbewegung? | Freundschaft mit Vera Figner | Besuch des späteren G. P. U.-Chefs Menschinski | Besuch des Anarchisten F. Domela-Nleuwenhuis | Mein Freund Pierre Monatte, der revolutionäre Syndikalist | Bekanntschaft mit dem Romanschriftsteller Przybyszewski | Ich verkrieche mich (1909–1911) | Verhaftung und Verbannung von Lydia Petrowna | Das Wahre, Gute, Schöne | Bergson und Freud | Entwicklungsgeschichte des Geistes der Arbeiterschaft | 1909 – ein bewegtes Jahr in der internationalen Arbeiterbewegung | Reisen in die russischen Verbanntengegenden 1910 und 1911 | Kulaken und andere Bauernschichten | Beamtete und Verbannte | Der Russe, ein vorkapitalistischer Mensch | Lydia Petrownas Hass gegen den Westen | Wieder in Europa (1911–1914) | Publizistische Tätigkeit | Meine politische Anschauung passt in kein Schema | Ausschluss aus der Sozialdemokratischen Partei (1914) | Mein Buch «Marx und Bakunin» | Vom Ausschluss bis zum Krieg | Zeit des Weltkrieges (1914–1918) | Der Basler Meineidskongress von 1912 | Weshalb die Massen beim Kriegsausbruch versagten | Lydia Petrowna und das russische Vaterland | Kropotkin und James Guillaume französische Patrioten | Gefahr, Voltaire mit Schneider-Creusot zu verwechseln | Bebel, Jaurès und das Vaterland | Die Psychose zu Beginn des Krieges | Ein Intellektueller denkt über das Proletariat nach | Leo Trotzki in Zürich | Mehr Zuschauer als Akteur | Gründung des «Revoluzzers» | Der Bernhardinerhund und der hundsgemeine Köter | Die Sozial-Religiösen | Ein sonderbarer Mensch zieht bei mir ein (1915) | Skepsis in bezug auf Zimmerwald usw. (1915/16) | Mein Porträt der Holzarbeiter als nicht schön refüsiert | Als Arzt beim Militär (1916) | Die russische Februar-Revolution setzt uns in Bewegung (1917) | «Gottfried Stutz an die Schweizer Armee» | Vom Februar bis zu Lenins Ankunft in Petrograd | Lenin kommt in Petrograd an | Sieg der bolschewistischen Revolution | Wir beginnen im Westen Revolution zu phantasieren | Auch die Schweizer träumen vom Staatsstreich ... | Als Arzt bei den deutschen Internierten (Juli 1918) | Die deutsche «Revolution» (November 1918) | Die Besetzung der Stadt Zürich durch den General Wille-von Bismarck | Generalstreik in der ganzen Schweiz | Die deutsche S. P. schlägt die Revolutionäre tot | Was wir 1919 über Sowjetrussland dachten | Meine anarchistische Ader | Niederlagen in Bayern und Ungarn (1919) | Zürcher Generalstreik 1919 | Krank und wieder gesund | Freude, kritiklos sein zu dürfen | Eine Italienreise | In der Redaktionskommission | Bei dem revolutionären Syndikalisten Pierre Monatte | Willy Münzenberg führt mich zu den deutschen K. P.-Grössen | Franz Pfemfert | Russland nach dem Kronstädter Aufstand | Reise nach der Sowjetunion (1921/22) | Gespräch in der Bahn zwischen Riga und Moskau (Nov. 1921) | Im Hotel Lux | Was die Intellektuellen sagen (Lehrerin, Universitätsprofessor, Kindergärtnerin, Schriftsteller, Anarchist, Arzt, Student der Dramaturgie, junge Intellektuelle) | Bei ein paar «Gewesenen» | Ein Spez | Arbeitsbedingungen und Mitspracherecht | Die Arbeiteropposition | Was ein gewesener Anarchist und stellvertretender Volkskommissär der Arbeit sagt | Bucharin, der Hauptredaktor der «Prawda», oder Bucharotschka | Bei Radek | Menschinski aus dem Präsidium der Tscheka | Beim Kriegsminister Trotzki | Im Hungergebiet | Abreise | Reflexionen über Russland | Wieder in Zürich (1922) | Paulik | Die Chancen der Revolution in Seldwyla | Ist der Führer der einzige Sündenbock? | Bildungsarbeit | Die Fälle des Proletendoktors | Abtreibungsfrage: Arzt, Pfaff, Staatsanwalt, General, Unternehmer, Sittlichkeitsvereine | Meine Einwände gegen die K. P. Mein «Anarchismus» | Die Psychologie des Proletariats ist nicht anarchistisch | Schimpferei auf die S. P. als Selbstzweck | Reform und Revolution | Pessar und Pistole | Revolutions-Vertrauenskrise (1923) | Moskau und der Westen. Trotzki-Diskussion | Ein Kommunist beginnt heimlich zu denken. (Refüsiere Nationalratsmandat. Ich übertreibe die Parteifrömmigkeit. Das Teufelchen Individualismus rührt sich. «Wo ist der Sitz der Seele?» Lenin-Schüler. Ich heuchle)­ | Ich kann keine Ketzer braten | Rechtfertigung der Sehnsucht | Der K.-P.-olizismus und die Wiedergeburt des Mittelalters | Marxismus als Offenbarungsreligion | Widerruf und öffentliches Sündenbekenntnis | Elfmal in Nordafrika | Ich stimme der Resolution gegen Trotzki nicht zu | Der Bundesanwalt setzt meine Frau und mich in Schutzhaft | Die Lenin-Schüler | Eingesperrt in die Parteizelle | Das Politbüro befiehlt | Ausgebrochen aus der Zelle | Weshalb Hitler siegte (1933) | Warum waren die deutschen Proleten Waschlappen? | Der Plüschsofa-Prolet wird feige | Otto Braun, der preussische Ministerpräsident, das Symbol des Plüschsofa-Sozialisten | Degeneration durch Erwerbslosigkeit | Bolschewismus und Hitler ziehen den Erwerbslosen an | Das Problem der Bewaffnung des Proletariats und das des Generalstreiks | Der Kleinbürger ist gegen die Arbeiter | Das deutsche Proletariat produziert keine Führer | Der in Moskau konfektionierte Führer | Der K. Politische Apparatmensch | Liederliche Politik | Hetze gegen jedes K. P.-Mitglied, das sich der liederlichen Politik entgegenstellt | Domostroj-Stalin | Unsinnige Gewerkschaftspolitik | Die schmähliche Niederlage der deutschen Arbeiterschaft | Ende – und Anfang (September 1935) | Nachwort | Abkürzungen und Erklärungen

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL4666562W sowie die Editions-IDs OL26614697M referenzierbar.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Politics and government, Biography, Physicians, Socialists, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1981, der Verlag Limmat Verlag und der Verlagsort Zürich, Switzerland.

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