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Harz und Arkadien | Beschreibung und Metadaten

24.10.2026

Lesedauer: 9 min

Harz und Arkadien von Reimar F. Lacher, Pascha Johann Friedrich Weitsch im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Harz und Arkadien | Beschreibung und Metadaten

Harz und Arkadien | Beschreibung und Metadaten

Harz und Arkadien: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Harz und Arkadien von Reimar F. Lacher, Pascha Johann Friedrich Weitsch ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803), Landschaftsmaler der Aufklärung : Katalog zur Ausstellung im Gleimhaus Halberstadt wird bei Harz und Arkadien noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Harz und Arkadien den Fokus legt: Schade eigentlich, dass der Braunschweiger Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803) in seinen letzten Lebensmonaten so reichlich mit Aufträgen versehen war. Denn sonst hätte er als eines seiner letzten Werke ein Gedenkbild auf den Halberstädter Dichter und Sammler Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803) geschaffen, zu dem er bereits eine Leinwand grundiert hatte. Die beiden waren Altersgenossen und in ihren späten Jahren freundschaftlich verbunden. Weitsch dürfte in der Dichterwelt um Gleim entscheidende geistige Anregungen für wesentliche Bereiche seines Schaffens empfangen haben. Gerade seine eigentümlichen Gedenkbilder haben Voraussetzungen im Wirken Gleims, der den didaktischen Gedenk- und Denkmalkult der Aufklärung in vielen Facetten zelebrierte und mitformte. Mit der Darstellung von Eichenwälder, einer neuartigen Form einer heroischen Landschaft, hat Weitsch die geläufigen arkadisch-pastoralen Traditionen erweitert, es zu einer bemerkenswerten Virtuosität und zu Renomée gebracht. Bedeutende Verdienste hat er sich auch als künstlerischer Entdecker des Harzes erworben. Ob seine Harzlandschaften und Eichenwälder zwangsläufig als Manifeste eines klopstockisierenden Germanenpatriotismus zu verstehen sind, wie es gemeinhin angenommen wird, ist zu überdenken.Der Ausstellung im Gleimhaus Halberstadt kommt durch die Freundschaft des Malers mit dem Dichter sowie durch die räumliche Nähe zum Harz eine besondere Stringenz zu. Sie präsentiert eine kleine, beziehungsreiche Auswahl seines Schaffens. Neben einigen Leihgaben aus Museen in Braunschweig, Hannover, Münster, Nürnberg und Halberstadt sind zahlreiche Werke aus Privatbesitz erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen, darunter die lange verschollene zweite Version der „Rosstrappe". Die Ausstellung bezieht Weitschs stilbildende Tätigkeit im Bereich der Porzellanmalerei und der Stobwasserschen Lackkunst mit ein, letzteres eine fast in Vergessenheit geratene, dabei überaus reizvolle Mode der angewandten Kunst jener Zeit Bibliografisch ist Harz und Arkadien mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Mitteldeutscher Verlag und dem Ort Halle (Saale) erfasst.

Warum Harz und Arkadien relevant sein kann

Dass Harz und Arkadien in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Harz und Arkadien sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Reimar F. Lacher, Pascha Johann Friedrich Weitsch recherchieren oder vergleichen, ist Harz und Arkadien eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Harz und Arkadien auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Mitteldeutscher Verlag in Halle (Saale) ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Was behandelt Harz und Arkadien?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Harz und Arkadien laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Schade eigentlich, dass der Braunschweiger Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803) in seinen letzten Lebensmonaten so reichlich mit Aufträgen versehen war. Denn sonst hätte er als eines seiner letzten Werke ein Gedenkbild auf den Halberstädter Dichter und Sammler Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803) geschaffen, zu dem er bereits eine Leinwand grundiert hatte. Die beiden waren Altersgenossen und in ihren späten Jahren freundschaftlich verbunden. Weitsch dürfte in der Dichterwelt um Gleim entscheidende geistige Anregungen für wesentliche Bereiche seines Schaffens empfangen haben. Gerade seine eigentümlichen Gedenkbilder haben Voraussetzungen im Wirken Gleims, der den didaktischen Gedenk- und Denkmalkult der Aufklärung in vielen Facetten zelebrierte und mitformte. Mit der Darstellung von Eichenwälder, einer neuartigen Form einer heroischen Landschaft, hat Weitsch die geläufigen arkadisch-pastoralen Traditionen erweitert, es zu einer bemerkenswerten Virtuosität und zu Renomée gebracht. Bedeutende Verdienste hat er sich auch als künstlerischer Entdecker des Harzes erworben. Ob seine Harzlandschaften und Eichenwälder zwangsläufig als Manifeste eines klopstockisierenden Germanenpatriotismus zu verstehen sind, wie es gemeinhin angenommen wird, ist zu überdenken.Der Ausstellung im Gleimhaus Halberstadt kommt durch die Freundschaft des Malers mit dem Dichter sowie durch die räumliche Nähe zum Harz eine besondere Stringenz zu. Sie präsentiert eine kleine, beziehungsreiche Auswahl seines Schaffens. Neben einigen Leihgaben aus Museen in Braunschweig, Hannover, Münster, Nürnberg und Halberstadt sind zahlreiche Werke aus Privatbesitz erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen, darunter die lange verschollene zweite Version der „Rosstrappe". Die Ausstellung bezieht Weitschs stilbildende Tätigkeit im Bereich der Porzellanmalerei und der Stobwasserschen Lackkunst mit ein, letzteres eine fast in Vergessenheit geratene, dabei überaus reizvolle Mode der angewandten Kunst jener Zeit Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort | Kunst und Leben -- | Arkadische Welten -- | Ansichten -- | Eichenwälder -- | Memorialbilder -- | Weitsch und Fürstenberg (Christian Lechelt) -- | Glanzvoll : die Lackmanufaktur Stobwasser (Detlev Richter) -- | Ausgestellte Werke -- | Briefe von Pascha Johann Friedrich Weitsch -- | Lebensdaten ---- Literaturverzeichnis-- Personenregister-- Fotonachweis. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Harz und Arkadien thematisch schneller einzuordnen: Correspondence, Exhibitions, German Landscape painting

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32686448W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44502071M. Die Ausgabe ist über den Verlag Mitteldeutscher Verlag, den Ort Halle (Saale) und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Mit 3954629038 und 9783954629039 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Publiziert bei: Mitteldeutscher Verlag
  2. ISBN-13: 9783954629039
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3954629038
  5. Seitenzahl: 151
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Kunst und Leben -- | Arkadische Welten -- | Ansichten -- | Eichenwälder -- | Memorialbilder -- | Weitsch und Fürstenberg (Christian Lechelt) -- | Glanzvoll : die Lackmanufaktur Stobwasser (Detlev Richter) -- | Ausgestellte Werke -- | Briefe von Pascha Johann Friedrich Weitsch -- | Lebensdaten ---- Literaturverzeichnis-- Personenregister-- Fotonachweis.
  8. Untertitel: Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803), Landschaftsmaler der Aufklärung : Katalog zur Ausstellung im Gleimhaus Halberstadt
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Reimar F. Lacher, Pascha Johann Friedrich Weitsch
  10. Thematische Tags: Correspondence, Exhibitions, German Landscape painting
  11. Externe Editionsreferenzen: OL44502071M
  12. Verlagsort: Halle (Saale)
  13. Open-Library-Work-ID: OL32686448W
  14. Titel: Harz und Arkadien
  15. Erscheinungsdatum: 2017
  16. Kurzbeschreibung: Schade eigentlich, dass der Braunschweiger Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803) in seinen letzten Lebensmonaten so reichlich mit Aufträgen versehen war. Denn sonst hätte er als eines seiner letzten Werke ein Gedenkbild auf den Halberstädter Dichter und Sammler Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803) geschaffen, zu dem er bereits eine Leinwand grundiert hatte. Die beiden waren Altersgenossen und in ihren späten Jahren freundschaftlich verbunden. Weitsch dürfte in der Dichterwelt um Gleim entscheidende geistige Anregungen für wesentliche Bereiche seines Schaffens empfangen haben. Gerade seine eigentümlichen Gedenkbilder haben Voraussetzungen im Wirken Gleims, der den didaktischen Gedenk- und Denkmalkult der Aufklärung in vielen Facetten zelebrierte und mitformte. Mit der Darstellung von Eichenwälder, einer neuartigen Form einer heroischen Landschaft, hat Weitsch die geläufigen arkadisch-pastoralen Traditionen erweitert, es zu einer bemerkenswerten Virtuosität und zu Renomée gebracht. Bedeutende Verdienste hat er sich auch als künstlerischer Entdecker des Harzes erworben. Ob seine Harzlandschaften und Eichenwälder zwangsläufig als Manifeste eines klopstockisierenden Germanenpatriotismus zu verstehen sind, wie es gemeinhin angenommen wird, ist zu überdenken.Der Ausstellung im Gleimhaus Halberstadt kommt durch die Freundschaft des Malers mit dem Dichter sowie durch die räumliche Nähe zum Harz eine besondere Stringenz zu. Sie präsentiert eine kleine, beziehungsreiche Auswahl seines Schaffens. Neben einigen Leihgaben aus Museen in Braunschweig, Hannover, Münster, Nürnberg und Halberstadt sind zahlreiche Werke aus Privatbesitz erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen, darunter die lange verschollene zweite Version der „Rosstrappe". Die Ausstellung bezieht Weitschs stilbildende Tätigkeit im Bereich der Porzellanmalerei und der Stobwasserschen Lackkunst mit ein, letzteres eine fast in Vergessenheit geratene, dabei überaus reizvolle Mode der angewandten Kunst jener Zeit

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Harz und Arkadien, Reimar F. Lacher, Pascha Johann Friedrich Weitsch, Sachbuch und Correspondence, Exhibitions, German Landscape painting - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3954629038, 9783954629039 und OL32686448W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32686448W und die Editionsreferenzen OL44502071M.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3954629038 als auch die ISBN-13 9783954629039 verfügbar.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorwort | Kunst und Leben -- | Arkadische Welten -- | Ansichten -- | Eichenwälder -- | Memorialbilder -- | Weitsch und Fürstenberg (Christian Lechelt) -- | Glanzvoll : die Lackmanufaktur Stobwasser (Detlev Richter) -- | Ausgestellte Werke -- | Briefe von Pascha Johann Friedrich Weitsch -- | Lebensdaten ---- Literaturverzeichnis-- Personenregister-- Fotonachweis.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Schade eigentlich, dass der Braunschweiger Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803) in seinen letzten Lebensmonaten so reichlich mit Aufträgen versehen war. Denn sonst hätte er als eines seiner letzten Werke ein Gedenkbild auf den Halberstädter Dichter und Sammler Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803) geschaffen, zu dem er bereits eine Leinwand grundiert hatte. Die beiden waren Altersgenossen und in ihren späten Jahren freundschaftlich verbunden. Weitsch dürfte in der Dichterwelt um Gleim entscheidende geistige Anregungen für wesentliche Bereiche seines Schaffens empfangen haben. Gerade seine eigentümlichen Gedenkbilder haben Voraussetzungen im Wirken Gleims, der den didaktischen Gedenk- und Denkmalkult der Aufklärung in vielen Facetten zelebrierte und mitformte. Mit der Darstellung von Eichenwälder, einer neuartigen Form einer heroischen Landschaft, hat Weitsch die geläufigen arkadisch-pastoralen Traditionen erweitert, es zu einer bemerkenswerten Virtuosität und zu Renomée gebracht. Bedeutende Verdienste hat er sich auch als künstlerischer Entdecker des Harzes erworben. Ob seine Harzlandschaften und Eichenwälder zwangsläufig als Manifeste eines klopstockisierenden Germanenpatriotismus zu verstehen sind, wie es gemeinhin angenommen wird, ist zu überdenken.Der Ausstellung im Gleimhaus Halberstadt kommt durch die Freundschaft des Malers mit dem Dichter sowie durch die räumliche Nähe zum Harz eine besondere Stringenz zu. Sie präsentiert eine kleine, beziehungsreiche Auswahl seines Schaffens. Neben einigen Leihgaben aus Museen in Braunschweig, Hannover, Münster, Nürnberg und Halberstadt sind zahlreiche Werke aus Privatbesitz erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen, darunter die lange verschollene zweite Version der „Rosstrappe". Die Ausstellung bezieht Weitschs stilbildende Tätigkeit im Bereich der Porzellanmalerei und der Stobwasserschen Lackkunst mit ein, letzteres eine fast in Vergessenheit geratene, dabei überaus reizvolle Mode der angewandten Kunst jener Zeit

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