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Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

23.10.2026

Lesedauer: 7 min

Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede von Hermann P. Lockner im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hermann P. Lockner - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Aus der Buchbeschreibung zu Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede Forschungshefte, herausgegeben vom Bayerischen Nationalmuseum, München - Heft 6 Rotschmiede sind Messinggießer und Verarbeiter von gegossenen Messinggegenständen. Ihre Produkte sind neben Hausgerät vornehmlich Mörser, Glocken, Gewichte, Leuchter, Lüster, Kanonenrohre, Brunnen, Statuetten und Epitaphien. Nürnberg war schon im 16. Jahrhundert ein europäisches Hauptzentrum der Messingverarbeitung. Besonders aber im 17. Jahrhundert wurde es in Europa zum wichtigsten Erzeuger von gegossenen Messingarbeiten. Seine Erzeugnisse wurden nicht nur in das ganze Europa, sondern über die Handelshäuser auch in die Kolonien verbracht. Der Autor hat in zehnjähriger Arbeit die wie bei Silberschmieden geschlagenen Merkzeichen, mit welchen viele Nürnberger Messingerzeugnisse bezeichnet sind, durch intensive Quellenforschung mit den Meisternamen und Werkstätten verbunden. Er hat die Laufzeit der Marken exzerpiert und - hier besonders wichtig - die Wanderung der geschlagenen Merkzeichen aufgezeigt: Sie wurden auch innerhalb des Handwerks vererbt und verkauft und wechselten, anders als bei Goldschmieden und Zinngießern, den Besitzer. Mit dem vorliegenden Verzeichnis ist es nun in vielen Fällen möglich, bezeichnete Nürnberger Messingarbeiten zwischen 1500 und 1800 einzuordnen, in vielen Fällen genau zu datieren und die Namen der Meister herauszufinden Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede wurde am 1981 publiziert und dem Verlag Deutscher Kunstverlag mit Verlagsort München zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Hermann P. Lockner beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede auch für thematische Recherchen besonders relevant. Verlagsname und Verlagsort - Deutscher Kunstverlag und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede mit dem Datum 1981 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Thematische Einordnung von Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede

Die Beschreibung zeigt, dass Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede Forschungshefte, herausgegeben vom Bayerischen Nationalmuseum, München - Heft 6 Rotschmiede sind Messinggießer und Verarbeiter von gegossenen Messinggegenständen. Ihre Produkte sind neben Hausgerät vornehmlich Mörser, Glocken, Gewichte, Leuchter, Lüster, Kanonenrohre, Brunnen, Statuetten und Epitaphien. Nürnberg war schon im 16. Jahrhundert ein europäisches Hauptzentrum der Messingverarbeitung. Besonders aber im 17. Jahrhundert wurde es in Europa zum wichtigsten Erzeuger von gegossenen Messingarbeiten. Seine Erzeugnisse wurden nicht nur in das ganze Europa, sondern über die Handelshäuser auch in die Kolonien verbracht. Der Autor hat in zehnjähriger Arbeit die wie bei Silberschmieden geschlagenen Merkzeichen, mit welchen viele Nürnberger Messingerzeugnisse bezeichnet sind, durch intensive Quellenforschung mit den Meisternamen und Werkstätten verbunden. Er hat die Laufzeit der Marken exzerpiert und - hier besonders wichtig - die Wanderung der geschlagenen Merkzeichen aufgezeigt: Sie wurden auch innerhalb des Handwerks vererbt und verkauft und wechselten, anders als bei Goldschmieden und Zinngießern, den Besitzer. Mit dem vorliegenden Verzeichnis ist es nun in vielen Fällen möglich, bezeichnete Nürnberger Messingarbeiten zwischen 1500 und 1800 einzuordnen, in vielen Fällen genau zu datieren und die Namen der Meister herauszufinden Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Insignia, Coppersmiths

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus Deutscher Kunstverlag, München und 1981 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL5657311W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL3821416M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Sprache: Deutsch
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Schlagwörter: Insignia, Coppersmiths
  4. Externe Editionsreferenzen: OL3821416M
  5. Verlagsort: München
  6. ISBN-10: 3422007032
  7. Externe Work-Referenz: OL5657311W
  8. Titel: Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Hermann P. Lockner
  10. Veröffentlicht am: 1981
  11. Kurzbeschreibung: Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede Forschungshefte, herausgegeben vom Bayerischen Nationalmuseum, München - Heft 6 Rotschmiede sind Messinggießer und Verarbeiter von gegossenen Messinggegenständen. Ihre Produkte sind neben Hausgerät vornehmlich Mörser, Glocken, Gewichte, Leuchter, Lüster, Kanonenrohre, Brunnen, Statuetten und Epitaphien. Nürnberg war schon im 16. Jahrhundert ein europäisches Hauptzentrum der Messingverarbeitung. Besonders aber im 17. Jahrhundert wurde es in Europa zum wichtigsten Erzeuger von gegossenen Messingarbeiten. Seine Erzeugnisse wurden nicht nur in das ganze Europa, sondern über die Handelshäuser auch in die Kolonien verbracht. Der Autor hat in zehnjähriger Arbeit die wie bei Silberschmieden geschlagenen Merkzeichen, mit welchen viele Nürnberger Messingerzeugnisse bezeichnet sind, durch intensive Quellenforschung mit den Meisternamen und Werkstätten verbunden. Er hat die Laufzeit der Marken exzerpiert und - hier besonders wichtig - die Wanderung der geschlagenen Merkzeichen aufgezeigt: Sie wurden auch innerhalb des Handwerks vererbt und verkauft und wechselten, anders als bei Goldschmieden und Zinngießern, den Besitzer. Mit dem vorliegenden Verzeichnis ist es nun in vielen Fällen möglich, bezeichnete Nürnberger Messingarbeiten zwischen 1500 und 1800 einzuordnen, in vielen Fällen genau zu datieren und die Namen der Meister herauszufinden
  12. Umfang: 329 Seiten
  13. Verlag: Deutscher Kunstverlag

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede, Hermann P. Lockner, Sachbuch und Insignia, Coppersmiths - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede Forschungshefte, herausgegeben vom Bayerischen Nationalmuseum, München - Heft 6 Rotschmiede sind Messinggießer und Verarbeiter von gegossenen Messinggegenständen. Ihre Produkte sind neben Hausgerät vornehmlich Mörser, Glocken, Gewichte, Leuchter, Lüster, Kanonenrohre, Brunnen, Statuetten und Epitaphien. Nürnberg war schon im 16. Jahrhundert ein europäisches Hauptzentrum der Messingverarbeitung. Besonders aber im 17. Jahrhundert wurde es in Europa zum wichtigsten Erzeuger von gegossenen Messingarbeiten. Seine Erzeugnisse wurden nicht nur in das ganze Europa, sondern über die Handelshäuser auch in die Kolonien verbracht. Der Autor hat in zehnjähriger Arbeit die wie bei Silberschmieden geschlagenen Merkzeichen, mit welchen viele Nürnberger Messingerzeugnisse bezeichnet sind, durch intensive Quellenforschung mit den Meisternamen und Werkstätten verbunden. Er hat die Laufzeit der Marken exzerpiert und - hier besonders wichtig - die Wanderung der geschlagenen Merkzeichen aufgezeigt: Sie wurden auch innerhalb des Handwerks vererbt und verkauft und wechselten, anders als bei Goldschmieden und Zinngießern, den Besitzer. Mit dem vorliegenden Verzeichnis ist es nun in vielen Fällen möglich, bezeichnete Nürnberger Messingarbeiten zwischen 1500 und 1800 einzuordnen, in vielen Fällen genau zu datieren und die Namen der Meister herauszufinden

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL5657311W und OL3821416M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Insignia, Coppersmiths bei der Einordnung.

Wer sollte sich für Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede interessieren?

Besonders relevant ist Die Merkzeichen der Nürnberger Rotschmiede für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Hermann P. Lockner betrachten möchten.

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