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Verlust der Sicherheit? | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

23.10.2026

Lesedauer: 6 min

Verlust der Sicherheit? von Frank Hillebrandt, Georg Kneer, Klaus Kraemer kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Verlust der Sicherheit? | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Verlust der Sicherheit? | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Verlust der Sicherheit?: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Verlust der Sicherheit? gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Frank Hillebrandt, Georg Kneer, Klaus Kraemer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Lebensstile zwischen Multioptionalitat und Knappheit schärft das Profil von Verlust der Sicherheit? und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Verlust der Sicherheit? ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Der Begriff des Lebensstils hat gegenwiirtig Konjunktur. Aus Zeitgeist magazinen, Szene-Joumalen und Werbeanzeigen ist er seit langerem nicht mehr wegzudenken. Die kommerzielle Freizeit-, Konsurn- und Marketing Forschung verwendet ibn als einen ihrer Schltisselbegriffe. Zudem hat die Lebensstildebatte Eingang in die unterschiedlichsten Teildisziplinen der Soziologie gefunden, insbesondere in die Ungleichheitsforschung und die Kultursoziologie. Mehrfach ist bereits darauf hingewiesen worden, daB es sich bei dem Begriff nicht urn eine NeuschOpfung, sondem urn eine wiederentdeckte soziologische Kategorie handelt - bereits Anfang des Jahrhunderts haben sich etwa Max Weber, Georg Simmel und Thorstein Veblen fUr die unterscbiedlichen Stile des Lebens interessiert. Die Wiederaneignung des Lebensstilkonzepts in den letzten Jahren erfolgte jedoch keineswegs bruchlos. Vielmehr lassen sich eine Reihe von theoretischen Neuerungen und Innovationen ausrnachen. Moglicherweise liegt bier eine der Ursachen fUr den Aufschwung, den die soziologische Lebensstilforschung erlebt hat. Die haufige Verwendung des Lebensstilbegriffs hat nicht zu einer eindeutigen Definition gefiihrt. Sein theoretischer Stellenwert ist nach wie vor ungeklart. Sind multiple Lebensstile Indikator oder gar Ursache flir die Auflosung traditioneller Sozialstrukturen? Oder sind sie bloBe Folgeerschei nungen sozialer Ungleichheiten, die sich nach wie vor am pragnantesten mit Begriffen wie Klasse und Schicht beschreiben lassen? Stellen Lebensstile autonome, von okonomischen Verteilungsstrukturen unabhangige soziokul turelle Tatsachen dar oder stehen sie in engem Zusammenhang mit "harten" sozialstrukturellen Merkmalen? Diese und weitere Fragen weden in der Lebensstilforschung kontrovers diskutiert

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Verlust der Sicherheit? auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Frank Hillebrandt, Georg Kneer, Klaus Kraemer lässt sich Verlust der Sicherheit? gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Verlust der Sicherheit? in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 1998 macht Verlust der Sicherheit? für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Thematische Einordnung von Verlust der Sicherheit?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Verlust der Sicherheit? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Begriff des Lebensstils hat gegenwiirtig Konjunktur. Aus Zeitgeist magazinen, Szene-Joumalen und Werbeanzeigen ist er seit langerem nicht mehr wegzudenken. Die kommerzielle Freizeit-, Konsurn- und Marketing Forschung verwendet ibn als einen ihrer Schltisselbegriffe. Zudem hat die Lebensstildebatte Eingang in die unterschiedlichsten Teildisziplinen der Soziologie gefunden, insbesondere in die Ungleichheitsforschung und die Kultursoziologie. Mehrfach ist bereits darauf hingewiesen worden, daB es sich bei dem Begriff nicht urn eine NeuschOpfung, sondem urn eine wiederentdeckte soziologische Kategorie handelt - bereits Anfang des Jahrhunderts haben sich etwa Max Weber, Georg Simmel und Thorstein Veblen fUr die unterscbiedlichen Stile des Lebens interessiert. Die Wiederaneignung des Lebensstilkonzepts in den letzten Jahren erfolgte jedoch keineswegs bruchlos. Vielmehr lassen sich eine Reihe von theoretischen Neuerungen und Innovationen ausrnachen. Moglicherweise liegt bier eine der Ursachen fUr den Aufschwung, den die soziologische Lebensstilforschung erlebt hat. Die haufige Verwendung des Lebensstilbegriffs hat nicht zu einer eindeutigen Definition gefiihrt. Sein theoretischer Stellenwert ist nach wie vor ungeklart. Sind multiple Lebensstile Indikator oder gar Ursache flir die Auflosung traditioneller Sozialstrukturen? Oder sind sie bloBe Folgeerschei nungen sozialer Ungleichheiten, die sich nach wie vor am pragnantesten mit Begriffen wie Klasse und Schicht beschreiben lassen? Stellen Lebensstile autonome, von okonomischen Verteilungsstrukturen unabhangige soziokul turelle Tatsachen dar oder stehen sie in engem Zusammenhang mit "harten" sozialstrukturellen Merkmalen? Diese und weitere Fragen weden in der Lebensstilforschung kontrovers diskutiert Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Verlust der Sicherheit? thematisch schneller einzuordnen: Economic conditions, Social conditions, Sociology, Social sciences, Lifestyles, Sociology, general Seitenzahl und Ausgabeform - 245 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19909542W sowie die Editionszuordnungen OL12769501M, OL37208927M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3531132288 und ISBN-13 9783531132280 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 11.4 ounces, 8.1 x 5.8 x 0.6 inches.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Umfang: 245 Seiten
  2. Buchtitel: Verlust der Sicherheit?
  3. Externe Editionsreferenzen: OL12769501M, OL37208927M
  4. Format: pocket
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783531132280
  6. Abmessungen: 8.1 x 5.8 x 0.6 inches
  7. Erscheinungsdatum: 1998
  8. Kurzbeschreibung: Der Begriff des Lebensstils hat gegenwiirtig Konjunktur. Aus Zeitgeist magazinen, Szene-Joumalen und Werbeanzeigen ist er seit langerem nicht mehr wegzudenken. Die kommerzielle Freizeit-, Konsurn- und Marketing Forschung verwendet ibn als einen ihrer Schltisselbegriffe. Zudem hat die Lebensstildebatte Eingang in die unterschiedlichsten Teildisziplinen der Soziologie gefunden, insbesondere in die Ungleichheitsforschung und die Kultursoziologie. Mehrfach ist bereits darauf hingewiesen worden, daB es sich bei dem Begriff nicht urn eine NeuschOpfung, sondem urn eine wiederentdeckte soziologische Kategorie handelt - bereits Anfang des Jahrhunderts haben sich etwa Max Weber, Georg Simmel und Thorstein Veblen fUr die unterscbiedlichen Stile des Lebens interessiert. Die Wiederaneignung des Lebensstilkonzepts in den letzten Jahren erfolgte jedoch keineswegs bruchlos. Vielmehr lassen sich eine Reihe von theoretischen Neuerungen und Innovationen ausrnachen. Moglicherweise liegt bier eine der Ursachen fUr den Aufschwung, den die soziologische Lebensstilforschung erlebt hat. Die haufige Verwendung des Lebensstilbegriffs hat nicht zu einer eindeutigen Definition gefiihrt. Sein theoretischer Stellenwert ist nach wie vor ungeklart. Sind multiple Lebensstile Indikator oder gar Ursache flir die Auflosung traditioneller Sozialstrukturen? Oder sind sie bloBe Folgeerschei nungen sozialer Ungleichheiten, die sich nach wie vor am pragnantesten mit Begriffen wie Klasse und Schicht beschreiben lassen? Stellen Lebensstile autonome, von okonomischen Verteilungsstrukturen unabhangige soziokul turelle Tatsachen dar oder stehen sie in engem Zusammenhang mit "harten" sozialstrukturellen Merkmalen? Diese und weitere Fragen weden in der Lebensstilforschung kontrovers diskutiert
  9. Thematische Tags: Economic conditions, Social conditions, Sociology, Social sciences, Lifestyles, Sociology, general
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Frank Hillebrandt, Georg Kneer, Klaus Kraemer
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Hinterlegtes Buchgewicht: 11.4 ounces
  13. Sprache: Deutsch
  14. Verlag: Westdeutscher Verlag
  15. Externe Work-Referenz: OL19909542W
  16. ISBN-10: 3531132288
  17. Ergänzender Titelzusatz: Lebensstile zwischen Multioptionalitat und Knappheit

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Verlust der Sicherheit?, Frank Hillebrandt, Georg Kneer, Klaus Kraemer, Sachbuch und Economic conditions, Social conditions, Sociology, Social sciences, Lifestyles, Sociology, general schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3531132288, 9783531132280 und OL19909542W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Auch Angaben wie Format, Maße, Gewicht und Seitenzahl - pocket, 8.1 x 5.8 x 0.6 inches, 11.4 ounces und 245 Seiten - helfen dabei, diese Ausgabe klar von anderen Varianten zu unterscheiden.

FAQ zu Verlust der Sicherheit?

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3531132288 und die ISBN-13 9783531132280.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Economic conditions, Social conditions, Sociology, Social sciences, Lifestyles, Sociology, general bei der Einordnung.

Warum ist der Untertitel Lebensstile zwischen Multioptionalitat und Knappheit wichtig?

Er hilft dabei, Verlust der Sicherheit? inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wie lässt sich Verlust der Sicherheit? thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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