Der Revolutionsmythos in Mexiko | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
23.10.2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Der Revolutionsmythos in Mexiko von Raina Zimmering: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Der Revolutionsmythos in Mexiko: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Der Revolutionsmythos in Mexiko ist ein Werk von Raina Zimmering, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Der Revolutionsmythos in Mexiko den Fokus legt: Der Literatur über politische Mythen wird ein weiteres Buch hinzugefügt. Seinen Innovationswert leitet es erstens aus dem in Europa selten bearbeiteten Anwendungsgebiet des Mythos auf die mexikanische Revolution und zweitens aus seinem theoretischen Anspruch ab, die Konstellation zwischen Mythen- und Gesellschaftswandel herzustellen. Die mexikanische Revolution von 1910 wird unter dem Gesichtspunkt der Mythentheorie von Ernst Cassirer und Hans Blumenberg und der Gedächtnistheorien von Jan und Aleida Assmann behandelt. In den einzelnen Beiträgen des Sammelbandes fragen die Autoren, zu denen auch die Verfasserin gehört, auf welche Weise und mit welchen Absichten - ikonographisch, rituell und narrativ vermittelt - über die mexikanische Revolution erzählt wurde und welche Entwicklung der Revolutionsmythos selbst im Kontext mit gesellschaftlichen Umbrüchen und politischem Wandel durchlebte. Das Buch macht deutlich, daß politischer Wandel und Mythenwandel zusammenhängen und daß zwischen Mythenwandel und gesellschaftlichen Transformationsprozessen ebenfalls eine innere Konstellation besteht. Die Herausgeberin Raina Zimmering hat Geschichte, Kunstgeschichte und Ethnographie an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert, zur Außenpolitik Argentiniens promoviert und zur Sicherheitspolitik Brasiliens, Argentiniens und Uruguays habilitiert. Unterrichtstätigkeit in den USA, Argentinien und Mexiko. Seit 1994 arbeitete sie an der Humboldt-Universität. Gegenwärtig ist sie am Institut für Geschichtswissenschaften als Lehrbeauftragte für Sozialgeschichte lateinamerikanischer Länder tätig Bibliografisch ist Der Revolutionsmythos in Mexiko mit dem Erscheinungsdatum 18.02.2005, dem Verlag Königshausen & Neumann und dem Ort Würzburg, Germany erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit Königshausen & Neumann in Würzburg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Revolutionsmythos in Mexiko auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Raina Zimmering lässt sich Der Revolutionsmythos in Mexiko gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der Revolutionsmythos in Mexiko mit dem Datum 18.02.2005 eindeutig zuordenbar. Dass Der Revolutionsmythos in Mexiko in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Der Revolutionsmythos in Mexiko lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Literatur über politische Mythen wird ein weiteres Buch hinzugefügt. Seinen Innovationswert leitet es erstens aus dem in Europa selten bearbeiteten Anwendungsgebiet des Mythos auf die mexikanische Revolution und zweitens aus seinem theoretischen Anspruch ab, die Konstellation zwischen Mythen- und Gesellschaftswandel herzustellen. Die mexikanische Revolution von 1910 wird unter dem Gesichtspunkt der Mythentheorie von Ernst Cassirer und Hans Blumenberg und der Gedächtnistheorien von Jan und Aleida Assmann behandelt. In den einzelnen Beiträgen des Sammelbandes fragen die Autoren, zu denen auch die Verfasserin gehört, auf welche Weise und mit welchen Absichten - ikonographisch, rituell und narrativ vermittelt - über die mexikanische Revolution erzählt wurde und welche Entwicklung der Revolutionsmythos selbst im Kontext mit gesellschaftlichen Umbrüchen und politischem Wandel durchlebte. Das Buch macht deutlich, daß politischer Wandel und Mythenwandel zusammenhängen und daß zwischen Mythenwandel und gesellschaftlichen Transformationsprozessen ebenfalls eine innere Konstellation besteht. Die Herausgeberin Raina Zimmering hat Geschichte, Kunstgeschichte und Ethnographie an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert, zur Außenpolitik Argentiniens promoviert und zur Sicherheitspolitik Brasiliens, Argentiniens und Uruguays habilitiert. Unterrichtstätigkeit in den USA, Argentinien und Mexiko. Seit 1994 arbeitete sie an der Humboldt-Universität. Gegenwärtig ist sie am Institut für Geschichtswissenschaften als Lehrbeauftragte für Sozialgeschichte lateinamerikanischer Länder tätig Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Raina Zimmering: Vorwort | Raina Zimmering: Politische Mythen. Theoretische Einführung | Raina Zimmering: Politische Transition in Mexiko | Kerstin Gruihn: Die Erziehungspolitik von Vasconcelos | Swen Schlünzig: Die Kunst Diego Riveras vor dem Hintergrund unstabiler gesellschaftlicher Verhältnisse und sich wandelnder politischer Ziele | Damaris Bahr: Die Implementierung der Revolution über den Muralismus: David Alfaro Siqueiros | Oliver Schulz: José Clemente Orozco. Darstellung der mexikanischen Revolution im Muralismus | Paul Blau: Juramento a la Bandera. Zur Bedeutung von politischen Symbolen für das mexikanische Nationalbewusstsein | Tamara Schmitt: Die Begehung des Tags der Revolution in Mexiko unter verschiedenen Präsidenten | Heiko Geibig: Los de abajo und Mal de Amores – zwei Beispiele literarischer Arbeit am mexikanischen Revolutionsmythos | Raina Zimmering: Die Revolte gegen die „Revolution“, der Zapatismus | Ana Cordes: Die Sache mit der „Skimütze“. Zu Bedeutung und Funktion der Maskierung bei der EZLN | Raina Zimmering: Die indigene Reinkarnation des Muralismus – der Maderaismus | Alexa Pauls: Regina – ein moderner mexikanischer Mythos | Gabi Löffler: Der Mythos von Aztlán Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Revolutionsmythos in Mexiko thematisch schneller einzuordnen: History, Literature, Influence, In literature, Literature and the revolution, Art and the revolution Der dokumentierte Umfang von 214 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Raina Zimmering (Editor)
Edition und bibliografische Einordnung
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19095124W sowie die Editionszuordnungen OL3463129M referenzierbar. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 450 g und die Maße 23.7 x 15.7 x 1.9 cm dokumentiert. Mit 3826030095 und 9783826030093 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus Königshausen & Neumann, Würzburg, Germany und 18.02.2005 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ort der Veröffentlichung: Würzburg, Germany
- Open-Library-Work-ID: OL19095124W
- Sprache: Deutsch
- Hinterlegtes Buchgewicht: 450 g
- Buchtitel: Der Revolutionsmythos in Mexiko
- Mitwirkende: Raina Zimmering (Editor)
- Thematische Tags: History, Literature, Influence, In literature, Literature and the revolution, Art and the revolution
- Format: pocket
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 18.02.2005
- Inhaltsübersicht: Raina Zimmering: Vorwort | Raina Zimmering: Politische Mythen. Theoretische Einführung | Raina Zimmering: Politische Transition in Mexiko | Kerstin Gruihn: Die Erziehungspolitik von Vasconcelos | Swen Schlünzig: Die Kunst Diego Riveras vor dem Hintergrund unstabiler gesellschaftlicher Verhältnisse und sich wandelnder politischer Ziele | Damaris Bahr: Die Implementierung der Revolution über den Muralismus: David Alfaro Siqueiros | Oliver Schulz: José Clemente Orozco. Darstellung der mexikanischen Revolution im Muralismus | Paul Blau: Juramento a la Bandera. Zur Bedeutung von politischen Symbolen für das mexikanische Nationalbewusstsein | Tamara Schmitt: Die Begehung des Tags der Revolution in Mexiko unter verschiedenen Präsidenten | Heiko Geibig: Los de abajo und Mal de Amores – zwei Beispiele literarischer Arbeit am mexikanischen Revolutionsmythos | Raina Zimmering: Die Revolte gegen die „Revolution“, der Zapatismus | Ana Cordes: Die Sache mit der „Skimütze“. Zu Bedeutung und Funktion der Maskierung bei der EZLN | Raina Zimmering: Die indigene Reinkarnation des Muralismus – der Maderaismus | Alexa Pauls: Regina – ein moderner mexikanischer Mythos | Gabi Löffler: Der Mythos von Aztlán
- Open-Library-Editions-IDs: OL3463129M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783826030093
- Umfang: 214 Seiten
- ISBN-10: 3826030095
- Verfasst von: Raina Zimmering
- Verlag: Königshausen & Neumann
- Abmessungen: 23.7 x 15.7 x 1.9 cm
- Kurzbeschreibung: Der Literatur über politische Mythen wird ein weiteres Buch hinzugefügt. Seinen Innovationswert leitet es erstens aus dem in Europa selten bearbeiteten Anwendungsgebiet des Mythos auf die mexikanische Revolution und zweitens aus seinem theoretischen Anspruch ab, die Konstellation zwischen Mythen- und Gesellschaftswandel herzustellen. Die mexikanische Revolution von 1910 wird unter dem Gesichtspunkt der Mythentheorie von Ernst Cassirer und Hans Blumenberg und der Gedächtnistheorien von Jan und Aleida Assmann behandelt. In den einzelnen Beiträgen des Sammelbandes fragen die Autoren, zu denen auch die Verfasserin gehört, auf welche Weise und mit welchen Absichten - ikonographisch, rituell und narrativ vermittelt - über die mexikanische Revolution erzählt wurde und welche Entwicklung der Revolutionsmythos selbst im Kontext mit gesellschaftlichen Umbrüchen und politischem Wandel durchlebte. Das Buch macht deutlich, daß politischer Wandel und Mythenwandel zusammenhängen und daß zwischen Mythenwandel und gesellschaftlichen Transformationsprozessen ebenfalls eine innere Konstellation besteht. Die Herausgeberin Raina Zimmering hat Geschichte, Kunstgeschichte und Ethnographie an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert, zur Außenpolitik Argentiniens promoviert und zur Sicherheitspolitik Brasiliens, Argentiniens und Uruguays habilitiert. Unterrichtstätigkeit in den USA, Argentinien und Mexiko. Seit 1994 arbeitete sie an der Humboldt-Universität. Gegenwärtig ist sie am Institut für Geschichtswissenschaften als Lehrbeauftragte für Sozialgeschichte lateinamerikanischer Länder tätig
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Der Revolutionsmythos in Mexiko, Raina Zimmering, Sachbuch und History, Literature, Influence, In literature, Literature and the revolution, Art and the revolution schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3826030095, 9783826030093 und OL19095124W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 23.7 x 15.7 x 1.9 cm, 450 g und 214 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3826030095 und die ISBN-13 9783826030093.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Königshausen & Neumann, Würzburg, Germany und das Datum 18.02.2005 beschrieben.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL19095124W sowie die Editions-IDs OL3463129M referenzierbar.
Welche Angaben zu Format und Umfang sind verfügbar?
Vorhanden sind 214 Seiten, das Format pocket, das Gewicht 450 g und die Maße 23.7 x 15.7 x 1.9 cm.
Externe Links
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