Warum so verlegen? - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
22.10.2026
Lesedauer: 10 min
Warum so verlegen? von Klaus Wagenbach, Marx W. Wartofsky im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Warum so verlegen? von Klaus Wagenbach, Marx W. Wartofsky - Informationen zur Ausgabe
Warum so verlegen? ist ein Werk von Klaus Wagenbach, Marx W. Wartofsky, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Über die Lust an Büchern und ihre Zukunft anlässlich des 40jährigen Verlagsjubiläums ergänzt den Haupttitel Warum so verlegen? sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Warum so verlegen? wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Eine Einführung ins Büchermachen und ein Lesebuch aus vierzig Jahren. Zum Spottpreis! Warum so verlegen und nicht anders? Diese Frage versucht der Almanach ganz praktisch zu beantworten, anhand eines naheliegenden Beispiels: Warum und wie überlebt ein Verlag, der Bücher ausschließlich nach bestem Wissen und Gewissen veröffentlicht, vierzig Jahre? David packt den Stein aus, und Sie dürfen mitlachen: über gesamtdeutsche Projekte, Träume vom Kollektiv oder den Fredenbeker Bananenaufstand. Über Polizisten, die den Verlag stürmen, und Staatsanwälte, die ihm den Bankrott an den Hals wünschen. Oder mitdenken: über Geschichtsbewusstsein, Anarchie und Hedonismus. Über Karnickel, Kollegen, Kafka. Oder über den berüchtigten roten SALTO zwischen Schwarzer Kunst und Neuer Mitte. Dazwischen können Sie lesen: die schönsten Texte aus vierzig Jahren. (Quelle: [Verlag Klaus Wagenbach](https://www.wagenbach.de/buecher/titel/436--warum-so-verlegen.html)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2004 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Klaus Wagenbach in Berlin, Germany.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für alle, die Bücher von Klaus Wagenbach, Marx W. Wartofsky recherchieren oder vergleichen, ist Warum so verlegen? eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Warum so verlegen? mit dem Datum 2004 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Warum so verlegen? auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Verlag Klaus Wagenbach und der Verlagsort Berlin, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Warum so verlegen? inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Eine Einführung ins Büchermachen und ein Lesebuch aus vierzig Jahren. Zum Spottpreis! Warum so verlegen und nicht anders? Diese Frage versucht der Almanach ganz praktisch zu beantworten, anhand eines naheliegenden Beispiels: Warum und wie überlebt ein Verlag, der Bücher ausschließlich nach bestem Wissen und Gewissen veröffentlicht, vierzig Jahre? David packt den Stein aus, und Sie dürfen mitlachen: über gesamtdeutsche Projekte, Träume vom Kollektiv oder den Fredenbeker Bananenaufstand. Über Polizisten, die den Verlag stürmen, und Staatsanwälte, die ihm den Bankrott an den Hals wünschen. Oder mitdenken: über Geschichtsbewusstsein, Anarchie und Hedonismus. Über Karnickel, Kollegen, Kafka. Oder über den berüchtigten roten SALTO zwischen Schwarzer Kunst und Neuer Mitte. Dazwischen können Sie lesen: die schönsten Texte aus vierzig Jahren. (Quelle: [Verlag Klaus Wagenbach](https://www.wagenbach.de/buecher/titel/436--warum-so-verlegen.html)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Klaus Wagenbach: Was vor Ihnen liegt | 1964–1966: Wie alles anfing | Kurt Wolff: Vom Büchermachen | Ingeborg Bachmann: Berlin | Johannes Bobrowski: Mäusefest | Hedwig Rohde: Interview mit Klaus Wagenbach | Wolf Biermann: Frühzeit | Erich Fried 17.–22. Mai 1966 | 1967–1969: Überraschendes Verbreiten am notwendigen Ort | David Horowitz: Vom Mythos eigener Rechtschaffenheit | Erich Fried: Höre, Israel | Günter Bruno Fuchs: Geschichte von der Ansprache | Volker von Törne: An Attila Joszef | Giorgio Manganelli: Verschiedene Arten des Absteigens | Aimé Césaire: Über den Kolonialismus | Ernst Jandl: Zwei Sprechgedichte | Wolf Biermann: Drei Kugeln auf Rudi Dutschke | 1970–1973: Der Traum vom Kollektiv | Ulrike Marie Meinhof: Mädchen im Heim | Peter Rühmkorf Aus dem Kindermund gezogen | Peter Schneider: beat | Kurt Bartsch Sozialistischer Biedermeier | RAF: Revolution und jugendliche Gesellschaft | Klaus Wagenbach: Warum entstand die RAF? | Volker Ludwig: Das Grips-Lied | Walter Schmieding: Interview mit Klaus Wagenbach – Die Verbreitung von Büchern und die Legalität | 1974–1978: Zensur von außen und innen | Richard Schmid: Nicht Mord sagen | Rudi Dutschke: Zusammenspiel | Klaus Wagenbach: Grabrede für Ulrike Meinhof | Pier Paolo Pasolini: Herz | Eine Arbeitsbeschreibung | 1979–1987: Verschwinden, Erscheinen — zwei Furien | Klaus Wagenbach: Über einige Absichten des Verlages | Stephan Hermlin: Wie ich einen Freund verlor | Erich Fried: Was es ist | Alexander Kluge: Das Politische als Intensität alltäglicher Gefühle | Kafka: Bilderbogen | Barbara Sichtermann: Fetisch Verständlichkeit | Carlo Ginzburg: Spurensicherungen | Peter Burke: Ein anderes Bild der Renaissance | Gianni Celati: Vogelfrei | Javier Tomeo: Ratschlag eines älteren Herrn | Lothar Baier: Die neue Unschuld | 1988–1995: Vom Geist der Zeiten | Franco Sacchetti: Was die Frau will | W. Montgomery Watt: Die Araber und das Papier | Luigi Malerba: Eine hundertprozentig wahre Geschichte | Norberto Bobbio: Rechts und links | Natalia Ginzburg: Mein Vater: Simpeleien | Jurek Becker: Gedächtnis verloren – Verstand verloren | Klaus Wagenbach: Meinung und Kontinuität | Günther Busch: Zur Zukunft der Bücher | Djuna Barnes: Gegen die Natur | Michael Krüger: Flüchtig | 1996–2004: Unabhängig ins Jahrtausend | Goffredo Parise: Sex | Andrea Camilleri: Die Hure von Sciacca | Horst Bredekamp: Modernität und Einsturz | Natalie Zemon Davis: Elternschaft | Ulrich K. Preuß: Der Krieg – ein völkerrechtliches Institut | Gianni Rodari: Die falsch erzählte Geschichte | Michel Houllebecq: Beim Psychiater | A. L. Kennedy: Gespräch unter Liebenden | Totó: Die Instruktion | André Schiffrin: Die Notwendigkeit der Bücher | 2004ff.: Susanne Schüssler: Reizende Aussichten | Verzeichnis aller im Verlag erschienenen Bücher | Bildnachweis Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Catalogs, Publishers and publishing, Verlag Klaus Wagenbach Seitenzahl und Ausgabeform - 159 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Klaus Wagenbach (Editor)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Klaus Wagenbach, Berlin, Germany und 2004 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL19093457W und OL26762477M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 3803124875 als auch die ISBN-13 9783803124876 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Schlagwörter: History, Catalogs, Publishers and publishing, Verlag Klaus Wagenbach
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783803124876
- Weitere Beteiligte: Klaus Wagenbach (Editor)
- ISBN-10: 3803124875
- Verlag: Verlag Klaus Wagenbach
- Externe Editionsreferenzen: OL26762477M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Eine Einführung ins Büchermachen und ein Lesebuch aus vierzig Jahren. Zum Spottpreis! Warum so verlegen und nicht anders? Diese Frage versucht der Almanach ganz praktisch zu beantworten, anhand eines naheliegenden Beispiels: Warum und wie überlebt ein Verlag, der Bücher ausschließlich nach bestem Wissen und Gewissen veröffentlicht, vierzig Jahre? David packt den Stein aus, und Sie dürfen mitlachen: über gesamtdeutsche Projekte, Träume vom Kollektiv oder den Fredenbeker Bananenaufstand. Über Polizisten, die den Verlag stürmen, und Staatsanwälte, die ihm den Bankrott an den Hals wünschen. Oder mitdenken: über Geschichtsbewusstsein, Anarchie und Hedonismus. Über Karnickel, Kollegen, Kafka. Oder über den berüchtigten roten SALTO zwischen Schwarzer Kunst und Neuer Mitte. Dazwischen können Sie lesen: die schönsten Texte aus vierzig Jahren. (Quelle: [Verlag Klaus Wagenbach](https://www.wagenbach.de/buecher/titel/436--warum-so-verlegen.html))
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Klaus Wagenbach, Marx W. Wartofsky
- Format: pocket
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL19093457W
- Maße der Ausgabe: 19 x x cm
- Seitenzahl: 159
- Inhaltsübersicht: Klaus Wagenbach: Was vor Ihnen liegt | 1964–1966: Wie alles anfing | Kurt Wolff: Vom Büchermachen | Ingeborg Bachmann: Berlin | Johannes Bobrowski: Mäusefest | Hedwig Rohde: Interview mit Klaus Wagenbach | Wolf Biermann: Frühzeit | Erich Fried 17.–22. Mai 1966 | 1967–1969: Überraschendes Verbreiten am notwendigen Ort | David Horowitz: Vom Mythos eigener Rechtschaffenheit | Erich Fried: Höre, Israel | Günter Bruno Fuchs: Geschichte von der Ansprache | Volker von Törne: An Attila Joszef | Giorgio Manganelli: Verschiedene Arten des Absteigens | Aimé Césaire: Über den Kolonialismus | Ernst Jandl: Zwei Sprechgedichte | Wolf Biermann: Drei Kugeln auf Rudi Dutschke | 1970–1973: Der Traum vom Kollektiv | Ulrike Marie Meinhof: Mädchen im Heim | Peter Rühmkorf Aus dem Kindermund gezogen | Peter Schneider: beat | Kurt Bartsch Sozialistischer Biedermeier | RAF: Revolution und jugendliche Gesellschaft | Klaus Wagenbach: Warum entstand die RAF? | Volker Ludwig: Das Grips-Lied | Walter Schmieding: Interview mit Klaus Wagenbach – Die Verbreitung von Büchern und die Legalität | 1974–1978: Zensur von außen und innen | Richard Schmid: Nicht Mord sagen | Rudi Dutschke: Zusammenspiel | Klaus Wagenbach: Grabrede für Ulrike Meinhof | Pier Paolo Pasolini: Herz | Eine Arbeitsbeschreibung | 1979–1987: Verschwinden, Erscheinen — zwei Furien | Klaus Wagenbach: Über einige Absichten des Verlages | Stephan Hermlin: Wie ich einen Freund verlor | Erich Fried: Was es ist | Alexander Kluge: Das Politische als Intensität alltäglicher Gefühle | Kafka: Bilderbogen | Barbara Sichtermann: Fetisch Verständlichkeit | Carlo Ginzburg: Spurensicherungen | Peter Burke: Ein anderes Bild der Renaissance | Gianni Celati: Vogelfrei | Javier Tomeo: Ratschlag eines älteren Herrn | Lothar Baier: Die neue Unschuld | 1988–1995: Vom Geist der Zeiten | Franco Sacchetti: Was die Frau will | W. Montgomery Watt: Die Araber und das Papier | Luigi Malerba: Eine hundertprozentig wahre Geschichte | Norberto Bobbio: Rechts und links | Natalia Ginzburg: Mein Vater: Simpeleien | Jurek Becker: Gedächtnis verloren – Verstand verloren | Klaus Wagenbach: Meinung und Kontinuität | Günther Busch: Zur Zukunft der Bücher | Djuna Barnes: Gegen die Natur | Michael Krüger: Flüchtig | 1996–2004: Unabhängig ins Jahrtausend | Goffredo Parise: Sex | Andrea Camilleri: Die Hure von Sciacca | Horst Bredekamp: Modernität und Einsturz | Natalie Zemon Davis: Elternschaft | Ulrich K. Preuß: Der Krieg – ein völkerrechtliches Institut | Gianni Rodari: Die falsch erzählte Geschichte | Michel Houllebecq: Beim Psychiater | A. L. Kennedy: Gespräch unter Liebenden | Totó: Die Instruktion | André Schiffrin: Die Notwendigkeit der Bücher | 2004ff.: Susanne Schüssler: Reizende Aussichten | Verzeichnis aller im Verlag erschienenen Bücher | Bildnachweis
- Untertitel: Über die Lust an Büchern und ihre Zukunft anlässlich des 40jährigen Verlagsjubiläums
- Titel: Warum so verlegen?
- Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
- Erscheinungsdatum: 2004
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Warum so verlegen? profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Klaus Wagenbach, Marx W. Wartofsky, Sachbuch und den Tags History, Catalogs, Publishers and publishing, Verlag Klaus Wagenbach, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3803124875, 9783803124876 und OL19093457W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Eine Einführung ins Büchermachen und ein Lesebuch aus vierzig Jahren. Zum Spottpreis! Warum so verlegen und nicht anders? Diese Frage versucht der Almanach ganz praktisch zu beantworten, anhand eines naheliegenden Beispiels: Warum und wie überlebt ein Verlag, der Bücher ausschließlich nach bestem Wissen und Gewissen veröffentlicht, vierzig Jahre? David packt den Stein aus, und Sie dürfen mitlachen: über gesamtdeutsche Projekte, Träume vom Kollektiv oder den Fredenbeker Bananenaufstand. Über Polizisten, die den Verlag stürmen, und Staatsanwälte, die ihm den Bankrott an den Hals wünschen. Oder mitdenken: über Geschichtsbewusstsein, Anarchie und Hedonismus. Über Karnickel, Kollegen, Kafka. Oder über den berüchtigten roten SALTO zwischen Schwarzer Kunst und Neuer Mitte. Dazwischen können Sie lesen: die schönsten Texte aus vierzig Jahren. (Quelle: [Verlag Klaus Wagenbach](https://www.wagenbach.de/buecher/titel/436--warum-so-verlegen.html))
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3803124875 und 9783803124876 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL19093457W und die Editionsreferenzen OL26762477M.
Wer sollte sich für Warum so verlegen? interessieren?
Besonders relevant ist Warum so verlegen? für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Klaus Wagenbach, Marx W. Wartofsky betrachten möchten.
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