Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
22.10.2026
Lesedauer: 5 min
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Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios von Kerstin Grein ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Bronze- und Terrakottabildner Andrea Riccio (1470-1532) zählte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts zu den bedeutendsten norditalienischen Künstlern. Er arbeitete vorrangig für eine humanistisch gebildete, in Padua, Venedig und Verona ansässige Klientel. Im Auftrag dieser Gelehrten schuf er Reliefs, zum Beispiel für Grabmäler und Altäre, sowie Kleinbronzen.0Die vorliegende Studie behandelt die Antikenrezeption in Riccios Œuvre. Unter Berücksichtigung des humanistischen Umfeldes, in dem der Künstler lebte und wirkte, werden seine Werke und die antiken und zeitgenössischen Vorlagen untersucht Bibliografisch ist Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Rhema und dem Ort Münster erfasst.
Warum Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios relevant sein kann
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Kerstin Grein sucht, sollte Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios näher betrachten. Der Verlag Rhema und der Verlagsort Münster liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Thematische Einordnung von Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios
Wer wissen möchte, worauf Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Bronze- und Terrakottabildner Andrea Riccio (1470-1532) zählte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts zu den bedeutendsten norditalienischen Künstlern. Er arbeitete vorrangig für eine humanistisch gebildete, in Padua, Venedig und Verona ansässige Klientel. Im Auftrag dieser Gelehrten schuf er Reliefs, zum Beispiel für Grabmäler und Altäre, sowie Kleinbronzen.0Die vorliegende Studie behandelt die Antikenrezeption in Riccios Œuvre. Unter Berücksichtigung des humanistischen Umfeldes, in dem der Künstler lebte und wirkte, werden seine Werke und die antiken und zeitgenössischen Vorlagen untersucht Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Criticism and interpretation, Rezeption, Antike, Medals, Classicism in art, Plastik, Relief (Sculpture), Italian, Italian Sculpture
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32549143W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44354302M. Die Ausgabe ist über den Verlag Rhema, den Ort Münster und das Datum 2018 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3868870431 als auch die ISBN-13 9783868870435 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Die zentralen Metadaten zu Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios
- Publiziert bei: Rhema
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Münster
- Sprache: Deutsch
- Schlagwörter: Criticism and interpretation, Rezeption, Antike, Medals, Classicism in art, Plastik, Relief (Sculpture), Italian, Italian Sculpture
- Seitenzahl: 260
- Verfasst von: Kerstin Grein
- Erscheinungsdatum: 2018
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783868870435
- Open-Library-Editions-IDs: OL44354302M
- Externe Work-Referenz: OL32549143W
- Kurzbeschreibung: Der Bronze- und Terrakottabildner Andrea Riccio (1470-1532) zählte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts zu den bedeutendsten norditalienischen Künstlern. Er arbeitete vorrangig für eine humanistisch gebildete, in Padua, Venedig und Verona ansässige Klientel. Im Auftrag dieser Gelehrten schuf er Reliefs, zum Beispiel für Grabmäler und Altäre, sowie Kleinbronzen.0Die vorliegende Studie behandelt die Antikenrezeption in Riccios Œuvre. Unter Berücksichtigung des humanistischen Umfeldes, in dem der Künstler lebte und wirkte, werden seine Werke und die antiken und zeitgenössischen Vorlagen untersucht
- Buchtitel: Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios
- ISBN-10: 3868870431
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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FAQ zu Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2018 bei Rhema und ist dem Veröffentlichungsort Münster zugeordnet.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Criticism and interpretation, Rezeption, Antike, Medals, Classicism in art, Plastik, Relief (Sculpture), Italian, Italian Sculpture, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32549143W und OL44354302M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Bronze- und Terrakottabildner Andrea Riccio (1470-1532) zählte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts zu den bedeutendsten norditalienischen Künstlern. Er arbeitete vorrangig für eine humanistisch gebildete, in Padua, Venedig und Verona ansässige Klientel. Im Auftrag dieser Gelehrten schuf er Reliefs, zum Beispiel für Grabmäler und Altäre, sowie Kleinbronzen.0Die vorliegende Studie behandelt die Antikenrezeption in Riccios Œuvre. Unter Berücksichtigung des humanistischen Umfeldes, in dem der Künstler lebte und wirkte, werden seine Werke und die antiken und zeitgenössischen Vorlagen untersucht
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