Von Berlin nach Los Angeles - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
22.10.2026
Lesedauer: 7 min
Von Berlin nach Los Angeles von Daniela Reinhold auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Von Berlin nach Los Angeles von Daniela Reinhold - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Daniela Reinhold aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Von Berlin nach Los Angeles eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz die Musikwissenschaftlerin Anneliese Landau schärft das Profil von Von Berlin nach Los Angeles und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Von Berlin nach Los Angeles den Fokus legt: Anfang der 1930er Jahre hatte sich Anneliese Landau (1903-1991) als Musikwissenschaftlerin einen Namen gemacht und im Rundfunk mit Wort-Musik-Programmen Aufmerksamkeit erregt. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten beendete alle Hoffnungen auf eine Karriere in Deutschland. Der aus einem kulturliebenden jüdisch-assimilierten Haushalt stammenden jungen Frau blieben erfolgreiche Vortragstourneen im Rahmen des Jüdischen Kulturbunds. 1939 konnte sie nach London entkommen und sich 1940 in den USA niederlassen. Doch eine wissenschaftliche Laufbahn ließ sich dort als Frau nicht realisieren. 1944 fand sie als Musikdirektorin der Jewish Centers Association in Los Angeles eine neue Heimat. Die hier erstmals in deutscher Übersetzung veröffentlichte Autobiographie Anneliese Landaus beschreibt die Bilder dieses Lebens. Sie wird ergänzt durch Auszüge aus Briefen ihrer in Berlin verbliebenen Eltern, die die Lebensumstände zwischen 1940 und 1942 schildern, sowie durch Briefwechsel mit ebenfalls nach Amerika emigrierten Komponisten Bibliografisch ist Von Berlin nach Los Angeles mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Akademie der Künste und dem Ort Berlin erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Von Berlin nach Los Angeles liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Gerade wer nach Werken von Daniela Reinhold sucht, sollte Von Berlin nach Los Angeles näher betrachten. Von Berlin nach Los Angeles spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Akademie der Künste und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Von Berlin nach Los Angeles mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar.
Thematische Einordnung von Von Berlin nach Los Angeles
Von Berlin nach Los Angeles lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Anfang der 1930er Jahre hatte sich Anneliese Landau (1903-1991) als Musikwissenschaftlerin einen Namen gemacht und im Rundfunk mit Wort-Musik-Programmen Aufmerksamkeit erregt. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten beendete alle Hoffnungen auf eine Karriere in Deutschland. Der aus einem kulturliebenden jüdisch-assimilierten Haushalt stammenden jungen Frau blieben erfolgreiche Vortragstourneen im Rahmen des Jüdischen Kulturbunds. 1939 konnte sie nach London entkommen und sich 1940 in den USA niederlassen. Doch eine wissenschaftliche Laufbahn ließ sich dort als Frau nicht realisieren. 1944 fand sie als Musikdirektorin der Jewish Centers Association in Los Angeles eine neue Heimat. Die hier erstmals in deutscher Übersetzung veröffentlichte Autobiographie Anneliese Landaus beschreibt die Bilder dieses Lebens. Sie wird ergänzt durch Auszüge aus Briefen ihrer in Berlin verbliebenen Eltern, die die Lebensumstände zwischen 1940 und 1942 schildern, sowie durch Briefwechsel mit ebenfalls nach Amerika emigrierten Komponisten Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort | Bilder und Menschen eines Lebens Autobiographische Aufzeichnungen -- Anneliese Landau | Anfänge in Deutschland -- | Zwischenspiel in London 1939 -- | Neubeginn in New York 1940 bis 1944 -- | Die Jahre in der Jewish Centers Association von Los Angeles -- | "... immer noch besser als der Ort, wo die Geschwister von Tante Trude sind ..." : Briefe aus Berlin an die Tochter in New York -- Rosa Landau | Erläuterungen zu Personen aus dem persönlichen Umfeld -- | Erwähnte Veranstaltungen im Jüdischen Kulturbund Berlin -- | The contribution of Jewish composers to the music of the modern world : Briefwechsel mit Komponisten -- Anneliese Landau | Louis Gruenberg -- | Ernst Toch -- | Erich Wolfgang Korngold -- | Darius Milhaud -- | Stefan Wolpe -- | Anneliese Landau in Los Angeles -- Lily E.Hirsch-- Lebensdaten-- Über die Herausgeberin. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Music, Biography, Correspondence, Jews, Jewish composers, Jewish women, Jewish refugees, Women musicologists
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32425566W sowie die Editionszuordnungen OL44201034M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3955652262 und ISBN-13 9783955652265 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Ausgabe ist über den Verlag Akademie der Künste, den Ort Berlin und das Datum 2017 klar kontextualisiert.
Die zentralen Metadaten zu Von Berlin nach Los Angeles
- Thematische Tags: History and criticism, Music, Biography, Correspondence, Jews, Jewish composers, Jewish women, Jewish refugees, Women musicologists
- Open-Library-Work-ID: OL32425566W
- Umfang: 340 Seiten
- Buchtitel: Von Berlin nach Los Angeles
- ISBN-13: 9783955652265
- Publiziert bei: Akademie der Künste
- Kurzbeschreibung: Anfang der 1930er Jahre hatte sich Anneliese Landau (1903-1991) als Musikwissenschaftlerin einen Namen gemacht und im Rundfunk mit Wort-Musik-Programmen Aufmerksamkeit erregt. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten beendete alle Hoffnungen auf eine Karriere in Deutschland. Der aus einem kulturliebenden jüdisch-assimilierten Haushalt stammenden jungen Frau blieben erfolgreiche Vortragstourneen im Rahmen des Jüdischen Kulturbunds. 1939 konnte sie nach London entkommen und sich 1940 in den USA niederlassen. Doch eine wissenschaftliche Laufbahn ließ sich dort als Frau nicht realisieren. 1944 fand sie als Musikdirektorin der Jewish Centers Association in Los Angeles eine neue Heimat. Die hier erstmals in deutscher Übersetzung veröffentlichte Autobiographie Anneliese Landaus beschreibt die Bilder dieses Lebens. Sie wird ergänzt durch Auszüge aus Briefen ihrer in Berlin verbliebenen Eltern, die die Lebensumstände zwischen 1940 und 1942 schildern, sowie durch Briefwechsel mit ebenfalls nach Amerika emigrierten Komponisten
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: die Musikwissenschaftlerin Anneliese Landau
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3955652262
- Veröffentlicht am: 2017
- Autor beziehungsweise Autoren: Daniela Reinhold
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44201034M
- Verlagsort: Berlin
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Bilder und Menschen eines Lebens Autobiographische Aufzeichnungen -- Anneliese Landau | Anfänge in Deutschland -- | Zwischenspiel in London 1939 -- | Neubeginn in New York 1940 bis 1944 -- | Die Jahre in der Jewish Centers Association von Los Angeles -- | "... immer noch besser als der Ort, wo die Geschwister von Tante Trude sind ..." : Briefe aus Berlin an die Tochter in New York -- Rosa Landau | Erläuterungen zu Personen aus dem persönlichen Umfeld -- | Erwähnte Veranstaltungen im Jüdischen Kulturbund Berlin -- | The contribution of Jewish composers to the music of the modern world : Briefwechsel mit Komponisten -- Anneliese Landau | Louis Gruenberg -- | Ernst Toch -- | Erich Wolfgang Korngold -- | Darius Milhaud -- | Stefan Wolpe -- | Anneliese Landau in Los Angeles -- Lily E.Hirsch-- Lebensdaten-- Über die Herausgeberin.
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Von Berlin nach Los Angeles, Daniela Reinhold, Sachbuch und History and criticism, Music, Biography, Correspondence, Jews, Jewish composers, Jewish women, Jewish refugees, Women musicologists schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3955652262, 9783955652265 und OL32425566W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Was verrät der Untertitel über Von Berlin nach Los Angeles?
Mit die Musikwissenschaftlerin Anneliese Landau wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Akademie der Künste und der Verlagsort Berlin.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort | Bilder und Menschen eines Lebens Autobiographische Aufzeichnungen -- Anneliese Landau | Anfänge in Deutschland -- | Zwischenspiel in London 1939 -- | Neubeginn in New York 1940 bis 1944 -- | Die Jahre in der Jewish Centers Association von Los Angeles -- | "... immer noch besser als der Ort, wo die Geschwister von Tante Trude sind ..." : Briefe aus Berlin an die Tochter in New York -- Rosa Landau | Erläuterungen zu Personen aus dem persönlichen Umfeld -- | Erwähnte Veranstaltungen im Jüdischen Kulturbund Berlin -- | The contribution of Jewish composers to the music of the modern world : Briefwechsel mit Komponisten -- Anneliese Landau | Louis Gruenberg -- | Ernst Toch -- | Erich Wolfgang Korngold -- | Darius Milhaud -- | Stefan Wolpe -- | Anneliese Landau in Los Angeles -- Lily E.Hirsch-- Lebensdaten-- Über die Herausgeberin.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32425566W sowie die Editions-IDs OL44201034M referenzierbar.
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