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Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas - Buch im Überblick

21.10.2026

(Zuletzt aktualisiert: 26.10.2026)

Lesedauer: 5 min

Alle Kerninfos zu Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas von Timo Rebschloe auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas - Buch im Überblick

Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas - Buch im Überblick

Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas von Timo Rebschloe - Informationen zur Ausgabe

Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas von Timo Rebschloe ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Drache ist eine beliebte Figur der Literatur {u2013} von der Antike bis heute. Er ist aber anscheinend auch ein Stereotyp: Er verkörpert bis heute das Böse, das Chaotische, das lebensfeindliche Prinzip und sogar den Teufel. Diese Arbeit fragt, welche Rolle speziell der mittelalterlichen Literatur bei der Deutung des Drachen zukommt. Unter Berücksichtigung verschiedener Quellen aus dem christlichen, dem naturkundlichen und dem volkssprachlich-literarischen Kontext werden die Drachengestalten des Mittelalters in dieser Monographie umfassend und systematisch untersucht. Prominente Drachenfiguren wie die Widersacher der Helden Beowulf, Siegfried, Wigalois oder etwa St. Georg werden neben Kreaturen aus naturkundlichen Kompendien, etwa von Albertus Magnus oder Konrad Gesner, gestellt und hinsichtlich ihrer Erscheinung, ihrer Natur und Bedeutung befragt. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, dessen Festlegung nicht allein durch die oben benannten negativen Attribute erfolgen kann Bibliografisch ist Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas mit dem Erscheinungsdatum 2014, dem Verlag Universitätsverlag Winter und dem Ort Heidelberg erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Dass Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Universitätsverlag Winter in Heidelberg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Timo Rebschloe beschäftigen möchten.

Inhalte, Themen und Relevanz

Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Drache ist eine beliebte Figur der Literatur {u2013} von der Antike bis heute. Er ist aber anscheinend auch ein Stereotyp: Er verkörpert bis heute das Böse, das Chaotische, das lebensfeindliche Prinzip und sogar den Teufel. Diese Arbeit fragt, welche Rolle speziell der mittelalterlichen Literatur bei der Deutung des Drachen zukommt. Unter Berücksichtigung verschiedener Quellen aus dem christlichen, dem naturkundlichen und dem volkssprachlich-literarischen Kontext werden die Drachengestalten des Mittelalters in dieser Monographie umfassend und systematisch untersucht. Prominente Drachenfiguren wie die Widersacher der Helden Beowulf, Siegfried, Wigalois oder etwa St. Georg werden neben Kreaturen aus naturkundlichen Kompendien, etwa von Albertus Magnus oder Konrad Gesner, gestellt und hinsichtlich ihrer Erscheinung, ihrer Natur und Bedeutung befragt. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, dessen Festlegung nicht allein durch die oben benannten negativen Attribute erfolgen kann Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Romances, Medieval Literature, Dragons in literature, Chivalry in literature

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23319079W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL31167847M. Sowohl die ISBN-10 3825362051 als auch die ISBN-13 9783825362058 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Universitätsverlag Winter, Heidelberg und 2014 präzise ergänzt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Externe Editionsreferenzen: OL31167847M
  2. Open-Library-Work-ID: OL23319079W
  3. ISBN-10: 3825362051
  4. Verlag: Universitätsverlag Winter
  5. Titel: Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Verfasst von: Timo Rebschloe
  8. Veröffentlicht am: 2014
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Drache ist eine beliebte Figur der Literatur {u2013} von der Antike bis heute. Er ist aber anscheinend auch ein Stereotyp: Er verkörpert bis heute das Böse, das Chaotische, das lebensfeindliche Prinzip und sogar den Teufel. Diese Arbeit fragt, welche Rolle speziell der mittelalterlichen Literatur bei der Deutung des Drachen zukommt. Unter Berücksichtigung verschiedener Quellen aus dem christlichen, dem naturkundlichen und dem volkssprachlich-literarischen Kontext werden die Drachengestalten des Mittelalters in dieser Monographie umfassend und systematisch untersucht. Prominente Drachenfiguren wie die Widersacher der Helden Beowulf, Siegfried, Wigalois oder etwa St. Georg werden neben Kreaturen aus naturkundlichen Kompendien, etwa von Albertus Magnus oder Konrad Gesner, gestellt und hinsichtlich ihrer Erscheinung, ihrer Natur und Bedeutung befragt. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, dessen Festlegung nicht allein durch die oben benannten negativen Attribute erfolgen kann
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Schlagwörter: History and criticism, Romances, Medieval Literature, Dragons in literature, Chivalry in literature
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783825362058
  13. Ort der Veröffentlichung: Heidelberg
  14. Umfang: 430 Seiten

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL23319079W und OL31167847M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3825362051 und die ISBN-13 9783825362058.

Wer sollte sich für Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas interessieren?

Besonders relevant ist Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Timo Rebschloe betrachten möchten.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, Romances, Medieval Literature, Dragons in literature, Chivalry in literature bei der Einordnung.

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