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Die Syntax der althebräischen Inschriften | Ausgabe und Verlagsinfos

21.10.2026

Lesedauer: 3 min

Die Syntax der althebräischen Inschriften von Andreas Schüle kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die Syntax der althebräischen Inschriften | Ausgabe und Verlagsinfos

Die Syntax der althebräischen Inschriften - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Andreas Schüle aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Syntax der althebräischen Inschriften eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel ein Beitrag zur historischen Grammatik des Hebräischen wird bei Die Syntax der althebräischen Inschriften noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Syntax der althebräischen Inschriften wurde am 2000 publiziert und dem Verlag Ugarit-Verlag mit Verlagsort Münster zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Dass Die Syntax der althebräischen Inschriften in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2000 unterstützt dabei, Die Syntax der althebräischen Inschriften zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Syntax der althebräischen Inschriften ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Andreas Schüle beschäftigen möchten. Mit Ugarit-Verlag in Münster ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Syntax der althebräischen Inschriften einen gut klassifizierbaren Titel.

Thematische Einordnung von Die Syntax der althebräischen Inschriften

Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Grammar, Language and languages, study and teaching, Comparative Grammar, Syntax, Morphology, Hebrew Inscriptions, Hebrew language, Northwest Semitic languages, Semitic Inscriptions

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL7827937W sowie die Editionszuordnungen OL6880310M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Ugarit-Verlag, den Ort Münster und das Datum 2000 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Schlagwörter: Grammar, Language and languages, study and teaching, Comparative Grammar, Syntax, Morphology, Hebrew Inscriptions, Hebrew language, Northwest Semitic languages, Semitic Inscriptions
  2. Verfasst von: Andreas Schüle
  3. ISBN-10: 3927120855
  4. Verlag: Ugarit-Verlag
  5. Erscheinungsdatum: 2000
  6. Ort der Veröffentlichung: Münster
  7. Sprache: Deutsch
  8. Open-Library-Work-ID: OL7827937W
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL6880310M
  11. Umfang: 294 Seiten
  12. Buchtitel: Die Syntax der althebräischen Inschriften
  13. Untertitel: ein Beitrag zur historischen Grammatik des Hebräischen

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Die Syntax der althebräischen Inschriften, Andreas Schüle, Sachbuch und Grammar, Language and languages, study and teaching, Comparative Grammar, Syntax, Morphology, Hebrew Inscriptions, Hebrew language, Northwest Semitic languages, Semitic Inscriptions schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Die Syntax der althebräischen Inschriften

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL7827937W sowie die Editions-IDs OL6880310M referenzierbar.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2000, der Verlag Ugarit-Verlag und der Verlagsort Münster.

Worum handelt es sich bei Die Syntax der althebräischen Inschriften?

Die Syntax der althebräischen Inschriften ist ein Buch von Andreas Schüle, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Was verrät der Untertitel über Die Syntax der althebräischen Inschriften?

Mit ein Beitrag zur historischen Grammatik des Hebräischen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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