Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt | Beschreibung und Metadaten
20.10.2026
Lesedauer: 26 min
Alle Kerninfos zu Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt von Christiane Fritsche auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt von Christiane Fritsche ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Arisierung und Wiedergutmachung in Mannheim schärft das Profil von Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt folgendermaßen zusammenfassen: Ab 1933 wurden überall im Deutschen Reich jüdische Betriebe geschlossen oder an "Arier" verkauft, flossen Bargeld, Sparbücher und Aktien in Form der sogenannten "Judenvermögensabgabe" oder der "Reichsfluchtsteuer" in die Kassen des NS-Staates. Auch in Mannheim verloren die einst 6.400 hier lebenden Juden im Dritten Reich fast ihren gesamten Besitz; mehr als 1.600 Betriebe und 1.250 Grundstücke wurden arisiert. Hunderte Mannheimer waren an der Ausplünderung der Juden beteiligt und profitierten von ihr.080 Jahre nach der Machtergreifung nennt die vorliegende Studie erstmals entscheidende Akteure beim Namen, Verfolgte ebenso wie Täter und Profi teure. Dabei wird deutlich: Arisierung war kein "von oben", von der Reichsregierung, oktroyierter Prozess, sondern wurde vor Ort von Mannheimer Beamten und Kaufleuten, von normalen Bürgern also, getragen und vorangetrieben. Daneben nimmt die Autorin auch die Wiedergutmachung in der Nachkriegszeit in den Blick und beleuchtet sowohl die Rückerstattung von arisiertem Besitz als auch Entschädigungszzahlungen durch die BRD Bibliografisch ist Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Verlag Regionalkultur und dem Ort Ubstadt-Weiher erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Gerade wer nach Werken von Christiane Fritsche sucht, sollte Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt näher betrachten. Die Angaben zu Verlag Regionalkultur und Ubstadt-Weiher stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Ab 1933 wurden überall im Deutschen Reich jüdische Betriebe geschlossen oder an "Arier" verkauft, flossen Bargeld, Sparbücher und Aktien in Form der sogenannten "Judenvermögensabgabe" oder der "Reichsfluchtsteuer" in die Kassen des NS-Staates. Auch in Mannheim verloren die einst 6.400 hier lebenden Juden im Dritten Reich fast ihren gesamten Besitz; mehr als 1.600 Betriebe und 1.250 Grundstücke wurden arisiert. Hunderte Mannheimer waren an der Ausplünderung der Juden beteiligt und profitierten von ihr.080 Jahre nach der Machtergreifung nennt die vorliegende Studie erstmals entscheidende Akteure beim Namen, Verfolgte ebenso wie Täter und Profi teure. Dabei wird deutlich: Arisierung war kein "von oben", von der Reichsregierung, oktroyierter Prozess, sondern wurde vor Ort von Mannheimer Beamten und Kaufleuten, von normalen Bürgern also, getragen und vorangetrieben. Daneben nimmt die Autorin auch die Wiedergutmachung in der Nachkriegszeit in den Blick und beleuchtet sowohl die Rückerstattung von arisiertem Besitz als auch Entschädigungszzahlungen durch die BRD Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Geleitwort -- Vorwort -- Einleitung | Arisierung -- | Verdrängt und diskriminiert : Arisierung 1933-1937 -- | Die Machtergreifung in Mannheim und die unmittelbaren Folgen für die jüdischen Betriebe -- | Die Jüdische Gemeinde und jüdische Betriebe in Mannheim -- | Machtergreifung und nationalsozialistische Entscheidungsträger in Mannheim -- | Die Folgen der Machtergreifung für die jüdischen Gewerbetreibenden in Mannheim -- | "Deutsche, kauft nicht beim Juden!" : der Boykott gegen jüdische Betriebe -- | Der Boykott am 1.4.1933 -- | "Eh' er den Ramsch vom Juden kauft" : der Boykott ab April 1933 -- | Der Boykott gegen jüdische Warenhäuser -- | Ein Kaufhaus-Imperium im Südwesten : Margarete Levis und das Warenhaus Schmoller in Mannheim -- | Maßnahmen der Stadt Mannheim gegen jüdische Betriebe und Selbstständige -- | Regelungen für einzelne Berufsgruppen -- | "Nur meine Musik im Kopf : die Pianistin Ida Jauffron-Frank -- | Die Situation der jüdischen Angestellten -- | Mehrfrontenkrieg : Repressalien gegen jüdische Geschäftsleute -- | Die Agitation von Parteigliederungen -- | "Hässlich und gemein" : Pressekampagnen gegen jüdische Geschäfte -- | "Bis ins kleinste Schwarzwalddorf derart angeprangert" : die Pressekampagne gegen Fritz Erlanger und die M. Marum GmbH -- | Prozesse gegen jüdische Geschäftsleute -- | "Da stimmt doch was nicht!!" : der Prozess gegen den Zigarrenfabrikanten Konrad Hirsch -- | "Freiwild" : der Prozess gegen den Schrotthändler Nuchem Klotz -- | Arisch als Wettbewerbsvorteil : das Verhalten der Konkurrenz -- | Die Diskriminierung von Mischlingen und mit Juden verheirateten Geschäftsleuten -- | Die Auswirkungen der antijüdischen Maßnahmen : die Situation der jüdischen Betriebe in den ersten Jahren nach der Machtergreifung -- | "Auch weiterhin nicht [..] benachteiligt werden soll" : die Firma Martin Kallmann -- | Überlebensstrategien der bedrängten jüdischen Betriebe -- | "Statthalter" für einen Freund : die Gründung der Deutschen Druck- und Verlagshaus GmbH -- | Arisierung in zwei Akten : die Rhenania -- | Die finanzielle Ausplünderung der Juden -- | Die Devisengesetzgebung -- | Die Reichsfluchtsteuer und das Mannheimer System -- | Der Übergang zur systematischen Arisierung 1936-37 -- | Verkauft und ausgeplündert : Arisierung 1938-1939 -- | Die Arisierung vor der Reichspogromnacht -- | Die Definition des Begriffs "jüdische Unternehmen" -- | Die Verordnung gegen die Unterstützung der Tarnung jüdischer Gewerbebetriebe und die "Tarnung" jüdischer Firmen -- | Die Verordnung über die Anmeldung des jüdischen Vermögens vom April 1938 -- | Die Anmeldung des jüdischen Vermögens in Mannheim -- | Betriebsarisierungen in Mannheim ab April 1938 : Entscheidungsinstanzen und Prozedere -- | Die Arisierung von jüdischen Betrieben ab April 1938 -- | Das Ausmaß der Firmenarisierungen in Mannheim -- | Vor der Arisierung : die Suche nach einem Käufer -- | Kaufpreise für jüdische Betriebe -- | Von den jüdischen Verkäufern "geschädigt" : die Arisierung der Druckerei Gebr. Bauer -- | Regelungen zu jüdischen Vorbesitzern und Angestellten -- | Die Erstellung von Verzeichnissen jüdischer Betriebe -- | Berufsverbote für Vertreter, ärzte und Rechtsanwälte -- | "Heute in Deutschland leben zu müssen, ist nicht schön, aber interessant" : der jüdische Anwalt Friedrich Jacobi -- | Die Situation für die jüdischen Betriebe am Vorabend der Reichspogromnacht -- | Arisierungen ab November 1938 -- | Die Reichspogromnacht -- | Die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben und die Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens -- | "Um diese ganze Angelegenheit zu legalisieren" : Die Arisierung der Firmen von Martin Kallmann -- | Die Arisierung von Betrieben ab November 1938 -- | "Notdürftig hergerichtet" : das Kaufhaus Benno Furchheimer -- | Die Arisierung von Grundstücken ab Dezember 1938 -- | Ablauf und Ausmaß der Grundstücksarisierung in Mannheim -- | Die Ariseure -- | Kaufpreise und besondere Klauseln in den Arisierungsverträgen -- | Die Einflussnahme der Genehmigungsinstanzen auf die Arisierungsverträge -- | Zwangsversteigerungen von jüdischem Grundbesitz -- | Unter dem Hammer : die Zwangsversteigerung des Liederkranz-Vereinshauses Q2, 16 -- | Kunstsammlungen, Wertpapiere und Anteile : die Arisierung von sonstigem jüdischem Besitz -- | "In einem Wäschekorb herangeschafft" : die Ablieferung von Schmuck und Edelmetall beim Städtischen Leihamt Mannheim -- | Die finanzielle Ausplünderung der Juden ab Winter 1938-39 -- | "Retten, was jetzt noch möglich ist" : die finanzielle Ausplünderung des Paul Reiss -- | Rettungsstrategien -- | Grundstückstauschgeschäfte -- | Übertragungen an arische oder halbarische Verwandte -- | Ein Brief an den "Führer" : das Konfektionsgeschäft Kaeferle -- | Ariseure und Profiteure -- | Eine "Epoche steilen Außtiegs das Kaufhaus Vetter im Dritten Reich -- | Enteignet und verwertet : Arisierung 1940-1945 -- | Die Verwertung des Besitzes der deportierten Mannheimer Juden -- | Die Deportation der Mannheimer Juden im Herbst 1940 -- | Der gesetzliche Rahmen : der Himmler-Erlass vom 9.11.1940 -- | "Ein ziemliches Gedränge" : die Verwertung des jüdischen Besitzes in Mannheim -- | "Dem Reich verfallen" : die 11. Verordnung zum Reichsbürgergesetz und die Enteignung der Mannheimer Juden -- | Die gesetzlichen Regelungen zur Enteignung der Juden -- | Das in Mannheim beschlagnahmte Vermögen -- | "Betr. jüd. Vermögen, Hausgrundstück L5, 1" : die Villa Emil Mayer -- | Die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland als Instrument der Ausplünderung -- | Die Reichsvereinigung und die Arisierung von jüdischem Privatbesitz -- | Die Reichsvereinigung und die Arisierung des Vermögens von jüdischen Stiftungen und Vereinen sowie des Besitzes der Jüdischen Gemeinde -- | Vom jüdischen Altenheim zur Gestapo-Außenstelle : das Hausgrundstück B 7, 3 -- | Die Verwertungsstelle für Volksfeindliches Vermögen und die Verwertung von jüdischem Umzugsgut und Hausrat -- | Wiedergutmachung -- | Überlebt in Mannheim oder verstreut in alle Welt : Jüdische Überlebende und Emigranten vor der Wiedergutmachungsgesetzgebung -- | Das Leben in der Emigration -- | Von Jackfrüchten und dem Guineawurm : die Familie Friedmann in Indien -- | Industrieller, Mäzen und Regierungsberater : Reuben Hechts Karriere in Israel -- | Lokale Hilfsmaßnahmen für die Überlebenden Juden in Mannheim -- | Nur an der Stimme erkennbar : der Handelsvertreter Alfred Simon -- | Die Restitution von jüdischem Besitz -- | Die rechtliche Basis : die Restitutionsgesetzgebung -- | Die Entstehung des Rückerstattungsgesetzes in der amerikanischen Zone -- | Das Gesetz Nr. 59, das Bundesrückerstattungsgesetz und das Reparationsschädengesetz : Inhalt und Prozedere -- | Die Restitution aus privater Hand -- | Begegnungen zwischen jüdischen Vorbesitzern und Ariseuren -- | "Ein neuer Leidensweg" : Carl Herzberg und die Restitution seines Geschäfts -- | Argumentationsmuster und Verteidigungsstrategien der Ariseure -- | Ein "gewerbsmäßiger Ariseur" auf der Anklagebank : Richard Greiling vor der Entnazifizierungskammer und im Rückerstattungsverfahren -- | Die Einigung : Rückgabe in Natur oder Nachzahlungen -- | Rückerstattungsverfahren gegen die Stadt Mannheim -- | Die Restitution von Grundbesitz -- | "Eine Art Wiedergutmachung gegenüber den Juden" : die Vereinigte Jüdische Erinnerungsstiftung -- | Rückerstattungsverfahren gegen das Deutsche Reich -- | Die Rückerstattung von Grundstücken -- | Schadensersatz für eingezogene Bankkonten und Wertpapiere sowie für geraubten Hausrat -- | Die Restitution von abgelieferten Wertsachen -- | Die JRSO als Rückerstattungsberechtigte -- | Ein "lästige[r] Streit" : das Rückerstattungsverfahren wegen des jüdischen Krankenhauses -- | Die Entschädigung -- | Der rechtliche Rahmen : die Wiedergutmachungsgesetzgebung -- | Die Entschädigungsgesetze in Württemberg-Baden und der US-Zone -- | Wiedergutmachung für NS-Opfer durch die Bundesrepublik Deutschland -- | Die Entschädigung in der Praxis : Prozedere und Akteure -- | Vom Antrag bis zum Bescheid : die Grundzüge des Entschädigungsverfährens -- | Vor und hinter dem Schreibtisch : die Akteure im Entschädigungsverfehren -- | Die Akteure auf staatlicher Seite : die Sachbearbeiter im Landesamt für Wiedergutmachung in Karlsruhe -- | Die jüdischen Antragsteller und ihre Anwälte -- | "Nicht an die Affaire erinnert" werden : das Entschädigungsverfahren von AdolfSpanier -- | "... hat das Landesamt für Wiedergutmachung in Karlsruhe entschieden" : die Entschädigungsleistungen für die jüdischen NS-Opfer -- | Pauschale Entschädigungszahlungen : Ausbildungsschäden; Soforthilfen fiir Rückwanderer; Schäden an Freiheit -- | Entschädigungen für die finanzielle Ausplünderung -- | Individuelle Entschädigungszahlungen : Schäden an Eigentum, Vermögen und im wirtschaftlichen Fortkommen; Schäden im beruflichen Fortkommen; Schäden an Körper und Gesundheit; Schäden an Leben -- | Exkurs 26 : "In rechtlicher Beziehung noch heute unerfahren wie ein Kind" : das Entschädigungsverfahren von Lore Rosenzweig -- | Viele Listen, ein Judenstern und ein asiatisches Restaurant oder : ein persönliches Resümee nach drei Jahren Forschungsprojekt Arisierung und Wiedergutmachung ---- Anhang-- Dank. Über die Schlagwörter History, Economic aspects, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, War reparations lässt sich Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3897357720 und ISBN-13 9783897357723 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL31811856W und OL43510170M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher und 2013 präzise ergänzt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Schlagwörter: History, Economic aspects, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, War reparations
- Verlagsort: Ubstadt-Weiher
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2013
- Ergänzender Titelzusatz: Arisierung und Wiedergutmachung in Mannheim
- Open-Library-Work-ID: OL31811856W
- ISBN-10: 3897357720
- Verlag: Verlag Regionalkultur
- Buchtitel: Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ab 1933 wurden überall im Deutschen Reich jüdische Betriebe geschlossen oder an "Arier" verkauft, flossen Bargeld, Sparbücher und Aktien in Form der sogenannten "Judenvermögensabgabe" oder der "Reichsfluchtsteuer" in die Kassen des NS-Staates. Auch in Mannheim verloren die einst 6.400 hier lebenden Juden im Dritten Reich fast ihren gesamten Besitz; mehr als 1.600 Betriebe und 1.250 Grundstücke wurden arisiert. Hunderte Mannheimer waren an der Ausplünderung der Juden beteiligt und profitierten von ihr.080 Jahre nach der Machtergreifung nennt die vorliegende Studie erstmals entscheidende Akteure beim Namen, Verfolgte ebenso wie Täter und Profi teure. Dabei wird deutlich: Arisierung war kein "von oben", von der Reichsregierung, oktroyierter Prozess, sondern wurde vor Ort von Mannheimer Beamten und Kaufleuten, von normalen Bürgern also, getragen und vorangetrieben. Daneben nimmt die Autorin auch die Wiedergutmachung in der Nachkriegszeit in den Blick und beleuchtet sowohl die Rückerstattung von arisiertem Besitz als auch Entschädigungszzahlungen durch die BRD
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783897357723
- Umfang: 960 Seiten
- Inhaltsübersicht: Geleitwort -- Vorwort -- Einleitung | Arisierung -- | Verdrängt und diskriminiert : Arisierung 1933-1937 -- | Die Machtergreifung in Mannheim und die unmittelbaren Folgen für die jüdischen Betriebe -- | Die Jüdische Gemeinde und jüdische Betriebe in Mannheim -- | Machtergreifung und nationalsozialistische Entscheidungsträger in Mannheim -- | Die Folgen der Machtergreifung für die jüdischen Gewerbetreibenden in Mannheim -- | "Deutsche, kauft nicht beim Juden!" : der Boykott gegen jüdische Betriebe -- | Der Boykott am 1.4.1933 -- | "Eh' er den Ramsch vom Juden kauft" : der Boykott ab April 1933 -- | Der Boykott gegen jüdische Warenhäuser -- | Ein Kaufhaus-Imperium im Südwesten : Margarete Levis und das Warenhaus Schmoller in Mannheim -- | Maßnahmen der Stadt Mannheim gegen jüdische Betriebe und Selbstständige -- | Regelungen für einzelne Berufsgruppen -- | "Nur meine Musik im Kopf : die Pianistin Ida Jauffron-Frank -- | Die Situation der jüdischen Angestellten -- | Mehrfrontenkrieg : Repressalien gegen jüdische Geschäftsleute -- | Die Agitation von Parteigliederungen -- | "Hässlich und gemein" : Pressekampagnen gegen jüdische Geschäfte -- | "Bis ins kleinste Schwarzwalddorf derart angeprangert" : die Pressekampagne gegen Fritz Erlanger und die M. Marum GmbH -- | Prozesse gegen jüdische Geschäftsleute -- | "Da stimmt doch was nicht!!" : der Prozess gegen den Zigarrenfabrikanten Konrad Hirsch -- | "Freiwild" : der Prozess gegen den Schrotthändler Nuchem Klotz -- | Arisch als Wettbewerbsvorteil : das Verhalten der Konkurrenz -- | Die Diskriminierung von Mischlingen und mit Juden verheirateten Geschäftsleuten -- | Die Auswirkungen der antijüdischen Maßnahmen : die Situation der jüdischen Betriebe in den ersten Jahren nach der Machtergreifung -- | "Auch weiterhin nicht [..] benachteiligt werden soll" : die Firma Martin Kallmann -- | Überlebensstrategien der bedrängten jüdischen Betriebe -- | "Statthalter" für einen Freund : die Gründung der Deutschen Druck- und Verlagshaus GmbH -- | Arisierung in zwei Akten : die Rhenania -- | Die finanzielle Ausplünderung der Juden -- | Die Devisengesetzgebung -- | Die Reichsfluchtsteuer und das Mannheimer System -- | Der Übergang zur systematischen Arisierung 1936-37 -- | Verkauft und ausgeplündert : Arisierung 1938-1939 -- | Die Arisierung vor der Reichspogromnacht -- | Die Definition des Begriffs "jüdische Unternehmen" -- | Die Verordnung gegen die Unterstützung der Tarnung jüdischer Gewerbebetriebe und die "Tarnung" jüdischer Firmen -- | Die Verordnung über die Anmeldung des jüdischen Vermögens vom April 1938 -- | Die Anmeldung des jüdischen Vermögens in Mannheim -- | Betriebsarisierungen in Mannheim ab April 1938 : Entscheidungsinstanzen und Prozedere -- | Die Arisierung von jüdischen Betrieben ab April 1938 -- | Das Ausmaß der Firmenarisierungen in Mannheim -- | Vor der Arisierung : die Suche nach einem Käufer -- | Kaufpreise für jüdische Betriebe -- | Von den jüdischen Verkäufern "geschädigt" : die Arisierung der Druckerei Gebr. Bauer -- | Regelungen zu jüdischen Vorbesitzern und Angestellten -- | Die Erstellung von Verzeichnissen jüdischer Betriebe -- | Berufsverbote für Vertreter, ärzte und Rechtsanwälte -- | "Heute in Deutschland leben zu müssen, ist nicht schön, aber interessant" : der jüdische Anwalt Friedrich Jacobi -- | Die Situation für die jüdischen Betriebe am Vorabend der Reichspogromnacht -- | Arisierungen ab November 1938 -- | Die Reichspogromnacht -- | Die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben und die Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens -- | "Um diese ganze Angelegenheit zu legalisieren" : Die Arisierung der Firmen von Martin Kallmann -- | Die Arisierung von Betrieben ab November 1938 -- | "Notdürftig hergerichtet" : das Kaufhaus Benno Furchheimer -- | Die Arisierung von Grundstücken ab Dezember 1938 -- | Ablauf und Ausmaß der Grundstücksarisierung in Mannheim -- | Die Ariseure -- | Kaufpreise und besondere Klauseln in den Arisierungsverträgen -- | Die Einflussnahme der Genehmigungsinstanzen auf die Arisierungsverträge -- | Zwangsversteigerungen von jüdischem Grundbesitz -- | Unter dem Hammer : die Zwangsversteigerung des Liederkranz-Vereinshauses Q2, 16 -- | Kunstsammlungen, Wertpapiere und Anteile : die Arisierung von sonstigem jüdischem Besitz -- | "In einem Wäschekorb herangeschafft" : die Ablieferung von Schmuck und Edelmetall beim Städtischen Leihamt Mannheim -- | Die finanzielle Ausplünderung der Juden ab Winter 1938-39 -- | "Retten, was jetzt noch möglich ist" : die finanzielle Ausplünderung des Paul Reiss -- | Rettungsstrategien -- | Grundstückstauschgeschäfte -- | Übertragungen an arische oder halbarische Verwandte -- | Ein Brief an den "Führer" : das Konfektionsgeschäft Kaeferle -- | Ariseure und Profiteure -- | Eine "Epoche steilen Außtiegs das Kaufhaus Vetter im Dritten Reich -- | Enteignet und verwertet : Arisierung 1940-1945 -- | Die Verwertung des Besitzes der deportierten Mannheimer Juden -- | Die Deportation der Mannheimer Juden im Herbst 1940 -- | Der gesetzliche Rahmen : der Himmler-Erlass vom 9.11.1940 -- | "Ein ziemliches Gedränge" : die Verwertung des jüdischen Besitzes in Mannheim -- | "Dem Reich verfallen" : die 11. Verordnung zum Reichsbürgergesetz und die Enteignung der Mannheimer Juden -- | Die gesetzlichen Regelungen zur Enteignung der Juden -- | Das in Mannheim beschlagnahmte Vermögen -- | "Betr. jüd. Vermögen, Hausgrundstück L5, 1" : die Villa Emil Mayer -- | Die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland als Instrument der Ausplünderung -- | Die Reichsvereinigung und die Arisierung von jüdischem Privatbesitz -- | Die Reichsvereinigung und die Arisierung des Vermögens von jüdischen Stiftungen und Vereinen sowie des Besitzes der Jüdischen Gemeinde -- | Vom jüdischen Altenheim zur Gestapo-Außenstelle : das Hausgrundstück B 7, 3 -- | Die Verwertungsstelle für Volksfeindliches Vermögen und die Verwertung von jüdischem Umzugsgut und Hausrat -- | Wiedergutmachung -- | Überlebt in Mannheim oder verstreut in alle Welt : Jüdische Überlebende und Emigranten vor der Wiedergutmachungsgesetzgebung -- | Das Leben in der Emigration -- | Von Jackfrüchten und dem Guineawurm : die Familie Friedmann in Indien -- | Industrieller, Mäzen und Regierungsberater : Reuben Hechts Karriere in Israel -- | Lokale Hilfsmaßnahmen für die Überlebenden Juden in Mannheim -- | Nur an der Stimme erkennbar : der Handelsvertreter Alfred Simon -- | Die Restitution von jüdischem Besitz -- | Die rechtliche Basis : die Restitutionsgesetzgebung -- | Die Entstehung des Rückerstattungsgesetzes in der amerikanischen Zone -- | Das Gesetz Nr. 59, das Bundesrückerstattungsgesetz und das Reparationsschädengesetz : Inhalt und Prozedere -- | Die Restitution aus privater Hand -- | Begegnungen zwischen jüdischen Vorbesitzern und Ariseuren -- | "Ein neuer Leidensweg" : Carl Herzberg und die Restitution seines Geschäfts -- | Argumentationsmuster und Verteidigungsstrategien der Ariseure -- | Ein "gewerbsmäßiger Ariseur" auf der Anklagebank : Richard Greiling vor der Entnazifizierungskammer und im Rückerstattungsverfahren -- | Die Einigung : Rückgabe in Natur oder Nachzahlungen -- | Rückerstattungsverfahren gegen die Stadt Mannheim -- | Die Restitution von Grundbesitz -- | "Eine Art Wiedergutmachung gegenüber den Juden" : die Vereinigte Jüdische Erinnerungsstiftung -- | Rückerstattungsverfahren gegen das Deutsche Reich -- | Die Rückerstattung von Grundstücken -- | Schadensersatz für eingezogene Bankkonten und Wertpapiere sowie für geraubten Hausrat -- | Die Restitution von abgelieferten Wertsachen -- | Die JRSO als Rückerstattungsberechtigte -- | Ein "lästige[r] Streit" : das Rückerstattungsverfahren wegen des jüdischen Krankenhauses -- | Die Entschädigung -- | Der rechtliche Rahmen : die Wiedergutmachungsgesetzgebung -- | Die Entschädigungsgesetze in Württemberg-Baden und der US-Zone -- | Wiedergutmachung für NS-Opfer durch die Bundesrepublik Deutschland -- | Die Entschädigung in der Praxis : Prozedere und Akteure -- | Vom Antrag bis zum Bescheid : die Grundzüge des Entschädigungsverfährens -- | Vor und hinter dem Schreibtisch : die Akteure im Entschädigungsverfehren -- | Die Akteure auf staatlicher Seite : die Sachbearbeiter im Landesamt für Wiedergutmachung in Karlsruhe -- | Die jüdischen Antragsteller und ihre Anwälte -- | "Nicht an die Affaire erinnert" werden : das Entschädigungsverfahren von AdolfSpanier -- | "... hat das Landesamt für Wiedergutmachung in Karlsruhe entschieden" : die Entschädigungsleistungen für die jüdischen NS-Opfer -- | Pauschale Entschädigungszahlungen : Ausbildungsschäden; Soforthilfen fiir Rückwanderer; Schäden an Freiheit -- | Entschädigungen für die finanzielle Ausplünderung -- | Individuelle Entschädigungszahlungen : Schäden an Eigentum, Vermögen und im wirtschaftlichen Fortkommen; Schäden im beruflichen Fortkommen; Schäden an Körper und Gesundheit; Schäden an Leben -- | Exkurs 26 : "In rechtlicher Beziehung noch heute unerfahren wie ein Kind" : das Entschädigungsverfahren von Lore Rosenzweig -- | Viele Listen, ein Judenstern und ein asiatisches Restaurant oder : ein persönliches Resümee nach drei Jahren Forschungsprojekt Arisierung und Wiedergutmachung ---- Anhang-- Dank.
- Externe Editionsreferenzen: OL43510170M
- Verfasst von: Christiane Fritsche
Warum sich Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt gut einordnen lässt
Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Christiane Fritsche, Sachbuch und den Tags History, Economic aspects, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, War reparations, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3897357720, 9783897357723 und OL31811856W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3897357720 und 9783897357723 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Geleitwort -- Vorwort -- Einleitung | Arisierung -- | Verdrängt und diskriminiert : Arisierung 1933-1937 -- | Die Machtergreifung in Mannheim und die unmittelbaren Folgen für die jüdischen Betriebe -- | Die Jüdische Gemeinde und jüdische Betriebe in Mannheim -- | Machtergreifung und nationalsozialistische Entscheidungsträger in Mannheim -- | Die Folgen der Machtergreifung für die jüdischen Gewerbetreibenden in Mannheim -- | "Deutsche, kauft nicht beim Juden!" : der Boykott gegen jüdische Betriebe -- | Der Boykott am 1.4.1933 -- | "Eh' er den Ramsch vom Juden kauft" : der Boykott ab April 1933 -- | Der Boykott gegen jüdische Warenhäuser -- | Ein Kaufhaus-Imperium im Südwesten : Margarete Levis und das Warenhaus Schmoller in Mannheim -- | Maßnahmen der Stadt Mannheim gegen jüdische Betriebe und Selbstständige -- | Regelungen für einzelne Berufsgruppen -- | "Nur meine Musik im Kopf : die Pianistin Ida Jauffron-Frank -- | Die Situation der jüdischen Angestellten -- | Mehrfrontenkrieg : Repressalien gegen jüdische Geschäftsleute -- | Die Agitation von Parteigliederungen -- | "Hässlich und gemein" : Pressekampagnen gegen jüdische Geschäfte -- | "Bis ins kleinste Schwarzwalddorf derart angeprangert" : die Pressekampagne gegen Fritz Erlanger und die M. Marum GmbH -- | Prozesse gegen jüdische Geschäftsleute -- | "Da stimmt doch was nicht!!" : der Prozess gegen den Zigarrenfabrikanten Konrad Hirsch -- | "Freiwild" : der Prozess gegen den Schrotthändler Nuchem Klotz -- | Arisch als Wettbewerbsvorteil : das Verhalten der Konkurrenz -- | Die Diskriminierung von Mischlingen und mit Juden verheirateten Geschäftsleuten -- | Die Auswirkungen der antijüdischen Maßnahmen : die Situation der jüdischen Betriebe in den ersten Jahren nach der Machtergreifung -- | "Auch weiterhin nicht [..] benachteiligt werden soll" : die Firma Martin Kallmann -- | Überlebensstrategien der bedrängten jüdischen Betriebe -- | "Statthalter" für einen Freund : die Gründung der Deutschen Druck- und Verlagshaus GmbH -- | Arisierung in zwei Akten : die Rhenania -- | Die finanzielle Ausplünderung der Juden -- | Die Devisengesetzgebung -- | Die Reichsfluchtsteuer und das Mannheimer System -- | Der Übergang zur systematischen Arisierung 1936-37 -- | Verkauft und ausgeplündert : Arisierung 1938-1939 -- | Die Arisierung vor der Reichspogromnacht -- | Die Definition des Begriffs "jüdische Unternehmen" -- | Die Verordnung gegen die Unterstützung der Tarnung jüdischer Gewerbebetriebe und die "Tarnung" jüdischer Firmen -- | Die Verordnung über die Anmeldung des jüdischen Vermögens vom April 1938 -- | Die Anmeldung des jüdischen Vermögens in Mannheim -- | Betriebsarisierungen in Mannheim ab April 1938 : Entscheidungsinstanzen und Prozedere -- | Die Arisierung von jüdischen Betrieben ab April 1938 -- | Das Ausmaß der Firmenarisierungen in Mannheim -- | Vor der Arisierung : die Suche nach einem Käufer -- | Kaufpreise für jüdische Betriebe -- | Von den jüdischen Verkäufern "geschädigt" : die Arisierung der Druckerei Gebr. Bauer -- | Regelungen zu jüdischen Vorbesitzern und Angestellten -- | Die Erstellung von Verzeichnissen jüdischer Betriebe -- | Berufsverbote für Vertreter, ärzte und Rechtsanwälte -- | "Heute in Deutschland leben zu müssen, ist nicht schön, aber interessant" : der jüdische Anwalt Friedrich Jacobi -- | Die Situation für die jüdischen Betriebe am Vorabend der Reichspogromnacht -- | Arisierungen ab November 1938 -- | Die Reichspogromnacht -- | Die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben und die Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens -- | "Um diese ganze Angelegenheit zu legalisieren" : Die Arisierung der Firmen von Martin Kallmann -- | Die Arisierung von Betrieben ab November 1938 -- | "Notdürftig hergerichtet" : das Kaufhaus Benno Furchheimer -- | Die Arisierung von Grundstücken ab Dezember 1938 -- | Ablauf und Ausmaß der Grundstücksarisierung in Mannheim -- | Die Ariseure -- | Kaufpreise und besondere Klauseln in den Arisierungsverträgen -- | Die Einflussnahme der Genehmigungsinstanzen auf die Arisierungsverträge -- | Zwangsversteigerungen von jüdischem Grundbesitz -- | Unter dem Hammer : die Zwangsversteigerung des Liederkranz-Vereinshauses Q2, 16 -- | Kunstsammlungen, Wertpapiere und Anteile : die Arisierung von sonstigem jüdischem Besitz -- | "In einem Wäschekorb herangeschafft" : die Ablieferung von Schmuck und Edelmetall beim Städtischen Leihamt Mannheim -- | Die finanzielle Ausplünderung der Juden ab Winter 1938-39 -- | "Retten, was jetzt noch möglich ist" : die finanzielle Ausplünderung des Paul Reiss -- | Rettungsstrategien -- | Grundstückstauschgeschäfte -- | Übertragungen an arische oder halbarische Verwandte -- | Ein Brief an den "Führer" : das Konfektionsgeschäft Kaeferle -- | Ariseure und Profiteure -- | Eine "Epoche steilen Außtiegs das Kaufhaus Vetter im Dritten Reich -- | Enteignet und verwertet : Arisierung 1940-1945 -- | Die Verwertung des Besitzes der deportierten Mannheimer Juden -- | Die Deportation der Mannheimer Juden im Herbst 1940 -- | Der gesetzliche Rahmen : der Himmler-Erlass vom 9.11.1940 -- | "Ein ziemliches Gedränge" : die Verwertung des jüdischen Besitzes in Mannheim -- | "Dem Reich verfallen" : die 11. Verordnung zum Reichsbürgergesetz und die Enteignung der Mannheimer Juden -- | Die gesetzlichen Regelungen zur Enteignung der Juden -- | Das in Mannheim beschlagnahmte Vermögen -- | "Betr. jüd. 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Was verrät der Untertitel über Ausgeplündert, zurückerstattet und entschädigt?
Mit Arisierung und Wiedergutmachung in Mannheim wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Economic aspects, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, War reparations kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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