Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel | Buch im Überblick: Inhalt und Details
09/06/2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel von Hugo Stüdeli, Patricia Bieder auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel im Überblick
Mit Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel liegt ein Buch von Hugo Stüdeli, Patricia Bieder vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Trotzdem fröhliche Grüsse! fungiert als präzisierende Ergänzung zu Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel folgendermaßen zusammenfassen: Das Buch gibt Einblick in den regen Postkartenwechsel zwischen Otto Morach (1887-1973) und Johanna Fülscher (1893-1978) aus dem Jahr 1918. Morach gilt als Hauptvertreter des Schweizer Kubismus und war Mitbegründer der Künstlergruppe Das Neue Leben. Neben seinen expressionistisch-kubofuturistischen Gemälden und Zeichnungen hat er sich auch in verschiedenen Bereichen der angewandten Kunst hervorgetan, vom Werbeplakat bis hin zu Textilkunst und Marionettentheater. Die aus Winterthur stammende Johanna Fülscher hat Puppen, Kissen und Taschen entworfen und war als Malerin, wissenschaftliche Zeichnerin und Illustratorin aktiv ? so hat sie etwa das bekannte Kochbuch ihrer Schwester Elisabeth Fülscher mit Zeichnungen ausgestattet. Die rund hundert von Morach und Fülscher eigenhändig gestalteten Postkarten werden in diesem Buch erstmals und in chronologischer Reihenfolge gezeigt. Sie zeugen von einem vertrauten Kontakt: Neben Reflexionen über das eigene Schaffen werden heitere Alltagsgeschichten zum Bildmotiv. Ebenso eindringlich sind persönliche Nöte, die Gefahr der Spanischen Grippe oder Gedanken an den Krieg dargestellt. Die reizvollen Sujets erweisen sich als aussergewöhnliche Quelle für das weitere Verständnis der beiden künstlerischen Positionen Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Scheidegger & Spiess mit Verlagsort Zürich zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für alle, die Bücher von Hugo Stüdeli, Patricia Bieder recherchieren oder vergleichen, ist Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel eine relevante Ausgabe. Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Scheidegger & Spiess und Zürich stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das Buch gibt Einblick in den regen Postkartenwechsel zwischen Otto Morach (1887-1973) und Johanna Fülscher (1893-1978) aus dem Jahr 1918. Morach gilt als Hauptvertreter des Schweizer Kubismus und war Mitbegründer der Künstlergruppe Das Neue Leben. Neben seinen expressionistisch-kubofuturistischen Gemälden und Zeichnungen hat er sich auch in verschiedenen Bereichen der angewandten Kunst hervorgetan, vom Werbeplakat bis hin zu Textilkunst und Marionettentheater. Die aus Winterthur stammende Johanna Fülscher hat Puppen, Kissen und Taschen entworfen und war als Malerin, wissenschaftliche Zeichnerin und Illustratorin aktiv ? so hat sie etwa das bekannte Kochbuch ihrer Schwester Elisabeth Fülscher mit Zeichnungen ausgestattet. Die rund hundert von Morach und Fülscher eigenhändig gestalteten Postkarten werden in diesem Buch erstmals und in chronologischer Reihenfolge gezeigt. Sie zeugen von einem vertrauten Kontakt: Neben Reflexionen über das eigene Schaffen werden heitere Alltagsgeschichten zum Bildmotiv. Ebenso eindringlich sind persönliche Nöte, die Gefahr der Spanischen Grippe oder Gedanken an den Krieg dargestellt. Die reizvollen Sujets erweisen sich als aussergewöhnliche Quelle für das weitere Verständnis der beiden künstlerischen Positionen Über die Schlagwörter Correspondence, Painters, Postcards lässt sich Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3858816884 als auch die ISBN-13 9783858816887 hinterlegt. Durch die Kombination aus Scheidegger & Spiess, Zürich und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL32299241W und OL44048437M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Ergänzender Titelzusatz: Trotzdem fröhliche Grüsse!
- Veröffentlicht am: 2020
- Externe Work-Referenz: OL32299241W
- Sprache: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Scheidegger & Spiess
- Seitenzahl: 159
- Thematische Tags: Correspondence, Painters, Postcards
- Verlagsort: Zürich
- Verfasst von: Hugo Stüdeli, Patricia Bieder
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783858816887
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Buch gibt Einblick in den regen Postkartenwechsel zwischen Otto Morach (1887-1973) und Johanna Fülscher (1893-1978) aus dem Jahr 1918. Morach gilt als Hauptvertreter des Schweizer Kubismus und war Mitbegründer der Künstlergruppe Das Neue Leben. Neben seinen expressionistisch-kubofuturistischen Gemälden und Zeichnungen hat er sich auch in verschiedenen Bereichen der angewandten Kunst hervorgetan, vom Werbeplakat bis hin zu Textilkunst und Marionettentheater. Die aus Winterthur stammende Johanna Fülscher hat Puppen, Kissen und Taschen entworfen und war als Malerin, wissenschaftliche Zeichnerin und Illustratorin aktiv ? so hat sie etwa das bekannte Kochbuch ihrer Schwester Elisabeth Fülscher mit Zeichnungen ausgestattet. Die rund hundert von Morach und Fülscher eigenhändig gestalteten Postkarten werden in diesem Buch erstmals und in chronologischer Reihenfolge gezeigt. Sie zeugen von einem vertrauten Kontakt: Neben Reflexionen über das eigene Schaffen werden heitere Alltagsgeschichten zum Bildmotiv. Ebenso eindringlich sind persönliche Nöte, die Gefahr der Spanischen Grippe oder Gedanken an den Krieg dargestellt. Die reizvollen Sujets erweisen sich als aussergewöhnliche Quelle für das weitere Verständnis der beiden künstlerischen Positionen
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3858816884
- Titel: Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel
- Open-Library-Editions-IDs: OL44048437M
Warum sich Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel, Hugo Stüdeli, Patricia Bieder, Sachbuch und Correspondence, Painters, Postcards - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3858816884, 9783858816887 und OL32299241W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wer sollte sich für Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel interessieren?
Besonders relevant ist Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Hugo Stüdeli, Patricia Bieder betrachten möchten.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3858816884 und die ISBN-13 9783858816887.
Warum ist der Untertitel Trotzdem fröhliche Grüsse! wichtig?
Er hilft dabei, Otto Morach und Johanna Fülscher - ein Postkartenwechsel inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Das Buch gibt Einblick in den regen Postkartenwechsel zwischen Otto Morach (1887-1973) und Johanna Fülscher (1893-1978) aus dem Jahr 1918. Morach gilt als Hauptvertreter des Schweizer Kubismus und war Mitbegründer der Künstlergruppe Das Neue Leben. Neben seinen expressionistisch-kubofuturistischen Gemälden und Zeichnungen hat er sich auch in verschiedenen Bereichen der angewandten Kunst hervorgetan, vom Werbeplakat bis hin zu Textilkunst und Marionettentheater. Die aus Winterthur stammende Johanna Fülscher hat Puppen, Kissen und Taschen entworfen und war als Malerin, wissenschaftliche Zeichnerin und Illustratorin aktiv ? so hat sie etwa das bekannte Kochbuch ihrer Schwester Elisabeth Fülscher mit Zeichnungen ausgestattet. Die rund hundert von Morach und Fülscher eigenhändig gestalteten Postkarten werden in diesem Buch erstmals und in chronologischer Reihenfolge gezeigt. Sie zeugen von einem vertrauten Kontakt: Neben Reflexionen über das eigene Schaffen werden heitere Alltagsgeschichten zum Bildmotiv. Ebenso eindringlich sind persönliche Nöte, die Gefahr der Spanischen Grippe oder Gedanken an den Krieg dargestellt. Die reizvollen Sujets erweisen sich als aussergewöhnliche Quelle für das weitere Verständnis der beiden künstlerischen Positionen
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