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Am Götterbaum | Ausgabe und Verlagsinfos

09/06/2026

Lesedauer: 7 min

Am Götterbaum von Hans Pleschinski auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Am Götterbaum | Ausgabe und Verlagsinfos

Am Götterbaum | Ausgabe und Verlagsinfos

Alles Wichtige zu Am Götterbaum

Am Götterbaum gehört zur Kategorie Fiction und stammt von Hans Pleschinski - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Roman schärft das Profil von Am Götterbaum und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Am Götterbaum ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: An einem Märzabend macht sich die Münchner Stadträtin Antonia Silberstein auf den Weg zu einer Ortsbesichtigung der besonderen Art. In ihrer Begleitung: die Schriftstellerin Ortrud Vandervelt und die Bibliothekarin Therese Flösser. Das Ziel des launigen Spaziergangs der drei Frauen: die hinter einer Mauer versteckt liegende einstige Villa eines großen Vergessenen. Antonia Silberstein hat verwegene Pläne für diese Villa, aber sie braucht den guten Rat eines Experten. Schon auf dem Spaziergang sind sich die Frauen, zwischen Autos, Passanten, Verkehrsinseln mäandernd, uneins über Rang, Werk und Vermächtnis des Mannes, dessen einstige Behausung sie in ein spektakuläres Kulturzentrum verwandeln könnten: Paul Heyse. Der erste echte deutsche Literaturnobelpreisträger (1830- 1914), hochgeehrt, liberal, ein schöner Mann mit einer liebenswerten Ausstrahlung, Autor von Romanen, Theaterstücken und nicht zuletzt 180 Novellen, ist so vergessen, dass in München vor allem eine Unterführung an ihn erinnert. Hat er das verdient? In seinem neuen Roman erzählt Hans Pleschinski kenntnisreich, scharfzüngig und komisch von Heyses Leben und Werk, von Ruhm und Vergänglichkeit und dem stets bedrohten Reichtum der Kultur in einer sich verschleissenden Welt. Mit einem genauen Blick auf die Gegenwart entfachter in spritzigen Dialogen ein höchst unterhaltsames Feuerwerk Am Götterbaum wurde am 2021 publiziert und dem Verlag Verlag C.H. Beck mit Verlagsort München zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Am Götterbaum auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Fiction wird Am Götterbaum auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2021 lässt sich Am Götterbaum sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gerade wer nach Werken von Hans Pleschinski sucht, sollte Am Götterbaum näher betrachten. Verlagsname und Verlagsort - Verlag C.H. Beck und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Fiction setzt Am Götterbaum laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: An einem Märzabend macht sich die Münchner Stadträtin Antonia Silberstein auf den Weg zu einer Ortsbesichtigung der besonderen Art. In ihrer Begleitung: die Schriftstellerin Ortrud Vandervelt und die Bibliothekarin Therese Flösser. Das Ziel des launigen Spaziergangs der drei Frauen: die hinter einer Mauer versteckt liegende einstige Villa eines großen Vergessenen. Antonia Silberstein hat verwegene Pläne für diese Villa, aber sie braucht den guten Rat eines Experten. Schon auf dem Spaziergang sind sich die Frauen, zwischen Autos, Passanten, Verkehrsinseln mäandernd, uneins über Rang, Werk und Vermächtnis des Mannes, dessen einstige Behausung sie in ein spektakuläres Kulturzentrum verwandeln könnten: Paul Heyse. Der erste echte deutsche Literaturnobelpreisträger (1830- 1914), hochgeehrt, liberal, ein schöner Mann mit einer liebenswerten Ausstrahlung, Autor von Romanen, Theaterstücken und nicht zuletzt 180 Novellen, ist so vergessen, dass in München vor allem eine Unterführung an ihn erinnert. Hat er das verdient? In seinem neuen Roman erzählt Hans Pleschinski kenntnisreich, scharfzüngig und komisch von Heyses Leben und Werk, von Ruhm und Vergänglichkeit und dem stets bedrohten Reichtum der Kultur in einer sich verschleissenden Welt. Mit einem genauen Blick auf die Gegenwart entfachter in spritzigen Dialogen ein höchst unterhaltsames Feuerwerk Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Fiction, Homes and haunts, Homes, Fame

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32060192W und OL43787585M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3406766315 und ISBN-13 9783406766312 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Verlag, Ort und Datum - Verlag C.H. Beck, München und 2021 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Editionsreferenzen: OL43787585M
  2. Thematische Tags: Fiction, Homes and haunts, Homes, Fame
  3. Verlagsort: München
  4. Open-Library-Work-ID: OL32060192W
  5. Titel: Am Götterbaum
  6. Ergänzender Titelzusatz: Roman
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783406766312
  8. Sprache: Deutsch
  9. ISBN-10: 3406766315
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Hans Pleschinski
  11. Kurzbeschreibung: An einem Märzabend macht sich die Münchner Stadträtin Antonia Silberstein auf den Weg zu einer Ortsbesichtigung der besonderen Art. In ihrer Begleitung: die Schriftstellerin Ortrud Vandervelt und die Bibliothekarin Therese Flösser. Das Ziel des launigen Spaziergangs der drei Frauen: die hinter einer Mauer versteckt liegende einstige Villa eines großen Vergessenen. Antonia Silberstein hat verwegene Pläne für diese Villa, aber sie braucht den guten Rat eines Experten. Schon auf dem Spaziergang sind sich die Frauen, zwischen Autos, Passanten, Verkehrsinseln mäandernd, uneins über Rang, Werk und Vermächtnis des Mannes, dessen einstige Behausung sie in ein spektakuläres Kulturzentrum verwandeln könnten: Paul Heyse. Der erste echte deutsche Literaturnobelpreisträger (1830- 1914), hochgeehrt, liberal, ein schöner Mann mit einer liebenswerten Ausstrahlung, Autor von Romanen, Theaterstücken und nicht zuletzt 180 Novellen, ist so vergessen, dass in München vor allem eine Unterführung an ihn erinnert. Hat er das verdient? In seinem neuen Roman erzählt Hans Pleschinski kenntnisreich, scharfzüngig und komisch von Heyses Leben und Werk, von Ruhm und Vergänglichkeit und dem stets bedrohten Reichtum der Kultur in einer sich verschleissenden Welt. Mit einem genauen Blick auf die Gegenwart entfachter in spritzigen Dialogen ein höchst unterhaltsames Feuerwerk
  12. Seitenzahl: 275
  13. Verlag: Verlag C.H. Beck
  14. Thematische Hauptkategorie: Fiction
  15. Veröffentlicht am: 2021

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Am Götterbaum, Hans Pleschinski, Fiction und Fiction, Homes and haunts, Homes, Fame schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3406766315, 9783406766312 und OL32060192W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Am Götterbaum

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

An einem Märzabend macht sich die Münchner Stadträtin Antonia Silberstein auf den Weg zu einer Ortsbesichtigung der besonderen Art. In ihrer Begleitung: die Schriftstellerin Ortrud Vandervelt und die Bibliothekarin Therese Flösser. Das Ziel des launigen Spaziergangs der drei Frauen: die hinter einer Mauer versteckt liegende einstige Villa eines großen Vergessenen. Antonia Silberstein hat verwegene Pläne für diese Villa, aber sie braucht den guten Rat eines Experten. Schon auf dem Spaziergang sind sich die Frauen, zwischen Autos, Passanten, Verkehrsinseln mäandernd, uneins über Rang, Werk und Vermächtnis des Mannes, dessen einstige Behausung sie in ein spektakuläres Kulturzentrum verwandeln könnten: Paul Heyse. Der erste echte deutsche Literaturnobelpreisträger (1830- 1914), hochgeehrt, liberal, ein schöner Mann mit einer liebenswerten Ausstrahlung, Autor von Romanen, Theaterstücken und nicht zuletzt 180 Novellen, ist so vergessen, dass in München vor allem eine Unterführung an ihn erinnert. Hat er das verdient? In seinem neuen Roman erzählt Hans Pleschinski kenntnisreich, scharfzüngig und komisch von Heyses Leben und Werk, von Ruhm und Vergänglichkeit und dem stets bedrohten Reichtum der Kultur in einer sich verschleissenden Welt. Mit einem genauen Blick auf die Gegenwart entfachter in spritzigen Dialogen ein höchst unterhaltsames Feuerwerk

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Fiction, Homes and haunts, Homes, Fame kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32060192W und OL43787585M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3406766315 und die ISBN-13 9783406766312.

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