CROSSTOWN Books

Das Japanische Palais in Dresden | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

09/06/2026

Lesedauer: 6 min

Das Japanische Palais in Dresden von Stefan Hertzig auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Das Japanische Palais in Dresden | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Das Japanische Palais in Dresden von Stefan Hertzig - Informationen zur Ausgabe

Das Japanische Palais in Dresden ist ein Werk von Stefan Hertzig, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Das Japanische Palais in Dresden den Fokus legt: Das Japanische Palais in Dresden-Neustadt gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten Schlossbauten des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Dennoch ist dem Bauwerk trotz vereinzelter Ansätze bisher noch niemals eine umfassende Erforschung seiner Bau- und Architekturgeschichte zugekommen. August der Starke hatte das Gebäude als einzigartiges ?Porzellanschloss? für die Aufnahme und Präsentation seiner immensen Schätze an ostasiatischen und Meißner Porzellanen bestimmt. Aus dem Holländischen Palais hervorgegangen, war es nach Plänen Matthäus Daniel Pöppelmanns, Zacharias Longuelunes und Jean de Bodts 1729?38 errichtet, jedoch niemals vollendet worden. Im Siebenjährigen Krieg teilweise zerstört, wurde das Palais 1783 als Monument des sächsischen Staates wiederaufgebaut ? es beherbergte nun die berühmte Antikensammlung und die Kurfürstliche Bibliothek. Die Neuausmalung der Antikensäle durch Gottfried Semper in den Jahren 1835/36 stellte schließlich die letzte gestalterische Veränderung von Bedeutung am Japanischen Palais dar.0Das vorliegende Buch, welches aus einem großangelegten Forschungsprojekt unter der Leitung Henrik Karges hervorgegangen ist, beleuchtet nicht nur die komplizierte Planungs- und Entstehungsgeschichte des Japanischen Palais, sondern geht auch intensiv auf die weitreichenden kultur- und geistesgeschichtlichen Einflüsse sowie die Vorbildbauten ein. Erstmals werden die mehr als 350 bauzeitlichen Pläne ausgewertet und zusammen mit den ungefähr 70 Vorkriegs-Farbfotografien der Semperschen Ausmalung vollständig in einem Katalog publiziert. Computervisualisierungen auf wissenschaftlicher Basis zeigen schließlich auch die niemals ausgeführten Räumlichkeiten

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für alle, die Bücher von Stefan Hertzig recherchieren oder vergleichen, ist Das Japanische Palais in Dresden eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Japanische Palais in Dresden mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Japanische Palais in Dresden auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das Japanische Palais in Dresden laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das Japanische Palais in Dresden-Neustadt gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten Schlossbauten des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Dennoch ist dem Bauwerk trotz vereinzelter Ansätze bisher noch niemals eine umfassende Erforschung seiner Bau- und Architekturgeschichte zugekommen. August der Starke hatte das Gebäude als einzigartiges ?Porzellanschloss? für die Aufnahme und Präsentation seiner immensen Schätze an ostasiatischen und Meißner Porzellanen bestimmt. Aus dem Holländischen Palais hervorgegangen, war es nach Plänen Matthäus Daniel Pöppelmanns, Zacharias Longuelunes und Jean de Bodts 1729?38 errichtet, jedoch niemals vollendet worden. Im Siebenjährigen Krieg teilweise zerstört, wurde das Palais 1783 als Monument des sächsischen Staates wiederaufgebaut ? es beherbergte nun die berühmte Antikensammlung und die Kurfürstliche Bibliothek. Die Neuausmalung der Antikensäle durch Gottfried Semper in den Jahren 1835/36 stellte schließlich die letzte gestalterische Veränderung von Bedeutung am Japanischen Palais dar.0Das vorliegende Buch, welches aus einem großangelegten Forschungsprojekt unter der Leitung Henrik Karges hervorgegangen ist, beleuchtet nicht nur die komplizierte Planungs- und Entstehungsgeschichte des Japanischen Palais, sondern geht auch intensiv auf die weitreichenden kultur- und geistesgeschichtlichen Einflüsse sowie die Vorbildbauten ein. Erstmals werden die mehr als 350 bauzeitlichen Pläne ausgewertet und zusammen mit den ungefähr 70 Vorkriegs-Farbfotografien der Semperschen Ausmalung vollständig in einem Katalog publiziert. Computervisualisierungen auf wissenschaftlicher Basis zeigen schließlich auch die niemals ausgeführten Räumlichkeiten Über die Schlagwörter History, Buildings, structures, Buildings, Modern Architecture, German Architecture, Palaces, Japanisches Palais (Dresden, Germany), Dresdener Porzellansammlung lässt sich Das Japanische Palais in Dresden auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Sowohl die ISBN-10 373190795X als auch die ISBN-13 9783731907954 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL31704774W und OL43391165M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Open-Library-Editions-IDs: OL43391165M
  2. ISBN-10: 373190795X
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731907954
  4. Buchtitel: Das Japanische Palais in Dresden
  5. Externe Work-Referenz: OL31704774W
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Thematische Tags: History, Buildings, structures, Buildings, Modern Architecture, German Architecture, Palaces, Japanisches Palais (Dresden, Germany), Dresdener Porzellansammlung
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Verfasst von: Stefan Hertzig
  10. Verlag: Michael Imhof Verlag
  11. Kurzbeschreibung: Das Japanische Palais in Dresden-Neustadt gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten Schlossbauten des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Dennoch ist dem Bauwerk trotz vereinzelter Ansätze bisher noch niemals eine umfassende Erforschung seiner Bau- und Architekturgeschichte zugekommen. August der Starke hatte das Gebäude als einzigartiges ?Porzellanschloss? für die Aufnahme und Präsentation seiner immensen Schätze an ostasiatischen und Meißner Porzellanen bestimmt. Aus dem Holländischen Palais hervorgegangen, war es nach Plänen Matthäus Daniel Pöppelmanns, Zacharias Longuelunes und Jean de Bodts 1729?38 errichtet, jedoch niemals vollendet worden. Im Siebenjährigen Krieg teilweise zerstört, wurde das Palais 1783 als Monument des sächsischen Staates wiederaufgebaut ? es beherbergte nun die berühmte Antikensammlung und die Kurfürstliche Bibliothek. Die Neuausmalung der Antikensäle durch Gottfried Semper in den Jahren 1835/36 stellte schließlich die letzte gestalterische Veränderung von Bedeutung am Japanischen Palais dar.0Das vorliegende Buch, welches aus einem großangelegten Forschungsprojekt unter der Leitung Henrik Karges hervorgegangen ist, beleuchtet nicht nur die komplizierte Planungs- und Entstehungsgeschichte des Japanischen Palais, sondern geht auch intensiv auf die weitreichenden kultur- und geistesgeschichtlichen Einflüsse sowie die Vorbildbauten ein. Erstmals werden die mehr als 350 bauzeitlichen Pläne ausgewertet und zusammen mit den ungefähr 70 Vorkriegs-Farbfotografien der Semperschen Ausmalung vollständig in einem Katalog publiziert. Computervisualisierungen auf wissenschaftlicher Basis zeigen schließlich auch die niemals ausgeführten Räumlichkeiten
  12. Veröffentlicht am: 2019

Warum sich Das Japanische Palais in Dresden gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Japanische Palais in Dresden, Stefan Hertzig, Sachbuch und History, Buildings, structures, Buildings, Modern Architecture, German Architecture, Palaces, Japanisches Palais (Dresden, Germany), Dresdener Porzellansammlung - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 373190795X, 9783731907954 und OL31704774W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Das Japanische Palais in Dresden

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Buildings, structures, Buildings, Modern Architecture, German Architecture, Palaces, Japanisches Palais (Dresden, Germany), Dresdener Porzellansammlung kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL31704774W und OL43391165M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich Das Japanische Palais in Dresden thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 373190795X und die ISBN-13 9783731907954.

Weitere Artikel zu
diesem Thema