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Fremdes in Anatolien - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

19.10.2026

Lesedauer: 7 min

Fremdes in Anatolien von Ekin Kozal im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Fremdes in Anatolien - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Fremdes in Anatolien - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Fremdes in Anatolien von Ekin Kozal - Informationen zur Ausgabe

Mit Fremdes in Anatolien liegt ein Buch von Ekin Kozal vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Importguter Aus Dem Ostmittelmeerraum und Mesopotamien Als Indikator Fur Spatbronzezeitliche Handels- und Kulturkontakte schärft das Profil von Fremdes in Anatolien und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Fremdes in Anatolien den Fokus legt: Während der Spätbronzezeit (ca. 1500?1200 v. Chr.) entwickelte sich in Vorderasien und dem Ostmittelmeerraum ein intensiver Güteraustausch, der vielfältiger Natur war und zu einer ersten?Globalisierung? führte. Er wurde maßgeblich getragen von den Palästen der verschiedenen Großreiche von Babylonien über Ägypten bis zum mykenischen Griechenland sowie deren Vasallen in der Levante und auf Zypern. Der größte Teil Anatoliens wurde in dieser Zeit vom Hethitischen Reich beherrscht.0In der vorliegenden Studie werden alle bekannten, aus dem Ostmittelmeerraum (Ägäis, Zypern, Ägypten, Levante) und Mesopotamien stammenden Fremdgüter behandelt, die in spätbronzezeitlichen Kontexten in Anatolien gefunden wurden. Es handelt sich dabei um Gegenstände aus unterschiedlichen Materialien, die sich verschiedenen Objektgruppen zuordnen lassen, u.a. Gefäßen, Figurinen, Reliefs, Schmuck, Gewichten, Möbelteilen, Siegeln, Spielbrettern. Alle Objekte werden typologisiert und hinsichtlich ihrer zeitlichen Stellung und ihrer Herkunft eingeordnet. Weiterhin werden die Fundkontexte ausgewertet, um ihre funktionale Bedeutung bestimmen zu können.0Anhand dieser Fremdgüter lässt sich zeigen, welcher Art und Intensität die Beziehungen Anatoliens zu den verschiedenen Nachbarregionen waren, wobei genau zwischen den verschiedenen Gebieten innerhalb Anatoliens differenziert werden muss. Auf diese Weise wird Anatolien erstmals grundlegend in die Diskussion um das Austauschnetz der spätbronzezeitlichen Welt einbezogen

Warum Fremdes in Anatolien relevant sein kann

Fremdes in Anatolien liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Fremdes in Anatolien ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ekin Kozal beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Fremdes in Anatolien für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Fremdes in Anatolien eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Fremdes in Anatolien laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Während der Spätbronzezeit (ca. 1500?1200 v. Chr.) entwickelte sich in Vorderasien und dem Ostmittelmeerraum ein intensiver Güteraustausch, der vielfältiger Natur war und zu einer ersten?Globalisierung? führte. Er wurde maßgeblich getragen von den Palästen der verschiedenen Großreiche von Babylonien über Ägypten bis zum mykenischen Griechenland sowie deren Vasallen in der Levante und auf Zypern. Der größte Teil Anatoliens wurde in dieser Zeit vom Hethitischen Reich beherrscht.0In der vorliegenden Studie werden alle bekannten, aus dem Ostmittelmeerraum (Ägäis, Zypern, Ägypten, Levante) und Mesopotamien stammenden Fremdgüter behandelt, die in spätbronzezeitlichen Kontexten in Anatolien gefunden wurden. Es handelt sich dabei um Gegenstände aus unterschiedlichen Materialien, die sich verschiedenen Objektgruppen zuordnen lassen, u.a. Gefäßen, Figurinen, Reliefs, Schmuck, Gewichten, Möbelteilen, Siegeln, Spielbrettern. Alle Objekte werden typologisiert und hinsichtlich ihrer zeitlichen Stellung und ihrer Herkunft eingeordnet. Weiterhin werden die Fundkontexte ausgewertet, um ihre funktionale Bedeutung bestimmen zu können.0Anhand dieser Fremdgüter lässt sich zeigen, welcher Art und Intensität die Beziehungen Anatoliens zu den verschiedenen Nachbarregionen waren, wobei genau zwischen den verschiedenen Gebieten innerhalb Anatoliens differenziert werden muss. Auf diese Weise wird Anatolien erstmals grundlegend in die Diskussion um das Austauschnetz der spätbronzezeitlichen Welt einbezogen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Foreign relations, Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Commerce, Bronze age, Consumer goods

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL35736868W sowie die Editionszuordnungen OL48218560M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Seitenzahl: 261
  2. Hinterlegtes Buchgewicht: 1.059
  3. Ergänzender Titelzusatz: Importguter Aus Dem Ostmittelmeerraum und Mesopotamien Als Indikator Fur Spatbronzezeitliche Handels- und Kulturkontakte
  4. Thematische Tags: History, Foreign relations, Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Commerce, Bronze age, Consumer goods
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447108119
  6. Open-Library-Work-ID: OL35736868W
  7. Verlag: Harrassowitz Verlag
  8. Externe Editionsreferenzen: OL48218560M
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Buchtitel: Fremdes in Anatolien
  11. Sprache: Deutsch
  12. Verfasst von: Ekin Kozal
  13. Veröffentlicht am: 2017
  14. Kurzbeschreibung: Während der Spätbronzezeit (ca. 1500?1200 v. Chr.) entwickelte sich in Vorderasien und dem Ostmittelmeerraum ein intensiver Güteraustausch, der vielfältiger Natur war und zu einer ersten?Globalisierung? führte. Er wurde maßgeblich getragen von den Palästen der verschiedenen Großreiche von Babylonien über Ägypten bis zum mykenischen Griechenland sowie deren Vasallen in der Levante und auf Zypern. Der größte Teil Anatoliens wurde in dieser Zeit vom Hethitischen Reich beherrscht.0In der vorliegenden Studie werden alle bekannten, aus dem Ostmittelmeerraum (Ägäis, Zypern, Ägypten, Levante) und Mesopotamien stammenden Fremdgüter behandelt, die in spätbronzezeitlichen Kontexten in Anatolien gefunden wurden. Es handelt sich dabei um Gegenstände aus unterschiedlichen Materialien, die sich verschiedenen Objektgruppen zuordnen lassen, u.a. Gefäßen, Figurinen, Reliefs, Schmuck, Gewichten, Möbelteilen, Siegeln, Spielbrettern. Alle Objekte werden typologisiert und hinsichtlich ihrer zeitlichen Stellung und ihrer Herkunft eingeordnet. Weiterhin werden die Fundkontexte ausgewertet, um ihre funktionale Bedeutung bestimmen zu können.0Anhand dieser Fremdgüter lässt sich zeigen, welcher Art und Intensität die Beziehungen Anatoliens zu den verschiedenen Nachbarregionen waren, wobei genau zwischen den verschiedenen Gebieten innerhalb Anatoliens differenziert werden muss. Auf diese Weise wird Anatolien erstmals grundlegend in die Diskussion um das Austauschnetz der spätbronzezeitlichen Welt einbezogen

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Fremdes in Anatolien, Ekin Kozal, Sachbuch und History, Foreign relations, Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Commerce, Bronze age, Consumer goods schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu Fremdes in Anatolien

Was verrät der Untertitel über Fremdes in Anatolien?

Mit Importguter Aus Dem Ostmittelmeerraum und Mesopotamien Als Indikator Fur Spatbronzezeitliche Handels- und Kulturkontakte wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie lässt sich Fremdes in Anatolien thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Während der Spätbronzezeit (ca. 1500?1200 v. Chr.) entwickelte sich in Vorderasien und dem Ostmittelmeerraum ein intensiver Güteraustausch, der vielfältiger Natur war und zu einer ersten?Globalisierung? führte. Er wurde maßgeblich getragen von den Palästen der verschiedenen Großreiche von Babylonien über Ägypten bis zum mykenischen Griechenland sowie deren Vasallen in der Levante und auf Zypern. Der größte Teil Anatoliens wurde in dieser Zeit vom Hethitischen Reich beherrscht.0In der vorliegenden Studie werden alle bekannten, aus dem Ostmittelmeerraum (Ägäis, Zypern, Ägypten, Levante) und Mesopotamien stammenden Fremdgüter behandelt, die in spätbronzezeitlichen Kontexten in Anatolien gefunden wurden. Es handelt sich dabei um Gegenstände aus unterschiedlichen Materialien, die sich verschiedenen Objektgruppen zuordnen lassen, u.a. Gefäßen, Figurinen, Reliefs, Schmuck, Gewichten, Möbelteilen, Siegeln, Spielbrettern. Alle Objekte werden typologisiert und hinsichtlich ihrer zeitlichen Stellung und ihrer Herkunft eingeordnet. Weiterhin werden die Fundkontexte ausgewertet, um ihre funktionale Bedeutung bestimmen zu können.0Anhand dieser Fremdgüter lässt sich zeigen, welcher Art und Intensität die Beziehungen Anatoliens zu den verschiedenen Nachbarregionen waren, wobei genau zwischen den verschiedenen Gebieten innerhalb Anatoliens differenziert werden muss. Auf diese Weise wird Anatolien erstmals grundlegend in die Diskussion um das Austauschnetz der spätbronzezeitlichen Welt einbezogen

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Foreign relations, Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Commerce, Bronze age, Consumer goods, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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