Florenz in der Frühen Neuzeit - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
19.10.2026
Lesedauer: 6 min
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Florenz in der Frühen Neuzeit - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Christoph Bertsch aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Florenz in der Frühen Neuzeit eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Stadt der guten Augen und bösen Zungen fungiert als präzisierende Ergänzung zu Florenz in der Frühen Neuzeit und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Florenz in der Frühen Neuzeit zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Abseits einer auf die Medici konzentrierten Geschichtsforschung werden Bildprogramme besprochen, die sich mit sozialhistorischen Themen beschäftigen: Armenfürsorge, Bettler und Pilger stehen ebenso im Fokus wie die Kartografie und wichtige künstlerische Aufträge der Jahre, in denen sich Florenz von den Medici befreit: Jacopo Pontormo, Michelangelo und Andrea del Sarto werden mit wichtigen Arbeiten zur Zeit der Ersten und Zweiten Florentiner Republik vorgestellt. Ephemere Bildprogramme und die visuelle Rhetorik der Kunst werden politisch besetzt, die Texte der Chronisten und Literaten von Villani, Dante, Compagni bis zu Leonardo Bruni und Luca Landucci würdigen die Stadt und deren republikanische Leistungen. Schon früh zeigt sich das energiegeladene Verhältnis von Wort und Bild in einer »Stadt der guten Augen und bösen Zungen±, wie es rückblickend Vincenzo Borghini im späten 16. Jahrhundert formuliert Florenz in der Frühen Neuzeit wurde am 2013 publiziert und dem Verlag Gebr. Mann Verlag mit Verlagsort Berlin zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit Gebr. Mann Verlag in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Christoph Bertsch lässt sich Florenz in der Frühen Neuzeit gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Florenz in der Frühen Neuzeit auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Florenz in der Frühen Neuzeit eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Florenz in der Frühen Neuzeit mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar.
Worum geht es in Florenz in der Frühen Neuzeit?
Wer wissen möchte, worauf Florenz in der Frühen Neuzeit inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Abseits einer auf die Medici konzentrierten Geschichtsforschung werden Bildprogramme besprochen, die sich mit sozialhistorischen Themen beschäftigen: Armenfürsorge, Bettler und Pilger stehen ebenso im Fokus wie die Kartografie und wichtige künstlerische Aufträge der Jahre, in denen sich Florenz von den Medici befreit: Jacopo Pontormo, Michelangelo und Andrea del Sarto werden mit wichtigen Arbeiten zur Zeit der Ersten und Zweiten Florentiner Republik vorgestellt. Ephemere Bildprogramme und die visuelle Rhetorik der Kunst werden politisch besetzt, die Texte der Chronisten und Literaten von Villani, Dante, Compagni bis zu Leonardo Bruni und Luca Landucci würdigen die Stadt und deren republikanische Leistungen. Schon früh zeigt sich das energiegeladene Verhältnis von Wort und Bild in einer »Stadt der guten Augen und bösen Zungen±, wie es rückblickend Vincenzo Borghini im späten 16. Jahrhundert formuliert Über die Schlagwörter History, Italian Art lässt sich Florenz in der Frühen Neuzeit auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL22330125W und OL30410942M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Gebr. Mann Verlag, Berlin und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Titel: Florenz in der Frühen Neuzeit
- Open-Library-Editions-IDs: OL30410942M
- Umfang: 336 Seiten
- Kurzbeschreibung: Abseits einer auf die Medici konzentrierten Geschichtsforschung werden Bildprogramme besprochen, die sich mit sozialhistorischen Themen beschäftigen: Armenfürsorge, Bettler und Pilger stehen ebenso im Fokus wie die Kartografie und wichtige künstlerische Aufträge der Jahre, in denen sich Florenz von den Medici befreit: Jacopo Pontormo, Michelangelo und Andrea del Sarto werden mit wichtigen Arbeiten zur Zeit der Ersten und Zweiten Florentiner Republik vorgestellt. Ephemere Bildprogramme und die visuelle Rhetorik der Kunst werden politisch besetzt, die Texte der Chronisten und Literaten von Villani, Dante, Compagni bis zu Leonardo Bruni und Luca Landucci würdigen die Stadt und deren republikanische Leistungen. Schon früh zeigt sich das energiegeladene Verhältnis von Wort und Bild in einer »Stadt der guten Augen und bösen Zungen±, wie es rückblickend Vincenzo Borghini im späten 16. Jahrhundert formuliert
- Verfasst von: Christoph Bertsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Erscheinungsdatum: 2013
- Publiziert bei: Gebr. Mann Verlag
- Thematische Tags: History, Italian Art
- Untertitel: Stadt der guten Augen und bösen Zungen
- ISBN-13: 9783786126911
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL22330125W
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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FAQ zu Florenz in der Frühen Neuzeit
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL22330125W und die Editionsreferenzen OL30410942M.
Worum handelt es sich bei Florenz in der Frühen Neuzeit?
Florenz in der Frühen Neuzeit ist ein Buch von Christoph Bertsch, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Gebr. Mann Verlag und der Verlagsort Berlin.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Abseits einer auf die Medici konzentrierten Geschichtsforschung werden Bildprogramme besprochen, die sich mit sozialhistorischen Themen beschäftigen: Armenfürsorge, Bettler und Pilger stehen ebenso im Fokus wie die Kartografie und wichtige künstlerische Aufträge der Jahre, in denen sich Florenz von den Medici befreit: Jacopo Pontormo, Michelangelo und Andrea del Sarto werden mit wichtigen Arbeiten zur Zeit der Ersten und Zweiten Florentiner Republik vorgestellt. Ephemere Bildprogramme und die visuelle Rhetorik der Kunst werden politisch besetzt, die Texte der Chronisten und Literaten von Villani, Dante, Compagni bis zu Leonardo Bruni und Luca Landucci würdigen die Stadt und deren republikanische Leistungen. Schon früh zeigt sich das energiegeladene Verhältnis von Wort und Bild in einer »Stadt der guten Augen und bösen Zungen±, wie es rückblickend Vincenzo Borghini im späten 16. Jahrhundert formuliert
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