Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel - Buch im Überblick
19.10.2026
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Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Günter Dobbert - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Inhaltlich lässt sich Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel folgendermaßen zusammenfassen: Zur Herstellung von Primar-Kupfer werden im wesentlichen sulfidische Erze verwandt - und an dieser Situation wird sich auch in naher Zukunft nichts andern. Seit der Jahrhundertwende hat sich im VerhUttungsgang fUr Kupferkies Konzentrate ein Standardverfahren entwickelt, das auch heute noch als voll funktionsgerecht gilt: 1. Teiloxydation im Rostofen 2. Schmelzen im Erzflammofen auf Kupferstein 3. Verblasen des Kupfersteins im Konverter 4. Vorraffination im Anodenofen 5. Elektrolytische Raffination 6. Umschmelzen der Katoden Bei diesem Verfahrensgang frulen aus dem Sulfidschwefel des Kupferkieses zwangsweise 3 Tonnen Schwefelsaure pro Tonne Kupfer an. Sie mu6 auf einem Markt abgesetzt werden, an dem permanent ein Oberangebot herrscht; der Druck wird in letzter Zeit durch den bei der Erdolverarbeitung an fallenden Schwefel noch verstarkt. Neue Verwendungsmoglichkeiten fUr Schwefelsaure, die eine wesentliche Steigerung der Nachfrage zur Folge haben konnten, sind aber nicht zu erwarten. Ein weiterer Gesichtspunkt ist zu beachten: Bei diesem Verfahrensgang sind S02-Emissionen, die die Umwelt belasten, unvermeidbar. Auch bei den neuentwickelten, bereits gro6technisch erprobten Verfahren zur Verarbeitung sulfidischer Kupfererze (z. B. die von Outokumpu, Inco, Noranda, Worca, Mitsubishi und Kivcet) werden beide grundsatzlichen Nachteile nicht vermieden. In Obereinstimmung mit anderen Bearbeitern (1) wird daher der Schlu6 gezogen, da6 es gUnstiger ist, wenn nicht Schwefelsaure sondern Elementarschwefel als Nebenprodukt anfallt. Elementarschwefel kann z. B. auf Halde gelegt, in stillgelegten Bergwerken deponiert oder als Zu schlag in Baumaterialien verwendet werden (2). Als Randbedingung ergibt sich dabei, da6 der Schwefel aus KostengrUnden frei von Schwermetallen, insbesondere Edelmetallen sein mu6 Als Veröffentlichungsdatum ist 1977 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von in gw.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Das hinterlegte Publikationsdatum 1977 unterstützt dabei, Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Im Kontext des Gesamtwerks von Günter Dobbert lässt sich Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - und gw - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Inhalte, Themen und Relevanz
Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Zur Herstellung von Primar-Kupfer werden im wesentlichen sulfidische Erze verwandt - und an dieser Situation wird sich auch in naher Zukunft nichts andern. Seit der Jahrhundertwende hat sich im VerhUttungsgang fUr Kupferkies Konzentrate ein Standardverfahren entwickelt, das auch heute noch als voll funktionsgerecht gilt: 1. Teiloxydation im Rostofen 2. Schmelzen im Erzflammofen auf Kupferstein 3. Verblasen des Kupfersteins im Konverter 4. Vorraffination im Anodenofen 5. Elektrolytische Raffination 6. Umschmelzen der Katoden Bei diesem Verfahrensgang frulen aus dem Sulfidschwefel des Kupferkieses zwangsweise 3 Tonnen Schwefelsaure pro Tonne Kupfer an. Sie mu6 auf einem Markt abgesetzt werden, an dem permanent ein Oberangebot herrscht; der Druck wird in letzter Zeit durch den bei der Erdolverarbeitung an fallenden Schwefel noch verstarkt. Neue Verwendungsmoglichkeiten fUr Schwefelsaure, die eine wesentliche Steigerung der Nachfrage zur Folge haben konnten, sind aber nicht zu erwarten. Ein weiterer Gesichtspunkt ist zu beachten: Bei diesem Verfahrensgang sind S02-Emissionen, die die Umwelt belasten, unvermeidbar. Auch bei den neuentwickelten, bereits gro6technisch erprobten Verfahren zur Verarbeitung sulfidischer Kupfererze (z. B. die von Outokumpu, Inco, Noranda, Worca, Mitsubishi und Kivcet) werden beide grundsatzlichen Nachteile nicht vermieden. In Obereinstimmung mit anderen Bearbeitern (1) wird daher der Schlu6 gezogen, da6 es gUnstiger ist, wenn nicht Schwefelsaure sondern Elementarschwefel als Nebenprodukt anfallt. Elementarschwefel kann z. B. auf Halde gelegt, in stillgelegten Bergwerken deponiert oder als Zu schlag in Baumaterialien verwendet werden (2). Als Randbedingung ergibt sich dabei, da6 der Schwefel aus KostengrUnden frei von Schwermetallen, insbesondere Edelmetallen sein mu6 Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: 1. Problemstellung | 2. Ausgangsmaterial Spurstein | 2.1. Zweistoffsystem Cu-Cu2S | 2.2. Viskosität von geschmolzenem Spurstein | 2.3. Mechanische Eigenschaften von Spurstein | 2.4. Anodenherstellung | 3. Durchführung und Ergebnisse der Elektrolyse | 3.1. Versuchsaufbau | 3.2. Elektrolytzusammensetzung | 3.3. Versuchsdurchführung | 3.4. Verhalten der Anode während der Elektrolyse | 3.5. Verhalten der Katode bei der Elektrolyse | 3.6. Versuchsergebnisse | 4. Katodenkupfer | 4.1. Verarbeitung des Katodenkupfers | 4.2. Chemische Zusammensetzung des Katodenkupfers | 4.3. Oberflächenspannung von Katodenkupfer | 4.4. Viskosität von Katodenkupfer | 4.5. Spezifische elektrische Leitfähigkeit des Katodenkupfers | 4.6. Mechanische Eigenschaften des Katodenkupfers | 5. Aufarbeitung des Elektrolyseschlammes | 6. Verarbeitung des Elementarschwefels | 7. Zusammenfassung. Über die Schlagwörter Engineering, Engineering, general lässt sich Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 1 Seiten sowie das Format physical geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19894004W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL27080248M. Sowohl die ISBN-10 3322883671 als auch die ISBN-13 9783322883674 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch , gw und 1977 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel
- Schlagwörter: Engineering, Engineering, general
- Ausgabeform: physical
- Externe Work-Referenz: OL19894004W
- ISBN-13: 9783322883674
- Ort der Veröffentlichung: gw
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3322883671
- Kurzbeschreibung: Zur Herstellung von Primar-Kupfer werden im wesentlichen sulfidische Erze verwandt - und an dieser Situation wird sich auch in naher Zukunft nichts andern. Seit der Jahrhundertwende hat sich im VerhUttungsgang fUr Kupferkies Konzentrate ein Standardverfahren entwickelt, das auch heute noch als voll funktionsgerecht gilt: 1. Teiloxydation im Rostofen 2. Schmelzen im Erzflammofen auf Kupferstein 3. Verblasen des Kupfersteins im Konverter 4. Vorraffination im Anodenofen 5. Elektrolytische Raffination 6. Umschmelzen der Katoden Bei diesem Verfahrensgang frulen aus dem Sulfidschwefel des Kupferkieses zwangsweise 3 Tonnen Schwefelsaure pro Tonne Kupfer an. Sie mu6 auf einem Markt abgesetzt werden, an dem permanent ein Oberangebot herrscht; der Druck wird in letzter Zeit durch den bei der Erdolverarbeitung an fallenden Schwefel noch verstarkt. Neue Verwendungsmoglichkeiten fUr Schwefelsaure, die eine wesentliche Steigerung der Nachfrage zur Folge haben konnten, sind aber nicht zu erwarten. Ein weiterer Gesichtspunkt ist zu beachten: Bei diesem Verfahrensgang sind S02-Emissionen, die die Umwelt belasten, unvermeidbar. Auch bei den neuentwickelten, bereits gro6technisch erprobten Verfahren zur Verarbeitung sulfidischer Kupfererze (z. B. die von Outokumpu, Inco, Noranda, Worca, Mitsubishi und Kivcet) werden beide grundsatzlichen Nachteile nicht vermieden. In Obereinstimmung mit anderen Bearbeitern (1) wird daher der Schlu6 gezogen, da6 es gUnstiger ist, wenn nicht Schwefelsaure sondern Elementarschwefel als Nebenprodukt anfallt. Elementarschwefel kann z. B. auf Halde gelegt, in stillgelegten Bergwerken deponiert oder als Zu schlag in Baumaterialien verwendet werden (2). Als Randbedingung ergibt sich dabei, da6 der Schwefel aus KostengrUnden frei von Schwermetallen, insbesondere Edelmetallen sein mu6
- Veröffentlicht am: 1977
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: 1. Problemstellung | 2. Ausgangsmaterial Spurstein | 2.1. Zweistoffsystem Cu-Cu2S | 2.2. Viskosität von geschmolzenem Spurstein | 2.3. Mechanische Eigenschaften von Spurstein | 2.4. Anodenherstellung | 3. Durchführung und Ergebnisse der Elektrolyse | 3.1. Versuchsaufbau | 3.2. Elektrolytzusammensetzung | 3.3. Versuchsdurchführung | 3.4. Verhalten der Anode während der Elektrolyse | 3.5. Verhalten der Katode bei der Elektrolyse | 3.6. Versuchsergebnisse | 4. Katodenkupfer | 4.1. Verarbeitung des Katodenkupfers | 4.2. Chemische Zusammensetzung des Katodenkupfers | 4.3. Oberflächenspannung von Katodenkupfer | 4.4. Viskosität von Katodenkupfer | 4.5. Spezifische elektrische Leitfähigkeit des Katodenkupfers | 4.6. Mechanische Eigenschaften des Katodenkupfers | 5. Aufarbeitung des Elektrolyseschlammes | 6. Verarbeitung des Elementarschwefels | 7. Zusammenfassung.
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Titel: Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel
- Verfasst von: Günter Dobbert
- Seitenzahl: 1
- Open-Library-Editions-IDs: OL27080248M
- Verlag:
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel, Günter Dobbert, Sachbuch und Engineering, Engineering, general schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3322883671, 9783322883674 und OL19894004W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel
Worum handelt es sich bei Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel?
Periodische Wechsel-Reduktionselektrolyse von Spurstein unter Gewinnung von umformfähigem Elektrolytkupfer und Elementarschwefel ist ein Buch von Günter Dobbert, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3322883671 und die ISBN-13 9783322883674.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL19894004W und OL27080248M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Zur Herstellung von Primar-Kupfer werden im wesentlichen sulfidische Erze verwandt - und an dieser Situation wird sich auch in naher Zukunft nichts andern. Seit der Jahrhundertwende hat sich im VerhUttungsgang fUr Kupferkies Konzentrate ein Standardverfahren entwickelt, das auch heute noch als voll funktionsgerecht gilt: 1. Teiloxydation im Rostofen 2. Schmelzen im Erzflammofen auf Kupferstein 3. Verblasen des Kupfersteins im Konverter 4. Vorraffination im Anodenofen 5. Elektrolytische Raffination 6. Umschmelzen der Katoden Bei diesem Verfahrensgang frulen aus dem Sulfidschwefel des Kupferkieses zwangsweise 3 Tonnen Schwefelsaure pro Tonne Kupfer an. Sie mu6 auf einem Markt abgesetzt werden, an dem permanent ein Oberangebot herrscht; der Druck wird in letzter Zeit durch den bei der Erdolverarbeitung an fallenden Schwefel noch verstarkt. Neue Verwendungsmoglichkeiten fUr Schwefelsaure, die eine wesentliche Steigerung der Nachfrage zur Folge haben konnten, sind aber nicht zu erwarten. Ein weiterer Gesichtspunkt ist zu beachten: Bei diesem Verfahrensgang sind S02-Emissionen, die die Umwelt belasten, unvermeidbar. Auch bei den neuentwickelten, bereits gro6technisch erprobten Verfahren zur Verarbeitung sulfidischer Kupfererze (z. B. die von Outokumpu, Inco, Noranda, Worca, Mitsubishi und Kivcet) werden beide grundsatzlichen Nachteile nicht vermieden. In Obereinstimmung mit anderen Bearbeitern (1) wird daher der Schlu6 gezogen, da6 es gUnstiger ist, wenn nicht Schwefelsaure sondern Elementarschwefel als Nebenprodukt anfallt. Elementarschwefel kann z. B. auf Halde gelegt, in stillgelegten Bergwerken deponiert oder als Zu schlag in Baumaterialien verwendet werden (2). Als Randbedingung ergibt sich dabei, da6 der Schwefel aus KostengrUnden frei von Schwermetallen, insbesondere Edelmetallen sein mu6
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