Ein liebhaber der gemähl und virtuosen - Worum geht es im Buch?
18.10.2026
Lesedauer: 6 min
Ein liebhaber der gemähl und virtuosen von Herbert Haupt prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Ein liebhaber der gemähl und virtuosen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Ein liebhaber der gemähl und virtuosen von Herbert Haupt ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Fürst Johann Adam I. Andreas von Liechtenstein (1657-1712) : Quellenband mit beigelegter CD-ROM wird bei Ein liebhaber der gemähl und virtuosen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Ein liebhaber der gemähl und virtuosen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Johann Adam I. Andreas von Liechtenstein (1656-1712) galt schon den Zeitgenossen als Idealbild eines barocken Fürsten. In ihm verbanden sich wirtschaftliches Denken mit der Freude an barocker Repräsentation. Das Hauptaugenmerk des Fürsten lag in der Bautätigkeit, wofür das von ihm in Auftrag gegebene Gartenpalais in der Rossau und das Stadtpalais hinterm Landhaus ein beredtes Zeugnis ablegen. Daneben war Johann Adam I. Andreas ein leidenschaftlicher Freund, Kenner und Sammler von Gemälden und Werken der Bildhauerei. Er führte die von seinem Vater, Fürst Karl Eusebius (1611-1684), geerbten berühmten Gestüte fort, vermehrte den Grundbesitz der Familie in Böhmen, Mähren und Niederösterreich und wurde durch den Kauf der Herrschaften Schellenberg und Vaduz zum Ahnherrn des Fürstentums Liechtenstein Als Veröffentlichungsdatum ist 2012 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Bohlau Verlag in Wien.
Warum Ein liebhaber der gemähl und virtuosen relevant sein kann
Innerhalb von Sachbuch bietet Ein liebhaber der gemähl und virtuosen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Herbert Haupt lässt sich Ein liebhaber der gemähl und virtuosen gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Ein liebhaber der gemähl und virtuosen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Ein liebhaber der gemähl und virtuosen mit dem Datum 2012 eindeutig zuordenbar. Die Angaben zu Bohlau Verlag und Wien stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Ein liebhaber der gemähl und virtuosen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Johann Adam I. Andreas von Liechtenstein (1656-1712) galt schon den Zeitgenossen als Idealbild eines barocken Fürsten. In ihm verbanden sich wirtschaftliches Denken mit der Freude an barocker Repräsentation. Das Hauptaugenmerk des Fürsten lag in der Bautätigkeit, wofür das von ihm in Auftrag gegebene Gartenpalais in der Rossau und das Stadtpalais hinterm Landhaus ein beredtes Zeugnis ablegen. Daneben war Johann Adam I. Andreas ein leidenschaftlicher Freund, Kenner und Sammler von Gemälden und Werken der Bildhauerei. Er führte die von seinem Vater, Fürst Karl Eusebius (1611-1684), geerbten berühmten Gestüte fort, vermehrte den Grundbesitz der Familie in Böhmen, Mähren und Niederösterreich und wurde durch den Kauf der Herrschaften Schellenberg und Vaduz zum Ahnherrn des Fürstentums Liechtenstein Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Correspondence, Sources, Archives, Baroque Architecture, Architecture, baroque, Architecture, austria, Art patrons, Schloss Liechtenstein (Austria)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Kombination aus ISBN-10 3205787862 und ISBN-13 9783205787860 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22736504W sowie die Editionszuordnungen OL30718163M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Bohlau Verlag, Wien und 2012 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Die zentralen Metadaten zu Ein liebhaber der gemähl und virtuosen
- Publiziert bei: Bohlau Verlag
- Umfang: 1273 Seiten
- ISBN-13: 9783205787860
- Veröffentlicht am: 2012
- Externe Editionsreferenzen: OL30718163M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: Fürst Johann Adam I. Andreas von Liechtenstein (1657-1712) : Quellenband mit beigelegter CD-ROM
- Verfasst von: Herbert Haupt
- Verlagsort: Wien
- Schlagwörter: History, Correspondence, Sources, Archives, Baroque Architecture, Architecture, baroque, Architecture, austria, Art patrons, Schloss Liechtenstein (Austria)
- Titel: Ein liebhaber der gemähl und virtuosen
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3205787862
- Kurzbeschreibung: Johann Adam I. Andreas von Liechtenstein (1656-1712) galt schon den Zeitgenossen als Idealbild eines barocken Fürsten. In ihm verbanden sich wirtschaftliches Denken mit der Freude an barocker Repräsentation. Das Hauptaugenmerk des Fürsten lag in der Bautätigkeit, wofür das von ihm in Auftrag gegebene Gartenpalais in der Rossau und das Stadtpalais hinterm Landhaus ein beredtes Zeugnis ablegen. Daneben war Johann Adam I. Andreas ein leidenschaftlicher Freund, Kenner und Sammler von Gemälden und Werken der Bildhauerei. Er führte die von seinem Vater, Fürst Karl Eusebius (1611-1684), geerbten berühmten Gestüte fort, vermehrte den Grundbesitz der Familie in Böhmen, Mähren und Niederösterreich und wurde durch den Kauf der Herrschaften Schellenberg und Vaduz zum Ahnherrn des Fürstentums Liechtenstein
- Open-Library-Work-ID: OL22736504W
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Ein liebhaber der gemähl und virtuosen, Herbert Haupt, Sachbuch und History, Correspondence, Sources, Archives, Baroque Architecture, Architecture, baroque, Architecture, austria, Art patrons, Schloss Liechtenstein (Austria) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3205787862, 9783205787860 und OL22736504W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Johann Adam I. Andreas von Liechtenstein (1656-1712) galt schon den Zeitgenossen als Idealbild eines barocken Fürsten. In ihm verbanden sich wirtschaftliches Denken mit der Freude an barocker Repräsentation. Das Hauptaugenmerk des Fürsten lag in der Bautätigkeit, wofür das von ihm in Auftrag gegebene Gartenpalais in der Rossau und das Stadtpalais hinterm Landhaus ein beredtes Zeugnis ablegen. Daneben war Johann Adam I. Andreas ein leidenschaftlicher Freund, Kenner und Sammler von Gemälden und Werken der Bildhauerei. Er führte die von seinem Vater, Fürst Karl Eusebius (1611-1684), geerbten berühmten Gestüte fort, vermehrte den Grundbesitz der Familie in Böhmen, Mähren und Niederösterreich und wurde durch den Kauf der Herrschaften Schellenberg und Vaduz zum Ahnherrn des Fürstentums Liechtenstein
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3205787862 als auch die ISBN-13 9783205787860 verfügbar.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Correspondence, Sources, Archives, Baroque Architecture, Architecture, baroque, Architecture, austria, Art patrons, Schloss Liechtenstein (Austria), die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL22736504W und OL30718163M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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