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Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten | ISBN, Verlag und Beschreibung

18.10.2026

Lesedauer: 10 min

Hier findest du zu Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten von Gernot Uhl die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten | ISBN, Verlag und Beschreibung

Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten | ISBN, Verlag und Beschreibung

Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten ist ein Werk von Gernot Uhl, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit der deutschen Staatsoberhäupter seit 1849 am Beispiel ihrer innenpolitischen Kompetenzen wird bei Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten den Fokus legt: Horst Köhlers Amtsführung sorgt bisweilen für Aufregung. Was ein Bundespräsident grundsätzlich darf, was er soll und was nicht, darüber diskutiert die deutsche Öffentlichkeit während seiner Präsidentschaft lebhaft und kontrovers. Diese Debatte und ihre Streitfrage gaben den Anstoß zu der vorliegenden Studie, in der die verfassungsgeschichtliche Entwicklung der deutschen Staatsoberhäupter seit 1849 hinsichtlich des Verhältnisses von Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit analysiert wird. Das Verfassungsrecht weist dem Bundespräsidenten hauptsächlich staatsnotarielle und repräsentative Aufgaben zu. Die zurückhaltende Amtsführung der Bundespräsidenten stimmt damit weitgehend überein. Im Gegensatz zu den meisten seiner Vorgänger im Bundespräsidialamt gilt Horst Köhler als politischer Präsident, der regelmäßig und selbstbewusst zu aktuellen Fragen und Streitigkeiten Stellung bezieht. Aus Anlass der aktuellen Diskussion über die Rolle des Bundespräsidenten analysiert Gernot Uhl das Verhältnis des deutschen Staatsoberhauptes zur Regierung und zum Parlament seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Dabei nimmt er besonders das Spannungsverhältnis zwischen den verfassungsrechtlichen Bestimmungen und der Amtsführung des jeweiligen Staatsoberhauptes in den Blick. Uhl deckt einen lang anhaltenden Widerspruch in der Entwicklung von Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit in Bezug auf die innenpolitischen Kompetenzen der deutschen Staatsoberhäupter auf. Während die innenpolitischen Befugnisse im Verfassungsrecht stetig vermindert wurden, konnten die Amtsinhaber ihren Einfluss bis zum Ende der Weimarer Republik kontinuierlich steigern. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieb dem Bundespräsidenten, sich mit der Macht seines Wortes in Reden und Appellen und seiner Autorität der Unabhängigkeit in innenpolitische Themen einzuschalten und beratend und mahnend mitzuwirken. Doch die Amtsinhaber blieben hinter diesen Befugnissen zumeist zurück. Sie orientierten sich stattdessen an Theodor Heuss, dem ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik. Köhlers Amtsführung wirkt deshalb für viele irritierend, weil er sich in Belange einmischt, die seine Vorgänger mieden: aktuelle und häufig noch unentschiedene politische Streitfragen. Von einem erstarkenden Staatsoberhaupt kann dennoch nicht gesprochen werden. Dazu fehlen ihm schlicht die verfassungsrechtlichen Interpretationsspielräume Bibliografisch ist Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten mit dem Erscheinungsdatum 2008, dem Verlag DreWiPunkt Verlag und dem Ort Wiesbaden, Germany erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten mit dem Datum 2008 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit DreWiPunkt Verlag in Wiesbaden, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Gernot Uhl lässt sich Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Horst Köhlers Amtsführung sorgt bisweilen für Aufregung. Was ein Bundespräsident grundsätzlich darf, was er soll und was nicht, darüber diskutiert die deutsche Öffentlichkeit während seiner Präsidentschaft lebhaft und kontrovers. Diese Debatte und ihre Streitfrage gaben den Anstoß zu der vorliegenden Studie, in der die verfassungsgeschichtliche Entwicklung der deutschen Staatsoberhäupter seit 1849 hinsichtlich des Verhältnisses von Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit analysiert wird. Das Verfassungsrecht weist dem Bundespräsidenten hauptsächlich staatsnotarielle und repräsentative Aufgaben zu. Die zurückhaltende Amtsführung der Bundespräsidenten stimmt damit weitgehend überein. Im Gegensatz zu den meisten seiner Vorgänger im Bundespräsidialamt gilt Horst Köhler als politischer Präsident, der regelmäßig und selbstbewusst zu aktuellen Fragen und Streitigkeiten Stellung bezieht. Aus Anlass der aktuellen Diskussion über die Rolle des Bundespräsidenten analysiert Gernot Uhl das Verhältnis des deutschen Staatsoberhauptes zur Regierung und zum Parlament seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Dabei nimmt er besonders das Spannungsverhältnis zwischen den verfassungsrechtlichen Bestimmungen und der Amtsführung des jeweiligen Staatsoberhauptes in den Blick. Uhl deckt einen lang anhaltenden Widerspruch in der Entwicklung von Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit in Bezug auf die innenpolitischen Kompetenzen der deutschen Staatsoberhäupter auf. Während die innenpolitischen Befugnisse im Verfassungsrecht stetig vermindert wurden, konnten die Amtsinhaber ihren Einfluss bis zum Ende der Weimarer Republik kontinuierlich steigern. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieb dem Bundespräsidenten, sich mit der Macht seines Wortes in Reden und Appellen und seiner Autorität der Unabhängigkeit in innenpolitische Themen einzuschalten und beratend und mahnend mitzuwirken. Doch die Amtsinhaber blieben hinter diesen Befugnissen zumeist zurück. Sie orientierten sich stattdessen an Theodor Heuss, dem ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik. Köhlers Amtsführung wirkt deshalb für viele irritierend, weil er sich in Belange einmischt, die seine Vorgänger mieden: aktuelle und häufig noch unentschiedene politische Streitfragen. Von einem erstarkenden Staatsoberhaupt kann dennoch nicht gesprochen werden. Dazu fehlen ihm schlicht die verfassungsrechtlichen Interpretationsspielräume Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Emperors, Presidents, Heads of state, Constitution, Domestic policy, Authority, Head of state, German Emperor, President of Germany Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Jürgen R. Winkler (Editor) geführt.

Edition und bibliografische Einordnung

Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 210 g und die Maße 20,5 x 14,2 x cm dokumentiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL15157709W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL24226168M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch DreWiPunkt Verlag, Wiesbaden, Germany und 2008 präzise ergänzt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Format: pocket
  3. Externe Work-Referenz: OL15157709W
  4. Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden, Germany
  5. ISBN-13: 9783941174009
  6. Titel: Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten
  7. Mitwirkende: Jürgen R. Winkler (Editor)
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Horst Köhlers Amtsführung sorgt bisweilen für Aufregung. Was ein Bundespräsident grundsätzlich darf, was er soll und was nicht, darüber diskutiert die deutsche Öffentlichkeit während seiner Präsidentschaft lebhaft und kontrovers. Diese Debatte und ihre Streitfrage gaben den Anstoß zu der vorliegenden Studie, in der die verfassungsgeschichtliche Entwicklung der deutschen Staatsoberhäupter seit 1849 hinsichtlich des Verhältnisses von Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit analysiert wird. Das Verfassungsrecht weist dem Bundespräsidenten hauptsächlich staatsnotarielle und repräsentative Aufgaben zu. Die zurückhaltende Amtsführung der Bundespräsidenten stimmt damit weitgehend überein. Im Gegensatz zu den meisten seiner Vorgänger im Bundespräsidialamt gilt Horst Köhler als politischer Präsident, der regelmäßig und selbstbewusst zu aktuellen Fragen und Streitigkeiten Stellung bezieht. Aus Anlass der aktuellen Diskussion über die Rolle des Bundespräsidenten analysiert Gernot Uhl das Verhältnis des deutschen Staatsoberhauptes zur Regierung und zum Parlament seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Dabei nimmt er besonders das Spannungsverhältnis zwischen den verfassungsrechtlichen Bestimmungen und der Amtsführung des jeweiligen Staatsoberhauptes in den Blick. Uhl deckt einen lang anhaltenden Widerspruch in der Entwicklung von Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit in Bezug auf die innenpolitischen Kompetenzen der deutschen Staatsoberhäupter auf. Während die innenpolitischen Befugnisse im Verfassungsrecht stetig vermindert wurden, konnten die Amtsinhaber ihren Einfluss bis zum Ende der Weimarer Republik kontinuierlich steigern. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieb dem Bundespräsidenten, sich mit der Macht seines Wortes in Reden und Appellen und seiner Autorität der Unabhängigkeit in innenpolitische Themen einzuschalten und beratend und mahnend mitzuwirken. Doch die Amtsinhaber blieben hinter diesen Befugnissen zumeist zurück. Sie orientierten sich stattdessen an Theodor Heuss, dem ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik. Köhlers Amtsführung wirkt deshalb für viele irritierend, weil er sich in Belange einmischt, die seine Vorgänger mieden: aktuelle und häufig noch unentschiedene politische Streitfragen. Von einem erstarkenden Staatsoberhaupt kann dennoch nicht gesprochen werden. Dazu fehlen ihm schlicht die verfassungsrechtlichen Interpretationsspielräume
  10. Maße der Ausgabe: 20,5 x 14,2 x cm
  11. Schlagwörter: History, Emperors, Presidents, Heads of state, Constitution, Domestic policy, Authority, Head of state, German Emperor, President of Germany
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Gernot Uhl
  13. Veröffentlicht am: 2008
  14. Ergänzender Titelzusatz: Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit der deutschen Staatsoberhäupter seit 1849 am Beispiel ihrer innenpolitischen Kompetenzen
  15. Externe Editionsreferenzen: OL24226168M
  16. Publiziert bei: DreWiPunkt Verlag
  17. Hinterlegtes Buchgewicht: 210 g

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten, Gernot Uhl, Sachbuch und History, Emperors, Presidents, Heads of state, Constitution, Domestic policy, Authority, Head of state, German Emperor, President of Germany schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Warum ist der Untertitel Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit der deutschen Staatsoberhäupter seit 1849 am Beispiel ihrer innenpolitischen Kompetenzen wichtig?

Er hilft dabei, Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2008, der Verlag DreWiPunkt Verlag und der Verlagsort Wiesbaden, Germany.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Horst Köhlers Amtsführung sorgt bisweilen für Aufregung. Was ein Bundespräsident grundsätzlich darf, was er soll und was nicht, darüber diskutiert die deutsche Öffentlichkeit während seiner Präsidentschaft lebhaft und kontrovers. Diese Debatte und ihre Streitfrage gaben den Anstoß zu der vorliegenden Studie, in der die verfassungsgeschichtliche Entwicklung der deutschen Staatsoberhäupter seit 1849 hinsichtlich des Verhältnisses von Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit analysiert wird. Das Verfassungsrecht weist dem Bundespräsidenten hauptsächlich staatsnotarielle und repräsentative Aufgaben zu. Die zurückhaltende Amtsführung der Bundespräsidenten stimmt damit weitgehend überein. Im Gegensatz zu den meisten seiner Vorgänger im Bundespräsidialamt gilt Horst Köhler als politischer Präsident, der regelmäßig und selbstbewusst zu aktuellen Fragen und Streitigkeiten Stellung bezieht. Aus Anlass der aktuellen Diskussion über die Rolle des Bundespräsidenten analysiert Gernot Uhl das Verhältnis des deutschen Staatsoberhauptes zur Regierung und zum Parlament seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Dabei nimmt er besonders das Spannungsverhältnis zwischen den verfassungsrechtlichen Bestimmungen und der Amtsführung des jeweiligen Staatsoberhauptes in den Blick. Uhl deckt einen lang anhaltenden Widerspruch in der Entwicklung von Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit in Bezug auf die innenpolitischen Kompetenzen der deutschen Staatsoberhäupter auf. Während die innenpolitischen Befugnisse im Verfassungsrecht stetig vermindert wurden, konnten die Amtsinhaber ihren Einfluss bis zum Ende der Weimarer Republik kontinuierlich steigern. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieb dem Bundespräsidenten, sich mit der Macht seines Wortes in Reden und Appellen und seiner Autorität der Unabhängigkeit in innenpolitische Themen einzuschalten und beratend und mahnend mitzuwirken. Doch die Amtsinhaber blieben hinter diesen Befugnissen zumeist zurück. Sie orientierten sich stattdessen an Theodor Heuss, dem ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik. Köhlers Amtsführung wirkt deshalb für viele irritierend, weil er sich in Belange einmischt, die seine Vorgänger mieden: aktuelle und häufig noch unentschiedene politische Streitfragen. Von einem erstarkenden Staatsoberhaupt kann dennoch nicht gesprochen werden. Dazu fehlen ihm schlicht die verfassungsrechtlichen Interpretationsspielräume

Wer sollte sich für Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten interessieren?

Besonders relevant ist Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Gernot Uhl betrachten möchten.

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