Liber de perfidia Iudaeorum - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
17.10.2026
Lesedauer: 6 min
Liber de perfidia Iudaeorum von Amulo Lugdunensis, Archbishop of Lyon kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Liber de perfidia Iudaeorum - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Liber de perfidia Iudaeorum gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Amulo Lugdunensis, Archbishop of Lyon - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Inhaltlich lässt sich Liber de perfidia Iudaeorum folgendermaßen zusammenfassen: Amolo, Erzbischof von Lyon (841-852), Nachfolger des wesentlich bekannteren Agobard, knüpfte in mehrfacher Hinsicht an dessen Wirken an. So verfasste er den Traktat 'Liber de perfidia Iudaeorum', in dem er sich zunächst auf theologischer Ebene mit der jüdischen Religion auseinandersetzt und versucht, die in seinen Augen falschen Glaubenslehren der Juden zu widerlegen. Den zweiten Teil des Traktats dominiert eine kirchenrechtlich-historische Darstellung des Umgangs christlicher Herrscher mit ihren jüdischen Untertanen. Dabei berücksichtigt Amolo vor allem spätantike Herrscher und die Konziliengesetzgebung im Merowingerreich. Als Vorlage für die am 17. Juni 845 in Meaux zusammengetretene westfränkische Reichssynode erfuhr dieser Abschnitt von Amolos Traktat weite Verbreitung. Der vorliegende Band bietet die kritische Edition des 'Liber de perfidia Iudaeorum' nebst deutscher Übersetzung und eine detaillierte Analyse der teils ungewöhnlichen Quellen, aus denen Amolo von Lyon schöpfte. Darüber hinaus wird die Entstehungsgeschichte des Traktats anhand seiner Vorlagefunktion für das Konzil von Meaux/Paris rekonstruiert Die Ausgabe erschien am 2017 bei Harrassowitz Verlag und ist dem Verlagsstandort Wiesbaden zugeordnet.
Warum Liber de perfidia Iudaeorum relevant sein kann
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Liber de perfidia Iudaeorum auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Verlagsname und Verlagsort - Harrassowitz Verlag und Wiesbaden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Liber de perfidia Iudaeorum zeitlich korrekt zu klassifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Liber de perfidia Iudaeorum auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Amulo Lugdunensis, Archbishop of Lyon sucht, sollte Liber de perfidia Iudaeorum näher betrachten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Liber de perfidia Iudaeorum lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Amolo, Erzbischof von Lyon (841-852), Nachfolger des wesentlich bekannteren Agobard, knüpfte in mehrfacher Hinsicht an dessen Wirken an. So verfasste er den Traktat 'Liber de perfidia Iudaeorum', in dem er sich zunächst auf theologischer Ebene mit der jüdischen Religion auseinandersetzt und versucht, die in seinen Augen falschen Glaubenslehren der Juden zu widerlegen. Den zweiten Teil des Traktats dominiert eine kirchenrechtlich-historische Darstellung des Umgangs christlicher Herrscher mit ihren jüdischen Untertanen. Dabei berücksichtigt Amolo vor allem spätantike Herrscher und die Konziliengesetzgebung im Merowingerreich. Als Vorlage für die am 17. Juni 845 in Meaux zusammengetretene westfränkische Reichssynode erfuhr dieser Abschnitt von Amolos Traktat weite Verbreitung. Der vorliegende Band bietet die kritische Edition des 'Liber de perfidia Iudaeorum' nebst deutscher Übersetzung und eine detaillierte Analyse der teils ungewöhnlichen Quellen, aus denen Amolo von Lyon schöpfte. Darüber hinaus wird die Entstehungsgeschichte des Traktats anhand seiner Vorlagefunktion für das Konzil von Meaux/Paris rekonstruiert Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Judaism, Early works to 1800, Controversial literature, Judaism, controversial literature
Edition und bibliografische Einordnung
Durch die Kombination aus Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3447107529 und 9783447107525 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32652017W sowie die Editionszuordnungen OL44465564M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Seitenzahl: 142
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447107525
- Externe Work-Referenz: OL32652017W
- Externe Editionsreferenzen: OL44465564M
- Verlag: Harrassowitz Verlag
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2017
- Autor beziehungsweise Autoren: Amulo Lugdunensis, Archbishop of Lyon
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447107529
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Amolo, Erzbischof von Lyon (841-852), Nachfolger des wesentlich bekannteren Agobard, knüpfte in mehrfacher Hinsicht an dessen Wirken an. So verfasste er den Traktat 'Liber de perfidia Iudaeorum', in dem er sich zunächst auf theologischer Ebene mit der jüdischen Religion auseinandersetzt und versucht, die in seinen Augen falschen Glaubenslehren der Juden zu widerlegen. Den zweiten Teil des Traktats dominiert eine kirchenrechtlich-historische Darstellung des Umgangs christlicher Herrscher mit ihren jüdischen Untertanen. Dabei berücksichtigt Amolo vor allem spätantike Herrscher und die Konziliengesetzgebung im Merowingerreich. Als Vorlage für die am 17. Juni 845 in Meaux zusammengetretene westfränkische Reichssynode erfuhr dieser Abschnitt von Amolos Traktat weite Verbreitung. Der vorliegende Band bietet die kritische Edition des 'Liber de perfidia Iudaeorum' nebst deutscher Übersetzung und eine detaillierte Analyse der teils ungewöhnlichen Quellen, aus denen Amolo von Lyon schöpfte. Darüber hinaus wird die Entstehungsgeschichte des Traktats anhand seiner Vorlagefunktion für das Konzil von Meaux/Paris rekonstruiert
- Buchtitel: Liber de perfidia Iudaeorum
- Schlagwörter: Judaism, Early works to 1800, Controversial literature, Judaism, controversial literature
- Verlagsort: Wiesbaden
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Liber de perfidia Iudaeorum profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Amulo Lugdunensis, Archbishop of Lyon, Sachbuch und den Tags Judaism, Early works to 1800, Controversial literature, Judaism, controversial literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3447107529, 9783447107525 und OL32652017W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Amolo, Erzbischof von Lyon (841-852), Nachfolger des wesentlich bekannteren Agobard, knüpfte in mehrfacher Hinsicht an dessen Wirken an. So verfasste er den Traktat 'Liber de perfidia Iudaeorum', in dem er sich zunächst auf theologischer Ebene mit der jüdischen Religion auseinandersetzt und versucht, die in seinen Augen falschen Glaubenslehren der Juden zu widerlegen. Den zweiten Teil des Traktats dominiert eine kirchenrechtlich-historische Darstellung des Umgangs christlicher Herrscher mit ihren jüdischen Untertanen. Dabei berücksichtigt Amolo vor allem spätantike Herrscher und die Konziliengesetzgebung im Merowingerreich. Als Vorlage für die am 17. Juni 845 in Meaux zusammengetretene westfränkische Reichssynode erfuhr dieser Abschnitt von Amolos Traktat weite Verbreitung. Der vorliegende Band bietet die kritische Edition des 'Liber de perfidia Iudaeorum' nebst deutscher Übersetzung und eine detaillierte Analyse der teils ungewöhnlichen Quellen, aus denen Amolo von Lyon schöpfte. Darüber hinaus wird die Entstehungsgeschichte des Traktats anhand seiner Vorlagefunktion für das Konzil von Meaux/Paris rekonstruiert
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Judaism, Early works to 1800, Controversial literature, Judaism, controversial literature, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32652017W sowie die Editions-IDs OL44465564M referenzierbar.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Harrassowitz Verlag und der Verlagsort Wiesbaden.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
