Der Architekt, die Macht und die Baukunst | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
17.10.2026
Lesedauer: 6 min
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Der Architekt, die Macht und die Baukunst - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Der Architekt, die Macht und die Baukunst von Thomas Flierl ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Hermann Henselmann in seiner Berliner Zeit 1949-1995 schärft das Profil von Der Architekt, die Macht und die Baukunst und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Der Architekt, die Macht und die Baukunst folgendermaßen zusammenfassen: In den charakteristischen Wendungen der Architektur- und Städtebaupolitik der DDR trat Hermann Henselmann (1905-1995) stets als ein zentraler Akteur auf, sei es bei der Abkehr von der Moderne und der Formulierung der 'Baupolitik der nationalen Traditionen' Anfang oder bei der Wiederannäherung an die Moderne im Zuge der Industrialisierung des Bauwesens seit Mitte der 1950er Jahre. Sein Hochhaus an der Weberwiese, die Bauten am Strausberger Platz und am Frankfurter Tor in Berlin stehen für die erste Periode, das Haus des Lehrers mit der Kongresshalle und seine Ideen für einen 'Turm der Signale', den späteren Fernsehturm, für die zweite Periode. Spektakulär waren seine Zeit als 'Chefarchitekt beim Magistrat von Berlin' (1953-1959) und ebenso seine Absetzung. Danach für die Typisierung des Wohnungsbaus zuständig, wurde er vor allem mit Projekten für stadtbildprägende Sonderbauten in den DDR-Bezirksstädten bekannt. Henselmann war dabei immer auch der Interpret seiner selbst. Durch seine umfangreiche publizistische Tätigkeit und seine gute Vernetzung in die Gesellschaft der DDR sowie mit dem Ausland ist er zu einer Institution geworden, die auch nach seiner beruflichen Tätigkeit gern konsultiert wurde"--Back cover Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Theater der Zeit in Berlin.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Der Architekt, die Macht und die Baukunst spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gerade wer nach Werken von Thomas Flierl sucht, sollte Der Architekt, die Macht und die Baukunst näher betrachten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der Architekt, die Macht und die Baukunst auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Der Architekt, die Macht und die Baukunst zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit Theater der Zeit in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Thematische Einordnung von Der Architekt, die Macht und die Baukunst
Wer wissen möchte, worauf Der Architekt, die Macht und die Baukunst inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In den charakteristischen Wendungen der Architektur- und Städtebaupolitik der DDR trat Hermann Henselmann (1905-1995) stets als ein zentraler Akteur auf, sei es bei der Abkehr von der Moderne und der Formulierung der 'Baupolitik der nationalen Traditionen' Anfang oder bei der Wiederannäherung an die Moderne im Zuge der Industrialisierung des Bauwesens seit Mitte der 1950er Jahre. Sein Hochhaus an der Weberwiese, die Bauten am Strausberger Platz und am Frankfurter Tor in Berlin stehen für die erste Periode, das Haus des Lehrers mit der Kongresshalle und seine Ideen für einen 'Turm der Signale', den späteren Fernsehturm, für die zweite Periode. Spektakulär waren seine Zeit als 'Chefarchitekt beim Magistrat von Berlin' (1953-1959) und ebenso seine Absetzung. Danach für die Typisierung des Wohnungsbaus zuständig, wurde er vor allem mit Projekten für stadtbildprägende Sonderbauten in den DDR-Bezirksstädten bekannt. Henselmann war dabei immer auch der Interpret seiner selbst. Durch seine umfangreiche publizistische Tätigkeit und seine gute Vernetzung in die Gesellschaft der DDR sowie mit dem Ausland ist er zu einer Institution geworden, die auch nach seiner beruflichen Tätigkeit gern konsultiert wurde"--Back cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Congresses, Buildings, structures, Buildings, Architecture, City planning
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3957491169 und ISBN-13 9783957491169 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32516010W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44312915M. Die Ausgabe ist über den Verlag Theater der Zeit, den Ort Berlin und das Datum 2018 klar kontextualisiert.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL32516010W
- Kurzbeschreibung: In den charakteristischen Wendungen der Architektur- und Städtebaupolitik der DDR trat Hermann Henselmann (1905-1995) stets als ein zentraler Akteur auf, sei es bei der Abkehr von der Moderne und der Formulierung der 'Baupolitik der nationalen Traditionen' Anfang oder bei der Wiederannäherung an die Moderne im Zuge der Industrialisierung des Bauwesens seit Mitte der 1950er Jahre. Sein Hochhaus an der Weberwiese, die Bauten am Strausberger Platz und am Frankfurter Tor in Berlin stehen für die erste Periode, das Haus des Lehrers mit der Kongresshalle und seine Ideen für einen 'Turm der Signale', den späteren Fernsehturm, für die zweite Periode. Spektakulär waren seine Zeit als 'Chefarchitekt beim Magistrat von Berlin' (1953-1959) und ebenso seine Absetzung. Danach für die Typisierung des Wohnungsbaus zuständig, wurde er vor allem mit Projekten für stadtbildprägende Sonderbauten in den DDR-Bezirksstädten bekannt. Henselmann war dabei immer auch der Interpret seiner selbst. Durch seine umfangreiche publizistische Tätigkeit und seine gute Vernetzung in die Gesellschaft der DDR sowie mit dem Ausland ist er zu einer Institution geworden, die auch nach seiner beruflichen Tätigkeit gern konsultiert wurde"--Back cover
- Externe Editionsreferenzen: OL44312915M
- Buchtitel: Der Architekt, die Macht und die Baukunst
- Untertitel: Hermann Henselmann in seiner Berliner Zeit 1949-1995
- Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Flierl
- Sprache: Deutsch
- Seitenzahl: 211
- Publiziert bei: Theater der Zeit
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3957491169
- Veröffentlicht am: 2018
- Verlagsort: Berlin
- Thematische Tags: History, Congresses, Buildings, structures, Buildings, Architecture, City planning
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783957491169
Relevanz für Suche und Einordnung
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FAQ zu Der Architekt, die Macht und die Baukunst
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Congresses, Buildings, structures, Buildings, Architecture, City planning bei der Einordnung.
Worum handelt es sich bei Der Architekt, die Macht und die Baukunst?
Der Architekt, die Macht und die Baukunst ist ein Buch von Thomas Flierl, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Architekt, die Macht und die Baukunst?
Der Untertitel Hermann Henselmann in seiner Berliner Zeit 1949-1995 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3957491169 und 9783957491169 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
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