Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften | ISBN, Verlag und Beschreibung
17.10.2026
Lesedauer: 5 min
Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften von Ingrid Jungwirth auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ingrid Jungwirth - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Eine postkolonial und queer informierte Kritik an George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman fungiert als präzisierende Ergänzung zu Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Unter welchen Bedingungen wurde die »Frage der Identität« zu einer akzeptablen - mehr noch: dominanten - Problematisierungsweise sozialer Phänomene? In der diskursanalytischen Untersuchung wird die sozialwissenschaftliche Prägung der Begriffe Identität und Selbst in den Arbeiten von George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman in Zusammenhang mit wissenschaftsgeschichtlichen Entwicklungen und sozialen Bewegungsdiskursen in den USA rekonsturiert. Die Studie ist ein Beitrag zur Geschichte der Soziologie und zu den Gender Studies. Sie verankert feministische, queer und postkoloniale Theorien in Geschichte und Theorie der Sozialwissenschaften und präsentiert Diskursanalyse als ein wissenschaftsgeschichtliches Instrument Als Veröffentlichungsdatum ist 2007 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Transcript Verlag in Bielefeld.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Das hinterlegte Publikationsdatum 2007 unterstützt dabei, Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften zeitlich korrekt zu klassifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Ingrid Jungwirth recherchieren oder vergleichen, ist Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Transcript Verlag und der Verlagsort Bielefeld liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Thematische Einordnung von Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften
Die Beschreibung zeigt, dass Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Unter welchen Bedingungen wurde die »Frage der Identität« zu einer akzeptablen - mehr noch: dominanten - Problematisierungsweise sozialer Phänomene? In der diskursanalytischen Untersuchung wird die sozialwissenschaftliche Prägung der Begriffe Identität und Selbst in den Arbeiten von George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman in Zusammenhang mit wissenschaftsgeschichtlichen Entwicklungen und sozialen Bewegungsdiskursen in den USA rekonsturiert. Die Studie ist ein Beitrag zur Geschichte der Soziologie und zu den Gender Studies. Sie verankert feministische, queer und postkoloniale Theorien in Geschichte und Theorie der Sozialwissenschaften und präsentiert Diskursanalyse als ein wissenschaftsgeschichtliches Instrument Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Criticism and interpretation, Social aspects, Sociology, Identity (Psychology), Self
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23497567W und OL31366710M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Transcript Verlag, Bielefeld und 2007 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften
- Ort der Veröffentlichung: Bielefeld
- Veröffentlicht am: 2007
- Sprache: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Ingrid Jungwirth
- Schlagwörter: Criticism and interpretation, Social aspects, Sociology, Identity (Psychology), Self
- Open-Library-Work-ID: OL23497567W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783839405710
- Seitenzahl: 1
- Buchtitel: Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Unter welchen Bedingungen wurde die »Frage der Identität« zu einer akzeptablen - mehr noch: dominanten - Problematisierungsweise sozialer Phänomene? In der diskursanalytischen Untersuchung wird die sozialwissenschaftliche Prägung der Begriffe Identität und Selbst in den Arbeiten von George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman in Zusammenhang mit wissenschaftsgeschichtlichen Entwicklungen und sozialen Bewegungsdiskursen in den USA rekonsturiert. Die Studie ist ein Beitrag zur Geschichte der Soziologie und zu den Gender Studies. Sie verankert feministische, queer und postkoloniale Theorien in Geschichte und Theorie der Sozialwissenschaften und präsentiert Diskursanalyse als ein wissenschaftsgeschichtliches Instrument
- Publiziert bei: Transcript Verlag
- Externe Editionsreferenzen: OL31366710M
- Untertitel: Eine postkolonial und queer informierte Kritik an George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften, Ingrid Jungwirth, Sachbuch und Criticism and interpretation, Social aspects, Sociology, Identity (Psychology), Self - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Criticism and interpretation, Social aspects, Sociology, Identity (Psychology), Self bei der Einordnung.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Transcript Verlag, Bielefeld und das Datum 2007 beschrieben.
Was verrät der Untertitel über Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften?
Mit Eine postkolonial und queer informierte Kritik an George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
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